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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

4.588 Beiträge, Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Gesetze, Stadt, Konsum, Cannabis, Abhängigkeit, Rauschgift, Volker Beck

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

29.07.2017 um 20:35
@so.what
so.what schrieb:Sucht ist so furchtbar komplex und ich kann sehr gut verstehen, wenn Aussenstehende da oft einfach den Kopf schütteln und es nicht nachvollziehen können. Man steckt halt nicht drin, wie man so schön sagt. Deswegen ist ehrlicher Austausch wichtig. Damit beide Seiten vielleicht lernen, was die andere Seite fühlt.
So ist es! Ich bin gerne offen, was das betrifft! Was kann mir denn hier negatives passieren, wenn ich mich offenbare! Das Menschsein ist halt nicht so einfach. Und wenn man wie ich keinen Glauben hat, ist es doppelt schwer! Viele verurteilen ja Alkoholiker/Drogenabhängige und wissen noch nicht einmal welche Lebensgeschichte dahinter steckt. Nicht jeder Drogenabhängige ist ein Assi!
so.what schrieb:Ich wünsche euch einen schönen Samstag und was immer ihr auch tut, versucht gut zu euch zu sein und auf euch aufzupassen :-)!
Ich wünsche dir auch alles Gute auf deinem Weg!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

29.07.2017 um 20:40
Ich habe mich gegen ein Leben mit Drogen entschieden. Für mich hat dies viele Gründe, welche vor allem Ergebnis meiner Lebenserfahrung sind. Noch erlebte ich keinen Menschen, dem durch mäßigen oder sogar exzessiven Drogenkonsum geholfen wurde und der dadurch zu einem produktiveren und glücklicheren Mitglied der Gesellschaft wurde. Im Gegenteil verwendet man Zeit, Geld und Gedanken auf diese Substanzen, was meiner Meinung nach nicht ideal ist. Für mich umfasst dies auch den Verzicht auf Alkohol und Tabak als legale Drogen, welche laut allgemeinen Ansichten weniger schädlich bzw. sittenwidrig sind.

Diese Frage bleibt aber jedem selbst überlassen. Die Gefahr einer Suchtentwicklung bei stabiler gefestigter Persönlichkeit mit gesundem sozialen Umfeld ist zumindest überschaubar und damit der Konsum als Lifestyleprodukt denkbar. Ich sehe nicht die Möglichkeit hier eine allgemeingültige Antwort zu geben.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

29.07.2017 um 20:54
Drogan schrieb:auf Alkohol und Tabak als legale Drogen, welche laut allgemeinen Ansichten weniger schädlich bzw. sittenwidrig sind.
Die allgemeine Ansicht irrt.

Wie @DreamyWoman schon sagte, ist Alkohol eine der fiesesten Drogen überhaupt.
Ich habe mal mit jemandem zusammengewohnt, der zuerst Heroimabhängig war und später dann mit Alkohol substituiert hat.

Die Alkoholabhängigkeit war (auch für mich als Mitbewohner) deutlich schlimmer


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

29.07.2017 um 20:56
Natürlich, der Konsum von Alkohol hat mich auch gelähmt!

Ich habe seit 2009 eine Fantasygeschichte auf meiner Computer-Festplatte, die nur noch bearbeitet werden muss!

Meine erwachsene Tochter kennt das Buch - ich habe ihr oft vorgelesen, wenn ich wieder etwas Neues geschrieben hatte.

Der Konsum von Alkohol wirft mich eindeutig zurück.

Aber oft kann ich diese innere Leere einfach nicht ohne diese Droge aushalten!

Diese niederträchtige Droge wärmt meinen Körper.

Und wenn ich hier schreibe, kann ich mir mitsamt der Droge vormachen, nicht mehr so allein zu sein!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

29.07.2017 um 21:01
groucho schrieb:Die allgemeine Ansicht irrt.
Eben. Es handelt sich aber um eine Mindermeinung, dass sowohl Tabak als auch Alkohol für den menschlichen Körper so schädlich sind, dass diese nichts im Bereich der Legalität zu suchen haben sollten. Und zumindest gegenüber Ethanol haben unsere Vorfahren durch regelmäßigen Verzehr von vergorenen Früchten eine gewisse Toleranz entwickelt, womit geringe Mengen wohl keine bleibenden Schäden hinterlassen werden. Plus: Alkohol ist eine Volksdroge und hat sich über Jahrtausende einen erheblichen Ruf und eine massive Industrie erarbeitet, welche ihm den Rücken freihält. Tabak ist da noch nicht ganz so weit, hat aber auch eine Menge Rückhalt in der Gesellschaft.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

30.07.2017 um 00:00
Mit illegalen Drogen hatte ich glücklicherweise in meinem ganzen Leben noch nichts zu tun, auch den Drang sie zu probieren, habe ich nie verspürt. Geraucht habe ich dagegen schon einige Jahre lang und auch hin und wieder Alkohol getrunken, so wie es in der Gesellschaft (leider) normal ist und erwartet wird.

Vom Tabak bin ich nach ca. 6 Jahren wieder losgekommen, nachdem mir das Gehuste und der ewige Gestank vermehrt auf den Geist gingen. Ich habe mich dann hingesetzt und mir sämtliche Vor - und Nachteile des Rauchens aufgeführt und bin zu dem Schluss gekommen, dass es schlicht keine Vorteile gibt. Also habe ich meinen Tabak verschenkt und rauche seitdem nicht mehr. Der Anfang war wirklich hart, ich wäre in den ersten Tagen beinahe im Supermark zusammen gebrochen, aber ich muss sagen, dass es eines der wenigen Dinge in meinem Leben war, die sich wirklich richtig, vor allem langfristig, gelohnt haben!

Alkohol trinke ich nun auch seit über einem halben Jahr nicht mehr und bin mit dieser Entscheidung ebenfalls mehr als glücklich! Mir ist eine gesunde Lebensweise mittlerweile einfach wichtig, vor allem weil sie sich unmittelbar auf mein psychisches und physisches Empfinden auswirkt. Der Kontrollverlust bzw. die eingeschränkte und veränderte Wahrnehmung, die durch Alkohol verursacht wird, war mir schon immer unangenehm, weswegen ich Bier, Wein und co. auch nicht wirklich vermisse. Selten trinke ich mal ein alkoholfreies Bier für den Geschmack, bin aber ansonsten sehr glücklich ohne Drogen (bis auf meine 2 Tassen Kaffee pro Tag) und über diesen Umstand ebenfalls glücklich!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 20:21
Meiner Erfahrung nach ist es durchaus möglich, auch mit dem langfristigen, wiederholten Konsum von (illegalen) Drogen ein erfülltes Leben zu führen. Drogenkonsum kann sowohl legitim als auch sinnvoll sein; ob der Konsum schädlich ist hängt meines Erachtens nicht ausschließlich von der Droge, sondern vielmehr von der Einnahmehäufigkeit, den Einnahmegründen und auch von der Verfassung des Konsumenten ab.
Nur, weil der Konsum bestimmter Drogen legalisiert und legitimiert ist, bedeutet das weder die Harmlosigkeit der jeweiligen Drogen noch die höhere Gefährlichkeit anderer Drogen - das legalere Mittel muss nicht besser sein, in den meisten Fällen ist es durch die Erhältlichkeit und den geringen Beschaffungsaufwand sogar deutlich gefährlicher und durch die legitimierte Einnahme, die sowohl eine häufigere als auch unüberlegtere Nutzung zur Folge hat, schädlicher.

Solange Drogen als Genussmittel dienen, finde ich jede Droge völlig in Ordnung - vorausgesetzt, der Anwender kann mit der Wirkweise, zu der auch die Nebenwirkungen gehören, umgehen.
Ob man sich betrinkt, sich zukokst oder kifft ist m.E. nur ein Unterschied vor dem Gesetz und in der (gesellschaftlich etablierten) Moral, tatsächlich ist es aus meiner Sicht nicht mehr oder weniger schlimm.
Ich finde es allerdings erstrebenswert, Drogenverfügbarkeit einzuschränken, Drogen lediglich nach Überprüfung auf mögliche schädliche Gemische abzugeben, vorher ein Gespräch zu führen und den Konsum auf eine bestimmte Anzahl zu beschränken. Übermäßige Nutzung ist immer schädlich, hat immer Nachteile und ist immer mit negativen und vermeidbaren Konsequenzen verbunden. Ich würde mir sehr wünschen, dass die Suchtprävention besser wird, dass es mehr Aufklärung gibt, dass Alkohol und Tabak stärker kontrolliert und reglementiert werden, aber derzeit illegale Drogen legalisiert und entkriminalisiert werden.

Ich selbst konsumiere keine Drogen, ich rauche nicht, ich trinke nicht beziehungsweise sehr, sehr selten, ich besaufe mich zumindest nicht.
Früher habe ich gelegentlich sowohl legale als auch illegale Drogen konsumiert, den Konsum aber eingestellt, weil ich für mich den Mehrwert verglichen mit Kosten und Risiken zu gering fand - ich verurteile jedoch niemanden aufgrund seines Konsums, weil ich finde, dass das jedem selbst überlassen ist. Ich finde es nur bedauerlich, wenn jemand abhängig wird oder, wenn jemand, der bloß gelegentlich persönlich konsumiert, dafür das Gesetz brechen muss.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 20:32
Agrypnie schrieb:Ich finde es allerdings erstrebenswert, Drogenverfügbarkeit einzuschränken,
Das ist das Problem in deiner Ausführung (der ich ansonsten zustimme): Man kann nur die legale Verfügbarkeit einschränken, aber damit wirst du den Drogenkonsum des Einzelnen nicht einschränken. Wenn er legal nichts mehr für einen bestimmten Zeitraum bekäme, dann bedient er sich eben auf dem Schwarzmarkt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 20:36
Ich bin mir des Problems durchaus bewusst, allerdings schrieb ich ja, dass ich einen suchtbegründeten Konsum ablehne und mir gerade deshalb stärkere Prävention und Einschränkung wünsche. Jemand, der nicht süchtig ist und konsumiert, wird m.E. deutlich weniger schnell in eine Abhändigkeit rutschen, wenn die Drogen legal und getestet in beschränkter Menge verfügbar sind und er sie lediglich für einen übermäßigen Konsum illegal und möglicherweise gestreckt kaufen müsste.

Ist jemand nachweislich süchtig, sollte man den Kauf meines Erachtens straffrei ermöglichen, den Verlauf jedoch weiterhin sanktionieren.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 20:51
Agrypnie schrieb:Ich bin mir des Problems durchaus bewusst,
Das - mit Verlaub - scheint mir nicht so.
Agrypnie schrieb:Jemand, der nicht süchtig ist und konsumiert, wird m.E. deutlich weniger schnell in eine Abhändigkeit rutschen, wenn die Drogen legal und getestet in beschränkter Menge verfügbar sind ....
Genau so beginnt doch jede Suchtkarriere.
Keiner fängt mit dem Ziel an süchtig zu werden, sondern in der Regel mit kleinen beschränkten Mengen.

Darüber hinaus enthält deine Idee noch einen ganz anderen Horror: Big Brother.

Bevor ich dem Staat sage, wann ich welche Droge erwerbe, würde ich mir alle auf dem Schwarzmarkt holen, selbst wenn ich innerhalb der legal zulässigen jeweiligen Menge bleiben würde.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 21:18
Nicht jeder Mensch, der Drogen konsumiert, wird süchtig - im Gegenteil. Der Großteil der Konsumenten legaler Drogen konsumiert so maßvoll, dass er zumindest in keine Sucht oder Abhängigkeit rutscht. Ein wesentliches Problem illegaler Drogen ist meines Erachtens vor allem die Szene, in die man sich begibt; kann man sich aus jener raushalten und illegale Drogen kontrolliert und legal erwerben, ist man deutlich weniger dazu gezwungen, sich mit Menschen zu umgeben, die von der Sucht profitieren oder selbst aufgrund ihrer Sucht nicht fähig sind, andere Leute zu maßvollem Konsum anzuleiten.

"Big Brother" hat man auch, wenn man sich Schokolade, Alkohol, Tabak, PC-Spiele, Filme und Kleidung kauft. Ob online oder im Laden.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 21:25
Agrypnie schrieb:Nicht jeder Mensch, der Drogen konsumiert, wird süchtig - im Gegenteil.
Das ist zwar richtig, aber für unsere Diskussion ohne Belang.
Agrypnie schrieb:Ein wesentliches Problem illegaler Drogen ist meines Erachtens vor allem die Szene, in die man sich begibt;
Ob du nun legal kiffst oder illegal, deine Freunde sind die gleichen.
Agrypnie schrieb:kann man sich aus jener raushalten und illegale Drogen kontrolliert und legal erwerben, ist man deutlich weniger dazu gezwungen, sich mit Menschen zu umgeben, die von der Sucht profitieren oder selbst aufgrund ihrer Sucht nicht fähig sind, andere Leute zu maßvollem Konsum anzuleiten.
Hier ist die Mär vom Dealer, der dich zu stärkerem Konsum anleitet enthalten.
Mag es geben, habe ich noch nicht erlebt, oder im Bekanntenkreis von gehört.
Und deine Kumpel sind nach wie vor dieselben, egal, ob ihr euer Zeug legal oder illegal erwerbt.

Aber grundsätzlich hast du natürlich recht, was das Umfeld betrifft.
Agrypnie schrieb:"Big Brother" hat man auch, wenn man sich Schokolade, Alkohol, Tabak, PC-Spiele, Filme und Kleidung kauft. Ob online oder im Laden.
Da ich fast nur im Laden kaufe und dort immer mit Bargeld bezahle, wohl eher nicht.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 21:28
groucho schrieb:Darüber hinaus enthält deine Idee noch einen ganz anderen Horror: Big Brother.

Bevor ich dem Staat sage, wann ich welche Droge erwerbe, würde ich mir alle auf dem Schwarzmarkt holen
wenn du da so n horror vor hast, könntest du dir sie auch kaufen lassen ... ganz einfach.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.08.2017 um 21:31
Meine Freunde, ob ich nun legal oder illegal handle, wären nicht die gleichen. Würde ich illegal konsumieren wollen, würde ich Kontakte brauchen, die mir das ermöglichen, i.d.R. Leute, die ebenso - illegal - konsumieren. Da beginnt das Problem bereits. Kann ich mir Drogen legal kaufen, bin ich nicht auf Menschen, die illegal handeln, angewiesen und habe ggf. sogar gar keine Freunde, die irgendwas konsumieren - ich brauche sie nicht zwingend.

Ein Dealer leitet nicht zum stärkeren Konsum an, aber er reglementiert keine Mengen, er profitiert davon, größere Mengen abzugeben - das tut eine Institution nicht.
Nur, weil es dir widerstrebt, Drogen unter Kontrolle zu kaufen, heißt das nicht, dass diverse andere davon nicht profitieren könnten. Ich denke, für viele, gerade für Gelegenheitskonsumenten wäre die Option, wäre sie akzeptiert, anerkannt und legal, deutlich besser als ein illegaler, risikoreicher und gesellschaftlich abgelehnter Kauf / Konsum.


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06.08.2017 um 19:02
Kurze Randnotiz: Ich habe meinen Vater mal gefragt, wie es sich zu tiefsten DDR-Zeiten verhalten hat. Er war in den 70ern Jugendlicher, und er meinte es war (wir sind vom Lande) sehr schwer, an Gras ranzukommen. Von harten Sachen gar nicht zu sprechen. In dn großen Städten könnte es einfacher gewesen sein.

Er meinte jedenfalls, daß Alkohol das größte Problem war.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.08.2017 um 19:15
Dogmatix schrieb:wenn du da so n horror vor hast, könntest du dir sie auch kaufen lassen ... ganz einfach.
Wer soll sie mir den kaufen?
Meine Freunde, kiffen ebenfalls und würden sich dann (begrenzte Menge) wenn sie schon legal einkaufen würden, nur für sich einkaufen (begrenzte Menge).
Diejenigen meine Freunde, die nicht kiffen, würden sicher nicht gerne für einen Kiffer gehalten werden und würden es nicht tun.
Soll ich auf dem Elternabend in der Schule meiner Kinder fragen, ob mir jemand freundlicherweise Dope kauft
Agrypnie schrieb:Nur, weil es dir widerstrebt, Drogen unter Kontrolle zu kaufen, heißt das nicht, dass diverse andere davon nicht profitieren könnten.
.

Nur weil du glaubst einen Geistesblitz gehabt zu haben, muss es noch keiner gewesen sein.
Desweiteren glaube ich, du hast keine Ahnung, wie Sucht funktioniert.
Du hältst deine Idee weiter für genial, ich halte sie aus genannten Gründen für zum Scheitern verurteilt.
Lassen wir es dabei.

Viel mehr schockiert mich da die Einstellung von @Dogmatix, dem es egal ist, oder der Staat über seinen Drogenkonsum exakt Bescheid weiß oder nicht.

Der scheinbar keine Phantasie hat sich vorzustellen, wie schnell es im Zweifelsfall gehen kann, dass sich deine Krankenkassenbeiträge erhöhen, du aus der Kasse rausfliegst, oder keinen Job mehr bekommst.....


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06.08.2017 um 23:30
groucho schrieb:Nur weil du glaubst einen Geistesblitz gehabt zu haben, muss es noch keiner gewesen sein.
Desweiteren glaube ich, du hast keine Ahnung, wie Sucht funktioniert.
Du hältst deine Idee weiter für genial, ich halte sie aus genannten Gründen für zum Scheitern verurteilt.
Lassen wir es dabei.
Ich halte dich in erster Linie für ziemlich voreilig und überheblich, denn ich habe meine Aussagen nirgendwo als einen Geistesblitz oder als genial bezeichnet und halte sie - entgegen deiner Mutmaßungen - auch nicht dafür.
Ein wenig amüsiert es mich aber, dass du bereits zwei Leuten, die deine Ausführungen kritisieren oder sie schlicht nicht teilen, Ahnungs- beziehungsweise Fantasielosigkeit unterstellst. Möglicherweise haben andere Menschen schlicht andere Erfahrungen und aufgrund dessen eine andere Sichtweise als du, die weder von mangelnder Ahnung noch mangelndem Vorstellungsvermögen gekennzeichnet sein muss.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

07.08.2017 um 07:37
Agrypnie schrieb:Ein wenig amüsiert es mich aber, dass du bereits zwei Leuten, die deine Ausführungen kritisieren oder sie schlicht nicht teilen, Ahnungs- beziehungsweise Fantasielosigkeit unterstellst
Ich habe euch beiden mit Gegenargumenten geantwortet.

Aber du hast recht, es ist müßig darüber zu spekulieren, warum deine Argumente nichts taugen und @Dogmatix nichts dabei findet, den Staat mit extrem persönlichen Daten zu versorgen.

Du liegst einfach falsch und Dogmatix hat eine andere Meinung als ich (eine die ich schockierend finde)


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

07.08.2017 um 18:07
Der Konsum von Alkohol (Bier) lässt mich hier im Forum gestörter erscheinen, als ich in Wahrheit bin...

Das gibt einem schon zu denken!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

15.08.2017 um 12:31
Son Feierabend-bierchen ist ok . Ich finde solange man etwas nimmt um zu Chilln ( reden zB ) ist es ok. Aber wenn man Nurnoch in der Ecke liegt und mit seiner Sofaecke kuschelt dann ist es übertrieben .. Halt so Wien Zombie . Ich nehme persönlich ab und zu Speed , weil ich dadurch die interessantesten Einfälle und Gespräche meines Lebens hatte , außerdem entspannt es . Ich habe von ein Musiker gehört der 1 ganzes Jahr lang jeden Tag amphe genommen hat , Dannach ist er zur Psychiatrie gegangen um zu checken ob er süchtig ist oder eine Psychose bekommen hat. Aber alles gut , er meinte die Tabletten die man ihm dadrinnen gegeben hat warn 1000000 mal schlimmer als der häufige Konsum . Kids Pfoten weg.


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