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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

27.02.2019 um 09:17
groucho schrieb:Von was für einem Konsum redest du da?
Jeden Abend ein Joint, oder geht ging das schon morgens los?
Bei mir war das eher die ganze Freizeit über, die ich dicht war. Auch während der Arbeit gelegentlich, also schon Dauerkonsum. Ging einige Jahre so, von 19 bis etwa 25.
Ist sicher noch mal was ganz anderes, als der Joint am Abend.

@AtheistIII
Würde ich auch so sagen. Hat sicher was was mit der Stabilität der eigenen Psyche zu tun, und wie sie den eigenen Hormonhaushalt geregelt bekommt. Mit und ohne Droge.


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03.03.2019 um 13:42
Zero drugs here. :ok:


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07.03.2019 um 12:29
stereotyp schrieb am 21.02.2019:So. Tag 1 meines Cannabisentzuges. Von ca. 2-3 Gramm am Tag auf Null. Soweit komm ich klar.
stereotyp schrieb am 27.02.2019:Fazit nach fast einer Woche: So sonderlich hart ist der Cannabis-Entzug nicht.
Ich weiss ja nicht wie es jetzt aus sieht bei dir aber dein Körper muss auch erst mal entgiften denn ganzen thc Spiegel runter fahren ab da geht der Entzug erst richtig los

Wie sieht's denn jetzt aus .


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07.03.2019 um 12:32
der Entzug ging 9 Tage. :) @Deahterone


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07.03.2019 um 12:33
stereotyp schrieb:der Entzug ging 9 Tage
Geschafft oder 9tage bis du die Lunte gezündet hast :D


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07.03.2019 um 12:36
9 Tage geschafft, würd ich sagen. Ich will jetzt häufiger Pausen einbauen. Am besten wär jedes Mal, bevor man sich neues kauft erst 2, 3 Tage warten. :D ^^


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07.03.2019 um 12:41
Okay das hört sich doch vernünftig an
Jaa hin und wieder mal Pausen machen bring auch ne Menge. Aber ganz raus denn wohl doch nicht :) aber auch nicht schlimm wenn man sich selber in Griff hat damit sollte man auch keine Probleme mit haben

Kommt ja auch immer drauf an wie viel man konsumiert und wie lange man auf dauerkonsum gepolt ist.
stereotyp schrieb:Am besten wär jedes Mal, bevor man sich neues kauft erst 2, 3 Tage warten. :D
Das wäre auch ne gute Option so spart man 20-30€ in den Tagen ; ) und tut dem Körper auch ganz gut.


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31.03.2019 um 12:17
Schlechte Nachrichten für Kiffer. Offenbar ist die Gefahr einer Psychose bei hochpotenten Sorten größer als gedacht:

https://www.spektrum.de/news/psychose-verdacht-gegen-super-dope-erhaertet-sich/1633570


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31.03.2019 um 12:26
@JamieStarr

Hatten wir hier schon, die reißerische Schlußfolgerung ist Fake Science.

"Auch wenn die Ergebnisse ins bisherige Bild passen, konnten die Forscher auch diesmal nicht beweisen, dass die Versuchspersonen infolge des Kiffens psychisch krank geworden sind. Eine Auswertung eines Großteils aller relevanten Forschungsarbeiten der vergangenen 20 Jahre kam vereinfacht gesagt zu dem Ergebnis: Was man über Hanf und die Folgen der Cannabinoide weiß, ist meist unsicher, nicht ausreichend zu belegen, fraglich oder schlicht unbekannt"

Bei Max Mustermann bleibt natürlich nur die Überschrift hängen, nicht aber daß ein Joint mehr Nikotin als THC enthält und Nikotin ebenfalls Psychosen auslöst. Wer viel kifft erhöht nicht nur das Risiko einer Psychose, auch das für Lungenkrebs und schlechten Atem - aber das dem Hanf unterzuschieben würde den Max dann wohl doch stutzig machen. Man muß Lügen eben sorgsam dosieren, damit sie die gewünschte Wirkung entfalten können.


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31.03.2019 um 12:30
geeky schrieb:Nikotin ebenfalls Psychosen auslöst.
Äh...nein. Oder beleg das mal. @geeky


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31.03.2019 um 12:51
@stereotyp
Es soll Zusammengänge geben, man sagt aber es muss deutlich mehr geforscht werden um genaueres zu sagen bzw. ob Rauchen wirklich das Risiko für Schizophrenie erhöht.

https://www.iflscience.com/brain/why-are-schizophrenia-and-smoking-linked/

Lass dich aber trotzdem nicht von seinem Durchfall verwirren und Verschwörungstheorien.


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31.03.2019 um 12:53
Gibt verschiedene Studien, von denen viele auf das Ergebnis kommen, dass der Konsum von Nikotin ebenfalls für Psychosen mitverantwortlich sein kann.

https://www.rauch-frei.info/informier-dich/news/detailseite/kann-man-vom-rauchen-verrueckt-werden.html
Die erste Zigarette im Leben könnte entscheidend sein. Wer mit dem Rauchen anfängt, läuft Gefahr, eine Abhängigkeit mit vielen möglichen Folgeerkrankungen zu entwickeln. In einer australischen Studie wurde nun nachgewiesen, dass ein früher Einstieg in das Rauchen auch mit einem erhöhten Psychose-Risiko in Zusammenhang steht.
https://www.spektrum.de/news/foerdert-rauchen-eine-psychose-oder-umgekehrt/1355043
"Wer täglich rauchte, der entwickelte diese Psychose zudem im Schnitt ein Jahr früher als Nichtraucher", so der an der Arbeit beteiligte Psychiater Robin Murray vom King's College in London. Außerdem spielte das Alter eine Rolle: Je eher eine Person zur Zigarette griff, desto höher war das Risiko für psychische Erkrankungen. Umgekehrt fanden die Forscher keine überdurchschnittlich stark zunehmende Zahl von Menschen, die mit dem Rauchen anfingen, nachdem bei ihnen eine Psychose diagnostiziert worden war – was ebenfalls gegen die These spricht, dass Nikotin als Selbstmedikation etwa gegen die Symptome der Krankheit oder Nebeneffekte der Psychopharmaka helfen würde.
https://www.drugcom.de/?id=aktuelles&idx=1072
Das Forschungsteam hat 3.752 junge Erwachsene im Alter von 21 Jahren dazu befragt, ob und wann sie erstmals an einer Zigarette gezogen haben. Bei allen Teilnehmenden wurden Tests durchgeführt, um zu prüfen, ob sie schon einmal eine Psychose oder psychotische Symptome hatten. Ihr Ergebnis: Wer schon mit 15 Jahren oder früher mit dem Rauchen angefangen hat, hat ein 3-fach erhöhtes Risiko für die Entstehung von psychotischen Symptomen wie Halluzinationen oder Wahnvorstellungen.

Nun könnte eingewendet werden, dass von den jungen Erwachsenen bestimmt der eine oder die andere auch Cannabis konsumiert. Das Psychose-Risiko wäre dann womöglich nur aufgrund des Kiffens erhöht. McGrath und sein Team haben den möglichen Einfluss des Kiffens ebenfalls bedacht, indem sie in einer weiteren Analyse alle Cannabiskonsumierenden ausgeschlossen haben.


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31.03.2019 um 13:22
https://kurier.at/wissen/erste-studie-auch-dampfen-schadet-der-lunge/400092797
300.000 Millionen Lungenbläschen besitzt ein gesunder Mensch. Diese Fortsätze der Bronchien sind die kleinsten Verästelungen unserer Atemwege – hier findet zwischen Atemluft und Blut der Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid statt. Verfangen sich an ihrer Oberfläche etwa Staubpartikel, Bakterien oder Allergene, werden Fresszellen aktiv: Sie umschließen die Fremdkörper, die die Atmung behindern können, und bauen sie ab.

Britische Forscher konnten jetzt erstmals zeigen: Werden solche Fresszellen im Labor dem Kondensat von E-Zigaretten ausgesetzt, sterben viele von ihnen ab – mehr, als wenn sie nur dem Liquid (der aromatisierten Flüssigkeit) oder gar keiner Substanz ausgesetzt werden. Enthielt das Kondensat Nikotin (was häufig der Fall ist), verstärkte sich der Effekt. Und Entzündungsstoffe bildeten sich. Beides kann zur Schädigung von Lungengewebe führen (siehe untenstehendes Interview mit Lungenfacharzt Bernd Lamprecht). Die Studie ist im Fachmagazin Thorax erschienen.
Jetzt stellt sich die Frage ob hier lediglich Liquids und diese E-Zigaretten ein Problem darstellen könnten, oder auch jeglicher Dampfkonsum ein potenzielles Risiko birgt. Schließlich sind bspw. Vaporizer wie die von Bickel & Storz medizinisch zugelassene Geräte und da werden auch Kräuter reingehaut zum Verdampfen und dies soll gesundheitliche Vorteile bringen.


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05.04.2019 um 18:10
Ich beginne am 16. eine Psychotherapie. Allerdings wurde mir mir gesagt, ich müsse sofort mit dem Kiffen aufhören und das mit zwei Test bestätigen lassen bis zur Aufnahme. Mir kam es bis jetzt nicht in den Sinn aber ich kann seit Tagen nicht mehr schlafen. Liege Nachts nur noch wach und habe starke innere Unruhe. Aufgehört habe ich am Sonntag. Kann es sein das ich einfach Entzugserscheinungen habe? Hat das jemand von euch auch durch? Das wäre dann der fünfte Tag heute. Wie lange kann sowas dauern? Und was kann dabei helfen? (abgesehen von Baldrian die helfen nicht ).


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05.04.2019 um 20:02
averses schrieb:Mir kam es bis jetzt nicht in den Sinn aber ich kann seit Tagen nicht mehr schlafen
Das ist ganz normal das du nicht mehr richtig schlafen kannst das geht wieder weg.Das liegt am Entzug weil dein Körper denn CBD an Teil nicht mehr so geliefert wird wie dein Körper es gewohnt ist.
Der thc gehalt kommt aber auch noch da zu
Dein Körper reinigt sich.
averses schrieb:Aufgehört habe ich am Sonntag. Kann es sein das ich einfach Entzugserscheinungen habe?
Das sind keine Entzugserscheinungen dein Körper ist es halt gewohnt immer auf thc zu sein. Daher auch die Unruhe im Körper und das nicht schlafen können. Entzugserscheinungen bekommt man von Cannabis nicht so wie man es kennt (Sachen sehen oder so etwas) .
averses schrieb:Wie lange kann sowas dauern? Und was kann dabei helfen? (abgesehen von Baldrian die helfen
Das ist vom Körper abhängig und vom Konsum wie lange du schon konsumierst und wie dein Körper es ab baut.
Es kann 2wochen gehen es kann kürzer sein aber auch bis zu ein Monat andauern.

Was hilft nicht viel das muss man ohne Hilfe schaffen das einzigste was ich dir mit geben kann immer die Blase voll halten dadurch entgiftest du etwas schneller.


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05.04.2019 um 20:44
@neonbible
"Rauchfrei" klingt ja echt wie eine neutrale Quelle :palm:
Das Ärzteblatt hat eine deutlich aktuellere Meldung als das Spentrum von 2015, und berichtet, Nikotin wirke bei Mäusen antipsychotisch:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/72693/Wie-Nikotin-im-Gehirn-von-Menschen-mit-Schizophrenie-wirkt

Das könnte Anlass geben für Therapieansätze mit Nikotin(präparaten).


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06.04.2019 um 09:00
@Deahterone


Ich hoffe das ganze ist bald vorbei . ist kaum auszuhalten die nächtlichen Panik Attacken und sehr wirren Träume . Geraucht habe ich ca 1 Jahr fast jeden Tag mehrere Tüten . Ich hätte nicht gedacht das es solche Syptome hervorruft.


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06.04.2019 um 09:06
averses schrieb:Kann es sein das ich einfach Entzugserscheinungen habe? Hat das jemand von euch auch durch? Das wäre dann der fünfte Tag heute. Wie lange kann sowas dauern?
Die Symptome sind ganz normal nach dem man so lange am Stück gekifft hat. Dein Körper ist das THC gewöhnt und macht jetzt erst mal eine Umstellung, auch Entzug genannt. Normalerweise halten so intensive körperliche Entzugserscheinung bis zu einer Woche an - das Schlimmste hast du bereits hinter dir. :)
averses schrieb:Ich hätte nicht gedacht das es solche Syptome hervorruft.
Die Symptome können ganz unterschiedlich sein. Viele übergeben sich auch während der Entgiftung aber das Wichtigste dabei ist, sich vor Augen zu halten: Die gehen wieder vorbei.
Deahterone schrieb:Das sind keine Entzugserscheinungen dein Körper ist es halt gewohnt immer auf thc zu sein.
Selbstverständlich sind das Entzugserscheinungen. Du widersprichst dir in dem Satz selbst.


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06.04.2019 um 09:29
@Intemporal
Ich denke @Deahterone wollte damit nur zum Ausdruck bringen dass das bisschen nicht schlafen können nicht vergleichbar ist mit richtigen Entzugserscheinungen.

Ist ja auch pipifax nur 2-3 Tage schlecht schlafen zu können.


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06.04.2019 um 09:35
@Pharmi
Mag sein, Entzugserscheinungen sind das trotzdem. :D

Ich halte auch nicht viel davon, das eine mit dem anderen zu vergleichen. Ein Opiat-Entzug ist körperlich noch 100x schlimmer und auch tödlich, aber das können Entzüge sanfterer Substanzen auch sein. Die Depressionen die daraus resultieren können, die @averses hoffentlich nicht hat, können genauso verheerend sein, auch wenn der Körper besser mit dem einen Entzug besser fertig wird, als mit dem anderen.

Zumal sich Entzügige halt immer schlecht fühlen und jeder in dem Moment durch seine eigene Hölle geht.


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