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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

4.122 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Außerirdische, Bibel, ET, Andere Dimension
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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

06.04.2014 um 19:17
@Kayla
Kayla schrieb:Das dieser Enki ein außerirdischer Nachkomme der Anunnaki ist steht damit fest.
Selbst wenn das so stimmen würde... ich gehe diesen Gedanken jetzt mal mit ... was bedeutet das dann letzendlich für das Weltgeschehen? Nicht groß etwas anderes als das was wir jetzt haben:
Die Bibel wo über ihn geschrieben wird, wurde von Machthabern instrumentalisiert....

Deshalb kann ich dem nicht zustimmen:
Kayla schrieb:... .... ist damit mitverantwortlich dafür, das diese Welt zu keinem besseren Ort wird, weil die Verantwortung dafür eben auch weiterhin auf ein nicht existierendes oder nicht mehr Phantom übertragen wird.

... denn ob Jahwe nun nicht existent oder
Kayla schrieb:nicht mehr Phantom
ist, kommt aufs gleiche heraus, wenn es darum geht, wie die Menschen mit sich und den Tieren umgehen.

Was ich jetzt sagen wollte:
Ich sehe in meinem ganz persönlichen Glaube keinerlei Mitverantwortung für die Übel dieser Welt. Denn diese haben in meinen Augen hauptsächlich die Gier und das Machtstreben der Menschen (also deren Charakter) zu verantworten.
Wenn ich für meinen Teil also NICHT gierig und machtbesessen bin, dann trage ich auch keine Schuld daran, ganz egal was ich glaube. :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

04.05.2014 um 08:22
ausgehend von diesen satz:
Kayla schrieb am 06.04.2014:... .... ist damit mitverantwortlich dafür, das diese Welt zu keinem besseren Ort wird, weil die Verantwortung dafür eben auch weiterhin auf ein nicht existierendes oder nicht mehr Phantom übertragen wird.
und deiner antwort:
Optimist schrieb am 06.04.2014:Wenn ich für meinen Teil also NICHT gierig und machtbesessen bin, dann trage ich auch keine Schuld daran, ganz egal was ich glaube
muss ich einfach dazu etwas schreiben :)

jede gemeinschaft/gruppe/vereinigung ectr.; und unabhängig davon ob es sich dabei um einen religiösen hintergrund handelt oder nicht wird unweigerlich am wirken und anhand ihres geistigen gutes gemessen/beurteilt und ist nicht vom charakter einzelner personen abhängig.

oder anders gesagt wenn ich mich einer bestimmten gruppierung zb. einer religion anschließe dann achte ich nicht auf die einzelnen mitglieder und ihre charaktäre sondern setze mich auseinander mit dem geistigen gedankengut dass diese gruppe repräsentiert.

und wenn ich mich identifizieren kann mit dieser gruppierung, ihr beitrete dann heisse ich automatisch die handlungen bzw. denkweise dieser vereinungung gut. ich bin dann ein mitglied eines großen ganzen bzw. ein repräsentant dieser vereinigung und werde als solcher auch gesehen unabhängig davon welche PERSÖNLICHEN charaktereigenschaften ich als einzelne person aufweise.

wenn jemand zb. sagt er ist christ, buddist, muslime, atheist, ectr. dann weiss man automatisch mit welchen gedankengut er sich identifiziert wobei eben der charakter des einzelnen absolut keine rolle spiel denn selbst christen können morden und im gegenzug dazu kann ein atheist über mehr menschlichkeit verfügen als der papst der im vatikan sein geld hortet.

in einer gruppe macht das keinerlei unterschied, der mörder bleibt dennoch christ und selbst theologen die kinder missbrauchen bezeichnen sich weiterhin als christen und jeder der daraus nicht seine konsequenzen zieht heisst dies automatisch gut denn er sorgt genau durch seine mitgliedschaft für den weiterbestand der gruppe.

was ich also grundsätzlich damit sagen möchte ----> man kann nicht teil einer gruppe sein und jegliche schuld/(selbst-)verantwortung von sich weisen denn alleine dadurch dass man eben ein teil dieser gruppierung ist trägt man zu dessen fortbestand bei.

es ist also volkommen egal ob du nicht machtbessen oder gierig ectr. bist denn alleine deine zugehörigkeit macht dich mitschuldig. man kann einfach keiner gemeinschaft beitreten und sich dennoch als individualist sehen das ist auch nicht der sinn und zweck einer gruppierung.

also kayla hat schon recht wenn sie sagt dass jeder einzelne mitverantwortlich ist diese welt zu einem besseren ort zu machen. aber solange es überhaupt, nicht nur religiöse sondern auch zwischenmenschlich gesehen gruppierungen gibt und einer den anderen die schuld in die schuhe schiebt, jegliche selbstverantwortung von sich weisst und nicht im kollektiv gedacht wird solange wird es auch keine bessere welt geben.

leider ist es so, dass wir noch immer meilenweit davon entfernt sind uns als einheit wahrzunehmen und es wäre wirklich höchste zeit, dass der offensichtliche ausserirdische einfluß endlich von offizieller seite her bestätigung findet denn erst dann werden alle menschen umdenken können/müssen und ein kollektives bewusstsein entwickeln können.

eine "weltreligion" wäre dann möglich die alle menschen in ein und den selben glauben oder besser gesagt WISSEN vereinigt und endlich alle an einen strang ziehen lässt denn gruppierungen, ganz besonders unterschiedliche religiöse gruppen bestehen doch nur desshalb weil WISSEN fehlt bzw. vorenthalten/verleugnet wird !

die religionen und sämtliche anderen gruppierungen sowie falsches grunddenken sind DDAASS übel dieser welt was es uns unmöglich macht in der globalen entwicklung weiterzukommen.

auch das machtdenken und die überheblichkeit der menschen sich als einzigartige, über alles erhabene spezies anzusehen würde wegfallen weil dieser egoismus anhand des wissesns um AI nicht angebracht wäre - die bestätigte existenz von AI würde die menschen in ihrem denken und handeln vereinen weil es unsinnig wäre sich untereinander zu bekämpen in welcher form und weise auch immer.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

04.05.2014 um 09:43
@-Therion-

Schön Dich mal wieder zu lesen :)
-Therion- schrieb:und wenn ich mich identifizieren kann mit dieser gruppierung, ihr beitrete dann heisse ich automatisch die handlungen bzw. denkweise dieser vereinungung gut.
Da stimme ich Dir vollkommen zu. Aus diesem Grunde bin ich auch freikirchlich. ;)
-Therion- schrieb:denn selbst christen können morden und im gegenzug dazu kann ein atheist über mehr menschlichkeit verfügen als der papst der im vatikan sein geld hortet.
Auch vollkommen richtig. Es ist "rum wie num" sagt man da wo ich wohne. :)
Was ich damit sagen wollte: Es hat jeder Mensch das Potential böse und schlecht zu sein, egal welche Weltanschauung er hat.
-Therion- schrieb:was ich also grundsätzlich damit sagen möchte ----> man kann nicht teil einer gruppe sein und jegliche schuld/(selbst-)verantwortung von sich weisen denn alleine dadurch dass man eben ein teil dieser gruppierung ist trägt man zu dessen fortbestand bei.
Auch hier stimme ich Dir wieder zu. ... und denke dabei z.B. auch an die Menschen, welche Hitler zugejubelt hatten. ;)
... aber natürlich auch an diejenigen, welche die Kreuzzüge der Kirchen gebilligt hatten.

Und aus diesen Gründen schließe ich mich persönlich nur Gruppierungen an, welche wirklich VÖLLIG friedlich und menschlich sind.
-Therion- schrieb:solange es überhaupt, nicht nur religiöse sondern auch zwischenmenschlich gesehen gruppierungen gibt und einer den anderen die schuld in die schuhe schiebt, jegliche selbstverantwortung von sich weisst und nicht im kollektiv gedacht wird solange wird es auch keine bessere welt geben.
Ja.
Aber wie gesagt, das gilt - wie Du auch selbst schon zum Ausdruck gebracht hast - für ALLE Gruppierungen, egal was sie für Glauben und Anschauungen haben. Gilt also genauso für atheistische Gruppierungen.
leider ist es so, dass wir noch immer meilenweit davon entfernt sind uns als einheit wahrzunehmen und es wäre wirklich höchste zeit, dass der offensichtliche ausserirdische einfluß endlich von offizieller seite her bestätigung findet denn erst dann werden alle menschen umdenken können/müssen und ein kollektives bewusstsein entwickeln können.

eine "weltreligion" wäre dann möglich die alle menschen in ein und den selben glauben oder besser gesagt WISSEN vereinigt und endlich alle an einen strang ziehen lässt
Da gehe ich nicht mit, weil das dem gleich kommt, was in politischer Hinsicht angedacht wird - NWO...
Eine Gleichmacherei - zumindest in politischer Hinsicht - hatte den Menschen noch nie gut getan (sh. Sozialismus, derzeit z.B. China...)
Es führt einfach nur zu totalitären Systemen. Das wäre in einer Religion, welche alle vereint sicher auch nicht anders. Da gäbe es dann wieder welche, die die Macht beanspruchen uw...
-Therion- schrieb:die religionen und sämtliche anderen gruppierungen sowie falsches grunddenken sind DDAASS übel dieser welt
Nein, als Übel dieser Welt sehe ich das Machtstreben und die Gier des Menschen im Allgemeinen.
Das hat aber in meinen Augen nichts mit Glaubens- oder Wissens-Inhalten zu tun.

Übrigens denke ich ganz stark, dass es genauso kommen wird - zu einer "weltreligion", angeführt vom Antichristen, welcher sich als Jesus ausgeben wird. Wirst mir es vielleicht eines Tages wiedersagen. ;) (ich glaube ja nun mal den Prophezeiungen in der Bibel :) ).
-Therion- schrieb:denn gruppierungen, ganz besonders unterschiedliche religiöse gruppen bestehen doch nur desshalb weil WISSEN fehlt bzw. vorenthalten/verleugnet wird !
Das sehe ich nicht so. :)
auch das machtdenken und die überheblichkeit der menschen sich dals einzigartige, über alles erhabene spezies anzusehen würde wegfallen weil dieser egoismus anhand des wissesns um AI nicht angebracht wäre
Das ist möglich. Dafür müssten die AI aber erst mal bewiesen sein, denn die wenigsten Menschen sind ja bereit, soetwas zu glauben.
Was mich betrifft, begnüge ich mich mit dem Glauben daran (weißt ja, ich sehe ja Gott und Jesus im Grunde als AI - sie sind "nicht von dieser Welt" :) ).

Ich persönlich brauche also keine Beweise und Wissen, um mich nicht über andere Menschen erheben zu wollen, in diesem Sinne:
die überheblichkeit der menschen sich dals einzigartige, über alles erhabene spezies anzusehen
... und so wie mir geht es sehr vielen Menschen, Dir z.B. ja auch.
Schon alleine DARAN erkennt man doch, dass es nichts mit der Religion zu tun haben kann, sondern mit grundsätzlichen Einstellungen und Charaktermerkmalen, oder nicht?


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

04.05.2014 um 11:10
@-Therion-
-Therion- schrieb:leider ist es so, dass wir noch immer meilenweit davon entfernt sind uns als einheit wahrzunehmen und es wäre wirklich höchste zeit, dass der offensichtliche ausserirdische einfluß endlich von offizieller seite her bestätigung findet denn erst dann werden alle menschen umdenken können/müssen und ein kollektives bewusstsein entwickeln können.
Dieser Eingriff hat vermutlich vor der sogenannten Sintflut stattgefunden, indem zunächst ein "Göttergeschlecht" mit einer erstaunlichen Langelbigkeit entstand, welches mit Noah, seiner Gefolgschaft, den geretteten Pflanzen und Tierpopulationen auf ein anderes Lebensmaß und Lebensplan reduziert wurden. Dies jedoch zuzugeben würde bedeuten Macht und Einfluss abgeben zu müssen, was man erfahrungsgemäß bezweifeln kann.

Es gibt fragmentarisch erhaltene Schriften des babylonischen Priesters Berossos (3. Jahrtausend v. Chr.) in welchen es vor Allem um die Langelebigkeit einer Reihe von Königsgeschlechtern, welche "Gottkönige" waren geht, deren Alter gibt er mit 10800 und 64800 Jahre an, was so in der Bibel z.B. schon gar nicht mehr vorkommt, da war man was diese Altersangaben betrifft schon etwas bescheidener.

http://books.google.de/books?id=xjTFLQao9A8C&pg=PA139&lpg=PA139&dq=Langlebigkeit+in+der+bibel&source=bl&ots=VkF2W66q8D&s...

Berossos (akkadisch Bêl-re'ušunu; seltener Berosos, latinisiert Berossus) war ein im späten 4. / frühen 3. Jahrhundert v. Chr. lebender babylonischer Priester des Gottes Bēl-Marduk. Er ist bekannt als Verfasser eines historischen Werks in griechischer Sprache und als Begründer der hellenistischen Astrologie.
In der Forschung herrscht über die genauen Lebensdaten des Berossos keine Einigkeit. Berossos war nach eigener Aussage ein Zeitgenosse Alexanders des Großen und wurde wohl zwischen 330 und 323 v. Chr. geboren. Manche Forscher nehmen aber auch eine Geburt um 340 v. Chr. an und interpretieren seine weiteren Lebensumstände unterschiedlich, etwa in Bezug auf seine astronomischen Interessen.[1] Er wurde jedenfalls Priester des Gottes Bēl-Marduk (Bēl war ein während dieser Zeit üblich gewordener Name dieses Gottes) und wurde wahrscheinlich Leiter des Esagila-Tempels. Berossos veröffentlichte wohl um 290 v. Chr. eine „Babylonische Geschichte“ (die vermutlich den Titel Babyloniaká trug) in griechischer Sprache. Das Werk war dem Seleukiden Antiochos I. gewidmet (damals Mitherrscher seines Vaters Seleukos I., später selbst König) und in drei Bücher unterteilt.[2] Behandelt wurde die Geschichte von der „Urzeit“ bis zum Tod Alexanders.


Wikipedia: Berossos


Z.B.

Im ersten Buch Mose wird von sieben Männern berichtet, die über 900 Jahre alt wurden. Sie wurden allesamt vor der Sintflut geboren: Adam, Seth, Enosch, Kenan, Jared, Methusalah und Noah (1. Mose 5:5-27; 9:29). Heute sagen einem die meisten dieser Namen wahrscheinlich nicht mehr so viel, doch alle gehörten zu den ersten zehn Generationen in der Geschichte der Menschheit. Für sein Alter am bekanntesten ist wohl Methusalah, der 969 Jahre lebte.

Im Bibelbericht werden mindestens 25 weitere Personen erwähnt, die ebenfalls viel älter wurden als wir heute. Manche lebten 300, 400, ja sogar 700 Jahre oder noch länger (1. Mose 5:28-31; 11:10-25).

Nach der "Sintflut" jedenfalls waren diese "Gottkönige" und deren "Langlebigkeit" verschwunden.

Wenn wir also aufhören uns ständig nach deren Regeln und Aussagen zu richten und stattdessen endlich selbst Verantwortung übernehmen und zwar grundlegend auf Ethik und Moral basierend und weniger auf religöser Schwärmerei oder Missionierungsdrang dann kann diese Welt besser und anders sein, als die derzeit noch ist.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

05.05.2014 um 07:17
Optimist schrieb:Was ich damit sagen wollte: Es hat jeder Mensch das Potential böse und schlecht zu sein, egal welche Weltanschauung er hat.
das eine existiert nicht ohne dem anderen denn wie soll man bewerten können ob etwas böse ist wenn man nicht das gegenteil davon kennt .... es ist also der mensch selbst in seinem denken der zwischen gut und böse unterscheidet bzw. gut oder böse handelt aber ist gut wirklich gut und böse - böse ?

im endeffeckt macht alles sinn und so kann auch etwas negatives zu etwas guten führen.
es geht einzig um die sichtweise/einstellung der jeweiligen person.

ich für meinen teil bin jedenfalls zu der erkenntniss gekommen, dass IMMER aus einer negativen erfahrung sich etwas positives entwickelt. wie heisst es so schön -----> "schließt das schicksal ein fenster macht es anderswo eine türe auf"

ich denke wenn die menschen fähig wären nicht ständig in gut und böse zu (be)urteilen/untereilen
sehe es auch viel friedlicher aus auf dieser welt weil so etwas wie zb. rache, hass, selbstverurteilung, zweifel, schuld, gewalt ectr. nicht mehr stattfinden würde.

eine neutrale sichtweise/einstellung würde die menschheit um einiges friedlicher/glücklicher machen.
Optimist schrieb:Es führt einfach nur zu totalitären Systemen. Das wäre in einer Religion, welche alle vereint sicher auch nicht anders. Da gäbe es dann wieder welche, die die Macht beanspruchen uw...
wenn es eine uns überlegene AI macht gebe dann wäre eindeutig klar wer die oberhand hat.
es würde alle menschen vereinen, sie gleichwertig machen weil niemand in der lage wäre sich über die AI zu stellen und die sinnhaftigkeit sich untereinander zu bekämpfen wäre nicht mehr gegeben.
Optimist schrieb:Nein, als Übel dieser Welt sehe ich das Machtstreben und die Gier des Menschen im Allgemeinen.
Das hat aber in meinen Augen nichts mit Glaubens- oder Wissens-Inhalten zu tun.
doch, das hängt alles miteinander zusammen denn warum sind den menschen egoistisch, gierig und streben nach macht, geld ectr. ?

großteils deswegen weil das "wir" gefühl bzw. das kollektive bewusstsein nicht vorhanden ist.

es ist also ihre weltanschauung, sie wollen sich vorteile verschaffen, der geltungsdrang aus der spezies mensch herauszustechen zu wollen - das denken besser sein zu wollen/müssen als andere. glauben und wissensinhalte spielen dabei eine große rolle.

sieh dir nur die unterschiedlichen glaubensrichtungen an - jede religion beansprucht für sich die ultimative wahrheit zu kennen und somit spaltet religion die menschen und je gebildeter ein mensch ist umsomehr hebt er sich ebenfalls ab in seinem denken, einstellung und handeln. so kommt es zu den diversen gesellschaftlichen schichten.

glauben und wissen spaltet die menschheit - gäbe es ein EINHEITLICHES denken/wissen würden alle menschen unweigerlich an einen strang ziehen weil es dann unsinnig wäre besser sein zu wollen als andere,gruppierungen würden erst gar nicht entstehen weil alle den selben ausgangspunkt hätten.

also meiner ansicht nach würde alleine die bewiesene existenz von AI die menschheit in sich vereinen und zu einem kollektiven denken bringen weil da plötzlich etwas da wäre das über ihnen steht - es würde feststehen WER die ALLMACHT besitzt was diverse machtspielchen untereinander unsinnig macht.
Optimist schrieb:Schon alleine DARAN erkennt man doch, dass es nichts mit der Religion zu tun haben kann, sondern mit grundsätzlichen Einstellungen und Charaktermerkmalen, oder nicht?
das kann man grundsätzlich nicht trennen denn es hängt alles zusammen - selbst der charakter ist nicht in stein gemeiselt. an mir selbst kann ich erkennen dass auch dieser sich im laufe der jahre auf grund von erkenntnissen stark verändert hat. auch die persönliche einstellung ist ständigen wechseln unterworfen - wenn es nicht so wäre würden wir uns auch nicht weiterentwickeln.

unser ganzes denken sowie das umfeld formt unsere persönlichkeit und die religion trägt ebenfalls dazu bei denn sie weisst das eigene leben in seine schranken und gibt ganz besonders dem denken eine bestimmt (aus)richtung das sich dann in unserem tun wiederspiegelt.

sieh dir nur die moslems an, sie werden geprägt von ihrer religion und nicht umgekehrt und das unabhängig von ihrem charakter - sie werden quasi hineingeboren in dieses religiöse weltbild und haben sich zu fügen.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

05.05.2014 um 07:42
TDieser Eingriff hat vermutlich vor der sogenannten Sintflut stattgefunden, indem zunächst ein "Göttergeschlecht" mit einer erstaunlichen Langelbigkeit entstand, welches mit Noah, seiner Gefolgschaft, den geretteten Pflanzen und Tierpopulationen auf ein anderes Lebensmaß und Lebensplan reduziert wurden. Dies jedoch zuzugeben würde bedeuten Macht und Einfluss abgeben zu müssen, was man erfahrungsgemäß bezweifeln kann.
genau so ist es und dass ist genau das was ich meine ..... die menschen werden bewusst hinters licht geführt. WISSEN wird vorenthalten/verleugnet und die menschheit wird dadurch manipuliert/kontrolliert denn solange sich die menschen unereinander bekämpfen sind personen mit machtpositionen unerlässlich.
Kayla schrieb:Wenn wir also aufhören uns ständig nach deren Regeln und Aussagen zu richten und stattdessen endlich selbst Verantwortung übernehmen und zwar grundlegend auf Ethik und Moral basierend und weniger auf religöser Schwärmerei oder Missionierungsdrang dann kann diese Welt besser und anders sein, als die derzeit noch ist.
das kann ich genau so unterschreiben :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

05.05.2014 um 10:06
@-Therion-
K: Wenn wir also aufhören uns ständig nach deren Regeln und Aussagen zu richten und stattdessen endlich selbst Verantwortung übernehmen und zwar grundlegend auf Ethik und Moral basierend und weniger auf religöser Schwärmerei oder Missionierungsdrang dann kann diese Welt besser und anders sein, als die derzeit noch ist.

-->T:
das kann ich genau so unterschreiben :)
Vorweg: Ich kann Eure Sichtweise sehr gut nachvollziehen.
Aber werde im Folgenden trotzdem mal dagegen halten. :)
-Therion- schrieb:ich denke wenn die menschen fähig wären nicht ständig in gut und böse zu (be)urteilen/untereilen
sehe es auch viel friedlicher aus auf dieser welt weil so etwas wie zb. rache, hass, selbstverurteilung, zweifel, schuld, gewalt ectr. nicht mehr stattfinden würde.
eine neutrale sichtweise/einstellung würde die menschheit um einiges friedlicher/glücklicher machen.
Ganz Deine Meinung.
Irgendwo und irgendwann schrieb ich im Zusammenhang mit dem Sündenfall (Adam und Eva ... Frucht), dass DA das Unheil anfing, WEIL sie eben vom Baum der Erkenntnis - was gut und böse ist - aßen. :)
(ist ja sicherlich nur eine Metapher).

Es hat jeder Mensch das Potential böse und schlecht zu sein, egal welche Weltanschauung er hat.

-->
das eine existiert nicht ohne dem anderen denn wie soll man bewerten können ob etwas böse ist wenn man nicht das gegenteil davon kennt .... es ist also der mensch selbst in seinem denken der zwischen gut und böse unterscheidet bzw. gut oder böse handelt aber ist gut wirklich gut und böse - böse ?
Das ist natürlich alles richtig, aber was ich meinte: um unterscheiden und bewerten zu können, muss man nicht Theist sein, dass kann man genauso gut als Atheist.
Diese Bewertungen, Vorverurteilungen und Abwertungen machen leider ALLE Menschen, quer durch alle Gesellschaftsschichten und egal welche Weltanschauungen, oder nicht?
-Therion- schrieb:es geht einzig um die sichtweise/einstellung der jeweiligen person.
Ja, aber diese Sichtweise, die eben auch viel mit Charakter und Mentalität zu tun hat - z.B. ob man jemanden abwertet, hat aber eben nicht allzuviel mit dem Glauben oder Nichtglauben zu tun - so sehe ich das zumindest. :)
Optimist schrieb:
Es führt einfach nur zu totalitären Systemen. Das wäre in einer Religion, welche alle vereint sicher auch nicht anders. Da gäbe es dann wieder welche, die die Macht beanspruchen uw...

-->
wenn es eine uns überlegene AI macht gebe dann wäre eindeutig klar wer die oberhand hat.
Sehe ich auch so. Es dürfte NICHT von Menschen ausgehen.
Aber wer könnte denn solch ein AI sein? Und nun schreibe ich noch mal, dass ich Gott als diesen AI sehe. :)
-Therion- schrieb:es würde alle menschen vereinen, sie gleichwertig machen weil niemand in der lage wäre sich über die AI zu stellen und die sinnhaftigkeit sich untereinander zu bekämpfen wäre nicht mehr gegeben.
Genauso wird es in der Offenbarung prophezeit, dass es dann keine Hierachie mehr gibt, alle Menschen gleich und in Liebe verbunden... und nur EIN einziger souveräner und liebevoller Herrscher (bitte mal das AT ausblenden, das steht auf einem ganz anderen Blatt ;) )
-> schöne Aussichten :)
Optimist schrieb:
Nein, als Übel dieser Welt sehe ich das Machtstreben und die Gier des Menschen im Allgemeinen.
Das hat aber in meinen Augen nichts mit Glaubens- oder Wissens-Inhalten zu tun.

-->
doch, das hängt alles miteinander zusammen denn warum sind den menschen egoistisch, gierig und streben nach macht, geld ectr. ?

großteils deswegen weil das "wir" gefühl bzw. das kollektive bewusstsein nicht vorhanden ist.
Richtig.
Aber lt. Bibel ist das wegen der Trennung von Gott.... und aufgrund dieser ganzen Bewertungen. Einer erhebt sich über den Anderen.

Wenn die Menschen irgendwann einen AI anerkennen, der alles vereint (wie Du selbst schreibst), dann wird alles friedlich ... dann sind sie lt. Bibel mit Gott (AI) vereint. :)
-Therion- schrieb: glauben und wissensinhalte spielen dabei eine große rolle.
Nein sehe ich nicht so.
Denn Bei Glaubenden UND auch bei WISSENDEN gibt es "Solche und Solche". Es ist in meinen Augen größtenteils eine Sache der Einstellung, z.B. ob man sanftmütig und demütig ist...

DAS (z.B. sanftmütig) kann man doch als Gläubiger genauso gut wie als Ungläubiger.
Oder umgedreht, übeherblich sein kann man auch
als Gläubiger genauso gut wie als Ungläubiger.
-Therion- schrieb:sieh dir nur die unterschiedlichen glaubensrichtungen an - jede religion beansprucht für sich die ultimative wahrheit zu kennen und somit spaltet religion die menschen
a, das liegt aber nicht an dem Glauben an sich, sondern an den Organisationen (Wasser predigen und Wein saufen...), an den Lehrinhalten und an der Obrigkeitshörigkeit der "Schäfchen", weil sie das was von "oben kommt", nicht hinterfragen.
-Therion- schrieb:und je gebildeter ein mensch ist umsomehr hebt er sich ebenfalls ab in seinem denken, einstellung und handeln. so kommt es zu den diversen gesellschaftlichen schichten.
Nein, das ist auch nicht zwangsläufig so, ein gebildeter Theist (oder auch Atheist) kann sehr demütig sein.
Ich kenne aus der einen wie aus der anderen "Gruppe" (schon wieder diese Einteilung ist ja wieder Mist, aber ich muss es ja jetzt machen, um Dir was zu verdeutlichen) wie aus der anderen solche und solche.
-Therion- schrieb:glauben und wissen spaltet die menschheit
Nur Diejenigen, welche dies zulassen.
Ich jedenfalls sehe immer nur den Menschen, seinen Charakter und danach schaue ich nur mal nebenbei mit darauf, an was er glaubt oder nicht glaubt.
-Therion- schrieb:- gäbe es ein EINHEITLICHES denken/wissen würden alle menschen unweigerlich an einen strang ziehen weil es dann unsinnig wäre besser sein zu wollen als andere,gruppierungen würden erst gar nicht entstehen weil alle den selben ausgangspunkt hätten.
Das hatten die Menschen zu Zeiten des AT doch auch. Da glaubten auch viele an Gott, weil sie ihn sogar persönlich erlebt hatten... und trotzdem gibt es Spaltungen.

Wenn sich in der heutigen Zeit wirklich AI zeigen würden, gäbe es sicher auch wieder Menschen, welche gegen diese kämpfen würden, weil sie deren Herrschaft nicht anerkennen würden.
Es gäbe dann also einen Kampf. Und wer würde siegen? Natürlich die AI. :)

Und was steht in der Bibel über Gott und über die welche am Ende (vorm Endgericht) gegen ihn kämpfen werden (Offenbarung...)? Siehst Du die Analogie?
-Therion- schrieb:also meiner ansicht nach würde alleine die bewiesene existenz von AI die menschheit in sich vereinen und zu einem kollektiven denken bringen
Ja so kommt es dann auch. Aber erst wenn alle Zweifler - welche sich sogar DANN noch gegen Gott erheben werden, obwohl sie Jesus sichtbar am Himmel sehen werden - verschwunden sind...
-Therion- schrieb:weil da plötzlich etwas da wäre das über ihnen steht
Wie gesagt, nicht mal DAS zieht bei manchen Menschen, sie wollen es wissen und kämpfen bis zum Letzten.
Und das meine ich jetzt nicht nur deswegen, weil es SO in der Bibel prophezeit ist, das ist auch ohne dem meine innere Überzeugung.
Die Menschen sind unbelehrbar. Wären sie das nicht, würden sie auch vor drohenden Umweltkatastrophen Halt machen.
Nein, sie laufen blind auf den Abgrund zu und riskieren, reinzufliegen...
Mit einem AI, der auftauchen würde, wäre es sicher auch nicht anders, dem würden sie eben auch erst mal seine Souveränität streitig machen wollen.
Optimist schrieb:
Schon alleine DARAN erkennt man doch, dass es nichts mit der Religion zu tun haben kann, sondern mit grundsätzlichen Einstellungen und Charaktermerkmalen, oder nicht?

-->
das kann man grundsätzlich nicht trennen denn es hängt alles zusammen - selbst der charakter ist nicht in stein gemeiselt. an mir selbst kann ich erkennen dass auch dieser sich im laufe der jahre auf grund von erkenntnissen stark verändert hat.
Das ist richtig.
Auch bei mir hat er sich aufgrund von Erkenntnissen verändert.
Aber ich bin gläubig geworden und Du nicht ... trotz unserer Erkenntnisse sind wir also vom Glauben her gesehen nicht gleich geworden.
Aber bezüglich unserer humanen Einstellungen, sind wir da recht unterschiedlich?
Weißt was ich meine?
-Therion- schrieb:sieh dir nur die moslems an, sie werden geprägt von ihrer religion und nicht umgekehrt und das unabhängig von ihrem charakter - sie werden quasi hineingeboren in dieses religiöse weltbild und haben sich zu fügen.
Ja. Aber deswegen gibt es auch bei denen sehr Viele, die vom Charakter her so sind wie wir beide - nämlich humanistisch eingestellt (auch wenn diese denken, sie sind es nur aufgrund ihres Glaubens) und es gibt auch die Anderen, bis hin zu Selbstmordattentäter.

Natürlich sind manche Moslime (und auch andere Gläubige) nur aufgrund der Ehrfurcht vor Allah usw. humanistisch denkend geworden. Aber das spielt für mich keine Rolle, WODURCH sie so geworden sind, das Ergebnis zählt doch?


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05.05.2014 um 11:57
@-Therion-
-Therion- schrieb:das kann ich genau so unterschreiben
Danke.:)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

06.05.2014 um 07:45
Optimist schrieb:Ganz Deine Meinung.
Irgendwo und irgendwann schrieb ich im Zusammenhang mit dem Sündenfall (Adam und Eva ... Frucht), dass DA das Unheil anfing, WEIL sie eben vom Baum der Erkenntnis - was gut und böse ist - aßen. :)
(ist ja sicherlich nur eine Metapher).
fast die ganze bibel besteht aus metaphen :)

und über den sündenfall hatten wir schon mal diskutiert und ich schließe mich dieser auslegung an:

Umstritten ist auch, ob man die Übertretung des Verbots durch Eva und Adam als Sünde bewerten darf, da ihnen vor dem Verstoß noch nicht die umfassendere Erkenntnis von Gut und Schlecht zur Verfügung stand und außerdem erst in Gen 4,7 von „Sünde“ (חַטָּאת chaṭṭā’t „Sünde / Schuld / Vergehen“) in der Bibel die Rede ist (vgl. Crüsemann, 64).

Da man wohl nicht annehmen darf, dass Gott wollte, dass der Mensch in kindlicher Unmündigkeit verharrt und nicht erwachsen werden soll, erscheint das Essen vom Baum der Erkenntnis als notwendig, so wie „das Erwachen des Verstandes, das Streben des Menschen nach Weisheit und eigener mündiger Daseinsgestaltung … menschheits- wie individualgeschichtlich zwangsläufige
Entwicklungen" sind.

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/suendenfall-3/ch/869e6b14af1...
-->
das eine existiert nicht ohne dem anderen denn wie soll man bewerten können ob etwas böse ist wenn man nicht das gegenteil davon kennt .... es ist also der mensch selbst in seinem denken der zwischen gut und böse unterscheidet bzw. gut oder böse handelt aber ist gut wirklich gut und böse - böse ?
Das ist natürlich alles richtig, aber was ich meinte: um unterscheiden und bewerten zu können, muss man nicht Theist sein, dass kann man genauso gut als Atheist.
Diese Bewertungen, Vorverurteilungen und Abwertungen machen leider ALLE Menschen, quer durch alle Gesellschaftsschichten und egal welche Weltanschauungen, oder nicht
es geht mir grundsätzlich um das bewerten an sich dass sich für falsch halte unabhängig von charakter, religion, weltanschauung ectr.
es wird uns leider schon von kleinauf anerzogen und geht uns in fleisch und blut über sodass wir gar nicht mehr anders können als alles ständig zu bewerten.

und genau dass ist das übel womit wir uns das leben selbst schwerer machen als es sein müsste.
würden wir nicht ständig vergleichen, bewerten und in schubladen denken könnten wir viel unbefangener mit den diversen situationen umgehen und uns so auch von einen psychischen leidensdruck befreien.

die menschen leiden doch nur weil sie in gut und böse unterteilen und meist nur das böse sehen bzw. sich oft benachteiligt fühlen, bestraft vom leben/schicksal. sie sehen immer nur das was andere haben und sie nicht haben können anstatt dankbar dafür zu sein was sie haben und es zu schätzen.

genau dadurch werden menschen psychisch krank was eben durch ein neutrales bewertungsfreies denken vermeidbar wäre.
Optimist schrieb:Wenn sich in der heutigen Zeit wirklich AI zeigen würden, gäbe es sicher auch wieder Menschen, welche gegen diese kämpfen würden, weil sie deren Herrschaft nicht anerkennen würden.
Es gäbe dann also einen Kampf. Und wer würde siegen? Natürlich die AI. :)
anfangs würde es vermutlich einen aufstand geben aber ich denke dass sich das mit der zeit legen würde wenn der erste schock mal verdaut ist und die menschheit zu ihrer neuen weltansicht gefunden hat.
Optimist schrieb:Aber bezüglich unserer humanen Einstellungen, sind wir da recht unterschiedlich?
Weißt was ich meine?
nein sind wir nicht, dennoch geht unser denken in unterschiedliche richtungen mit einen anderen ausgangspunkt.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

06.05.2014 um 12:58
@-Therion-
-Therion- schrieb:es geht mir grundsätzlich um das bewerten an sich dass sich für falsch halte unabhängig von charakter, religion, weltanschauung ectr.
es wird uns leider schon von kleinauf anerzogen und geht uns in fleisch und blut über sodass wir gar nicht mehr anders können als alles ständig zu bewerten.
und genau dass ist das übel womit wir uns das leben selbst schwerer machen als es sein müsste.
würden wir nicht ständig vergleichen, bewerten und in schubladen denken könnten wir viel unbefangener mit den diversen situationen umgehen und uns so auch von einen psychischen leidensdruck befreien

die menschen leiden doch nur weil sie in gut und böse unterteilen und meist nur das böse sehen bzw. sich oft benachteiligt fühlen, bestraft vom leben/schicksal. sie sehen immer nur das was andere haben und sie nicht haben können anstatt dankbar dafür zu sein was sie haben und es zu schätzen.

genau dadurch werden menschen psychisch krank was eben durch ein neutrales bewertungsfreies denken vermeidbar wäre..
Das sehe ich ganz genauso.
Optimist schrieb:
Aber bezüglich unserer humanen Einstellungen, sind wir da recht unterschiedlich?

-->
nein sind wir nicht, dennoch geht unser denken in unterschiedliche richtungen mit einen anderen ausgangspunkt.
Ja.
Aber macht das was (der unterschiedliche Ausgangspunkt)?
Kommt es nicht eher auf das Ergebnis an? ;)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

06.05.2014 um 18:22
Optimist schrieb:Ja.
Aber macht das was (der unterschiedliche Ausgangspunkt)?
Kommt es nicht eher auf das Ergebnis an? ;)
naja nicht so ganz da unterschiedliche motive dahinterstecken und wie heisst es so schön
------------> "der weg ist das ziel" oder auch "der zweck heiligt (nicht) die mitteln" :)

also für mich ist es ein unterschied ob ich meine denkweise und handeln aus meiner persönlichen überzeugung/erkenntnis heraus entwickle oder ob ich mich an etwas/jemanden orientiere/leiten lasse von dem ich der meinung bin, dass es der richtige weg sein könnte oder womit erwarungen verbunden werden.

religion zb. ist für mich unweigerlich verbunden mit einer erwartungshaltung - ewiges leben, paradis, auferstehung ectr. die meisten menschen wollen nur deshalb an gott glauben bzw. halten sich nur desshalb an seine gebote weil sie den tod an sich nicht akzeptieren können/wollen bzw. sonst keinen sinn in ihrem leben finden können und sich ewiges leben, vergebung der sünden oder was auch immer erhoffen.

für mich sind dass jedoch die falschen glaubensmotive und sehe ich als selbstbetrug/heuchelei an und gäbe es gott würde er diese denkweise sicherlich auch nicht gut heissen.

genaus wäre es wenn ich jemanden nur deshalb etwas gutes tun würde weil ich mir davon etwas erwarte -----> selbst ein "danke" zu erwarten ist schon eine erwartungshaltung.

wenn ich allerdings aus freien stücken, aus innerer überzeugung jemanden helfe und keinerlei erwartungshaltung habe also auch auf ein "danke" verzichten kann dann sehe ich dies als wahre hilfeleistung an weil es motivationslos passiert.

also für mich persönlich prägt die motivation das ergebnis in wirkliche hilfe wie im obrigen beispiel oder in eine zweckhilfe die meiner meinung nach niemanden so wirklich hilft. es ist zwar beides das gleiche ergebnis aber dennoch ein gewaltiger unterschied.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

06.05.2014 um 21:44
@-Therion-
Aber macht das was (der unterschiedliche Ausgangspunkt)?
Kommt es nicht eher auf das Ergebnis an? ;)

-->
naja nicht so ganz da unterschiedliche motive dahinterstecken
Da stimme ich Dir insofern zu, als dass man z.B. Anderen nicht deswegen helfen sollte, weil man sich eine Belohnung erhofft.
Wenn man hilft, sollte man es wirklich nur demjenigen zuliebe machen. :)
-Therion- schrieb:religion zb. ist für mich unweigerlich verbunden mit einer erwartungshaltung - ewiges leben, paradis, auferstehung ectr. die meisten menschen wollen nur deshalb an gott glauben bzw. halten sich nur desshalb an seine gebote
Ja, hier schreibst Du es auch so ungefähr, wie das was ich gerade gemeint hatte.
Halte ich eben auch für ein sehr fragwürdiges Motiv, wenn man nur gut ist, weil man auf das ewige Leben schielt.

Lustig, jetzt schreibst Du es genauso wie ich es vorhin dachte :) :
-Therion- schrieb:genaus wäre es wenn ich jemanden nur deshalb etwas gutes tun würde weil ich mir davon etwas erwarte -----> selbst ein "danke" zu erwarten ist schon eine erwartungshaltung.
-Therion- schrieb:wenn ich allerdings aus freien stücken, aus innerer überzeugung jemanden helfe und keinerlei erwartungshaltung habe also auch auf ein "danke" verzichten kann dann sehe ich dies als wahre hilfeleistung an weil es motivationslos passiert.
Ganz meine Meinung. :)
-Therion- schrieb:also für mich persönlich prägt die motivation das ergebnis in wirkliche hilfe wie im obrigen beispiel oder in eine zweckhilfe die meiner meinung nach niemanden so wirklich hilft. es ist zwar beides das gleiche ergebnis aber dennoch ein gewaltiger unterschied.
Stimmt.
Was ich allerdings mit gleichem Ergebnis gemeint hatte: Dass wir z.B. über diesen Punkt (Hilfeleistung und das Motiv dazu...) die gleiche Meinung haben, obwohl wir einen unterschiedlichen Ausgangspunkt hatten. ;)


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07.05.2014 um 07:57
Optimist schrieb:Stimmt.
Was ich allerdings mit gleichem Ergebnis gemeint hatte: Dass wir z.B. über diesen Punkt (Hilfeleistung und das Motiv dazu...) die gleiche Meinung haben, obwohl wir einen unterschiedlichen Ausgangspunkt hatten. ;)
ich weiss, wollte auch nur für andere mitleser verdeutlichen dass ein gleiches ergebnis nicht zwangsläufig auch die selbe (aus)wirkung hat.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 16:46
Hallo Optimist,

wie versprochen, hier die Antwort auf unsere letzte Kommunikation :)

oxysmoros schrieb:
Ich erkläre dir das mal an einer Denkweise:
Manche sehen Leute, die Drogen nehmen, rum"huren",...
Die einen - oft vertreten in der Sichtweise auf Seiten der Religion - sagen:
Diese bösen Menschen, sind so verdorben, kiffen und saufen sich voll,... Die sind böse, und werfen ihr Leben we

Optimist schrieb:
Was ich bezüglich der Religionen eigentlich ausdrücken wollte:
Diese Bewertung kann man aus religiöser Sicht genauso vornehmen wie man dies auch aus atheistischer Sciht oder sonst einer Sicht vornehmen kann. Es ist egal , welches Weltbild man hat, man könnte zur GLEICHEN Bewertung kommen.
Man kann schon zu dieser Sichtweise gelangen, ja, auch ohne diese Grundlage.
Aber wenn ich mir ansehe, wie oft z.B. in der Bibel über die "Sünder" gesprochen wird (vom Koran will ich an dieser Stelle gar nicht erst sprechen), ist es mit religiösem Hintergrund doch einfacher, zu so einer Denkweise zu kommen (SIEHE SPOILER)
SpoilerWestboro BC 03022010 RichmondVa
als wenn sich das aus eigener Erfahrung ergibt.
Wobei ich hier einwenden muss: nimmt man die Worte Jesu, ist diese Denkweise eigentlich nicht vereinbar. Schau ich mir dann aber AT oder auch stellenweise Paulus an, dann ist das schon wieder etwas ganz anderes.
Oder Petrus (das war mir jetzt auch neu, das ganze Kapitel zwei des zweiten Petrus- Briefes ist... "herzerwärmend"):

2. Petrus 2,
9 Der HERR weiß die Gottseligen aus der Versuchung zu erlösen, die Ungerechten aber zu behalten zum Tage des Gerichts, sie zu peinigen, 10 allermeist aber die, so da wandeln nach dem Fleisch in der unreinen Lust, und die Herrschaft verachten, frech, eigensinnig, nicht erzittern, die Majestäten zu lästern, 11 so doch die Engel, die größere Stärke und Macht haben, kein lästerlich Urteil wider sie fällen vor dem HERRN.
12 Aber sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden, lästern, davon sie nichts wissen, und werden in ihrem verderblichen Wissen umkommen
(Luther- Bibel, 1912)
Optimist schrieb:
Vollkommen richtig. Es kommt immer auf die Sichtweisen und Beurteilungen/Bewertungen an.
Aber diese sind mMn NICHT religionsabhängig, nicht Weltbild-abhängig, sondern charakterabhängig.
Ein guter Christ z.B. sollte es sogar so sehen wie Du es hier beschreibst :

oxysmoros schrieb:
Man kann aber auch sagen: Diese armen Mensche

Optimist schrieb:
... (oder wenigstens überhaupt NICHT bewerten)
Ja, gar nicht bewerten, das wäre das Beste, stimme ich voll überein.
Augen offen halten, schauen was man machen kann, fertig.
Zum Rest -> siehe oben
oxysmoros schrieb:
wenn dann nur ein Buch geschickt wird, das (zumindest für mich und mindestens 5-6 Milliarden anderer Menschen) so unverständlich ist.

Optimist schrieb:
Das finde ich schade für Euch, dass es Euch so unverständlich erscheint.
Ja, ich finde es einfach nur unverständlich. Je mehr ich mich mit der Bibel beschäftigt habe, umso schlimmer wurde es.
oxysmoros schrieb:
Eigentlich müsste man nur ein paar Grundlegende Eigenschaften des Menschen ändern

Optimist schrieb;
Vollkommen richtig. Ohne dem kann die Welt nie besser werden.
Und Du als Allmächtiger, würdest also mal bisschen Gott spielen und am Menschen "rumschrauben"? Er müsste vollkommen werden, richtig?
Aber das ist doch genau DAS was Gott mit den Menschen (lt. Bibel) vor hat. Er geht nur einen anderen Weg als Du, er will nicht an ihnen etwas verändern, will sie nicht zu Robotern oder Marionetten machen, sondern er möchte, dass sie es selbst - von sich aus - einsehen, dass sie sich ändern müssen. Ich denke, das ist dann auch viel nachhaltiger, als wenn sie von außen "beschnitten" würden. ;)
Ja, wenn ich die Wahl hätte zwischen: ich vernichte alle Menschen oder ich öffne ihnen für kurze Zeit die Augen - dann würde ich ihnen die Augen öffnen.
Es gibt auch eine Stelle in der Bibel, die sagt, Gott werde allen Menschen die Augen öffnen - aber erst am Gerichtstag, also wenn sie in die Verdammnis gehen. Hab ich gestern erst gelesen, die Stelle weiß ich nicht mehr.
Also, warum erst am Gericht?
Warum falschen GLAUBEN richten? Ich hätte weniger Probleme damit, wenn die Spielregeln klar wären. Wenn Gott oder Engel oder was weiß ich jedem persönlich erklärt: so und so sieht es aus, das habt ihr zu tun, das nicht. Wer nicht mitspielen will, Pech gehabt.
Ok, das wäre Gottes gutes Recht, ist nunmal seine Welt.
Aber jemanden verdammen, nur weil er nicht an die Bibel glaubt?
Oder vielleicht glaubt er sogar an die Bibel, aber ist im "falschen" Glaubenskonstrukt. Pech gehabt? Welche der 50.000 christlichen Gruppen hat denn eigentlich die Wahrheit? (es muss eine geben, weil Gott "ein Gott der Ordnung und nicht der Unordnung" ist lt. Bibel)

Und so doof wie wir Menschen sind... ich meine, komm... wir sind so derbe beschränkt und manipulierbar. Und dann lässt Gott Satan alle Register ausspielen und er bedient sich nur ein paar Prediger? Und das, obwohl er sagt, er will eigentlich, dass "niemand umkomme sondern alle zur Rettung gelangen?"
2. Pet. 3,9
Der Herr säumt nicht mit der Verheißung, wie etliche es für ein Säumen halten, sondern er ist langmütig gegen uns, da er nicht will, daß jemand verloren gehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe
Hesekiel 18,23
‚Habe ich denn wirklich Gefallen am Tod eines Bösen‘, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, ‚[und] nicht daran, daß er sich von seinen Wegen abwendet und tatsächlich am Leben bleibt?‘
Also: Gott WILL das - aber trotzdem schaffen es nur ein paar wenige?
Und er weiß das alles schon im Vorhinein, aber ändert daran nichts?
Obwohl er Liebe IST? (ich betone das ist immer wieder, weil er nicht nur Liebe hat sondern eben sie laut Bibel ist)
Also: Gott ist die höchste Liebe, will dass alle Rettung bekommen, hasst Blutvergießen (zumindest laut einigen Stellen, andere sagen da wieder ganz anderes aus) usw. aber setzt dann es so an, dass nur wenige Rettung bekommen? Obwohl er schon zu Noahs Zeiten beobachten konnte, dass Predigen wenig hilft? Und er die Psyche der Menschen besser kennt als irgendjemand anders?

Und, nebenbei: was ist "Vollkommen"?

oxysmoros schrieb:
Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null, und den nennen sie dann ihren Standpunkt.

Optimist schrieb:
So ist es. Das wird sich aber nie ändern, wenn man nicht versucht, Jesus nachzufolgen (z.B. demütig werden, andere respektieren und achten, kurz - liebevoller werden usw...)
Jein. Geb dir so Recht, aber da braucht man nicht zwangsläufig Jesus dafür. Oder können nur Christen demütig, respektvoll, liebenswert sein?

Das Zitat hab ich mit einer gewissen Absicht eingebaut:
Das wäre nämlich das, was Gott nur verändern müsste (meiner Ansicht nach) - und einen größeren Horizont geben.
Dann würden auch viele Menschen begreifen, was sie da tun.
Denn ich denke, den Satz kann man auf so gut wie jeden anwenden
Lukas 23,34
Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!
Optimist schrieb:
Solche Art Fragen kann ich Dir leider nicht beantworten und habe ehrlich gesagt auch keine so richtige Lust darüber nachzudenken.
Das AT ist für mich (für MEIN Leben) gar nicht so relevant. Schon aus diesem Grund möchte ich mich in die Grausamkeiten des AT nicht so reinvertiefen.
Aber genau das ist für mich so wichtig.
Erstes Gebot: Du sollst Gott lieben
Wie kann ich jemand lieben, den ich nicht kenne?
Muss ich doch dann mehr kennen lernen, oder? Wo beschreibt er sich denn dann? Die ganze Schrift baut auf dem AT auf, auch das NT.
Weswegen - m.E. nach - für mich gilt: irgendwas stimmt da nicht. Ganz und gar nicht.
Optimist schrieb:
Das ist ja dann WISSEN (und somit "keine Kunst" ,) ) und hat nichts mehr mit Glauben und Vertrauen zu tun. In der Bibel heißt es aber "der Glaube rettet..."
Genau, und deswegen hat man es als Kind von christlichen Missionaren ungleich leichter als als Kind von muslimischen Extremisten.
Klingt nur fair, oder? o.O
Nebenbei, ich glaube, die Anforderungen der Bibel wären trotzdem noch sehr hoch, so dass man selbst wenn man es Wissen würdem immer noch ständig darauf schauen muss, sich daran zu halten.

Und warum haben dann manche (z.B. Apostel, erste Jünger) das Wissen erhalten, andere müssen glauben?


Und dazu mal ein Gedankenspiel:
Du bist tot. Du kommst in den Himmel. In Erwartung darauf, Gott zu sehen.
Aber Pech gehabt, es ist Allah, nicht JHVH.
Nun sagt er: Lieber Optimist, naja, ich sehe, du warst immer ehrlich, du hast viel für andere getan, toll, du hast oft gebetet, alles gut. Aber leeeiider hast du die Gebete an den Falschen gerichtet.
Und du hast an einen dreieinigen Gott geglaubt. Ich habe geschrieben, ich hasse das. Ich bin einer. EINER. Punkt.
Naja, gut, Optimist: du bekommst nur 10.000 Jahre Hölle, dann schauen wir mal weiter.

Gerecht?
(Wenigstens lässt Allah noch die Hoffnung, aus der Hölle zu kommen. Im christlichen gibt es da ja nichts, einmal verdammt, immer verdammt)
Nebenbei: eine Unendlichkeit Hölle für vielleicht 70 Jahre falsches Leben, manch einer hat dann noch mehr Pech und bekam nur 20 Erdenjahre.
Klingt aber auch nur fair...)

_

____

_________________________
@Optimist
@morgenrot37
@Fritzi
Fritzi schrieb am 26.03.2014:Dazu möchte ich bemerken, daß ich noch vor kurzem gelesen habe (war auch für mich neu): die schwerste Sünde wider den Heiligen Geist ist die Selbsttötung. Als ich das las, war ich geschockt und erstaunt.
Es wurde damit begründet, daß das Leben dem Menschen von Gott gegeben wird, und dass der Mensch nicht das Recht hat, es sich selbst zu nehmen.
Gott verzeiht so gut wie alle Sünden - also auch Mord - aber nicht den Mord an sich selbst?
o.O

Wenn ihr sehen wollt, was eine Sünde gegen den Geist sein soll:
Apostelgeschichte - Kapitel 5
Der Betrug von Ananias und Saphira
1 Ein Mann aber, mit Namen Ananias, samt seiner Frau Saphira, verkaufte ein Gut 2 und entwendete von dem Erlös, unter Mitwissen seiner Frau, und brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen. 3 Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, den heiligen Geist zu belügen und von dem Erlös des Gutes etwas zu entwenden? 4 Konntest du es nicht als dein Eigentum behalten? Und als du es verkauft hattest, war es nicht in deiner Gewalt? Warum beschlossest du denn in deinem Herzen diese Tat? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott! 5 Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er nieder und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die es hörten. 6 Es standen aber die Jünglinge auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn. 7 Und es begab sich, nach einer Weile von ungefähr drei Stunden, da kam seine Frau herein, ohne zu wissen, was geschehen war. 8 Da hob Petrus an und sprach zu ihr: Sage mir, habt ihr das Gut um so und so viel verkauft? Sie sprach: Ja, um so viel! 9 Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden auch dich hinaustragen! 10 Da fiel sie alsbald zu seinen Füßen nieder und verschied; und als die Jünglinge hereinkamen, fanden sie sie tot und trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Manne. 11 Und es kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die davon hörten.
Nichts mit Selbstmord.

Aber die denkweise mit dem Selbstmord kommt aus der RKK. Bei denen wundert mich NICHTS mehr.
Nicht einmal, dass sie glauben, ein Mensch, der so verzweifelt ist, dass er den Selbsterhaltungstrieb aufrechterhält, wird von Gott mit Hölle bestraft. Praktisch Hölle auf Erden, Hölle danach.
Sorry, nichts gegen euch persönlich, aber ich frage mich schon, wie es in einem aussieht dass man sich die allerhöchste Gerechtigkeit und Liebe im Universum vorstellen kann...


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 17:21
Der letzte Satz ist falsch formuliert, sollte eher auf die Theologen bezogen sein die solche Konstrukte entwerfen oder energisch vertreten.
Jetzt nichts gegen euch, ihr habt ja schon anklingen lassen dass euch das auch nicht ganz so passt :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 17:25
@Optimist
@Kayla
@-Therion-
-Therion- schrieb:
genau so ist es und dass ist genau das was ich meine ..... die menschen werden bewusst hinters licht geführt. WISSEN wird vorenthalten/verleugnet und die menschheit wird dadurch manipuliert/kontrolliert denn solange sich die menschen unereinander bekämpfen sind personen mit machtpositionen unerlässlich.

Kayla schrieb:
Wenn wir also aufhören uns ständig nach deren Regeln und Aussagen zu richten und stattdessen endlich selbst Verantwortung übernehmen und zwar grundlegend auf Ethik und Moral basierend und weniger auf religöser Schwärmerei oder Missionierungsdrang dann kann diese Welt besser und anders sein, als die derzeit noch ist.

-Therion- schrieb:
das kann ich genau so unterschreiben :)
________________
- Therion- schrieb:
religion zb. ist für mich unweigerlich verbunden mit einer erwartungshaltung - ewiges leben, paradis, auferstehung ectr. die meisten menschen wollen nur deshalb an gott glauben bzw. halten sich nur desshalb an seine gebote weil sie den tod an sich nicht akzeptieren können/wollen bzw. sonst keinen sinn in ihrem leben finden können und sich ewiges leben, vergebung der sünden oder was auch immer erhoffen.

für mich sind dass jedoch die falschen glaubensmotive und sehe ich als selbstbetrug/heuchelei an und gäbe es gott würde er diese denkweise sicherlich auch nicht gut heissen.

genaus wäre es wenn ich jemanden nur deshalb etwas gutes tun würde weil ich mir davon etwas erwarte -----> selbst ein "danke" zu erwarten ist schon eine erwartungshaltung.

wenn ich allerdings aus freien stücken, aus innerer überzeugung jemanden helfe und keinerlei erwartungshaltung habe also auch auf ein "danke" verzichten kann dann sehe ich dies als wahre hilfeleistung an weil es motivationslos passiert.
Kann ich alles so unterschreiben :)


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Kayla
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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 17:35
@oxysmoros
Kann ich alles so unterschreiben/ZITAT]

Ja danke.:) Laßt es uns unterschreiben, denn Gott und die Götter fordern ein wenig zu viele Opfer ohne je etwas dafür zu tun. Weshalb ? Wahrscheinlich meinen sie auch, wofür um alles in der Welt hat die Menschheit die Fähigkeit des Denkens und Überlegens erhalten, wenn sie keinen Gebrauch davon macht.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 17:44
@Kayla

Lasst es uns leben :)


Du meinst aber nicht, Gott den Ursprung oder?
Wenn du IHN/SIE meinst, fällt mir nur das ein

;)
Aber was sollte Gott für ein Opfer fordern? Kann ich dir etwas schenken, dass dir gehört?

Aber ich gehe davon aus, du meinst die Götter im Sinne von "Götter" und "Mächtigen" -> ja.
Kayla schrieb:Wahrscheinlich meinen sie auch, wofür um alles in der Welt hat die Menschheit die Fähigkeit des Denkens und Überlegens erhalten, wenn sie keinen Gebrauch davon macht.
Denen kann es nur ganz Recht sein, wenn wir diese Fähigkeiten nicht hernehmen.
Deswegen ja die dogmatischen Religionen. Da ist denken nur sehr begrenzt erwünscht.


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Kayla
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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 17:50
@oxysmoros
oxysmoros schrieb:Du meinst aber nicht, Gott den Ursprung oder?
Nein, ich meine den von Menschen gemachten, welchem man Worte in den Mund legt und in dessen Namen ohne jeden Skrupel Kriege geführt werden.
oxysmoros schrieb:Denen kann es nur ganz Recht sein, wenn wir diese Fähigkeiten nicht hernehmen.
Deswegen ja die dogmatischen Religionen. Da ist denken nur sehr begrenzt erwünscht.
Ja richtig, genau das meinte ich mit meiner Aussage.:)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

07.05.2014 um 17:58
@Kayla
hätte mich auch gewundert ;)

Die Religionen fallen m.E. nach unter "Divide et impera" - Teile und Herrsche.
Sobald wir erkennen, dass wir ein großer Mechanismus, ein Teil eines großen Ganzen wären, wäre es vorbei mit dem Spuk.


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