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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

3.868 Beiträge, Schlüsselwörter: Glaube, Übernatürliches, Skeptiker, Skeptier

Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:39
@emanon

Mag sein. Ich wollte es auch eher allgemein ausdrücken.


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emanon
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:42
@Aldaris
Ich hab Popper da etwas anders verstanden.
"Nur falsifizierbare Theorien sind erfahrungswissenschaftlich"
Das heisst aber nicht "Alles ist richtig bis bewiesen wurde, dass es falsch ist"
Popper wollte ganz sicher nicht den grossen grünen Arkelanfall als gleich bereichtigte Hypothese zum Urknall verstanden wissen.


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:43
@emanon

Okay du bist ja voll der wissenschaftler (so benimmst dich auf jeden fall ) und da "geister" ja uninteressant sind, geh doch einfach und verschwende deine Zeit nicht unnötig hier.


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Dawnclaude
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:44
emanon schrieb:Wenn sich Geister nicht belegen lassen und der einzelne sexuell stimulierte seine Erscheinungen nicht sinnvoll gegen Einbildungen und Halluzinationen abgrenzen kann, welchen Sinn macht es dann, sich eine Geisterwelt zu kreieren und ihnen Fähigkeiten zuzuschreiben?
Naja moment, ich kann sehr wohl meine Erlebnisse gegen einbildungen und Halluzinationen abgrenzen. Ich stell mir Regeln auf, die logisch sind. Aber Logik ist nun mal ebenfalls subjektiv je nachdem welche Regeln man sich aufstellt.
Da kann ich dann auch nicht helfen, dass du tatsächlich immer noch glaubst, ich erlebe jeden Tag Halluzinationen, obwohl ich das alles sehr realistisch einschätzen kann.
Diese Abgrenzung zwischen paranormalen Erlebnissen und Halluzionationen ist genauso subjektiv, wie einzuschätzen, wann etwas zufall ist und wann es tatsächlich so geschehen soll.
Und da gibt es viele Dinge, z.b. ob jemand jemanden zufällig das messer in den Brustkorb gerammt hat ,weil er gerade zufällig vorbei kam und noch zufällig ausholt. So genau kann man es ja nie wissen. Da muss man mit Tendenzen leben. ^^
emanon schrieb:Für die Wissenschaft sind Geister schlicht uninteressant, weil sie nicht nachwesbar mit der realen Welt interagieren.
Ja, aber sie tuns halt gelegentlich und die Kriterien die die Wissenschaft darauf aufbaut, sind halt schlecht , um wirklich die wahrheit herauszufinden. es geht ja hier um Wahrheitsfindung, nicht wann die Wissenschaft es abnickt.
Dementsprechend kann ich mit der Wissenschaft auch nix anfangen, wenn es um paranormale ereignisse geht. Die sind einfach außen vor, sollen sich um das kümmern, was sie gut können. Das ist ja auch in Ordnung.


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RoseHunter
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:47
@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Die wissenschaft hat aber aufgrund ihrer Vorgehensweise diverse Schlupflöcher, das sind leider Schwächen an ihrem eigenen prinzip , dass alles objektiviert werden soll. Was aber gerade bei paranormalen Dingen überhaupt nicht funktioniert.
Dein Problem ist, dass du hier zwei Aspekte vermischst.
Zum einen eine Kritik, die nicht falsch ist.
Zum anderen bringst du Paranormales ins Spiel und da drehen sich die meisten um und nehmen dich nicht mehr ernst.
Zeig doch erst mal, was die Naturwissenschaft u.U. nicht kann.
Ob es dann wirklich Paranormales gibt, was dafür und was dagegen spricht, würde ich gesondert behandeln.


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Desmocorse
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:48
Dawnclaude schrieb:Da kann ich dann auch nicht helfen, dass du tatsächlich immer noch glaubst, ich erlebe jeden Tag Halluzinationen, obwohl ich das alles sehr realistisch einschätzen kann.
Dawnclaude schrieb:Ja, aber sie tuns halt gelegentlich
Du erkennst die Diskrepanz ?
Wenn jemand wie Du, doch jeden Tag Kontakt mit Geistern hat,
dürfte ein visueller Beleg doch nur eine Frage der Zeit sein !
Oder würde eine Aufnahme vielleicht so aussehen, dass Du stoned auf der Couch liegst ?


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emanon
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:50
@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Ja, aber sie tuns halt gelegentlich und die Kriterien die die Wissenschaft darauf aufbaut, sind halt schlecht , um wirklich die wahrheit herauszufinden. es geht ja hier um Wahrheitsfindung, nicht wann die Wissenschaft es abnickt.
Ok, du Kriterien unter denen die Wissenschaft arbeitet sind zwar seit Jahrhunderten und vieltausendfach bewährt, aber wenn du Besseres vorschlagen kannst, dann höre ich mir das gerne an, insbesondere, wenn du dich der Logik bedienst.

@Aoi
Aoi schrieb:Okay du bist ja voll der wissenschaftler (so benimmst dich auf jeden fall ) ...
Hab bitte Verständnis dafür, dass ich mit dir jetzt keine Neiddebatte führen möchte. Such dir einfach ein paar Schulterklopfer und versuch bitte so damit klar zu kommen.


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:52
emanon schrieb:Das heisst aber nicht "Alles ist richtig bis bewiesen wurde, dass es falsch ist"
Das habe ich anders in Erinnerung - zumindest was die Sozialwissenschaften anbelangt. Aber da es etwas her ist, schaue ich nochmal nach.


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:52
@emanon

Das war ironie.
Ich finde du spielst dich hier nur auf. Mehr nicht. .


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emanon
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:54
@Aoi
Wikipedia: Der_Fuchs_und_die_Trauben
Lass es einfach, gesell dich zu Cucharadita. Melde dich doch einfach erst wieder, wenn du substantiell etwas beizutragen hast.


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RoseHunter
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:55
@emanon
emanon schrieb:Damit müsste und könnte ich leben, ohne gleich einen Thread eröffnen nicht mich ausheulen zu müssen.
Es geht nicht darum, ob du damit klar kommst, sondern was der Wissenschaft durch die Lappen geht.
emanon schrieb:Ich hab Popper da etwas anders verstanden.
"Nur falsifizierbare Theorien sind erfahrungswissenschaftlich"
Jaja, nur:
"Obwohl Poppers kritischer Rationalismus schon früh viele Anhänger und Sympathisanten unter hochrangigen Wissenschaftlern fand (vor allem Physiker, darunter Albert Einstein,[30] aber auch Nobelpreisträger anderer Fachrichtungen, nämlich Peter Brian Medawar, John Carew Eccles und Jacques Monod), konnte er sich weder in der Wissenschaftstheorie noch in der naturwissenschaftlichen Praxis entscheidend durchsetzen. In beiden Bereichen bestehen nach wie vor induktivistisch-empirizistische Bestätigungspositionen, heute gemeinhin mit bayesianistischen Wahrscheinlichkeitstheorien der Induktion verbunden, die allerdings häufig in der Terminologie Poppers umformuliert vertreten werden."
Wikipedia: Karl_Popper#Rezeption_und_Kritik


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 10:57
@emanon

Das war meine Meinung zu dem Thema und damit scheinst du nicht klarzukommen.
Beschäftige dich doch lieber mit Wikipedia, scheint dir ja zu gefallen dort.

Gegen dich kommt man ja eh nicht an weil du das wissen mit schöpflöffeln gegessen hast.


Ich kneif mir den rest ;)
Viel Spaß dir noch!


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:01
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Diskussion: Ein Unterforum nur für Mysterygläubige


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:01
RoseHunter schrieb:In beiden Bereichen bestehen nach wie vor induktivistisch-empirizistische Bestätigungspositionen
Leider ist die Wissenschaft in einigen Bereichen wenig ergebnisoffen - Gründe dafür gibt es einige. Deshalb hat man es lieber, wenn man nach Bestätigungen bzw. Verifizierung der eigenen Hypothesen und Theorien sucht, anstatt sie der Falsifizierbarkeit standhalten zu lassen.

Beispiel: Kritik am Hawthorne-Experiment Wikipedia: Hawthorne-Effekt


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RoseHunter
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:03
@Aldaris
Aldaris schrieb:Leider ist die Wissenschaft in einigen Bereichen wenig ergebnisoffen - Gründe dafür gibt es einige.
Schreib sie hin.
Aldaris schrieb:Deshalb hat man es lieber, wenn man nach Bestätigungen bzw. Verifizierung der eigenen Hypothesen und Theorien sucht, anstatt sie der Falsifizierbarkeit standhalten zu lassen.
Woran und in welchen Bereichen machst du das fest?


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emanon
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:03
@RoseHunter
Ich wollte nicht Popper in den Himmel loben, mir war lediglich die Interpretation Aldaris fremd.
RoseHunter schrieb:Es geht nicht darum, ob du damit klar kommst, sondern was der Wissenschaft durch die Lappen geht.
Was genau geht denn der Wissenschaft durch die Lappen und wie könnte sie es verhindern. Wissenschaft ist ja nicht statisch, sie entwickelt sich ständig und vielleicht kannst du ja Aspekte einbringen, die so noch nicht bedacht wurden.


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:11
RoseHunter schrieb:Schreib sie hin.
Da fällt dir schon selbst was ein.
RoseHunter schrieb:Woran und in welchen Bereichen machst du das fest?
Auch Wissenschaftler sind je nach Typus daran interessiert, dass ihre Forschung zu Ansehen und Prestige führt. Dafür benötigt man gute Theorien, deren Hypothesen empirisch Aussagekraft haben. Und das soll eben die eigene sein, weswegen man induktiv nach Bestätigung sucht.


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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:13
@emanon
emanon schrieb:Was genau geht denn der Wissenschaft durch die Lappen und wie könnte sie es verhindern.
Die Perspektive der ersten Person, deine und meine Sicht auf die Welt.
Verhindern kann sie das nicht, es liegt in ihrer Methode begründet.
emanon schrieb:Wissenschaft ist ja nicht statisch, sie entwickelt sich ständig und vielleicht kannst du ja Aspekte einbringen, die so noch nicht bedacht wurden.
Wenn die Vertreter der Wissenschaft beurteilen, was es wert ist wissenschaftlich betrachtet zu werden, dann ist das gut, weil es eien gewissen Standard sichert.
Aber die Gefahr der Betriebsblindheit ist offensichtlich.
Die Frage ist, ist das offene System Wissenschaft dann noch offen, wenn es sich selbst kontrolliert?
Kritik am System als "unwissenschaftlich" zurückzuweisen, hat eher den Charakter der Immunisierung, weil so eine prinzipielle Kritik am System der Wissenschaften abgebürstet wird.

Wenn Kritik an der Wissenschaft nur zu den Bedingungen der Wissenschaft geäußert werden darf, sollte einigen aufgehen, wo das Problem liegt.


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emanon
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:14
@Aldaris
Aldaris schrieb:Auch Wissenschaftler sind je nach Typus daran interessiert, dass ihre Forschung zu Ansehen und Prestige führt. Dafür benötigt man gute Theorien, deren Hypothesen empirisch Aussagekraft haben. Und das soll eben die eigene sein, weswegen man induktiv nach Bestätigung sucht.
Das mag ja für einige Wissenschaftler gelten, für die Wissenschaft gilt es nicjht.
Die von dir genannten Wissenschaftler müssen ja noch durch das peer review, wenn sie die Anerkennung ihrer Arbeit wünschen. Und spätestens da ist Ebbe mit gefälschten oder einseitigen Belegen.


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RoseHunter
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Skeptikerdominanz: Wo sind die Gläubigen?

10.09.2014 um 11:14
@Aldaris
emanon schrieb:Wissenschaft ist ja nicht statisch, sie entwickelt sich ständig und vielleicht kannst du ja Aspekte einbringen, die so noch nicht bedacht wurden.
Riecht nach ad hominem und ist als Argument nicht sehr überzeugend.


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