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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

5.263 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Berlin, Cannabis, Hanf, Coffe Shop

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 11:53
Hier die neusten Auswüchse:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/prozess-in-berlin-75-jaehriger-betrieb-cannabis-plantage-um-seine-rente-aufzubessern/9...
Rentner B. war im ersten Prozess recht mitteilsam. „Bis 2003 war alles völlig normal“, sagte der frühere Handwerksmeister. Dann wurde Krebs diagnostiziert. Ein Bekannter habe ihm Cannabis empfohlen, um die Schmerzen zu lindern. In der Szene habe er versucht, sich Stoff zu besorgen. „Aber ich passte wegen meines fortgeschrittenen Alters da nicht rein“, erklärte er. Nach einer Operation schien der Krebs besiegt. „Es blieb aber der Gedanke, dass Cannabis eine gute Sache für mich war.“ Er habe seine Rente von rund 600 Euro aufbessern wollen.

Der BGH entschied, dass über die Höhe der ersten und drastisch klingenden Strafe noch einmal verhandelt werden muss. Das war ein Erfolg für den 75-Jährigen. Gleichzeitig aber flatterte ihm die zweite Anklage ins Haus. Um beide Verfahren geht es jetzt. B. und seine Bekannte, bei der es um Geldwäsche geht, reagierten mit Schweigen.
Wie leicht wird aus einem Konsumenten ein Dealer...


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:15
Ja, und wer ist schuld daran, dass der arme Mann dealen musste?

Cannabis?
Die Legalisierung desselben?

Nein!
Der Staat - hätte der Mann mehr Rente, müsste er nicht dealen (oder schwarz arbeiten)

Also, @wanagi, wenn du in der Cannabis Sache wirklich was erreichen willst, dann kämpfe für höhere Renten.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:26
@groucho
groucho schrieb:Ja, und wer ist schuld daran, dass der arme Mann dealen musste?
Könnte einen richtig leid tun wäre es nicht kriminell! Willst du jetzt auch Bankräuber in Schutz nehmen, die Überfälle begehen weil sie zu wenig Rente haben?
Also ich weiß nicht in welcher Realität du lebst aber ein Unrecht rechtfertigt nicht ein weiteres!
Es geht mir hier nicht darum auf die Rente des Mannes einzugehen, weil es Leute gibt die für weit weniger Geld arbeiten gehen müssen!


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:34
Also ich wäre durchaus für eine legalisierung von Cannabis, sowhol zu privaten als auch zu medizinischen Zwecken...schliesslich wurde die Pflanze nur verboten damit die Stoff- und Pharmaindustrie ihre Umsätze nicht von einer PFlanze die sich jeder zuhause züchten kann gefährdet sieht...

Und warum hier manche Leute Cannabis-User generell als Kriminelle hinstellen ist mir schleierhaft...gerade wenn man Krebs hat nutzt man jede Hilfe die man bekommen kann und ich würde mr lieber täglich eine geeignete Menge THC zuführen und damit die Schmerzen zu lindern als mich von Ärzten die am ende doch nur ihr Unternehen (also das Krankenhaus) und deren Profit damit erhöhen wollen mich in irgendeine Chemo zu stecken und ich jeden Tag Blut Pisse und dazu noch 40 Tabletten jeden Tag nehmen muss -.-


Könnte eigentlich jeder Mensch nachvollziehen aber manche müssen wohl erst selbst in der Situation sein um das verstehen zu können...


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:39
@DaXx
Ich selbst hatte einige Situationen in meinem Leben in denen ich unerträgliche Schmerzen hatte, wieso würdest du Cannabis statt einer regulären Schmerztherapie nehmen? Heutzutage hat unsere Medizin so viele Möglichkeiten dem Patienten zu helfen, da ist es mir schleierhaft wieso einige Leute dennoch auf eine Cannabisbehandlung bestehen!
DaXx schrieb:mich von Ärzten die am ende doch nur ihr Unternehen (also das Krankenhaus) und deren Profit damit erhöhen wollen mich in irgendeine Chemo zu stecken und ich jeden Tag Blut Pisse und dazu noch 40 Tabletten jeden Tag nehmen muss -.-
Was hat das mit Cannabis zu tun?


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:48
@wanagi
Zunächst einmal hat Cannabis keinerlei Nebenwirkungen und ist bei weitem nicht so schädlich (eigentlich gar nicht) für den menschlichen Kreislauf wie das ganze Chemie-gedöns was einem eingetrichtert wird.
Es ist halt ein Naturprodukt und dadurch sehr viel leichter von unserem Organismus zu verarbeiten als diverse Schmerzmittel die oft ziemlich einschlagen in unserem Organismus.
mich von Ärzten die am ende doch nur ihr Unternehen (also das Krankenhaus) und deren Profit damit erhöhen wollen mich in irgendeine Chemo zu stecken und ich jeden Tag Blut Pisse und dazu noch 40 Tabletten jeden Tag nehmen muss -.-

Was hat das mit Cannabis zu tun?
Krebspatienten (gerade wenn es dem Ende zugeht und ihnen eig. nicht mehr wirklich geholfen werden kann), wird vom Krankenhaus oft eigneredet es doch nochmal mit chemo/bestrahlung und so weiter zu versuchen, nicht weil sie den Menschen wirklch helfen wollen, zumindest nicht immer, sondern in erster Linie deshalb weil jede einer solchen Behandlung dem Krankenhaus Geld einbringt...wenn ich aber ein Krebspatient im Endstadium bin, und WEISS dass ich in den nächsten Monaten sterbe dann mach ich mir lieber ne schöne Zeit mit meiner Familie, nehme Cannabis zu mir um die Schmerzen zu lindern, und nicht die letzten Tage meines Lebens mit Schläuchen im Körper im krankenhaus verbringen zu müssen.

Ich nehme mal an du hast noch nie cannabis probiert, in welcher Form auch immer aber als Schmerzmittel gibt es wirklich kaum etwas besseres...leicht abbaubar vom Körper, ohne Nebenwirkungen, keine Folgeschäden.


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pere_ubu
ehemaliges Mitglied

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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:52
DaXx schrieb:Krebspatienten (gerade wenn es dem Ende zugeht und ihnen eig. nicht mehr wirklich geholfen werden kann), wird vom Krankenhaus oft eigneredet es doch nochmal mit chemo/bestrahlung und so weiter zu versuchen, nicht weil sie den Menschen wirklch helfen wollen, zumindest nicht immer, sondern in erster Linie deshalb weil jede einer solchen Behandlung dem Krankenhaus Geld einbringt..
ab und an ,und immer öfter wird denen ja synthetisches thc bewilligt..... woran aber wieder bestens verdient wird ...
sauteuer das synthetische und sicherlich patentiert .... ein schelm wer böses denkt....


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:54
@pere_ubu
Eben...man sägt mit dem Kampf für freies Cannabis an einem der einträglichsten Wirtschaftszweige der Welt...dass man sich damit gut selbst medikamentieren kann gefällt denen da oben wohl einfach nicht... -.-


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 12:58
DaXx schrieb:Es ist halt ein Naturprodukt und dadurch sehr viel leichter von unserem Organismus zu verarbeiten als diverse Schmerzmittel die oft ziemlich einschlagen in unserem Organismus.
Wenn du das mit dem Naturprodukt weglässt, stimmt der Satz.

Der grüne Knollenblätterpilz ist auch nur ein Naturprodukt, aber ein menschlicher Organismus kommt damit nicht wirklich gut klar.
wanagi schrieb:
Könnte einen richtig leid tun wäre es nicht kriminell! Willst du jetzt auch Bankräuber in Schutz nehmen, die Überfälle begehen weil sie zu wenig Rente haben?
Natürlich, ist doch dasselbe. Der Cannabis-Opa zwingt seine Kunden bestimmt mit vorgehaltener Waffe zum Kauf.

Dir ist auch kein Vergleich zu schwachsinnig, hmm?


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pere_ubu
ehemaliges Mitglied

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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 13:00
groucho schrieb: hätte der Mann mehr Rente, müsste er nicht dealen (oder schwarz arbeiten)
die renten in den usa scheinen auch auf einem tiefststand angekommen :D
90-jähriger dealer verknackt :D

Eine Tonne Kokain geschmuggelt: 90-jähriger Drogenkurier zu Haftstrafe verurteilt

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/90-jaehriger-drogenkurier-drei-jahre-haft-fuer-kokain-opa-in-detroit-a-968203.html


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 13:01
@groucho
ja naja, stimmt natürlich.

ich meinte damit halt nur dass es aus der Natur kommt und nicht weiter verändert/synthetisiert werden muss um zu wirken, anders als Tabletten/Tropfen die sonst in der Mehrzahl verschrieben werden...und komplett synthetisch sind, also auch schwerer abgebaut werden vom Körper.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 15:51
@wanagi
wanagi schrieb:Ich selbst hatte einige Situationen in meinem Leben in denen ich unerträgliche Schmerzen hatte, wieso würdest du Cannabis statt einer regulären Schmerztherapie nehmen? Heutzutage hat unsere Medizin so viele Möglichkeiten dem Patienten zu helfen, da ist es mir schleierhaft wieso einige Leute dennoch auf eine Cannabisbehandlung bestehen!
Natürlich ist unsere Schmerztherapie sehr fortschrittlich. Das bedeutet aber nicht, dass eine solche besser wirkt und verträglicher ist wie eine Cannabistherapie. Zur Verträglichkeit braucht man wohl keine Studie zu machen. In welchen Fällen eine Cannabistherapie besser wirkt, muss aber noch erforscht werden. Fest steht aber, dass eine Behandlung immer mit dem besten Mittel erfolgen muss. Da Cannabis aber illegal und in den meisten Fällen nicht verschreibungsfähig ist, wird hier eine Option kategorisch ausgeschlossen, die nach neuen Erkenntnissen gewaltiges Potential hat.

Dann gibt es noch die wenigen Fälle, wo eben keine Therapie funktioniert. Ist zwar normalerweise keine Schmerztherapie, da hier so mächtige Mittel bekannt sind, die jeden Schmerz klein kriegen - zu enormen Kosten der Gesundheit (z.B. Cluster-Kopfschmerzen). Es gibt aber gerade im Behandlungsbereich, wo Psychopharmaka verschrieben werden, großes Potential von Cannabis. Dieses aber empirisch in Studien nachzuweisen wird eine große Herausforderung, da Cannabis auf komplexe Art wirkt.*

Ich persönlich würde definitiv Cannabis zur Schmerzbehandlung vorziehen, da mein Potential von Schmerzmitteln süchtig zu werden (gefühlt) ziemlich groß ist (bei sehr starken Schmerzmitteln). Dieses Gefühl habe ich bei Cannabis nicht, obwohl ich davon auch schon sehr starke Varianten geraucht habe.

*Meine Prognose ist, dass in Zukunft die Forschungskosten für die Pharmaindustrie massiv steigen werden, da man an Cannabis erkennt, dass die pharmazeutische Wirkung einer Substanz im massiven Wechselspiel mit anderen Substanzen steht. D.h. man wird nicht mehr einen Wirkstoff, sondern eine Kombination aus mehreren testen. Hierbei sind aber so viele Freiheitsgrade vorhanden, dass großangelegte Wirksamkeitsstudien exponentiell teurer werden.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 18:10
@wanagi

auf die gefahr das ich ärger krieg.
sagmal tickst du eigentlich noch ganz sauber ? du fängst ständig den selben scheiß an, wir diskutieren und kommen zum schluss das legalisierung die komplette problempalette effektiv bekämpft. du lenkst ein, und dann kommst du wieder paar tage mit dem nächsten aber vorallem SELBEN scheiß. ohne spaß jetzt, du langweilst ganz erheblich...-.-

also wer alte opa´s als kriminelle bezeichnet weil sie ein bisschen gras verticken der hat doch gewaltig einen an der birne :D hätt er denn jemals gedealt wenn es die beschaffungsprobleme und qualitätsproblematik gäbe bzw es legal wäre, wenn du nicht soweit denken kannst bist du vll falsch hier
?


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 18:44
@sayhello
sayhello schrieb:also wer alte opa´s als kriminelle bezeichnet weil sie ein bisschen gras verticken der hat doch gewaltig einen an der birne :D
http://www.tagesspiegel.de/berlin/prozess-in-berlin-75-jaehriger-betrieb-cannabis-plantage-um-seine-rente-aufzubessern/9...
bevor du solche Kommentare schreibst lies bitte selbst die Stellungnahme der Staatsanwaltschaft
Während der Rentner vor den Bundesgerichtshof (BGH) zog, ermittelte die Polizei weiter. Und wurde aus ihrer Sicht fündig: Helmut B. soll aus früheren Ernten jede Menge Gewinn eingesteckt haben. Mindestens 160 000 Euro seien es ab Januar 2011 gewesen
ein "bisschen" Gras verticken?? das sind (zusätzliche) monatliche Einnahmen in Höhe von ca 5300 Euro und das über mindestens 3 Jahre und 4 Monate!
Ja jo peace alter aber du scheinst das alles zu verharmlosen!


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 18:51
Hallo @alle !
wanagi schrieb: Während der Rentner vor den Bundesgerichtshof (BGH) zog, ermittelte die Polizei weiter. Und wurde aus ihrer Sicht fündig: Helmut B. soll aus früheren Ernten jede Menge Gewinn eingesteckt haben. Mindestens 160 000 Euro seien es ab Januar 2011 gewesen
Ich suche eine Ausbildungsstelle als Hanfgärtner !
Kann mir da jemand mal einen Tipp geben :D :D :D


Gruß, Gildonus


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kushsmoke
ehemaliges Mitglied

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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

09.05.2014 um 19:12
@Gildonus
Ab nach Colorado mit dir aber pronto


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

14.05.2014 um 19:34
Ein Recht interessanter Artikel, den die Befürworter genau gelesen haben sollten.
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/marktheidenfeld/martheidenfeld/art11878,3054772
besonders hervorzuheben
Der Dozent, Dr. Samuel Pfeifer, ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Psychiatrischen Klinik Sonnenhalde in der Schweiz, habe unter anderem die psychiatrische Diagnose der Schizophrenie behandelt. Pfeifer habe vor dem Rauschmittel Cannabis gewarnt, das zu nachhaltigen Schäden im Gehirn führen könne und das Auftreten einer Psychose fördere.

In seinem Seminarheft »Psychiatrie & Seelsorge« ... weist der erfahrene Klinikchef auf die Gefahren von Cannabis hin, wenn er schreibt: »Lange Zeit hielt man das ›Kiffen‹ für eine harmlose Freizeitdroge. Neuere Studien belegen immer deutlicher: Bei dauerhaftem Cannabiskonsum können nachhaltige Schäden im Gehirn entstehen. Besonders gefährdet sind junge Menschen, die bereits eine gewisse Vulnerabilität, das heißt Verletzbarkeit, haben. Bei ihnen kommt es gehäuft zum Auftreten von Psychosen.«

Denkvermögen leidet
Der Wirkstoff THC sei heute durch neue Anbaumethoden viel stärker konzentriert als noch vor 20 bis 30 Jahren


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

14.05.2014 um 19:50
Man weiß gar nicht wo man anfangen soll.
wanagi schrieb:"Lange Zeit hielt man das "Kiffen" für eine harmlose Freizeitdroge."
Wer "Kiffen" für eine Droge hält, der spritzt sich auch Cannabis in die Venen.
Psychiatrie und Seelsorge
Leuten, die sich um meine Seele sorgen zu müssen, stehe ich skeptisch gegenüber
wanagi schrieb:Der Wirkstoff THC sei heute durch neue Anbaumethoden viel stärker konzentriert als noch vor 20 bis 30 Jahren
Demgegenüber stehen die Klagen alter Kiffer: "Früher gab es aber besseren Stoff"

Ich probiere ja selbst seit knapp 30 Jahren: Nö, früher war das Zeug nicht schwächer.

Also Herr Psychiater, nicht labern, sondern wenn schon, denn schon aussagekräftige peer reviewte Studien


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14.05.2014 um 19:56
@groucho
macht keinen Sinn...Gras ist der Teufel.

und Punkt. :D


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