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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall
CosmicQueen
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

10.10.2010 um 12:30
faghira schrieb:der mensch ist ein gewohnheitstier und kann sich sehr schnell an ungewohnte situationen anpassen. daher würde ich sagen man könnte sich daran gewöhnen im meer zu leben. ein beispiel in . ihr kenn t doch sicher den fall das eine frau 24 jahre mit ihren kids eingesperrt war (fitzl hieß der vater) im keller ohne tageslicht.
Sicher kann man sich daran vielleicht gewöhnen, aber wollen würde ich es trotzdem nicht. Der Mensch brauch frische Luft und Sonnenstrahlen. In so einer Kapsel müsste ja wieder alles künstlich hergestellt werden, also für mich wäre das der absolute Horror.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

10.10.2010 um 12:30
und hier eine Art Luftschiff der Sonderklasse ... ein fliegendes Hotel ... in nur 3 Tagen könnte man die Welt umrunden ...

Manned Cloud

Jean-Marie Massaud


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Es zählt nicht immer nur die Geschwindigkeit auf Reisen! Auch Luxus und neueste Technologien (Fliegen ohne Umweltverschmutzung) ziehen die Menschen magisch an.

In einem Luftschiff der Sonderklasse namens Manned Cloud – einem fliegenden Grandhotel mit bis zu 40 Passagieren und 15 Crewmitgliedern – könnte man die Welt in nur 3 Tagen umrunden. Das Gefährt beinhaltet an Bord - auf 500 m² im unteren Bereich und 600 m² eine Etage höher - ein Restaurant, eine Lounge, eine Bibliothek, ein Fitness-Studio, einen Spa-Bereich und sogar eine Sonnenterrasse..

Die Massaud Studios in Kooperation mit ONERA, dem französischen Zentrum für Luft und Raumfahrt, tüfteln gemeinsam an diesem Zukunftsprojekt. Ein Luftschiff mit einer Länge von rund 210 Metern und einer Geschwindigkeit von max. 170 km/h soll den Passagieren statt Hektik Ruhe vermitteln und die Hast in Gelassenheit umwandeln.

Der „Manned Cloud“ ist etwa 25 Meter kürzer, als der legendäre „Graf Zeppelin“, dafür aber breiter und schneller.

Der talentierte Designer Jean Marie Massaud verwirklichte mittels diesem Projekt seine Visionen des zukünftigen Reisens. Verwirklicht werden könnte dieser einzigartige Traum, der in seiner Optik ein wenig an einen Wal erinnert, schon im nächsten Jahr.


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Quelle: www.massaud.com


http://www.tuning.at/index_n1.php?show_edit=an&ist_menueintnr=594


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10.10.2010 um 12:36
ganz viele Modelle über die Hotels der Zukunft ...

Hotels der Zukunft

Urlaub in 15 Jahren


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Es sind sich alle Experten einig, dass der Tourismus in den nächsten 15 Jahren rapide zunehmen - und dabei in neue Sphären, wie Wasser, Luft oder All vorstoßen wird. Die Firmen Wimberly Allison Tong & Goo (WATG), Worldarchitectures oder Sybarite beschäftigen sich im speziellen genau mit diesen Urlaubsdomizilen der Zukunft:

"Holiday pods" - Urlaub an unwirtlichen Orten - diese "Pods" können könnten vielerorts auf- und vor allem rasch wieder abgebaut werden, sowohl am Land als auch im Wasser. Flexibilität ohne Grenzen! (ersten beiden Bilder)

Lt. WTO wird China spätestens in 15 Jahren weltweites Reiseziel Nummer eins – da dürfen futuristische Hotelneubauten wie hier das Songjiang Beauty Spot Hotel bei Shanghai nicht fehlen oder ein stillgelegter Steinbruch? (Bild 3+4)

Ein Luftschiff in dem man tagelang umherschweben kann - ein mehrtägiger Urlaub in der Luft.

Dubai ist ein Vorreiter in Sachen Hotels und Luxus. Das Dubaier Unterwasserhotel Hydropolis, das seine Eröffnung für 2006 plante, konnte nicht realisiert werden. Vielleicht kann dieses Projekt noch in den nächsten Jahren umgesetzt werden?

"Palm-Tower" - wieder ein skurriles Bauwerk für Dubai

Weltraumhotel - der große Traum der Menschheit! Experten halten diese Aufenthalte für möglich innerhalb der nächsten Jahre.

Luxusresort Apeiron soll mitten im Persischen Golf entstehen - die Anreise erfolgt über Helikopter oder Schiff.

Da können wir gespannt sein, was uns in den nächsten Jahren für Traumziele mit dem nötigen Reisebudget offen stehen.


weitere Zukunftsmodelle ... auf der Seite, können die Bilder angeklickt werden ...
und sind dann auch größer zu betrachten ...
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http://www.tuning.at/index_n1.php?show_edit=an&ist_menueintnr=594


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

10.10.2010 um 12:38
FaIrIeFlOwEr schrieb:Für all jene, die von den Naturkatastrophen betroffen waren, entwarf er riesengroße schwimmende Städte namens Lilypads - zu Deutsch etwa "Seerosenblätter". Mehr als 50.000 Menschen, die durch Fluten oder Überschwemmungen ihre Heimat verloren haben, könnten auf diesen Inseln wieder eine Heimat finden.
Ist sowas wirklich nötig? Haben wir auf der Erde nicht mehr genug Land um solche Menschen auf eine andere Landfläche umzusiedeln? Das kostet doch auch eine menge Geld und dann ist man auch noch den Gefahren des Meeres ausgesetzt - Sichwort Monsterwellen - Also ich glaube kaum das diese Lilypads das aushalten werden. :D Und da wäre dann die nächste Katastrophe vorprogrammiert.


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10.10.2010 um 12:41
Dieser eigenartige Pop-Palast aus Beton, zählt wohl zu den ungewöhnlichsten und bizarrsten Domizile an der Côte d’Azur ...

auch hier können die Bilder einzeln angeklickt werden ...
auf den Seiten des Berichts ...

Palais Bulles

Frankreich - Mittelmeer


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Hoch oben über dem kleinen Küstenort Théoule, unweit von Cannes, liegt eines der ungewöhnlichsten und bizarrsten Domizile an der Côte d’Azur, das „Palais Bulles“.

Besitzer und Erbauer ist der Modeschöpfer Pierre Cardin. Er liebt Farben und Formen. Für ihn ist sein Haus wie ein Körper mit Arterien, Gelenken und Brüsten. Ein Pop-Palast aus Beton und Glas, in dem Gäste schon mal die Orientierung verlieren können.

1972 war der Modemacher Pierre Cardin auf der Suche nach einem Haus in Cannes, verzweifelte aber an den unoriginellen historisierenden Villen, die ihm angeboten wurden. Cardin suchte ein Gebäude, das seiner avantgardistischen Mode entsprechen würde.

Dann entdeckte er die Baustelle des „Palais Bulles", oder „Bubble House", einer Kreation des Architekten Antti Lovag.
Der Bauherr, ein Industrieller mit visionären Fantasien, starb überraschend, und Pierre Cardin konnte das Gebilde, das hoch auf den Klippen der französischen Riviera klebt, erstehen. Kugel schmiegt sich an Kugel, ein Gebilde enormen Ausmaßes, das später als Filmlocation gern gesehen wurde. Die Möblierung ist Teil des Hauses, rund und üppig, in Orange- und Brauntönen, die in den Siebzigern sehr en vogue waren. Heute steht das „Bubble House" zum Verkauf. Der Blick über die Côte d`Azur ist bestechend, die Architektur gewöhnungsbedürftig.


http://www.tuning.at/index_n1.php?show_edit=an&ist_menueintnr=594


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10.10.2010 um 12:41
FaIrIeFlOwEr schrieb:Noch etwas Abgefahrenes ... ein Icehotel ... in Schweden, nicht ganz so weit entfernt vom nördlichen Polarkreis ...
Ja da hatte ich mal eine Doku im Fernsehen darüber gesehen, da gibt es wohl einige die auch Iglos anbieten, da kann man dann drin übernachten um mal zu erleben wie die Eskimos das so tagtäglich aushalten. Aber die sind das ja gewöhnt von klein auf, also für mich wäre das nichts, die Kälte kann ich nicht so ab.


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10.10.2010 um 12:47
Dieses ist ein schwimmendes Hotel ... mit dem Namen Maya ...

auch hier können die Bilder wieder einzeln angeklickt werden ... im Bericht ...

Was sich die "Leute" so alles einfallen lassen ...

Maya-Hotel

Schwimmendes Pyramiden-Hotel


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Oceanic-Creations, ein Unternehmen aus Schweden hat eine neue Projektidee präsenitert, um den Luxus erleben zu können am Meer zu wohnen.

Das schwimmende Gebäude mit dem Namen „Maya Hotel“ soll in der Karibik errichtet werden – im Süden von Cancum/Mexiko. Das Gebäude soll eine eingebaute Isolierung besitzen, die eine Errichtung in allen Klimazonen der Welt ermöglichen soll.

Den Planungen zufolge soll das Hotel im Jahr 2010 seine Pforten für die Besucher öffnen und ein Budget von rund 209 Millionen Dollar verschlingen. Weiters sind schwimmende Büros, Fabriken, Casinos und weitere Hotels geplant.

Bildquelle: Oceanic Creations


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10.10.2010 um 12:48
FaIrIeFlOwEr schrieb:Die Massaud Studios in Kooperation mit ONERA, dem französischen Zentrum für Luft und Raumfahrt, tüfteln gemeinsam an diesem Zukunftsprojekt. Ein Luftschiff mit einer Länge von rund 210 Metern und einer Geschwindigkeit von max. 170 km/h soll den Passagieren statt Hektik Ruhe vermitteln und die Hast in Gelassenheit umwandeln
Na das wird wieder schön teuer sein und für den Otto-Normalverbraucher sicherlich unerschwinglich sein. Aber gut hört es sich schon an, sieht auch nett aus, ich mag ja Zeppeline, ein schönes langsames gleiten gefällt mir zumindest besser als diese schnellen Flugzeuge. Die sind bestimmt auch Umweltschonender.


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10.10.2010 um 12:50
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr
Mahlzeit.
Habe in Bezug auf die Monsterwellen noch was interessantes gefunden.

Norwegische Forscher klären, warum Schlammlawinen im Wasser schneller sind als in der Luft.
Der größte bekannte Erdrutsch unter Wasser ereignete sich vor 8.200 Jahren vor der norwegischen Küste. Bei der sogenannten Storegga-Rutschung gerieten 2.500 Kubikkilometer Meeresboden in Bewegung und kamen zum Teil erst nach 500 Kilometern zum Stillstand. Dabei entstand ein 10 bis 15 Meter hoher Tsunami. Bei einem weiteren Abbruch 1929 vor Neufundland wurden zahlreiche Telefonkabel zerstört. Anhand der Schäden ließ sich rekonstruieren, dass sich die Schlammlawine mit einer Geschwindigkeit von 60 bis 100 Kilometern pro Stunde fortbewegt haben muss.


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10.10.2010 um 12:56
Noch ein Traum von einem Unterwasserhotel ... das sieht ja ganz futuristisch aus ...

und sollte man eines Tages auch diese ganzen "Bauwerke" als Schätze der Welt sehen ???
jetzt ist ja vieles Zukunftsmusik ... aber es sind irgendwie moderne "Schätze"

Poseidon Mystery Island

Zukunftsvision auf Fiji


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Ganz im Trockenen sitzen - und trotzdem die Schönheit der Korallenriffe und der Unterwasserwelt genießen, ein Traum, das ein Unterwasserhotel auf Fiji jetzt verwirklichen soll.
24 Unterwasser-Bungalows sollen über zwei Aufzüge in Acryl-Tunnels erreichbar sein und in einer Tiefe von etwa 12 Metern liegen. Geboten wird ein 270 Grad Ausblick auf die Unterwasser-Landschaft, die nicht nur Tauchbegeisterte, sondern auch Landratten anlocken soll. Die Unterwasser-Bungalows werden 51 Quadratmeter groß sein und Top-Luxus bieten. Unterwasser-Hochzeitskapelle, Konferenzraum sowie ein 3.000 Quadratmeter großes drehendes Restaurant - das sind die Topfeatures des Hotels.

Ein teurer Spaß ...
Billig wird das Unterwasser-Erlebnis auf Fiji sicher nicht werden: 15.000 Euro pro Nacht wird etwa die 400 Quadratmeter große Nautilus-Suite kosten. Das Doppelzimmer wird sich pro Woche auf 30.000 Dollar belaufen. Ab 15. Jänner 2007 soll es auf der Homepage www.poseidonresorts.com von Erfinder Bruce Jones weitere Informationen über das Mega-Projekt geben. Und das wird alles andere wahrscheinlich in den Schatten stellen: Denn selbst das Dubaier Hydropolis-Hotelprojekt kommt derzeit über die Planungsphase nicht hinaus. Die "Poseidon Mystery Island" soll jedoch schon im Winter 2008 eröffnet werden ...


auch diese Bilder sind auf der Seite des Berichts zu vergrößern ... einfach anklicken ...

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http://www.tuning.at/index_n1.php?show_edit=an&ist_menueintnr=594


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10.10.2010 um 12:58
Wie das Forschungsmagazin Apollon berichtet, fanden die Forscher um Elverhøi nun heraus, dass zwei Effekte für die ungewöhnliche Ausdauer der Unterwasser-Lawinen verantwortlich sind: Zum einen haben die Schlammmassen kaum Kontakt mit dem Meeresboden, sondern gleiten auf einer dünnen Wasserschicht, wie ein Auto beim Aquaplaning. Da sich vor der Schlammfront ein gewisser Druck aufbaut, wird die Spitze ein wenig nach oben gedrückt. So befindet sich immer Wasser unterhalb der Lawine, welches die Rutschung schmiert.


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10.10.2010 um 13:02
Eine ganz andere Besonderheit ist dieser Grand Canyon Skywalk ... er wurde erst vor ein paar Jahren öffentlich zugänglich gemacht ...

da hätte ich aber Probleme, wegen meiner Höhenangst ...

Grand Canyon Skywalk

Der höchste Balkon der Welt


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Seit 28. März 2007 ist der Grand Canyon Skywalk öffentlich zugänglich.
Der Grand Canyon ist seit Ende März 2007 um eine Attraktion reicher: Die hufeisenförmige freischwebende Aussichtsterrasse, der so genannte Skywalk, der einen senkrechten Blick zum Colorado-River bietet, wurde eröffnet. Die 30 Mio. Dollar teure Glas- und Stahlterrasse, die ganze 21 Meter in den Canyon hineinragt, hätte eigentlich schon Ende 2006 eröffnet werden sollen.

Der Skywalk ist die höchste Stahl- und Glaskonstruktion weltweit.
Alleine schon die technischen Eckdaten des Skywalk lesen sich wie das Guinness Buch der Rekorde: 35 Mio. Kilogramm Belastungen soll die Aussichtsterrasse aushalten. Was das Unterfangen noch schwierig macht, ist die Tatsache, dass der 350 Mio. Jahre alte Sandstein des Canyons sehr brüchig und porös ist. Herabfallendes Geröll gehört hier zum Alltag, wie Geologen erklären.

25 Dollar für atemberaubende Ausblicke
Anfangs wird die Beobachtungsplattform nur von einem Tunnel aus erreichbar sein. Später wird ein Besucherzentrum mit Museum, Kino, Restaurants, Bars und Geschäften hinzukommen. Seit März bietet die Terrasse von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang für 25 Dollar neue bisher unbekannte Ausblicke auf die weltberühmte Schlucht.

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Quelle: hypomed.at

Nähere Infos dazu finden Sie unter: www.grandcanyonskywalk.com



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10.10.2010 um 13:03
Bis zum Jahr 1999 wurden 34 Fälle von "MIB- Besuchen" wissenschaftlich untersucht. Die Männer mit dunkler Sonnenbrille, schwarzen Anzügen, weisen Hemden schwarzen Krawatten, die fast nur an der Körperstatur unterschieden werden können, erscheinen nahezu ausschließlich bei Personen, die vor einiger Zeit an Forschungsarbeiten oder Recherchen zum Thema UFOs gearbeitet haben oder eine UFO- Sichtung oder gar Entführung hatten und darüber offen sprachen. Sie kommen meist in dunklen Cadillacs, deren Nummernschilder nicht identifiziert werden können, und geben sich als Beamte von der CIA, der Luftwaffe oder einer anderen Abteilung des US- Militärs aus.

Sehr oft zwingen die Men in black die von ihnen Besuchten Personen gewaltsam das Erlebte zu vergessen und niemanden zu erzählen. Die MIB gehen in einzelnen Fällen sogar soweit zu sagen, dass den Kindern oder Lebensgefährten andernfalls etwas zustoßen würde.

Von wem die MIB geschickt werden und wer sie wirklich sind ist bislang ungeklärt. Polizeiuntersuchungen verliefen erfolglos. Wahrscheinlich gibt es sehr viele Fälle mehr, als bekannt, weil eine große Anzahl von Personen, die von MIB besucht wurden, wohl aus Angst nicht darüber sprechen. Dort hätten sie dann anscheinend ihr Ziel erreicht. Interessant ist, dass die Men in black bislang ausschließlich in den USA und Kanada aufgetaucht sind. Also, sind diese Leute vielleicht doch Teil einer Abteilung des US- Militärs, die damit beauftragt ist, UFO- Zeugen zum Schweigen zu bringen? Eine andere Theorie ist, dass die MIB Kreuzungen zwischen Mensch und Alien sind, denn es gibt eine Reihe von UFO- Entführten, die von solchen Kreuzungsversuchen berichten. Doch solche Aussagen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen.

Wer die Men in black nun letztendlich sind, Regierungsbeamte, Aliens oder lediglich Wahrnehmungen von verwirrten Paranoikern, dass wissen wahrscheinlich nur die Men in black selbst. Hoffen Sie nur, dass Sie niemals unliebsamen Kontakt mit den Unbekanten in Schwarz bekommen.


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10.10.2010 um 13:05
http://nachrichten.freenet.de/wissenschaft/paranormal/raetselhafte-men-in-black_727872_533376.html

noch was zu MIB


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10.10.2010 um 13:10
@CosmicQueen
Und die Fische können dir wiederrum beim "schlafen" zuschauen Klingt ja schon abgefahren, also so eine Nacht würde ich da schon mal übernachten wollen. Aber knapp 5000 Euro für eine Übernachtung? Ganz schön happig, da müssen wir wohl erst mal im Lotto gewinnen.
Ja, eine Nacht und ein Tag, das wäre schon mal sehr interessant ...
aber es dürfte wohl auch bei mir nur ein Traum bleiben ...
aber solche Besonderheiten haben halt auch ihren Preis ... faszinierend ist es ja ...


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10.10.2010 um 13:12
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen
Kein Hotel für Wasserscheue: In Florida träumen die Hotelgäste sieben Meter unter der Wasseroberfläche in einer Art Terrarium für Menschen.


Nicht am, nicht auf, sondern unter Wasser wohnen die Gäste in Jules' Undersea Lodge in Florida. Sieben Meter tief liegen die Räume. Große runde Fenster geben den Blick frei auf die wuselnde Unterwasserwelt. Papageienfische, Barrakudas und andere Meerestiere schauen den Besuchern beim Frühstücken zu. Wer hier wohnt, darf nicht wasserscheu sein. Es gibt keine direkte Verbindung nach oben. Wer einchecken will, muss tauchen. Anders geht es nicht.

Wo heute abenteuerlustige Gäste wohnen, befand sich früher ein wissenschaftliches Labor zur Untersuchung der Fauna und Flora in Key West. Bis es aufgegeben wurde und ein findiger Unternehmer die Räumlichkeiten in ein Hotel verwandelte. Entworfen wurde das Interior von dem Designer Richard F. Geary. Maximal sechs Personen bietet es Raum. Duschen, eine gut ausgestattete Küche mit Mikrowelle und Kühlschrank, Bücher und ein Telefon sorgen für Komfort.

24 Stunden am Tag wacht das Aufsichtspersonal von Jules' Undersea Lodge per Monitor über die Funktionen des Unterwasserhotels. Das sogenannte Control Center ist mit den Räumlichkeiten direkt verbunden. Von dort aus strömen frisches Wasser und Luft nach unten. Sollten die Hotelgäste irgendwelche Wünsche haben, steht das Control-Center-Personal ebenfalls rund um die Uhr parat.

Verschiedene "Packages" sorgen für zusätzliche Kurzweil. Auf Wunsch können die Gäste vom Hotel aus diverse Tauchscheine machen, einen eigenen Küchenchef "eintauchen" lassen, der ihnen ein Gourmetmahl bereitet, sogar ein Hochzeits-Special gibt es, mit einer speziellen Deko und Hochzeitskuchen. Selbst wer keine Taucherfahrung hat, kann in Jules' Underwater Lodge die vielleicht aufregendste Nacht seines Lebens verbringen. In einem dreistündigen Schnellkurs werden die "Landratten" auf Wunsch soweit tauchfest gemacht, dass sie die sieben Meter Abstieg zum Hoteleingang mit einem Tauchlehrer gemeinsam meistern.


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10.10.2010 um 13:20
@CosmicQueen
Ist sowas wirklich nötig? Haben wir auf der Erde nicht mehr genug Land um solche Menschen auf eine andere Landfläche umzusiedeln? Das kostet doch auch eine menge Geld und dann ist man auch noch den Gefahren des Meeres ausgesetzt - Sichwort Monsterwellen - Also ich glaube kaum das diese Lilypads das aushalten werden. Und da wäre dann die nächste Katastrophe vorprogrammiert.
Gedanken hat sich der belgische Architekt, Vincent Callebaut, ja gemacht ... u. a. machte er sich Gedanken über den Klimawandel.
Es wäre ja eine schwimmende Insel ... aber es ist eh nur Zukunftsmusik ... denn ob man es je realisieren könnte, sei dahin gestellt ...

Ja, es gibt m. E. auch genug Landflächen auf der Erde, die man bestimmt auch neu besiedeln könnte ... ohne der Umwelt großen Schaden zuzufügen ...


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10.10.2010 um 13:20
KlausBärbel schrieb:Kein Hotel für Wasserscheue: In Florida träumen die Hotelgäste sieben Meter unter der Wasseroberfläche in einer Art Terrarium für Menschen.
Was für ein Schnick-Schnack, dass können sich doch bestimmt wieder nur so reiche Leute leisten, denen es schon langweilig ist und die immer wieder einen neuen "Kick" brauchen. Die armen Fische sind uns Menschen auch schon wieder hilflos ausgeliefert und müssen jeden Anblick ertragen. :D


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10.10.2010 um 13:26
@CosmicQueen
CosmicQueen schrieb:Ja da hatte ich mal eine Doku im Fernsehen darüber gesehen, da gibt es wohl einige die auch Iglos anbieten, da kann man dann drin übernachten um mal zu erleben wie die Eskimos das so tagtäglich aushalten. Aber die sind das ja gewöhnt von klein auf, also für mich wäre das nichts, die Kälte kann ich nicht so ab.
Die habe ich auch im TV gesehen ... es soll ja gar nicht als so kalt empfunden werden, wie es tatsächlich ist ... vorstellen kann ich es mir nicht ... aber hatten doch einige, die dort übernachtet hatten, berichtet ...


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10.10.2010 um 13:32
@CosmicQueen
CosmicQueen schrieb:Na das wird wieder schön teuer sein und für den Otto-Normalverbraucher sicherlich unerschwinglich sein. Aber gut hört es sich schon an, sieht auch nett aus, ich mag ja Zeppeline, ein schönes langsames gleiten gefällt mir zumindest besser als diese schnellen Flugzeuge. Die sind bestimmt auch Umweltschonender.
da könnte man sich schon vorstellen, mal "mitzufahren" ... aber auch da, wird es wohl vorerst ein Traum bleiben ...
aber so ganz gemütlich zu Reisen, wäre schon toll ... und was ganz wichtig daran ist, Fliegen ohne Umweltverschmutzung ...


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