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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

3.810 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Jesus, Wahrheit, Christ, Interpretation, Inspiration, Blasphemie
Optimist
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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

29.10.2014 um 23:19
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:aber zu weiteren nachforschungen fehlt mir dann da etwas.

im einsichtenbuch werden die wörter auch in den ursprachen erklärt und weitere zusammenhänge aufgezeigt.
ja, so gesehen verstehe ich das.
pere_ubu schrieb:dazu muss einem aber einer "sanft auf den pott" setzen sozusagen :D
Ja, finde es auch wichtig, dass man von anderen ab und zu den Spiegel vorgehalten bekommt, solange es wohlwollend geschieht. :)

Habe heute übrigens erfahren, dass das griechische Wort was mit "heilig" übersetzt wurde, eigentlich "abgesondert" heißt.
Kannst du das bestätigen oder hattest Du das schon gewusst? :)
Und weißt du zufällig, ob das hebräische Wort was mit "heilig" übersetzt wird, dann eigentlich auch mit "abgesondert" übersetzt werden müsste?


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pere_ubu
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29.10.2014 um 23:24
@Optimist


hab ich mich bisher so noch nicht mit beschäftigt.
Optimist schrieb:"abgesondert"
seh ich aber hier auch grad bestätigt.
http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200003827?q=heilig&p=par

man lernt ja nie aus....


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Optimist
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29.10.2014 um 23:25
@pere_ubu
Danke Dir, sehr aufschlussreich. :)


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pere_ubu
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29.10.2014 um 23:38
@Optimist

das differenzieren ist wichtig dabei.
das wort wird unterschiedlich gebraucht ,je nachdem worauf es bezogen ist:

heilig-heiligung:
Um diesen Begriff besser zu verstehen, mag es gut sein festzustellen, wie die betreffenden Wörter in den Ursprachen gebraucht wurden. Sie werden in der Bibel 1. auf Jehova Gott angewandt, 2. auf Jesus Christus, 3. auf Engel, 4. auf Menschen und Tiere, 5. auf Dinge, 6. auf Zeiten oder Anlässe und 7. auf Landbesitz
http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200003827?q=heilig&p=par

sind zwar "etwas" längere artikel ,aber kürzer lässt es sich nicht in der gesamten bandbreite erklären.
dafür sind die artikel im einsichtenbuch eigentlich immer so kurz und umfassend wie möglich.

ist jedenfalls mein eindruck.


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29.10.2014 um 23:45
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:dafür sind die artikel im einsichtenbuch eigentlich immer so kurz und umfassend wie möglich.
Ja, glaube ich.

Trotzdem ist mir dazu mal auf die Schnelle ein Gedanke gekommen (ohne das weitere gelesen zu haben):
pere_ubu schrieb:Sie werden in der Bibel 1. auf Jehova Gott angewandt, 2. auf Jesus Christus, 3. auf Engel, 4. auf Menschen und Tiere, 5. auf Dinge, 6. auf Zeiten oder Anlässe und 7. auf Landbesitz
Bei aller Differenzierung kann man dennoch bei all diesen Punkten tatsächlich das "Absondern" anwenden.

Gott, Jesus, Engel sind alle abgesondert ("nicht von dieser Welt").
Menschen und Tiere wurden eben auch für bestimmte Dinge und Dienste abgesondert (im Sinne von abgestellt ... zum Dienst)
Bei Dingen trifft das auch zu, z.B. die Opferschalen wurden auch für einen bestimmten Zweck aus dem üblichen Hausrat "rausgenommen" - also "abgesondert".

Bezogen auf Zeiten oder Anlässe und auf Landbesitz lässt sich da sicher auch ähnliches ableiten. :)


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pere_ubu
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29.10.2014 um 23:48
@Optimist


da wird einem auch so langsam klar ,warum zeugen jehovas öfter wirken ,als wären sie nicht von "dieser welt" ;) :D

das absondern ist im grunde biblisches programm !


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29.10.2014 um 23:49
@Optimist
Optimist schrieb:Gott, Jesus, Engel sind alle abgesondert ("nicht von dieser Welt").
)
Passt.
Optimist schrieb:Menschen und Tiere wurden eben auch für bestimmte Dinge und Dienste abgesondert (im Sinne von abgestellt ... zum Dienst)
Das waren aber Jesus und Engel auch.


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29.10.2014 um 23:49
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:da wird einem auch so langsam klar ,warum zeugen jehovas öfter wirken ,als wären sie nicht von "dieser welt" ;) :D
Könnte man so sehen.
Aber vielleicht sagt Dir etta gleich, dass ihre Nak auch abgesondert ist. ;)
Und ich behaupte mal, mit meiner Gemeinde ist es genauso. ;)
das absondern ist im grunde biblisches programmm!
Ja, das scheint so. :)

PS, etta war schneller :) ... und schrieb doch nichts von der Nak. ;)


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29.10.2014 um 23:55
@Optimist
Optimist schrieb:Aber vielleicht sagt Dir etta gleich, dass ihre Nak auch abgesondert ist.
Jetz musste ich echt lachen. Darauf wäre ich nicht gekommen dazu etwas zu sagen. Nur weil andere Glaubensgemeinschaften etwas anderes glauben oder verstehen heißt es noch längst nicht das diese Menschen das Reich Gottes später nicht sehen können.


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29.10.2014 um 23:57
@Optimist
Optimist schrieb:PS, etta war schneller :) ... und schrieb doch nichts von der Nak. ;)
Ätsch, hihi


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29.10.2014 um 23:58
@Etta
Aber vielleicht sagt Dir etta gleich, dass ihre Nak auch abgesondert ist.

-->
Jetz musste ich echt lachen. Darauf wäre ich nicht gekommen dazu etwas zu sagen. Nur weil andere Glaubensgemeinschaften etwas anderes glauben oder verstehen heißt es noch längst nicht das diese Menschen das Reich Gottes später nicht sehen können.
"Die Einen sagen so - die Anderen so" :D


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pere_ubu
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30.10.2014 um 00:09
@Etta
@Optimist


muss halt jeder für sich entscheiden ,was er da für zutreffend hält.

wie gesagt ,das wort heiligen , sich heiligen oder andere/s bedeutet ja auch in einer weiteren bedeutung : "rein halten".

und etta kennt da meine ansicht zur NAK ,dass die im 3. reich das leider vernachlässigt hat.
hier möchte ich da gar nicht weiter drauf eingehen ,hab meine ansichten dazu in diesem thread niedergelegt:

Diskussion: Neuapostolisch, wie kann man nur so geblendet sein

nur soviel nochmal dazu: wenn stammapostel NSDAP-mitglieder waren und gottesdienste für hitler abgehalten wurden ,dann hat das in meinen augen in keinsterweise etwas mit "reinhalten/ absondern/heiligen zu tun ,sondern ist das ganze gegenteil davon.
das müsste man auch heute nicht unbedingt immer wieder auftischen ,wenn denn da ehrliche "vergangenheitsbewältigung" gemacht worden wäre.
wer sich mit der NAK aber genauer auseinandersetzt ,der stellt fest ,dass es leider keine aufarbeitung oder gar öffentliche reue zu diesen fehltritten ( anders kann ich es nicht bezeichnen) gab und gibt ,stattdessen wird versucht es anders darzustellen.

ich möchte da wirklich nicht drauf "rumreiten" , aber übersehen kann ich es auch nicht.


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30.10.2014 um 00:17
@pere_ubu
@Etta
pere_ubu schrieb:wenn stammapostel NSDAP-mitglieder waren und gottesdienste für hitler abgehalten wurden
Das wusste ich noch gar nicht.

@Etta hattest du das schon gewusst? (Hab bei dem Link nur die letzte Seite gelesen, daher weiß ich es nicht)


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pere_ubu
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30.10.2014 um 00:21
Optimist schrieb: daher weiß ich es nicht)
Diskussion: Neuapostolisch, wie kann man nur so geblendet sein (Beitrag von pere_ubu)

da ist auch ein link zum entsprechenden wikipedia-artikel dabei.

muss mich aber korrigieren ,es waren bezirksapostel ,keine stammapostel.

aber das hätte in letzter aufrichtiger konsequenz dann die entlassung dieser bezirksapostel durch den oder die stammapostel bedeuten müssen.

schon klar ,dass das andere zeiten waren und es viele gezwungenderweise taten.
aber unter aufrichtig versteh ich was anderes.

man kann nur hoffen ,dass man solchen prüfungen demnächst nicht auch ausgesetzt wird und eventuell versagt!


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30.10.2014 um 00:39
@pere_ubu
@Etta
Hab ein kleines bissel in den Link reingelesen - werde mich aber nicht dazu äußernn :)


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30.10.2014 um 04:17
@Optimist
Optimist schrieb:@Etta hattest du das schon gewusst? (Hab bei dem Link nur die letzte Seite gelesen, daher weiß ich es nicht)
Dazu möchte ich dir etwas aus meinem Buch vom Stammapostel Bisschoff schreiben.

Drei Jahre nach der Übernahme des Stammapostelamtes mußte J. G. Bischoff erleben, daß Adolf Hitler deutscher Reichskanzler wurde. Für den Stammapostel , einen eigentlich völlig unpolitischen Menschen , bedeutete das in der Folgezeit , daß er alles daransetzen mußte zu verhindern , daß die nationalsozialistischen Machthaber die NAK wie viele andere Religionsgemeinschaften kurzerhand verboten.

Heute, in der Meinungsfreiheit einer Demokratie , ist es leicht, Vorwürfe zu erheben und zu behaupten, man hätte es damals ganz anders gemacht.[/B Es ist eine Tatsache , daß die NAK im dritten Reich von der Gestapo , dem offiziellen geheimpolizeilichen Überwachungsorgan jener Jahre , als verdächtig eingestuft wurde. Die Kirchenleitung sah sich vor der Wahl gestellt: Entweder gewisse Zugeständnisse an die regierung zu machen, oder das Verbot der Kirche zu riskieren.Diese Zugeständnisse beinhalteten unter anderm, daß Sammlungen in den Gemeinden veranstaltet wurden, deren Erlös für die sogenannte " Förderung der nationalen Arbeit" und das " Winterhilfswerk" bestimmt waren.
In unseren wie in anderen Kirchen erhielten Nationalsozialisten in Uniform Zutritt zu den Gottesdiensten und durften an der Feier des Heiligen Abendmahls und allen anderen Segnungen teilnehmen. Und es wurde auch, wie in anderen Kirchen, für die Regierung gebetet, daß Gott ihr Weisheit und die rechten Gedanken schenken möge, um zum Nutzen des Volkes tätig zu sein.

Wie gesagt, Stammapostel Bischoff war in seiner Grundhaltung ein völlig unpolitischer Mensch. Natürlich war er froh, daß unter dem neuen Regime zunächst die bittere Arbeitslosigkeit beseitigt wurde, aber er erkannte sehr bald die Gefährlichkeit des politischen Systems. Spitzel der Gestapo waren häufig in den Gottesdiensten der NAK anzutreffen. Sie kontrollierten, ob dabei etwas gegen die Regierung gepredigt wurde. Außerdem wurde der Kirche jede Werbetätigkeit , also vor allem das Zeugnisbringen , verboten.

Dennoch breitete sich das Werk Gottes weiter aus.

Ich denke, es war eine schreckliche Zeit für die Kirchenn und ihre Gläubigen, auch für die ZJ .Für die habe ich wirklich Hochachtung weil sie für ihren Glauben gestorben sind. Hätten allerdings alle Gläubige so gehandelt, dann wäre das Christentum ausgestorben. Aber das Wort Gottes mußte weiter gepredigt werden, es durfte nicht sterben.


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30.10.2014 um 10:44
@Etta
Etta schrieb: bedeutete das in der Folgezeit , daß er alles daransetzen mußte zu verhindern , daß die nationalsozialistischen Machthaber die NAK wie viele andere Religionsgemeinschaften kurzerhand verboten.
Lies dazu bitte mal das hier:
Gal 6,12 So viele im Fleische wohl angesehen sein wollen, die nötigen euch, beschnitten zu werden, nur auf daß sie nicht um des Kreuzes Christi willen verfolgt werden.
2. Thes 1,4 so daß wir selbst uns euer rühmen in den Versammlungen Gottes wegen eures Ausharrens und Glaubens4 in allen euren Verfolgungen und Drangsalen, die ihr erduldet;
2. Tim 3,11 meine Verfolgungen, meine Leiden: welcherlei Leiden mir widerfahren sind in Antiochien, in Ikonium, in Lystra; welcherlei Verfolgungen ich ertrug, und aus allen hat der Herr mich gerettet.
1. Pet 4,12 Geliebte, laßt euch das Feuer der Verfolgung unter euch, das euch zur Versuchung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes;
Mt 5,10 Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
Mt 5,11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und jedes böse Wort lügnerisch wider euch reden werden um meinetwillen.
Mt 5,12 Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
2. Kor 4,9 verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;
2. Kor 12,10 Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Schmähungen2, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten für Christum; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
Wie Du siehst, es ist vorherbestimmt, dass Christen verfolgt werden und sie sollen sogar dieses "Kreuz auf sich nehmen" Christus wegen.

Man soll sich aber sicher nicht Denjenigen welche einen möglicherweise verfolgen könnten, anbiedern.
Etta schrieb:Die Kirchenleitung sah sich vor der Wahl gestellt: Entweder gewisse Zugeständnisse an die regierung zu machen, oder das Verbot der Kirche zu riskieren.
In anderen Ländern waren (und sind heutzutage) auch noch Christen verboten. Dennoch wirken sie im Untergrund und heimlich weiter.
Diese Denkweise, man müsse sich mit den Verfolgern gut stellen ist in meinen Augen nicht gerade biblisch.
Etta schrieb:In unseren wie in anderen Kirchen erhielten Nationalsozialisten in Uniform Zutritt zu den Gottesdiensten und durften an der Feier des Heiligen Abendmahls und allen anderen Segnungen teilnehmen. Und es wurde auch, wie in anderen Kirchen, für die Regierung gebetet, daß Gott ihr Weisheit und die rechten Gedanken schenken möge, um zum Nutzen des Volkes tätig zu sein.
Das wiederum ist sicher nicht falsch gewesen, sehe ich aber auch nicht als Anbiedern an, sondern gehört in den Bereich Nächstenliebe.
Ich denke, es war eine schreckliche Zeit für die Kirchen und ihre Gläubigen, auch für die ZJ .Für die habe ich wirklich Hochachtung weil sie für ihren Glauben gestorben sind.
Ja, das sehe ich auch so. Für seinen Glauben und somit für Jesus sterben ist genau das was Jesus gepredigt hatte.
Die LK soll sich übrigens - was ich gehört hatte - auch versucht haben bei Hitler anzubiedern (obs stimmt weiß ich nicht).
Hätten allerdings alle Gläubige so gehandelt, dann wäre das Christentum ausgestorben.
Nein, Gott hätte schon dafür gesorgt, dass es nicht passiert. ->
2. Kor 4,9 verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;


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30.10.2014 um 11:59
@Optimist
Hätten allerdings alle Gläubige so gehandelt, dann wäre das Christentum ausgestorben.

Nein, Gott hätte schon dafür gesorgt, dass es nicht passiert. ->

2. Kor 4,9 verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;
Das hat Gott ja. Immerhin wurde meine Kirche nicht verboten.
Schreibe dir demnächst noch etwas aus meinem Buch ab.

Ich lese hin und wider mal im Austeigerforum die Berichte und muß sagen, obwohl ich selber 24 Jahre nicht zur Kirche gegangen bin finde ich viele Berichte überspitzt und habe das so selber nie erlebt. Ob alle Berichte der Wahrheit entsprechen möchte ich bezweifeln. Bei den ZJ oder anderen Religionen hört man ja auch nicht viel positives. Da spielt bestimmt auch eine gehörige Portion Hass und Unglauben dazu.

Ich denke , dass das eine sehr schwirige Zeit war und man schon viel Fingerspitzengefühl gehabt haben musste um nicht in einem KZ zu landen sondern Gottes Wort weiter predigen zu können.


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30.10.2014 um 12:35
@Etta

Und was meinst Du dazu? :
bedeutete das in der Folgezeit , daß er alles daransetzen mußte zu verhindern , daß die nationalsozialistischen Machthaber die NAK wie viele andere Religionsgemeinschaften kurzerhand verboten.

--->
Lies dazu bitte mal das hier: ...

...
Wie Du siehst, es ist vorherbestimmt, dass Christen verfolgt werden und sie sollen sogar dieses "Kreuz auf sich nehmen" Christus wegen.

Man soll sich aber nicht Denjenigen welche einen möglicherweise verfolgen könnten, anbiedern.

...
Diese Denkweise, man müsse sich mit den Verfolgern gut stellen ist in meinen Augen nicht gerade biblisch.


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30.10.2014 um 17:13
@Optimist
Optimist schrieb:Man soll sich aber nicht Denjenigen welche einen möglicherweise verfolgen könnten, anbiedern.

...
Diese Denkweise, man müsse sich mit den Verfolgern gut stellen ist in meinen Augen nicht gerade biblisch.
Da ich nicht weiß was besprochen wurde kann ich nur spekulieren. Das damals fast jeder den Hitlergruß geacht hat weiß ma ja. Es heißt auch Amtsträger der NAK. Ob dieser Gruß allerdings ehrlich gemeint war ist eine andere Sache. Kann ich auch nichts zu sagen , da lebte ich noch nicht. Aber ich denke man mußte in dieser ache mit dem Strom mitschwimmen.

Etta schrieb: Außerdem wurde der Kirche jede Werbetätigkeit , also vor allem das Zeugnisbringen , verboten.

Dennoch breitete sich das Werk Gottes weiter aus.
und so geht es weiter.

Es gab Aufnahmen und Versiegelungen, und eines Tages wurde Stammapostel Bischoff deswegen zur Geheimen Staatspolizei befohlen. Das war ein schwerer und nicht ungefährlicher Gang, denn man wusste nie, ob man von solch einem Verhör wieder nach Hause kam; auch konnten solche Vernehmungen Verhaftungen nach sich ziehen.
Es gelang dem Stammapostel dank seiner Persönlichkeit und seines Geschicks , das abzuwenden. Er koonnte den Gestapo- Beamten klarmachen, daß er als Hautleiter der NAK keinen Einfluß darauf habe, wenn ihre Mitglieder im engeren Freundes- oder Verwandtenkreis von ihrem Glauben erzählten. So war die direkte Gefahr zunächst abgewendet, aber die Bespitzelungen und die Sorgenn um ein eventuelles Verbot blieben bestehen.

Ich gaube nicht das diese Situation etwas mit anbiedern, einschmeichel, zu tun hatte. Kompromisse musste er bestimmt machen, aber das muß man auch heute immer wieder machen. Außerdem bin ich davon überzeugt das er tief und innig gebetet hat das er die richtigen Wörter inden möge und das Gott ihm dabei doch bitte zur Seite stehen möchte.

Dass das hilft weiß ich aus eigener Erfahrung. Wenn ich ein schwieriges Gespräch zu führen hatte, habe ich vorher dafür tief und innig gebetet das Gott mir doch die richtigen Gedanken geben soll. Nach solch einem Gespräch war ich immer wieder überrascht wie mir doch die richtigen Gedanken gekommen sind. Das ist schon ein sehr ergreifendes Erlebnis.

Es wird viel geschrieben und erzählt, ob aber wirklich alles der Tatsachen entspricht das weiß ich nicht. Es wird viel gehetzt, aber stimmt das auch was erzählt wird? Ich glaube das unser Stammapostel Bischoff ein sehr gottesfürchtiger Mensch war der in einer grausamen Zeit lebte und es bestimmt nicht einfach war das Werk Gottes weiter zu führen.


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