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So widerlege ich den Atheismus

1.303 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Atheismus, Möglich

So widerlege ich den Atheismus

22.10.2013 um 03:57
@Hans_Kaunitz
Dann hältst du diesen eventuell existierenden Gott aber für ziemlich bescheuert.
Der müßte doch wissen, dass du nur an ihn glaubst, um irgendwelche Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
Müßte ein Gott nicht intelligent und ehrlich sein?
Würde ein solcher Gott es dann nicht zu schätzen wissen, wenn ein Mensch sagt: "Es gibt keinen rationell nachvollziehbaren Grund, an einen Gott zu glauben."?


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22.10.2013 um 05:44
Hans_Kaunitz schrieb:Denn Glaube ich an Gott und es gibt ihn nicht, habe ich nichts zu befürchten,doch existiert Gott und ich bin Atheist dann habe ich viel mehr zu verlieren.
das heisst du glaubst nur aus angst an einen gott - das ist heuchelei ..... wenn du nicht aus innerer überzeugung glaubst dann kannst du es gleich bleiben lassen denn dann betrügst du nicht nur dich selbst sondern einen vielleicht existierenden gott auch und das kommt dann auf das selbe heraus als wärest du atheist.


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22.10.2013 um 06:40
@Hans_Kaunitz
So habe ich das mal in einem anderen Thread erklärt:

Stell dir vor ich hätte ein Glas voll mit Murmeln.
Entweder enthält dieses Glas nun ein gerade oder ein Ungerade Anzahl an Murmeln.
Jetzt behaupte ich, dass in dem Glas eine gerade Anzahl Murmeln drinnen ist.

Würdest du mir das ohne weiteren Beweis glauben?
Ich vermute mal nein.

Damit sagst du aber nicht automatisch, dass du nun glaubst dass die Anzahl der Murmeln ungerade sein muss.
Und genau das tun auch Atheisten. Die Theisten sagen nun dass sie an einen Gott glauben.
Atheisten lehnen diesen glauben ab.

Dass heisst aber nicht das Atheisten jetzt automatisch glauben das es keinen Gott gibt.
Es gibt nur nicht genügend Informationen um von einem existierenden Gott auszugehen.

Und wie Carls Sagan schreib kann man durchaus ein Agnotischer Atheistst sein. Denn ein Atheist macht eine Aussage darüber was er glaubt. Ein Agnostiker darüber was er weiss.

Die Begfriffe schliessen einander nicht aus.


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22.10.2013 um 06:55
@Hans_Kaunitz
Hans_Kaunitz schrieb:Ist das nicht das selbe? :-D
Oder um es nochmal auf eine andere Art zu erklären.

Vor Gericht ist ein Angeklagter entweder‘ schuldig‘ oder ‚nicht schuldig‘.
Aber es ist nie jemand ‚Unschuldig‘ vor Gericht.
Es gibt einen klaren Unterschied zwischen nicht schuldig und unschuldig.


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honkwatch
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22.10.2013 um 08:42
Theisten glauben nicht an 99,9% aller postulierten Götter, das dürften so um die 5000 +/- sein. Atheisten glauben halt einen weiteren nicht. So what?

Kaunitz Logik, 'es sei vernünftiger an Gott zu glauben', zufolge, wäre es sehr vernünftig an alle Götter zu glauben. Die römischen, die aus dem Olymp, die nordischen, indianischen.....
Tut das ein Glaubender nicht, so verhält sich dieser laut dem TE unvernünftig.
Und ist es nicht wunderschön anzusehen, wenn ein Unvernünftiger anderen Unvernunft vorwirft?
Naja, hab ehrlich gesagt schon besser gelacht.

Das Angstargument (nicht anderes ist dieses 'es ist vernünftiger...man hat ja nichts zu verlieren') derer mit ödipalen Phantasien (nichts anderes ist dieses 'Erstbeweger-Argument') zeichnet sich durch elementare Unlogik aus.
Was wenn man an den falschen glaubt? Was wenn der richtige so ein jähzorniger Eifersuchtsheini ist? Tja, dann hat man wohl doch was zu verlieren, dann hat man ins Klo gegriffen, aber sowas von. Eine Option die den (allermeisten) Theisten scheinbar gar nicht in den Sinn kommt.


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Hans_Kaunitz
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22.10.2013 um 10:40
@tiktaalik
@-Therion-

Nein man soll nicht aus Heuchelei Glauben.Da wir festgestellt haben das es möglich sein kann das Gott existiert lohnt sich darüber gedanken zu machen.Ein neugieriger und Vernunft begabter Mensch würde dann versuchen die Religion zu studieren und zu Prüfen.

Ich meine damit weil Gott möglicherweise existieren könnte sollte man sich darüber Gedanken machen und nicht wie Atheisten den Gedanken an Gott von vornerein ablehnen.


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Hans_Kaunitz
Diskussionsleiter
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22.10.2013 um 10:43
@Snowman_one
Snowman_one schrieb:Es gibt nur nicht genügend Informationen um von einem existierenden Gott auszugehen.
Es gibt mehr die für einen Gott sprechen als gegen.Auf Gott komme ich nicht aus meiner Vernunft in den ich stunden lang darüber nachdenke.Ich habe informationen also die Religion,erst dann kann ich mir Gedanken über Gott machen,gäbe es Religion nicht,könnten wir dann sagen es gibt nicht genug information die auf einen Gott hindeuten,aber in den fall haben wir informationen und müssen sie prüfen.


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hawaii
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22.10.2013 um 11:17
Also, jetzt mal ganz ehrlich. Ich verfolge diese Diskussion hier schon eine ganze Weile
und bin überaus beeindruckt mit welchem bemerkenswerten Eifer und Intellekt dir hier User antworten. Beeindruckt auch deshalb, weil sie wesentlich klüger sind als ich und es mir echt Spaß macht ihre Beiträge zu lesen und zu verstehen.

So, und nun kommst Du mit diesem Mist daher:
Hans_Kaunitz schrieb: Es gibt mehr die für einen Gott sprechen als gegen.
Das ist vielleicht in deiner Welt so. Beweise diesen Satz. Schreibe ein Buch und veröffentliche es meinetwegen!
Aber vergiss nicht all die Information aufzuzählen, die gegen einen Gott sprechen!!
Übrigens, ich kann auch einfahren solche einen Satz ohne Beweise raushauen.
Pass auf, hier kommt er:
"Es gibt keine wahrhaftigen Informationen die für die Existenz eines Gottes sprechen. Punkt!"
Nimm es als Wahrheit an, denn es ist so. Beweise brauchst Du dafür nicht.
Hans_Kaunitz schrieb:Ich habe informationen also die Religion,erst dann kann ich mir Gedanken über Gott machen,gäbe es Religion nicht,könnten wir dann sagen es gibt nicht genug information die auf einen Gott hindeuten,aber in den fall haben wir informationen und müssen sie prüfen.
Na dann prüfe mal! Vergiss aber die entsprechenden Werkzeuge nicht!
Nimm Messgerät aller Art, ziehe die Logik, die Mathematik, die Physik etc mit ein.
Aber richtig und bleibe bei den Fakten!
Und wenn Du oder deine Kinder, oder Enkel oder Kindeskinder irgendwann in der unendlichkeit der Zeit fertig seid, dann sag uns Bescheid, ja? Versprochen?

Übrigens, dass hinter dem Mond exakt zwölf, immer fröhliche und sehr mächtige rote Teufel in Prada um ein göttliches Feuer tanzen, dass sie Gott gestohlen haben und nun bewachen,
ist auch eine Information.
Wenn sich auf dieser Information eine Religion bildet, wodurch noch mehr Information entstehen, dann solltest Du schnell anfangen sie zu prüfen. Denn es ist ja Information.


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22.10.2013 um 12:07
Hans_Kaunitz schrieb:Ein neugieriger und Vernunft begabter Mensch würde dann versuchen die Religion zu studieren und zu Prüfen.

Ich meine damit weil Gott möglicherweise existieren könnte sollte man sich darüber Gedanken machen und nicht wie Atheisten den Gedanken an Gott von vornerein ablehnen.
das habe ich getan, ich war lange zeit gläubiger christ und bin nun atheist genau deshalb weil ich die religionen an sich hinterfragte und zu den ergebnis gekommen bin das es keinen gott geben kann.
Hans_Kaunitz schrieb:Ich habe informationen also die Religion,erst dann kann ich mir Gedanken über Gott machen,gäbe es Religion nicht,könnten wir dann sagen es gibt nicht genug information die auf einen Gott hindeuten,aber in den fall haben wir informationen und müssen sie prüfen.
die information sind von menschen gefertigte bücher die ihre unwissenheit durch gott ersetzten.
damals gab es noch keine wissenschaft die erklärungen hätte liefern können als "bastelte"´man sich diverse götter zusammen.

in der heutigen aufgeklärten zeit aber verfügen wir aber über reichlich wissen und müssen donner, blitz, erdbeben, überschwemmungen oder was auch immer keinen gottheiten mehr zuordnen oder opfergaben für sie erbringen.

alles um uns besteht aus selbsterhaltenden, fraktalen systemen ein gott ist absolut überflüssig.

und sind wir uns ehrlich wenn nicht in der bibel von auferstehung, sündenvergebung und ewigen leben geschrieben stehen würde dann würde die bibel/gott keinen menschen interessieren.
es sind diese wunschvorstellungen vom ewigen leben dass sich die menschen erhoffen und deshalb an die existenz eines gottes glauben WOLLEN.


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235
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22.10.2013 um 14:12
@Snowman_one
Snowman_one schrieb:Wenn du an Gott glaubst und nach deinem Ableben stellst du fest das es ihn nicht gibt, hast du sehr viel Zeit daran verschwendet an ihn zu glauben.
Jedes gebet war sinnlos, jeder Gedanke an Gott Zeitverschwendung. Dir wird dadurch wertvolle Lebenszeit genommen, die du sicher besser hättest nutzen können.
Wir sind hier doch im Philosophie Bereich oder? Warum treibst du dich hier herum, wenn du meinst das Ganze sei Zeitverschwendung? Dass die Suche nach dem Sinn des Lebens Zeitverschwendung sein soll, ist echt mal was ganz neues.^^ Wirklich tolles Argument!

Was wäre denn deiner Meinung nach keine Zeitverschwendung Snowman?

@-Therion-

Schau dir das hier mal an:
Youtube: Harald Lesch über Gott und die Wissenschaft

Da geht Lesch auf deinen Quatsch ein.


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22.10.2013 um 14:18
@235
@Django7
@Hans_Kaunitz
Heilt Gott Kranke?
Erhört Gott Gebete um Heilung?
Erhört Gott irgendwelche Gebete?


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235
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22.10.2013 um 15:13
@collectivist
collectivist schrieb:Hmm... Wenn Gott wirklich allwissend ist, dann hätte er den Sündenfall ja voraussehen können. Wozu also noch Menschen erschaffen, wenn man doch schon von vornherein weiss, dass diese sich nicht an die Regeln halten??
Das tat er auch laut den Schriften. Gerne Kann ich dir die jeweiligen Passagen heraussuchen, das aber dann privat, wird sonst Offtopic.
collectivist schrieb:Welch messerscharfe Analogie... naja, der Programmierer hockt auch nur in einem Raum... somit validierst du doch meine Annahme, dass auch Gott nicht unabhängig von einem Raum existieren kann.
Schauen wir uns nochmal genauer an, was ich schrieb:
„Da wir selbst Raum und Zeit unterworfen sind, ist es klar dass wir auch Gott versuchen in Raum zu definieren, bzw. Gottes Aufenthalt versuchen auf einen „Ort“ zu reduzieren…Die Frage ist insofern leicht beantwortet. Gottes Thron Ist an einem „Ort“ das wir nicht wahrnehmen können“

Das danach folgende Gleichnis sollte lediglich veranschaulichen das Gott von seinen eigens geschaffenen Gesetzen unabhängig ist (daher das Beispiel mit Programm und Programmierer). Sollte nicht veranschaulichen das Gott selbst irgendeinem anderen Raum unterworfen sei, Ich schrieb ja „Ort“ nicht umsonst in Anführungszeichen, da hab ich mich wohl etwas ungeschickt ausgedrückt.
collectivist schrieb:„Genauso gut könnte ich statt Yahwe auch ein fliegendes Spaghettimonster, welches die Welt kreiert haben soll, als axiomatischen Grundsatz aufstellen, nun versuch mich zu widerlegen...“
Auch das hatten wir schon. Gott kann nicht in Materie definiert werden, da Gott der Schöpfer von Materie ist somit immateriell, schließt somit vollkommen aus das Gott Fee, Mensch, Einhorn, Spagettimonster oder sonst was Materielles ist oder sein soll...deinem Argument kann daher nicht gefolgt werden.
collectivist schrieb:Meines Erachtens hat auch der Glaube an Gott etwas konstruktivistisches an sich.
Das hättest du mal Kant zu seinen Lebzeiten sagen müssen, das der Glaube an Gott konstruktivistisch sei^^. Der Glaube an Gott ist rational begründet und begründbar, der Glaube an den Zufall hingegen ist irrational und konstruktivistisch.
collectivist schrieb:Gott ist meiner Auffassung nach lediglich ein vom Subjekt herbei konstruiertes Phantasiegebilde, vermutlich infolge einer Schläfenlappenanomalie
Quatsch, hast du den Artikel auch ganz gelesen?

„Das deutet nach Ansicht einiger Forscher auf ein "Gott-Modul" im Kopf hin, eine spezielle Gehirnregion für Gotteserfahrungen.“

Das spricht doch für sich, auch dass es kein Volk auf der Erde gibt, in dem es nicht Menschen gibt die in irgendeiner Form an ein höheres Wesen glauben. Offensichtlich gibt es ja IM Menschen ein mehr oder wenig verborgenes Wissen darum, dass wir alle von Gott geschaffen sind, und da bestätigt doch die Hirnforschung Genau das (denn wie ist sich sonst der Drang nach Gott zu erklären?)

Alles nur eine Frage der Interpretation, so ähnlich steht es auch in dem Artikel:
„Doch auch wenn die Neurotheologen mystische Erlebnisse biologisch beobachten und sogar wissenschaftlich erklären können, bleibt die Bedeutung dieser Befunde eine Frage der Interpretation.“


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22.10.2013 um 15:56
@Hans_Kaunitz
Hans_Kaunitz schrieb:Ja und ich meine das der Glaube an Gott vernünftiger ist als der Atheismus agnostizsmus usw..habe auch gestern begründet warum
Du verstehst also bereits einfache Begriffsdefinitionen nicht, bzw. ignorierst sie.

Damit lieferst Du aber in der Tat das Bild eine Gläubigen. :D

@235
235 schrieb:Der Glaube an Gott ist rational begründet und begründbar
An welchen Gott?


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235
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22.10.2013 um 16:00
@CarlSagan

na dem Schöpfer des Universums ;)


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22.10.2013 um 16:00
@235
Heilt Gott Kranke?


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22.10.2013 um 16:01
@235
235 schrieb:na dem Schöpfer des Universums ;)
Autsch! Das ist so flach, das kann man ja noch nicht mal mehr parodieren. :D


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22.10.2013 um 17:02
Also für mich sind deine Argument den Atheismus zu Wiedersehen schlicht und ergreifend nicht logisch. Du sagst es gibt möglicherweise einen Gott deswegen ist Atheismus Schwachsinn. Genauso gut kann ich aber doch auch sagen möglicherweise gibt es keinen Gott deswegen ist es Schwachsinn an ihn zu glauben? Außerdem finde ich es nicht notwendig eine Glaubensrichtung zu Wiederlegen. Es geht hier schlieslich nur um GLAUBEN und jeder Mensch kann doch glauben was er will?

Für mich persönlich ist sowieso unsere Natur unser "Gott" sie hat uns erschaffen und könnte uns genauso gut ganz schnell wieder verschwinden lassen...


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22.10.2013 um 17:06
@235
Snowman_one schrieb:Wenn du an Gott glaubst und nach deinem Ableben stellst du fest das es ihn nicht gibt, hast du sehr viel Zeit daran verschwendet an ihn zu glauben.
235 schrieb:Wir sind hier doch im Philosophie Bereich oder? Warum treibst du dich hier herum, wenn du meinst das Ganze sei Zeitverschwendung?
es ist schon echt dreisst wie du hier sachen verdrehst. er hat nichts darüber gesagt dass die suche nach dem sinn des lebens zeitverschwendung wäre. wobei selbst das eine vertrettbare aussage ist sogar eine philosophische. womöglich ist das etwas was über deinen horizont hinaus geht aber gott ist nicht die einzige möglichkeit auf die frage nach dem sinn des lebens. an gott glauben ist auf jeden fall nicht gerade das mass für weiter nach dem sinn des lebens zu suchen vielmehr hast du damit für dich die frage für immer beantwortet und brauchst und willst nicht mehr weiter fragen.

snow hat die sher philosophische frage gestellt was ist denn wenn du nach dem tot feststellst es gibt keinen gott. denkst du du bist im philosophischen bereich richtig wenn du keine fragen zulässt?

mir war übrigens neu das lesch theologe ist. solltest du nicht lieber wenn du über religion sprichst und selber keine worte findest lieber jemanden zitieren der mehr in der matterie ist. ich kann ja meinne onkel von vatikan uni in rom fragen ob er für dich mal nen kleinen vortrag hällt *g*


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22.10.2013 um 17:13
@Hans_Kaunitz
Hans_Kaunitz schrieb:Ich meine damit weil Gott möglicherweise existieren könnte sollte man sich darüber Gedanken machen und nicht wie Atheisten den Gedanken an Gott von vornerein ablehnen.
so probieren wir es noch mal ganz ruhig.

die aussage ist aoder b sind beide möglich. wir können nicht beweisen was stimmt

wenn du eine situation hast wo a und b beide wahrscheinlich sind wirst du unweigerlich viel menschen finden die an a glauben aber auch viele die an b glauben

woher kommt also dein beharren darauf es wäre dumm an b zu glauben. nur a wäre richtig.
dass b a auschschliesst ist logisch. genauso wie a b auschschliesst.

weiterhin schlussfolgerst du das jemand der b annimmt niemals a angenommen hätte. wofür dir die daten fehlen denn du kannst unmöglich all unsere lebenswege kennen. wenn du a annimmst hast du jemals b angenommen?

diese fragen lassen sich nicht logisch klären. Ich für meinen teil habe nie gesagt an gott glauben ist dumm. warum also all diese angriffe wie dumm doch die nichtgläubigen wären. wie kannst du logisch über etwas nachdenken wenn du die positionen so emotional auflädst?

Ich verstehe dass es beängstigend ist einer idealogie anzugehören die nicht emhr ganz dem zeitgeist entspricht. bestimmt fühlt man sich sehr verloren. aber denkst du wirklich unter dennen mit dennen du schreibst wäre niemand der nicht alleine mit seiner meinung gegen die mehrheit steht? In der neuen vielfallt der globalisierten welt stehen wir oft alleine mit dem an was wir glauben. natürlich kann das bei einem das gefühl von unsicherheit erzeugen. aber man sollte immer aufpassen dass man sich nicht in die opferrolle hineinsteigert. denn die Täter haben immer als opfer angefangen


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22.10.2013 um 21:10
@Hans_Kaunitz
Hans_Kaunitz schrieb:Es gibt mehr die für einen Gott sprechen als gegen.Auf Gott komme ich nicht aus meiner Vernunft in den ich stunden lang darüber nachdenke.
Es gibt unzählige Religionen die für sich beanspruchen die einzig richtige zu sein.
Sie können nicht alle richtig liegen, denn dafür unterscheiden sie sich zu sehr in ihrer Vorstellung von Gott.
Es ist aber gut möglich das alle falsch liegen.

Wie hast du denn nun herausgefunden das du richtig liegst? :)

@235
Hans_Kaunitz hat geschrieben das man als gläubiger nichts zu verlieren hat wenn man an Gott glaubt und sich schlussendlich herausstellt das er nicht existiert.

Darauf habe ich eben geantwortet das es eben doch etwas zu verlieren gibt. Nämlich wertvolle Lebenszeit, die man dann verschwendet hat und nie zurückbekommt.

Man hat seine Zeit dann Sinnlos für den glauben an einen Gott investiert.
Das ist aber schlussendlich nur ein Makel den die Pascalsche Wette aufweist. Dies ist das Argument das Hans_Kaunitz verwendet hatte.
Wikipedia: Pascalsche_Wette


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greenkeeper
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22.10.2013 um 21:58
Snowman_one schrieb:Man hat seine Zeit dann Sinnlos für den glauben an einen Gott investiert.
Oder man hat seine Zeit sinnlos damit vertan Gott zu negieren und seine Schöpfung zu missachten.

Is alles eine Frage der Betrachtungsweise.

Gruß greenkeeper


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22.10.2013 um 22:02
@greenkeeper
greenkeeper schrieb:Oder man hat seine Zeit sinnlos damit vertan Gott zu negieren und seine Schöpfung zu missachten.

Is alles eine Frage der Betrachtungsweise.
Wenn ich als Atheist falsch liege, lande ich je nachdem welcher Gott nun derjenige ist der existiert in der Hölle.

Aber ich wollte damit nur betonen das auch gläubige etwas zu verlieren haben, sollten sie mit ihrer Gottesvorstellung falsch liegen


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So widerlege ich den Atheismus

22.10.2013 um 22:04
Warum benehmen sich Götter eigentlich so oft wie Teenagermädchen?
Scheinbar wollen sie andauernd Aufmerksamkeit und von möglichst vielen angebetet werden.
Dabei sind sie in Wirklichkeit so schwach, dass andere für die die Kohlen aus dem Feuer holen müssen und sie nicht für sich selbst einstehen können.

Komisch, das ganze.

"ICH BIN DER SCHÖPFER DES UNIVERSUMS! Ähhh... könnte mal jemand den Typen dahinten davon überzeugen dass es mich gibt? Weil... ich... kann das nicht selbst. Und wo wir gerade dabei sind: könnte mich bitte jemand von euch unwürdigen Verteidigen? Da gibt's einige, die machen sogar Witze über mich. Und ich hab' das mit dem Niederstrecken nicht mehr so drauf. Ihr wisst ja, man wird älter. Früher habe ich Universen erschaffen, Welten ertränkt und Meere geteilt. Heute reicht's gerade noch zum erscheinen auf einem verbrannten Käsetoast. Danke schonmal im Voraus. Tötööö!"
:D


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greenkeeper
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22.10.2013 um 22:07
@Snowman_one
Snowman_one schrieb:Wenn ich als Atheist falsch liege, lande ich je nachdem welcher Gott nun derjenige ist der existiert in der Hölle.
Muss meiner Meinung nach nich sein. Wenn Du als Atheist ein gottgefälliges Leben geführt hast, warum solltest Du dann in der Hölle landen?
Snowman_one schrieb:Aber ich wollte damit nur betonen das auch gläubige etwas zu verlieren haben, sollten sie mit ihrer Gottesvorstellung falsch liegen.
Dann haben sie eine Illusion verloren. Das soll ja öfter im Leben vorkommen.

Gruß greenkeeper


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22.10.2013 um 22:10
@greenkeeper
genau das meine ich man kann seinen glauben durchaus vertretten ohne ignrorant daher zu kommen. (edit: Gott sei) dank für das positive beispiel ( ;P )

gruß Jones


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