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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

7.909 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Berlin, Cannabis, Hanf, Coffe Shop

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

08.11.2019 um 18:41
Optimist schrieb:Nein, normale chronische Schmerzen, aber nicht schwer krank.
Gelesen?
Abahatschi schrieb:sollen sie einen Antrag beim BfArM stellen, dann bekommen sie Cannabis in der Apo, müssen es aber selber zahlen


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08.11.2019 um 18:43
Optimist schrieb:Nein, normale chronische Schmerzen, aber nicht schwer krank.
Abahatschi schrieb:Gelesen?Abahatschi schrieb:
sollen sie einen Antrag beim BfArM stellen, dann bekommen sie Cannabis in der Apo, müssen es aber selber zahlen
Ja, aber du hattest das ja auf "schwer krank" bezogen.
Ich möchte aber, dass es schon bei "normalen chronischen Schmerzen" verschrieben wird ...

... und auch dass man nicht erst zu irgendwelche Behörden (zu "Hinz und Kunz") rennen muss. Denn wenn jemand chronische Schmerzen hat, hat er oftmals zu solchen Dingen kaum noch Kraft (zählt aber noch nicht als "schwer krank")


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

08.11.2019 um 18:52
Optimist schrieb:und auch dass man nicht erst zu irgendwelche Behörden (zu "Hinz und Kunz") rennen muss, denn wenn jemand chronische Schmerzen hat, hat er oftmals zu solchen Dingen kaum noch kraft (zählt aber noch nicht als "schwer krank")
Langsam verfällst Du in "was muss der arme Patient noch tun damit er was bekommt was ihn ohne Sonderprüfung zusteht?"
Das ist der Weg:
- wenn nicht schwerkrank und sonst keine Hilfe:
- Antrag beim BfArM -> da geht es um die Erlaubnis! wenn positiv entschieden:
- Cannabis in Apo kaufen
- wenn kein Geld (kann sein das man das nachweisen muss):
- Antrag beim MDK wegen Kostenübernahme -> wenn positiv entschieden:
- Cannabis in der Apo abholen
- wenn nicht: der MDK, der sonst 62% der Anträge wegen Schmerzen positiv entscheidet, empfiehlt und unterstützt weitere Alternativmethoden
Und trotz dies alles KEINER wird in DE alleine mit seinem Problem gelassen - bei entsprechender Mitwirkung.

Als Erstes empfehle ich ein Gespräch bei der Krankenkasse wie man am besten das macht -> die beraten, auch wenn man das nicht glaubt.

Die Vorstellung dass der Patient sich Cannabis wünscht und das mit einem 5 Minuten Gespräch klar geht, ist als Wunsch nachvollziehbar, aber unrealistisch.


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08.11.2019 um 19:00
Noch mal dazu:
Abahatschi schrieb:sollen sie einen Antrag beim BfArM stellen, dann bekommen sie Cannabis in der Apo, müssen es aber selber zahlen
Eya schrieb:Wieviel Gramm müsste man zB rauchen um die Wirkung vom medizinisch verabreichten Cannabisöl bzw. Cannabiode zu erreichen?
gerade z.B. Cannabisöl ist sehr teuer - kann sich nicht jeder leisten.
Da wäre es doch wirklich schön, wenn das nicht nur verschrieben, sondern auch bezahlt würde.
Abahatschi schrieb:Langsam verfällst Du in "was muss der arme Patient noch tun damit er was bekommt was ihn ohne Sonderprüfung zusteht?"
ja so kann man es auf den Punkt bringen ;)
(weil es eben auch Patienten gibt, welche keine Energie und/oder Geld haben.)
Abahatschi schrieb:- wenn kein Geld (kann sein das man das nachweisen muss):- Antrag beim MDK wegen Kostenübernahme
-> wenn positiv entschieden:- Cannabis in der Apo abholen
... wieder ein Antrag und keine Sicherheit auf einen positiven Bescheid.
Abahatschi schrieb:- wenn nicht: der MDK, der sonst 62% der Anträge wegen Schmerzen positiv entscheidet,
recht wenig mMn, 62%
Abahatschi schrieb:Und trotz dies alles KEINER wird in DE alleine mit seinem Problem gelassen - bei entsprechender Mitwirkung.
Doch, ich kenne solch eine Patientin, da gehts um Umweltgifte, worauf sie allergisch reagiert - sie wird als psychisch krank abgestempelt... (bildet es sich angeblich nur ein...)
Abahatschi schrieb:Als Erstes empfehle ich ein Gespräch bei der Krankenkasse wie man am besten das macht -> die beraten, auch wenn man das nicht glaubt.
ich hoffe, bei Cannabis hilft das tatsächlich. Der Patientin mit der Umweltgift-Unverträglichkeit konnte auch dies Kasse nicht helfen.
Aber anderes Thema gehört nicht hierher.


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08.11.2019 um 19:03
Optimist schrieb:Doch, ich kenne solch eine Patientin, da gehts um Umweltgifte, worauf sie allergisch reagiert
Da sind aber pflanzliche Stoffe imho absolut falsch - da sie nie so sauber sein werden wie chemische Mittel aus dem Labor.

Zum Rest: ich habe Dir den Weg gezeigt, das ist die Lage aktuell. Probieren oder bleiben lassen.


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08.11.2019 um 19:04
Optimist schrieb:Aber wie ich weiter oben geschrieben hatte, machts für mich eine Unterschied ob man etwas gänzlich künstilich herstellt oder aus Naturprodukten gewinnt (und dann bearbeitet).
Etwas natürliches muss nicht grundsätzlich besser sein als im Labor gereinigt und isoliert. Klar könnte man sich im Falle von Pocken weiterhin den Eiter aus einer Pocke injizieren oder in die Nase blasen lassen oder man greift zu chemisch gereinigten und weiterentwickelten Wirkstoffen deren Nebenwirkungen oft geringer sind.


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08.11.2019 um 19:07
@Abahatschi
okay :)

@Eya
Eya schrieb:Etwas natürliches muss nicht grundsätzlich besser sein als im Labor gereinigt und isoliert
grundsätzlich nicht, ja.
Aber jetzt noch mal bezüglich Schmerzbekämpfung -> normale Schmerzmittel vs. Cannabis:

Was geht mehr auf Leber und Nieren?


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08.11.2019 um 19:13
Optimist schrieb:Aber jetzt noch mal bezüglich Schmerzbekämpfung -> normale Schmerzmittel vs. Cannabis:
Die erste Frage ist: was hilft besser? Ich schreibe das mit Absicht, es gibt Schmerzen, da wirkt Cannabis nicht, verschlimmert sie sogar.
Ok, angenommen, Cannabis hilft wie das Schmerzmittel:
Optimist schrieb:Was geht mehr auf Leber und Nieren?
Beides, sie haben individuelle Nebenwirkungen, für jeden anders. Auch wenn wir die 1 in einer Million finden, die mit Cannabis überhaupt keine Probleme hat, heisst das nichts für die weiteren 999.999.


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08.11.2019 um 19:17
Abahatschi schrieb:Ok, angenommen, Cannabis hilft wie das Schmerzmittel:
ja, das ist für mich die Bedingung für diese Frage:
Optimist schrieb:Was geht mehr auf Leber und Nieren?
Abahatschi schrieb:Beides
das glaube ich nicht, dass C. genau so auf Leber und Nieren geht wie herkömmliche Schmerzmittel.
...sie haben individuelle Nebenwirkungen, für jeden anders.
das glaube ich schon eher.
Was ich jedoch bis jetzt gehört habe, hat Cannabis - zumindest wo THC nur zu einem geringen Anteil drin ist - kaum Nebenwirkungen.


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08.11.2019 um 19:19
Optimist schrieb:Was ich jedoch bis jetzt gehört habe
Schlechter Ratgeber.
Optimist schrieb:hat Cannabis - zumindest wo THC nur zu einem geringen Anteil drin ist
Dann wirkt es nicht...
Optimist schrieb:kaum Nebenwirkungen.
...und hat auch keine Nebenwirkungen, ist doch logisch, oder?


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08.11.2019 um 19:21
Optimist schrieb:hat Cannabis - zumindest wo THC nur zu einem geringen Anteil drin ist
Abahatschi schrieb:Dann wirkt es nicht...
was zu beweisen wäre.
Die positiven Feedbacks in Verkaufsplattformen sagen etwas anderes.
Und bei 90% Zustimmung - von z.B. um die 200-300 Feedbacks - glaube ich nicht daran, dass die alle gekauft sind ;) (glaube auch nicht dass es alles nur Placebo-Wirkung ist )


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08.11.2019 um 19:25
Abahatschi schrieb:was da "besser" ist, ist nicht nachgewiesen.
Das Cannabinoide wesentlich weniger auf Nieren und/oder Leber gehen als die meisten Medikamente kann man sich gut vorstellen.

Imho liegt das aber eher daran das Medikamente schädlicher sind für den Körper als ein normaler Mensch anfangs denkt.
Abahatschi schrieb:pflanzliche Stoffe imho absolut falsch - da sie nie so sauber sein werden wie chemische Mittel aus dem Labor.
Man kann auch pflanzliche Stoffe in pharmazeutischer Qualität verarbeiten.
Optimist schrieb:Was geht mehr auf Leber und Nieren?
Sehr warscheinlich sind pharmazeutische Schmerzmittel, ganz sicher jedenfalls die herkömmlichen schädlicher.
Optimist schrieb:Was ich jedoch bis jetzt gehört habe, hat Cannabis - zumindest wo THC nur zu einem geringen Anteil drin ist - kaum Nebenwirkungen.
Ganz im Gegenteil. Viel problematischer, vor allem im Bezug auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ist CBD, der Hauptwirkstoff der legalen Blüten und Öle.

THC ist in dieser Hinsicht viel unproblematischer. Übrigens gleichen sich CBD und THC in ihrer Wirkung aus.
CBD reduziert den Rauscheffekt von THC darum finden sich auch beide Stoffe in der Pflanze.


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08.11.2019 um 19:33
qlogic schrieb:Das Cannabinoide wesentlich weniger auf Nieren und/oder Leber gehen als die meisten Medikamente kann man sich gut vorstellen.
Hier gehts aber nicht um das, was du dir vorstellen kannst, sondern um valide Zahlen.
Hast du die?
qlogic schrieb:Imho liegt das aber eher daran das Medikamente schädlicher sind für den Körper als ein normaler Mensch anfangs denkt.
Dafür gibt es den Waschzettel und die Risikoabwägung durch den Arzt zuvor.
qlogic schrieb:Man kann auch pflanzliche Stoffe in pharmazeutischer Qualität verarbeiten.
Ist das dann Chemie?^^
qlogic schrieb:Sehr warscheinlich sind pharmazeutische Schmerzmittel, ganz sicher jedenfalls die herkömmlichen schädlicher.
Ich finds immer total geil wenn Medikamente und Drogen, auf Basis breiten Unwissens, mit Hilfe von Einbildunegn besprochen werden.
Gibt wahrscheinlich jedem Leser das Gefühl, dass man es mit verantwortlich handelnden Koryphäen zu tun.


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08.11.2019 um 19:40
Zyklotrop schrieb:Hier gehts aber nicht um das, was du dir vorstellen kannst, sondern um valide Zahlen.
Kann man sicher finden, es ist bekannt das zB Paracetamol, ein bekanntes Schmerzmittel sogar für Suizide missbraucht werden kann.

Aspirin also Acetylsalicylsäure beeinflusst die Blutgerinnung so massiv das hohe Dosen tödlich sein können.

Ibuprofen schädigt das Herz.

Das waren drei der verbreitetsten Schmerzmittel, sind gute Beispiele für den Fall.


Es gibt keine realistisch konsumierbare Menge von Cannabis die tötlich sein kann. Es gibt auch niemanden der direkt an einer "Vergiftung" durch Cannabinoide gestorben ist.

Daraus schliesst man das Cannabis weniger gesundheitsschädlich ist.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

08.11.2019 um 20:00
qlogic schrieb:Kann man sicher finden, es ist bekannt das zB Paracetamol, ein bekanntes Schmerzmittel sogar für Suizide missbraucht werden kann.
Man kann nahezu alles für einen Suizid missbrauchen, Ganz gleich ob Paracetamol, Cannabis oder Hauspantoffeln.
Es braucht nur den unbedingten Willen und ein wenig Einfallsreichtum.
Sich mit Paracetamol umzubringen ist nicht ganz einfach, da gibt es nun wirklich bessere Verfahren.
qlogic schrieb:Aspirin also Acetylsalicylsäure beeinflusst die Blutgerinnung so massiv das hohe Dosen tödlich sein können.
Die Dosis macht das Gift, setzt den Schaden. Gilt auch für THC, Vollmilchschokolade, Haushaltzucker, sogar für destilliertes Wasser.
qlogic schrieb:Ibuprofen schädigt das Herz.
Das gleiche in grün
London/Bonn – Ibuprofen, eines der am häufigsten verordneten Schmerzmittel und seit 1989 auch rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, erhöht in hohen Dosierungen das Risiko auf ein kardiovaskuläres Ereignis. Zu diesem Schluss kommt der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) bei der europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Er warnt Patienten mit kardiovaskulären Vorerkrankungen vor der Überschreitung einer Tagesdosis von 2400 mg.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62464/Ibuprofen-erhoeht-kardiovaskulaeres-Risiko-nur-in-hoher-Dosis
qlogic schrieb:Es gibt keine realistisch konsumierbare Menge von Cannabis die tötlich sein kann.
Wenn du bei anderen Präparaten auf Überdosen zurückgreifst, um ihre Gefährlichkeit ins Feld zu führen, dann sei so fair und vergleiche es auch mit Überdosen THC.
Dann müsste man, würde man sich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigen wollen auch noch Schmerzlinderungspotenzen einander gegenüberstellen.
Hast du noch nicht einmal versucht.
Es scheint also nicht um die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema zu gehen , sondern nur um Populismus.
Das ist bei einem solchen Thema fahrlässig.


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08.11.2019 um 20:09
@Zyklotrop

Wieviel THC(Cannabis) muss man denn konsumieren, um bei einer Überdosis durch THC(Cannabis), lebensbedrohliche Zustände zu erreichen? Ist das vergleichbar mit anderen Präparaten?


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08.11.2019 um 20:11
Zyklotrop schrieb:ann sei so fair und vergleiche es auch mit Überdosen THC.
Überdosen der genannten Medikamente führen zu direkten Vergiftungen und körperlichen Schäden.

Bekannte Überdosen von Cannabis führen zu Heisshungerattacken und im Extremfall zu Tiefschlaf.
Zyklotrop schrieb:Die Dosis macht das Gift
Würde ich so nicht sagen. Wenn man 30 Liter Wasser trinkt ist es zwar schädlich, vl sogar tötlich aber durch die höhere Menge wird nicht das Wasser giftig sondern schädigt auf andere Weise.

Ein toxischer Stoff ist aber schon toxisch in geringsten Mengen, was nicht zwingend bedeutet das er dann schon schädlich ist.


Folglich bleibt Gift Gift, unabhängig von der Dosis.


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08.11.2019 um 20:16
Bone02943 schrieb:Wieviel THC(Cannabis) muss man denn konsumieren, um bei einer Überdosis durch THC(Cannabis), lebensbedrohliche Zustände zu erreichen? Ist das vergleichbar mit anderen Präparaten?
Aktuell gibt es keine zuverlässige letale Werte für THC (mg/kg Körpergewicht), es sind auch keine Fälle bekannt.
Bei Cannabis, praktisch gesehen die Pflanze als "Salat", gibt es auch keine Werte weil sie niemand so in Mengen konsumiert...man könnte auch so viel "Rauch" in geschlossen Räumen einatmen dass man ohne Sauerstoff bleibt...aber als Seil ist es eindeutig.
Ja, also, man kann sich mit Cannabis tödlich verletzen.


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08.11.2019 um 20:17
qlogic schrieb:Folglich bleibt Gift Gift, unabhängig von der Dosis.
So ein Quatsch, vielleicht in der Bezeichnung, aber nicht in der Wirkung.


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08.11.2019 um 20:21
Abahatschi schrieb:aber als Seil ist es eindeutig
Was halt keine Überdosis ist. Aber warum wohl gibt es keine keine letalen Werte für den Konsum von Cannabis. Wohl weil es praktisch nicht möglich ist, sich mit einer Überdosis Cannabis zu töten.

Aber wenn schon Hanfseile herhalten müssen, um aufzuzeigen wie gefährlich, oder gar wie tödlich, Cannabis ist, so steht Cannabis doch ziemlich gut da, im Vergleich zu anderen Schmerzpräparaten.


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