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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

4.122 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Außerirdische, Bibel, ET, Andere Dimension

Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

15.05.2013 um 00:15
@Kayla
Kayla schrieb: Entweder du folgst mir und betest mich an oder du wirst verdammt, das klingt nach Erpressung.
Entweder geht man zur Arbeit oder man wird entlassen. Dann ist das auch eine Erpressung.

Das Problem ist das der Mensch sich einfach zu wichtig nimmt. Er will einfach nicht verstehen das nicht alles nach seinem Kopf gehen kann. Und sich einen unsichtbarem Wesen unterzuordnen, das geht schon mal gar nicht. Dabei muß man sich sein ganzen Leben immer wieder unterordnen. Selbst in weltlichen Bereichen.


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15.05.2013 um 00:47
@Etta
Etta schrieb:Entweder geht man zur Arbeit oder man wird entlassen. Dann ist das auch eine Erpressung.
Gehst Du zur Arbeit, um Geld für Dich und Deine Familie zu verdienen,
oder zwingt Dich Dein Chef dazu, bei ihm Geld zu verdienen?


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15.05.2013 um 02:31
@der-Ferengi
der-Ferengi schrieb:oder zwingt Dich Dein Chef dazu, bei ihm Geld zu verdienen?
Die Umstände zwingen einem, das System zwingt. Denn ohne Geld geht man unter.

In diesem System ist der Chef mit eingebunden. Er gehört (je nach Größe des Unternehmens) zur Elite dieses Systems, ist sozusagen in gewisser Weise "Marktbeherrscher".
Und Herrscher wurden sogar in der Bibel schon als "Götter" bezeichnet. ;)

Wenn es z.B. ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe, hätte man keinen Zwang zum arbeiten und es könnte einen niemand mehr beherrschen.
Haben wir aber nicht und deshalb finde ich diese Gedanken von etta gar nicht so abwägig:
Kayla:
Entweder du folgst mir und betest mich an oder du wirst verdammt, das klingt nach Erpressung.

-->etta:
Entweder geht man zur Arbeit oder man wird entlassen. Dann ist das auch eine Erpressung.

Das Problem ist das der Mensch sich einfach zu wichtig nimmt. Er will einfach nicht verstehen das nicht alles nach seinem Kopf gehen kann. Und sich einen unsichtbarem Wesen unterzuordnen, das geht schon mal gar nicht. Dabei muß man sich sein ganzen Leben immer wieder unterordnen. Selbst in weltlichen Bereichen.
Auch das finde ich sehr schlüssig:
Therion:
warum wollen sich so viele menschen einen gott unterordnen anstatt an sich selbst zu glauben, sich wertschätzen - das werde ich nie verstehen

-->etta:
Ich muß mich auch den weltlichen Gesetzen unterordnen, obwohl ich weiß wer ich bin und was ich kann oder was ich nicht kann.
Muss natürlich auch zugeben, das ist auch nicht so ganz abwägig:
Therion:
alles im allen betrachtet ergeben wir menschen keinen sinn für einen gott so wie er in der bibel beschrieben wird. einen sinn kann ich erst dann erkennen wenn ich davon ausgehe dass dieser gott eine ausserirdische rasse ist die uns als experiment erschaffen hat.

oder es könnten auch ausserirdische gewesen sein die gott spielten - ich habe erst letztens eine doku gesehen wo man erklärte dass auch wir menschen dazu in der lage wären die grundvoraussetzungen zu schaffen neues leben auf einen planeten entstehen zu lassen - wir wären also in der lage selbst "gott" spielen zu können. - und ich bin mir sicher dass die wissenschaftler das irgendwann sicherlich auch austesten werden oder vielleicht es sogar schon tun im geheimen.
Andererseits, diese selbsternannten "Götter" könnten auch Dämone sein (wie etta vermutete). Diese machen ihre Tests mit uns und Gott (meinetwegen auch ein Außerirdischer, aber dann der Mächtigste), sieht sich das eine Weile an - das Treiben der Dämone - und greift dann ein (was wieder bibel-kompatibel ist ;) )


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15.05.2013 um 04:45
Etta schrieb:Und sich einen unsichtbarem Wesen unterzuordnen, das geht schon mal gar nicht.Dabei muß man sich sein ganzen Leben immer wieder unterordnen. Selbst in weltlichen Bereichen.
da gibt es aber einen gewaltigen unterschied nämlich ich selbst bestimme wann es angebracht ist mich unterzuordnen oder wann es besser ist es nicht zu tun. nicht immer ist eine unterordnung auch gerechtfertig wie zb. in einer beziehung da sollten sich beide auf gleicher augenhöhe begegenen - es kommt also auch immer auf die einzelne situation und meine eigene entscheidung an ob ich es zulasse mich unterzuordnen, es angebracht ist oder nicht.

wenn aber diese entscheidungmöglichkeit nicht gegeben ist und eine unterordnung gefordert/erwartet wird um als gläubiger christ angesehen zu werden und das noch dazu von einem unsichtbaren wesen - von ein paar wörtern die in einem über 2000 jahre alten buch zu lesen sind dann ist das für mich zumindest sehr bedenklich.
Optimist schrieb:Wenn es z.B. ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe, hätte man keinen Zwang zum arbeiten und es könnte einen niemand mehr beherrschen.
Haben wir aber nicht und deshalb finde ich diese Gedanken von etta gar nicht so abwägig:
es kommt wie immer im leben auf die sichtweise und einstellung an die man gegenüber einer situation und in diesem fall gegenüber der arbeit hat.

für mich ist arbeit eine bereicherung, ich gehe gerne arbeiten und sehe es daher nicht als zwang an. ich bin ein mensch, der sich über die geleistete arbeit definiert - ich brauche daher niemanden der mich lobt oder zur arbeit motiviert weil ich meine leistung aus der lust und freude an der arbeit erbringe. am ende des tages sehe ich was ich vollbracht habe und alleine das ist die motivation und bestätigung für mich ein wertvoller teil der gesellschaft zu sein und kann stolz auf mich und meine leistung sein.

wenn du dir also einen job suchst der dir spaß macht du vollkommen darin aufgehst dann wirst du niemals auf die idee kommen arbeit als zwang anzusehen oder als etwas das dich beherrscht.

nichts anderes als deine einstellung ist dafür verantwortlich !
wenn du grundsätzlich ein positiv denkender mensch bist wirst du niemals zu solchen ansichten kommen das arbeit zwang ist oder unterordnung sein muss.

es liegt in unserer persönlichen verantwortung eine grenze zu ziehen zwischen muss und wollen, unsere einstellung und sichtweise zu verändern, positives denken zu lernen und arbeit als bereicherung sowie als weiterentwicklungsmöglichkeit anzusehen - auch das ist selbstverantwortliches handeln!


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15.05.2013 um 05:27
@-Therion-
Wenn es z.B. ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe, hätte man keinen Zwang zum arbeiten und es könnte einen niemand mehr beherrschen.
Haben wir aber nicht und deshalb finde ich diese Gedanken von etta gar nicht so abwägig:

-->
für mich ist arbeit eine bereicherung, ich gehe gerne arbeiten und sehe es daher nicht als zwang an. ich bin ein mensch, der sich über die geleistete arbeit definiert - ich brauche daher niemanden der mich lobt oder zur arbeit motiviert weil ich meine leistung aus der lust und freude an der arbeit erbringe. am ende des tages sehe ich was ich vollbracht habe und alleine das ist die motivation und bestätigung für mich ein wertvoller teil der gesellschaft zu sein und kann stolz auf mich und meine leistung sein.
Ich weiß genau was Du meinst. Solch eine Arbeit hatte ich auch mal.

Aber was ich meinte: Bei einem BGE kann jeder selbst entscheiden, ob er sich über die Arbeit definieren möchte – ob er also aus Spaß an der Freude arbeitet - und nicht WEGEN dem Broterwerb dazu gezwungen ist.
-Therion- schrieb:wenn du dir also einen job suchst der dir spaß macht du vollkommen darin aufgehst dann wirst du niemals auf die idee kommen arbeit als zwang anzusehen oder als etwas das dich beherrscht.
Genau so meinte ich das :)
-Therion- schrieb:wenn du grundsätzlich ein positiv denkender mensch bist wirst du niemals zu solchen ansichten kommen das arbeit zwang ist oder unterordnung sein muss.
Hier muss ich widersprechen.
Wenn Du aufgrund von Broterwerb irgendeine Arbeit annehmen musst, die Dir absolut gegen den Strich geht, weil sie Deinen Anlagen total zuwider läuft (und weil der Traumjob nicht zu haben ist), dann kann es schon sehr belastend werden.
Zum.Beisp. Bandarbeit, welche evtl. noch der Gesundheit schadet aus irgendwelchen Gründen ...
Da hilft dann auch die Einstellung nicht weiter, denn eine solche ungeliebte Arbeit lässt sich schlecht schön reden ;)
-Therion- schrieb:...arbeit als bereicherung sowie als weiterentwicklungsmöglichkeit anzusehen...
Ja wie gesagt, manche Arbeiten kann man schlecht als Bereicherung sehen, wenn man von seinen Genen her nicht dafür „geschaffen“ ist.

Mal ein sehr konstruiertes und krasses Beispiel :
Ein Musiker oder Maler, dem es in die Wiege gelegt wurde, wird seinen Job (Kunst) mit Freude ausüben.
Wenn sich jedoch ein völlig untalentierter Mensch darin versuchen MUSS (aus irgendwelchen Gründen), dann ist es für diesen Zwang und belastend.
Ich rede aus Erfahrung. Ich wurde beruflich mal gezwungen, jeden Monat eine Zeichnung zu machen. Anfänglich machte mir das sogar Spaß und ich bekam das auch ganz gut hin, war richtig stolz auf mein Werk.
Aber es wurde von Monat zu Monat belastender dieser Zwang dazu, weil das absolut nicht meinen Neigungen entspricht.

Oder wenn man einen Menschen zur Altenpflege zwingt, der dafür keinerlei Vorraussetzungen mitbringt (schon alleine z.B. Kräftemäßig nicht).
Nun ist es doch aber so, dass man es sich auf dem angespannten Arbeitsmarkt fast gar nicht mehr raussuchen kann, was man machen möchte, man hat ja zu tun, überhaupt irgendeine Arbeit zu finden.

In diesem Sinne fände ich dann ein BGE sehr hilfreich, weil man dann doch eher seiner eigentlichen Berufung folgen könnte.
Denn alle Faulen würden zu Hause bleiben und es gäbe somit genug Stellen für jede individuelle Neigung und Begabung.
Bin mir sicher, es würden sich bei guter Bezahlung auch Leute finden lassen, welche normalerweise ungeliebte Arbeiten gerne machen würden (z.B. Bestatter).


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15.05.2013 um 05:47
Hier muss ich widersprechen.
Wenn Du aufgrund von Broterwerb irgendeine Arbeit annehmen musst, die Dir absolut gegen den Strich geht, weil sie Deinen Anlagen total zuwider läuft (und weil der Traumjob nicht zu haben ist), dann kann es schon sehr belastend werden.
Zum.Beisp. Bandarbeit, welche evtl. noch der Gesundheit schadet aus irgendwelchen Gründen ...
Da hilft dann auch die Einstellung nicht weiter, denn eine solche ungeliebte Arbeit lässt sich schlecht schön reden ;)
ich würde niemals eine arbeit annehmen die ich nicht ausführen möchte sondern alles dafür tun um den job zu bekommen den ich haben möchte. dass das nicht immer einfach ist und auch mit lernen, disziplin und eigeniniziative zusammenhängt ist logisch - nichts fällt einen einfach so in den schoss man muss schon etwas tun dafür um das zu erreichen was man will.

das leben ist eben kein ponyhof :)

eine bandarbeit würde ich niemals ausführen weil ich eben weiss das diese arbeit sehr belastend ist, nicht nur körperlich sonder auch psychisch. und hier sind wir wieder bei der selbstverantwortung und selbstwertschätzung ..... warum soll ich mich unter meinen wert verkaufen und mich unterordnen also einen job annhemen der mich ruiniert nur weil ich im moment keinen anderen job finde. - das sehe ich echt nicht ein und würde ich niemals zulassen weil ich mir selbst soviel wert bin dass ich darauf niemals einsteigen würde.

wenn im moment in den bereich in dem ich arbeiten möchte kein job frei ist, dann kann ich doch diese zeit nutzen um mich weiterzubilden und so die chancen erhöhen den job zu bekommen den ich wirklich möchte. - also mir ist das bis jetzt immer gelungen.

mit disziplin und willen erreicht man alles und du musst dir natürlich auch selbst soviel wert sein um das wirklich durchziehen zu können.


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15.05.2013 um 06:04
@-Therion-
eine bandarbeit würde ich niemals ausführen weil ich eben weiss das diese arbeit sehr belastend ist, nicht nur körperlich sonder auch psychisch.

und hier sind wir wieder bei der selbstverantwortung und selbstwertschätzung ..... warum soll ich mich unter meinen wert verkaufen ...

wenn im moment in den bereich in dem ich arbeiten möchte kein job frei ist, dann kann ich doch diese zeit nutzen um mich weiterzubilden und so die chancen erhöhen den job zu bekommen den ich wirklich möchte. ...
Prinzipiell alles richtig. Sehe ich auch so.

Nun weiß ich ja wo Du wohnst, kenne jedoch nicht die Gegebenheiten des Arbeitsmarktes. Aber die Situation in meinem Bundesland kenne ich.

Dort ist es zumindest so, dass sogar gut ausgebildete Facharbeiter oder Ingenieure zu tun haben etwas zu finden.
Teils heißt es "durch die Blume" sogar: Tut uns leid, für diese Stelle sind Sie überqualifiziert.
-> zu gut deutsch: man will nur nicht so viel zahlen wie es der Qualifikation angemessen wäre.
Es heißt zwar, es gibt angeblich einen Facharbeitermangel. Möcht aber nicht wissen, in welchen Bereichen. Sicher da wo niemand groß hin will...
Aber in meiner Gegend klagt Keiner über Facharbeitermangel ;)

Nun könnte man sagen, einfach dort hinziehen, wo jemand gebraucht wird. Nur ist es nicht jedem Menschen gegeben, seine Heimat zu verlassen, sich zu "entwurzeln", grad auch ab einem bestimmten Alter.

Also hat man nur die Alternative, sich vom Amt abhängig zu machen, oder von einer ungeliebten Arbeit.
In beiden Varianten ist man abhängig und da sind wir wieder beim Ausgangspunkt. :)


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15.05.2013 um 06:21
Optimist schrieb:Anfänglich machte mir das sogar Spaß und ich bekam das auch ganz gut hin, war richtig stolz auf mein Werk.
Aber es wurde von Monat zu Monat belastender dieser Zwang dazu, weil das absolut nicht meinen Neigungen entspricht.
dann musst du das auch sagen ! ich wette wenn du dies geäußert hättest dann hätte dein chef verständniss gehabt und wenn nicht dann hättest du die konsequenzen daraus ziehen müssen. - niemand kann dich zu etwas zwingen das du nicht tun willst - du alleine entscheidest das niemand sonst - es ist dein verantwortung dir selbstgegenüber dir nicht alles gefallen zu lassen !
da gibt es kein wenn oder aber - wenn du selbstverantwortlich sein willst musst du auch dannach handeln.
Optimist schrieb:Nun ist es doch aber so, dass man es sich auf dem angespannten Arbeitsmarkt fast gar nicht mehr raussuchen kann, was man machen möchte, man hat ja zu tun, überhaupt irgendeine Arbeit zu finden.
du hast immer die möglichkeit dich durch weiterbildung so zu qualifizieren dass du die jenige bist die sich die firmen aussuchen kann. - qualifiziertes personal wird immer gesucht!
Optimist schrieb:Denn alle Faulen würden zu Hause bleiben und es gäbe somit genug Stellen für jede individuelle Neigung und Begabung.
das kann auch nicht die lösung sein - warum sollte faulheit unterstützt werden - sehe ich gar nicht ein - da ist es doch weitaus sinnvoller diesen menschen eine andere denkweise zu vermitteln, ihnen disziplin beizubringen damit auch sie die chance haben noch aus ihren leben etwas zu machen und nicht als depressive menschen enden.


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15.05.2013 um 06:33
Optimist schrieb:Also hat man nur die Alternative, sich vom Amt abhängig zu machen, oder von einer ungeliebten Arbeit.
In beiden Varianten ist man abhängig und da sind wir wieder beim Ausgangspunkt. :)
wenn man wirklich so hoch quallifiziert ist dann könnte man sich auch selbständig machen - es gibt immer wege um sich nicht in eine abhängigkeit zu begeben oder eine arbeit annehmen zu müssen die einen nicht gefällt.

man wird nie in eine art von abhängigkeit gezwungen sonder in diese begiebt man sich selbst.

und ich sage dir lieber 1-2 jahre vom amt leben und diese zeit für vortbildungen nutzen als einen job anzunehmen der einen psychisch und körperlich krank macht.

und wenn ich vom amt lebe mich aber in dieser zeit weiterbilde dann ist das keine abhängigkeit sondern ich tu etwas dafür um mich unabhängiger zu machen.
Optimist schrieb:Nun könnte man sagen, einfach dort hinziehen, wo jemand gebraucht wird. Nur ist es nicht jedem Menschen gegeben, seine Heimat zu verlassen, sich zu "entwurzeln", grad auch ab einem bestimmten Alter.
auch hier wieder alles einer sache der einstellung und selbstwertschätzung - man muss oft im leben prioritäten sätzen und das alter sehe ich auch nur als ausrede an :) sorry aber wenn ich ein ziel vor augen habe und etwas erreichen möchte dann werde ich dieses ziel auch verfolgen egal wie alt ich bin und was ich dafür tun muss und so verwurzelt kann ich gar nicht sein dass ich mir in diesen bezug selbst im weg stehen würde. ...... das sind jedenfalls meine ansichten :)


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15.05.2013 um 07:19
@-Therion-
-Therion- schrieb:für mich ist arbeit eine bereicherung, ich gehe gerne arbeiten und sehe es daher nicht als zwang an. ich bin ein mensch, der sich über die geleistete arbeit definiert - ich brauche daher niemanden der mich lobt oder zur arbeit motiviert weil ich meine leistung aus der lust und freude an der arbeit erbringe. am ende des tages sehe ich was ich vollbracht habe und alleine das ist die motivation und bestätigung für mich ein wertvoller teil der gesellschaft zu sein und kann stolz auf mich und meine leistung sein.

wenn du dir also einen job suchst der dir spaß macht du vollkommen darin aufgehst dann wirst du niemals auf die idee kommen arbeit als zwang anzusehen oder als etwas das dich beherrscht.

nichts anderes als deine einstellung ist dafür verantwortlich !
wenn du grundsätzlich ein positiv denkender mensch bist wirst du niemals zu solchen ansichten kommen das arbeit zwang ist oder unterordnung sein muss.

es liegt in unserer persönlichen verantwortung eine grenze zu ziehen zwischen muss und wollen, unsere einstellung und sichtweise zu verändern, positives denken zu lernen und arbeit als bereicherung sowie als weiterentwicklungsmöglichkeit anzusehen - auch das ist selbstverantwortliches handeln!
Jetzt ersetze mal alle Wörter "Arbeit" Xzw. "arbeiten" bzw."Job" durch "Glauben", "Gesellschaft" ersetze durch "Himmel", und Du hast genau erfasst was etta mit seinem vergleich sagen wollte :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

15.05.2013 um 07:34
Dennis75 schrieb:Jetzt ersetze mal alle Wörter "Arbeit" Xzw. "arbeiten" bzw."Job" durch "Glauben", "Gesellschaft" ersetze durch "Himmel", und Du hast genau erfasst was etta mit seinem vergleich sagen wollte :)
ich bin mir sicher das etta das nicht so gemeint hat jedenfalls kann ich das nicht herrauslesen.
und ich denke auch nicht, dass man die einstellung zur arbeit mit dem glauben an gott vergleichen kann. das sind zwei grundverschiedene dinge - der glaube an gott bezieht sich nämlich auf ein aussenstehendes fremdwesen und die arbeit/arbeitseinstellung bezieht sich auf die eigene person.

aber bestimmt werde ich dich wieder falsch verstanden haben wie so oft :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

15.05.2013 um 09:55
@-Therion-
-Therion- schrieb:aber bestimmt werde ich dich wieder falsch verstanden haben wie so oft :)
Dennis meinte sicherlich (?), dass Du und Etta jeweils für ETWAS "Feuer und Flamme" seid - egal WAS es ist...
... und glaube, das könntest Du auch genauso verstanden haben ;) , aber vielleicht liege ich jetzt falsch?

Dein Einwand dass ein Unterschied besteht, ob das ETWAS im Außen oder im Innen liegt finde ich berechtigt. Die Frage wäre für mich nur, ob es in diesem Zusammenhang relevant ist?
Denn so wie Etta von Gott "abhängig" ist, bist Du es doch in gewisser Weise von der Arbeit, oder nicht?
Zumindest habe ich es so verstanden, dass Du Dir ein Leben ohne Arbeit nicht vorstellen kannst.
... Und Etta nicht ohne Gott.

Was ich also vorhin meinte: Das Eine ist außen (Gott) und das Andere innen - spielt das so eine große Rolle? ;)

Obwohl, wenn ich es mir so recht überlege, ist die Arbeit ja sogar AUCH im Außen.
Man arbeitet zwar für sich (innen), aber die Firma ist außen.
->Analogie zum Glauben:
Man glaubt für sich (innen), aber das Glaubens-Objekt (Gott) ist im Außen.
Nun könnte man sagen, einfach dort hinziehen, wo jemand gebraucht wird. Nur ist es nicht jedem Menschen gegeben, seine Heimat zu verlassen, sich zu "entwurzeln", grad auch ab einem bestimmten Alter.

-->
auch hier wieder alles einer sache der einstellung und selbstwertschätzung - man muss oft im leben prioritäten setzen und das alter sehe ich auch nur als ausrede an :)
Ich respektiere Deine Einstellung natürlich, kann da aber gar nicht mitgehen.

Denke, hier gehst Du evtl. etwas zu sehr von Dir aus ;) ? :
-Therion- schrieb: so verwurzelt kann ich gar nicht sein dass ich mir in diesen bezug selbst im weg stehen würde.
Ein Mensch um ca. 40-50 Jahre (noch Ältere erst recht) hat sich ein soziales Umfeld aufgebaut, ohne diesem er seelisch krachen gehen könnte - je nach angeborene Anlagen.
Bei Tieren gibt es auch diese Unterschiede. Manche verkraften die Trennung von ihrem vertrauten Umfeld problemlos, andere wieder sterben relativ schnell, wenn sie getrennt wurden...
Wenn so ein älterer Mensch nun als Priorität die Arbeit setzt und die psychische Gesundheit dadurch dann auf der Strecke bleibt, was hat er dann gekonnt?

Also hat ein Mensch mit der Einstellung "Arbeit geht vor" und deshalb sein Umfeld verlässt auch wieder nur die Wahl zwischen "Arbeit und trotzdem unglücklich sein" oder keine "Arbeit und abhängig sein".

Zumindest habe ich schon oft von Berichten gehört, wo Ossis in die "weite Welt" zogen (in den "gelobten Westen") oder Wessis in den "wilden Westen" (Ausand).
Sie kamen reumütig zurück, weil die Psyche nicht durchhielt (obwohl die Arbeit Spaß machte) - ähnlich einem Hund der bei der Trennung krachen geht und ein Anderer eben nicht.
Mit Einer der es so ging, habe ich selbst mal sprechen können (sie arbeitete in Spanien längere Zeit und arbeitsmäßig lief es auch alles prima).
-Therion- schrieb:wenn man wirklich so hoch quallifiziert ist dann könnte man sich auch selbständig machen - es gibt immer wege um sich nicht in eine abhängigkeit zu begeben oder eine arbeit annehmen zu müssen die einen nicht gefällt.

man wird nie in eine art von abhängigkeit gezwungen sonder in diese begiebt man sich selbst.
Hier kann ich schon eher zustimmen, jedoch mit der Einschränkung:
Wenn jeder Mensch diese lobenswerte Einstellung hätte, denke ich würde das auch wieder nicht funktionieren, weil dann zu Viele die Selbstständigeit anstreben und sich somit gegenseitig zu große Konkurrenz machen würden.

Und so glaube ich, es wird in diesem System (ohne BGE) zwangsläufig immer Einige geben, welche unfreiwillig abhängig werden MÜSSEN.
Entweder weil sie es durch äußere Umstände nicht anders können oder aus inneren Gründen, zB. die Gesundheit (auch die Psyche gemeint), spielt nicht mit.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

15.05.2013 um 10:15
Jetzt ersetze mal alle Wörter "Arbeit" Xzw. "arbeiten" bzw."Job" durch "Glauben", "Gesellschaft" ersetze durch "Himmel", und Du hast genau erfasst was etta mit seinem vergleich sagen wollte

Super @Dennis75 ;)

@-Therion-

und ich denke auch nicht, dass man die einstellung zur arbeit mit dem glauben an gott vergleichen kann. das sind zwei grundverschiedene dinge - der glaube an gott bezieht sich nämlich auf ein aussenstehendes fremdwesen und die arbeit/arbeitseinstellung bezieht sich auf die eigene person.

Doch das kann man

aber bestimmt werde ich dich wieder falsch verstanden haben wie so oft

Du hast es nicht falsch verstanden.
Du hast es mit nichten verstanden, ebend weil du diesen Glauben nicht hast.
Ist aber nicht tragisch


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15.05.2013 um 10:22
@Lamm
-Therion- schrieb:... ebend ...
Bitte ohne d. Danke und sorry, aber tut in den Augen weh. :D


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15.05.2013 um 11:05
Optimist schrieb:Denn so wie Etta von Gott "abhängig" ist, bist Du es doch in gewisser Weise von der Arbeit, oder nicht?
nein, ich könnte auch sehr gut ohne arbeit leben :)
Optimist schrieb:Zumindest habe ich es so verstanden, dass Du Dir ein Leben ohne Arbeit nicht vorstellen kannst.
... Und Etta nicht ohne Gott.
nein das hast du so interpretiert aber glaube mir ich würde mich auch so verwirklichen können da fällt mir so einiges ein - an kreativität hat es mir noch nie gefehlt :)
Optimist schrieb:Was ich also vorhin meinte: Das Eine ist außen (Gott) und das Andere innen - spielt das so eine große Rolle? ;)
ja für mich schon - alles was nach aussen geht fehlt dir in deinem inneren - hört sich blöd an aber ist so. wenn du jemanden anderen zb. mehr aufmerksamkeit schenkst als dir selbst und dich für diese person aufopferst ectr. dann vernachlässigst du dich selbst und das wird auswirkungen haben sei es nun psychisch oder körperlich. - du wirst dich leer fühlen/ausgelaugt.

also egal was von dir nach aussen geht es schadet dir - ich zumindest bin ein mensch der gerne gibt in jeder form und weise aber ich kann nur von mir etwas geben wenn ich selbst stabil genug bin und das wiederum bin ich nur dann wenn ich mir zuvor selbst diese aufmerksamkeit schenke die ich anderen zuteil werden lassen möchte - nur dann kann ich auch etwas von mir geben ohne einer erwartungshaltung - alles was mit erwartungen verbunden ist ist nämlich keine gabe sondern
zweckgebunden und das versuche ich größtenteils zu vermeiden.

es ist allso wichtig für mich meine kraft nicht nach aussen zu verschwenden (gott) sondern zuerst nach innen zu richten damit ich kraft habe diese dann nach aussen abzugeben ohne mir dabei selbst zu schaden.

ich weiss nicht ob das irgendwer verstehen kann - es ist schwer zu beschreiben. :)
-->
auch hier wieder alles einer sache der einstellung und selbstwertschätzung - man muss oft im leben prioritäten setzen und das alter sehe ich auch nur als ausrede an :)
Ich respektiere Deine Einstellung natürlich, kann da aber gar nicht mitgehen.

Denke, hier gehst Du evtl. etwas zu sehr von Dir aus ;) ? :
das will ich nicht abstreiten - also ich selbst würde es als ausrede empfinden wenn ich dieses argument bringen würde ... ich glaube mit dieser aussage können wir beide leben :)
Optimist schrieb:Manche verkraften die Trennung von ihrem vertrauten Umfeld problemlos, andere wieder sterben relativ schnell, wenn sie getrennt wurden...
das ist eine sache der einstellung/psyche, des loslassen könnens. also ich würde mich eingeschrenkt fühlen wenn ich mich von anderen menschen so abhängig mache dass ich mir nicht vorstellen könnte sie aus meinen leben nicht wieder streichen zu können - aus welchen gründen auch immer.

ich bin ein sehr freiheitsliebender mensch daher denke ich dass ich diese krasse einstellung habe und sogar meinen freund sofort verlassen könnte wenn ich es als notwendig erachte. - bindungen in welcher form auch immer sind für mich grundsetzlich nichts für alle ewigkeit und daher habe ich eine ganz andere einstellung dazu wie du und viele andere wahrscheindlich auch. - ich bin halt etwas eigen :)
Optimist schrieb:Sie kamen reumütig zurück, weil die Psyche nicht durchhielt (obwohl die Arbeit Spaß machte)
wie du selbst sagst - alles eine sacher der einstellung/psyche. nur verstehe ich die leute sowieso nicht die auswandern wenn sie genau wissen dass sie von ihrer persönlichkeit her nicht der typ mensch sind um loslassen zu können. also dass muss man sich schon vorher überlegen ob man mit der situation klar kommt oder nicht dann würde man sich dieser psychischen belastung erst gar nicht aussetzen müssen.


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15.05.2013 um 11:22
@Etta
Etta schrieb:Entweder geht man zur Arbeit oder man wird entlassen. Dann ist das auch eine Erpressung.
Das ist ziemlicher Blödsinn. Wenn man einen Arbeitsvertrag hat sollte man ihn einhalten oder ? Das ist keine Erpressung, sondern Pflicht. Einen Gott anzubeten der sich Liebe einfordert ohne sie sich zu verdienen und der dann bei Nichterfüllung auch noch droht ist egoistisch. Liebe muss man sich verdienen und Vertrauen auch und Geld muss man auch verdienen durch Arbeit und Leistung, also dein Vergleich ist einfach nur purer Quatsch. du scheinst ein wenig realitätsfremd zu sein, sonst würdest du nicht einen solchen Unsinn posten.


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15.05.2013 um 12:30
@Kayla
Du weißt, ich respektiere alle Meinungen, so auch Deine.

Aber ich muss auch ehrlich sagen, solch einen Ton wie das z.B.
Das ist ziemlicher Blödsinn.
... nur purer Quatsch.
... du scheinst ein wenig realitätsfremd zu sein, ...einen solchen Unsinn posten.
Selbst wenn ich Dir in allen Punkten Recht geben würde/könnte, bin ich der Meinung dass man seinen Standpunkt auch wohlwollender rüberbringen könnte.

Ich bin mir auch bewusst, dass Du sagen könntest, das muss ich Dir überlassen und damit hättest Du nicht mal unrecht. Dennoch ist das meine Meinung und damit wollte ich Dich jetzt auch keinesfalls angreifen :)


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15.05.2013 um 12:51
@-Therion-
-Therion- schrieb:...nein, ich könnte auch sehr gut ohne arbeit leben :)
Ach so, dann hatte ich Dich missverstanden.
-Therion- schrieb:aber glaube mir ich würde mich auch so verwirklichen können da fällt mir so einiges ein - an kreativität hat es mir noch nie gefehlt :)
Dann setze ich mal für "Arbeit" die Begriffe Selbstverwirklichung/Tätigkeit/Kreativität ein und frage, könntest Du ohne DIESE "leben" (im Sinne von "Dich wohlfühlen")?

Und dann frage ich weiter, wenn man also Arbeit gegen diese Begriffe austauscht und diese in mein Posting einsetzt... -> weißt sicher was ich meine? ;)
Aber gut, brauchen wir jetzt auch nicht weiter ausbauen, der Eine sieht es eben so und der Andere so, macht ja nichts.
Das Eine ist außen (Gott) und das Andere innen - spielt das so eine große Rolle? ;)

-->
ja für mich schon - alles was nach aussen geht fehlt dir in deinem inneren -...
Verstehe was Du meinst :)
-Therion- schrieb:wenn du jemanden anderen zb. mehr aufmerksamkeit schenkst als dir selbst und dich für diese person aufopferst ectr. dann vernachlässigst du dich selbst und das wird auswirkungen haben sei es nun psychisch oder körperlich. - du wirst dich leer fühlen/ausgelaugt.
Das stimmt.
Dennoch bin ich der Meinung, es kann ein "sowohl als auch" geben.
Die Aufopferung und Fixierung auf einen MENSCHEn ist für mich wieder ein ganz anderer "Schuh", als die Fixierung auf Gott. (wobei es bei Letzterem natürlich auch krankhafte und fanatische Auswüchse geben kann, das räume ich ein).
-Therion- schrieb:ich kann nur von mir etwas geben wenn ich selbst stabil genug bin und das wiederum bin ich nur dann wenn ich mir zuvor selbst diese aufmerksamkeit schenke die ich anderen zuteil werden lassen möchte - nur dann kann ich auch etwas von mir geben ohne einer erwartungshaltung - alles was mit erwartungen verbunden ist ist nämlich keine gabe sondern
zweckgebunden ....
Ja auch hier stimme ich Dir zu.
Und auch hier sehe ich, dass Manche ihren Glauben ungesund oder falsch leben, indem sie nur "Gutes tun" oder "gut sind", WEIL sie etwas von Gott erwarten (und NUR deswegen).
Aber es gibt eben auch die Gläubigen und zu denen zähle ich mich, die das mit dem Glauben, der Beziehung zu Gott... genauso handhaben und empfinden wie den Menschen gegenüber (so wie DU den Menschen gegenüber bist...)
-Therion- schrieb:es ist allso wichtig für mich meine kraft nicht nach aussen zu verschwenden (gott) sondern zuerst nach innen zu richten damit ich kraft habe diese dann nach aussen abzugeben ohne mir dabei selbst zu schaden.
Finde ich aus Deiner Warte auch wieder sehr richtig und sehe aber auch hier wieder für mich, dass es ein "sowohl als auch" gibt.
-Therion- schrieb:ich weiss nicht ob das irgendwer verstehen kann - es ist schwer zu beschreiben. :)
Ich verstehe Dich da sehr gut :)
Manche verkraften die Trennung von ihrem vertrauten Umfeld problemlos, andere wieder sterben relativ schnell, wenn sie getrennt wurden...

-->
das ist eine sache der einstellung/psyche, des loslassen könnens.
Sache der Psyche da stimme ich Dir zu, aber bei der Einstellung nicht. Denn die psychischen Gegebenheiten/Anlagen die man hat, kann man doch nur schwer beeinflussen und wenn schon nur zu einem gewissen Grad. Wenn man etwas empfindet, hat man ja leider keinen Schalter.
-> Genau wie das ein Tier nicht kann, was unter einer Trennung leidet...
-Therion- schrieb:ich bin ein sehr freiheitsliebender mensch daher denke ich dass ich diese krasse einstellung habe und sogar meinen freund sofort verlassen könnte wenn ich es als notwendig erachte.
...
bindungen in welcher form auch immer sind für mich grundsetzlich nichts für alle ewigkeit und daher habe ich eine ganz andere einstellung dazu wie du und viele andere wahrscheindlich auch. - ich bin halt etwas eigen :)
Es ist gut, mal diese Sichtweise kennenzulernen, denn ich konnte bis jetzt immer nicht nachvollziehen, wie es jemand fertig bringen kann, seinen Partner für die Arbeit zu verlassen...
Früher hätte ich das für mangelnde Liebe gehalten (Du weißt ja warum ich so dachte ;) ), jetzt sehe ich das natürlich etwas differenzierter (und da weißt Du auch warum :) )
Sie kamen reumütig zurück, weil die Psyche nicht durchhielt ...

-->
...nur verstehe ich die leute sowieso nicht die auswandern wenn sie genau wissen dass sie von ihrer persönlichkeit her nicht der typ mensch sind um loslassen zu können.
also dass muss man sich schon vorher überlegen ob man mit der situation klar kommt oder nicht dann würde man sich dieser psychischen belastung erst gar nicht aussetzen müssen.
So sehe ich das auch.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

15.05.2013 um 14:15
@Optimist
Optimist schrieb:Es ist gut, mal diese Sichtweise kennenzulernen, denn ich konnte bis jetzt immer nicht nachvollziehen, wie es jemand fertig bringen kann, seinen Partner für die Arbeit zu verlassen...
Früher hätte ich das für mangelnde Liebe gehalten (Du weißt ja warum ich so dachte ;) ), jetzt sehe ich das natürlich etwas differenzierter (und da weißt Du auch warum :)
Das war mein Gedanke als ich das gelesen habe. da fehlt aber die Liebe bei @-Therion- .

Wenn es keine lange Partnerschaft ist geht die Arbeit vor. habe ich aber eine langjährige Partnerschaft, vielleicht auch noch Kinder, wäre für mich die Familie wichtiger.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

15.05.2013 um 14:23
@Etta
Etta schrieb:... Wenn es keine lange Partnerschaft ist geht die Arbeit vor. habe ich aber eine langjährige Partnerschaft, vielleicht auch noch Kinder, wäre für mich die Familie wichtiger. ...
Dann gilt aber noch abzuwägen, wenn es sich um einen Job handelt
der bei gleicher oder sogar weniger Arbeit besser bezahlt wird.
Dann gilt es eigentlich nur noch einen gleichwertigen Job für die Frau
zu suchen, die Kinder schnappen und umzuziehen.


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