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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

9.585 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Berlin, Cannabis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

14.10.2021 um 22:39
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Für mich persönlich wäre es ok, wenn ein Gramm 15€ bis 20€ im Shop und 10€ im Park kostet
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es wird natürlich trotzdem Leute geben, die weiterhin illegal kaufen. Aber ich denke auf Dauer dürfte sich der legale Verkauf dem illegalen deutlich durchsetzen. Besser wäre es natürlich dennoch, wenn es auch Sorten gibt, die nur unwesentlich über dem Schwarzmarkt liegen, oder besser gleich auf.
Es ist ja schön, dass *dir* das passen täte und dass sich die Parteien auf der berühmten Serviette da irgendwelche Preisvorstellungen basteln können, aber es bleibt abzusehen, ob sich da überhaupt irgendein Anbieter findet, der das alles zu dem Preis leisten kann. Ich bin da skeptisch, das Geschäftsmodell muss ja erstmal grundsätzlich tragbar sein, bei all den zu erwartenden Auflagen, dem Sicherheitsaspekt usw. - so viele potenzielle und tatsächliche Kiffer gibt es ja in Deutschland jetzt auch nicht, das ist keinesfalls eine ausgemachte Sache dass das alles so einfach von der Hand geht.


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14.10.2021 um 22:44
@bgeoweh

Zumindest sollten die Regularien auch nicht komplett Realitätsfern sein. Eine ausufernde Bürokratie und Auflagen jenseits von gut und böse dürften die Legalisierung nicht zum scheitern verurteilen. Ich hoffe es gibt genug Weitsicht was dies betrifft.
Supermärkte und selbst Apotheken sind jetzt auch nicht gerade mega gesichert, owohl dort Dinge verkauft werden, die weit mehr Wert haben und teils viel schädlicher sind. Cannabis sollte bei einer Legalisierung aber auch nicht so teuflich betrachtet werden, wie es jetzt oft der Fall ist. Zumindest nicht von staatlicher Seite. Es ist am Ende ja immer noch "nur" Cannabis.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

14.10.2021 um 22:49
Ich bin aufgrund eigener Erfahrungen gegen eine Legalisierung.

In meiner Jugend hat in meinem Umfeld jeder gekifft. Und jeder davon hat auch später härtere Drogen genommen, manche die ganz harten Drogen, weil wir irgendwann alle "rauschsüchtig" wurden. Wir haben einfach irgendwann den gefallen daran gefunden uns irgendwie vollzudröhnen. Bei mir ist es letztlich im Alkoholismus gelandet, viele meiner Freunde von damals sind komplett Mischkonsumenten bis ins "hohe" Alter von fast 50, manche von damals sind bereits an den ganz harten Drogen gestorben.

Wir "Überlebenden" stehen zwar mittlerweile alle ganz gut im Leben, haben gute Jobs etc, aber sind auch alle irgendwie merkwürdig :)
Wie gesagt, ich kenne kaum jemanden, der mit dem Kiffen anfing und dort "stehen" blieb.

Aber das ist rein anekdotisch, aber ich finde es durchaus legitim sich die Menschen um einen herum anzuschauen und zu sehen, wie Cannabis auf diese wirkte.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

14.10.2021 um 22:51
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Eine ausufernde Bürokratie und Auflagen jenseits von gut und böse dürften die Legalisierung nicht zum scheitern verurteilen. Ich hoffe es gibt genug Weitsicht was dies betrifft.
Supermärkte und selbst Apotheken sind jetzt auch nicht gerade mega gesichert, owohl dort Dinge verkauft werden, die weit mehr Wert haben und teils viel schädlicher sind.
In den USA z.B. hängt das durchaus zusammen, und nicht mal von regulatorischer Seite: dort weigern sich die großen Payment-Processing-Firmen (VISA und so), grundsätzlich irgendwas mit Cannabis-Vertriebsstellen zu tun zu haben, in vielen Bundesstaaten tun das die Banken ebenfalls - als Resultat wickeln die Cannabis-Leute so gut wie alle Geschäfte in bar ab, und sind damit natürlich ein 1A-Ziel für Überfälle.


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14.10.2021 um 22:54
@bgeoweh

Nun gut, die Deutschen und ihr Bargeld sind noch immer gute Freunde. Teilweise gibt es Orte, wo noch immer nicht mit Karte bezahlt werden kann. Das es einen gewissen Schutz bedarf da geh ich mit. Aber wir leben nun auch nicht in den USA.
Da nahezu alle Geschäfte Bargeld annehmen, erstreckt sich dies auch nicht auf begrenzte Läden.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

14.10.2021 um 22:56
Die Debatte rund um Cannabis wird sowieso noch eine Weile dauern, es gibt viele Stimmen (auch einflussreiche) die noch gegen die Legalisierung sind, ja gar gegen die Entkriminalisierung. Selbst wenn linke Parteien an der Macht sind heißt das auch nicht, dass sich da unbedingt was in Richtung der Legalisierung oder Entkriminalisierung bewegen muss. Und das ist auch meistens der Fall bisher.
Und nein, die Aussage ist falsch, dass nur pro-Argumente vernünftig und "wissenschaftlich" sind.

Mit einer nicht umsonst umstrittenen Droge wie Cannabis sollte man sowieso nicht zimperlich umgehen und da sollte man lieber noch eine Weile warten (und daran forschen und verschiedene Herangehensweisen der potenziellen Reform durchgehen), als auf Teufel kommt raus das Zeug zu legalisieren weil es manche Konsumenten eilig haben.

Übrigens, ich habe in meinem Leben auch schon sowohl THC-lastiges Gras gekifft wenn auch unregelmäßig, als auch CBD-dominiertes Gras, Letzteres war legal und hat mir nicht gerade mal geschadet...aber auch nicht geholfen. Das kann ich vom Ersteren nicht behaupten, da waren von erster Sitzung aus schon Probleme vorprogrammiert und das blieb auch so bis zu meinem letzten Zug von einem Joint...oder Inhalation aus nem Vaporizer :P: :D


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14.10.2021 um 22:59
@cejar

Ich kann deine Erfahrung so nicht teilen. Ich kenne genug, die beim kiffen geblieben sind und keine harten Drogen genommen haben. Es gibt aber auch mind. eben so viele, bei denen es wie bei dir war, mich eingeschlossen.
Ob es wirklich am Cannabis lag mag ich nicht beurteilen. Und wenn es einen Einstieg in die Welt der Rauschmittel gab, dann war dieser bei fast allen im Alkohol zu finden.

Wenn ich so an damals denke, dann waren Dealer die nur Cannabis verkauft hatten, in meinem Umfeld, deutlich in der Minderheit.
Sehr oft gab es einen ganzn Mix an Drogen zu kaufen und vieles wurde auch immer wieder angeboten. Selbst wenn jemand etwas abgelehnt hat.

Ich denke dies ist auch mit ein Grund, warum recht viele von Cannabis auf härtere Drogen kommen. Da spielt die Illegalität, in der man sich eh schon befindet, eine m.M.n. recht wichtige Rolle.
Belegen kann ich dies aber natürlich nicht.


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14.10.2021 um 22:59
Zitat von FunkystreetFunkystreet schrieb am 30.11.2013:Vom moralischen Standpunkt aus ist es natürlich nicht zu vertreten, weil ich mit Mitmenschen reden möchte, die normal sind nicht mit rötlichen Augen und halb weggetreten. Jene "Bekifften" sind ja auch Eltern und tragen auch sonst Verantwortung für dies und das. Zu 100 % ist das bekifft wohl nicht möglich.
Wow, ich hab das 2013 schon gut formuliert. Würde es heute nicht anders schreiben.


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14.10.2021 um 23:04
@Funkystreet

Es gibt Menschen mit rötlichen Augen die nicht bekifft sind.
Zudem können Menschen die kiffen sehr wohl Verantwortung tragen. Passiert ja auch jetzt schon, nur dass es eben illegal ist.
Aber nur weil du mit manchen Menschen nicht reden willst, ist das kein Grund gegen eine Legalisierung. Und was moralisch ist, davon fangen wir besser gar nicht erst an. *Pfeif

So gut find ich deinen Beitrag jetzt nicht.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 03:30
Zitat von cejarcejar schrieb:In meiner Jugend hat in meinem Umfeld jeder gekifft. Und jeder davon hat auch später härtere Drogen genommen, manche die ganz harten Drogen, weil wir irgendwann alle "rauschsüchtig" wurden. Wir haben einfach irgendwann den gefallen daran gefunden uns irgendwie vollzudröhnen. Bei mir ist es letztlich im Alkoholismus gelandet, viele meiner Freunde von damals sind komplett Mischkonsumenten bis ins "hohe" Alter von fast 50, manche von damals sind bereits an den ganz harten Drogen gestorben.

Wir "Überlebenden" stehen zwar mittlerweile alle ganz gut im Leben, haben gute Jobs etc, aber sind auch alle irgendwie merkwürdig :)
Wie gesagt, ich kenne kaum jemanden, der mit dem Kiffen anfing und dort "stehen" blieb.
Tja. So unterschiedlich sind Anekdoten aus dem eigenem Leben. Ich kann von mir genau das Gegenteil berichten. Haben auch alle gekifft und einige haben auch - wenig - Erfahrung mit härteren Drogen (in erster Linie MDMA) gemacht, aber haben alle die Kurve gekriegt.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 05:57
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Mal abgesehen davon, dass das mit dem Preis Quatsch ist, ist die U18 Gruppe doch von einer Legalisierung eh nicht betroffen, da sie in den shops (welche auch immer) nicht kaufen dürfte.

Und glaub mir, es gibt genug Erwachsene, die auch 'nen Euro mehr zahlen würden, wenn sie es dann endlich in einem shop kaufen dürften.
@Groucho

Das ist ja das Problem. Der gesettlete Gelegenheitskiffer kauf dann in der Apotheke zum hohen Preis mit guter Sicherheit, der U18 oder prekäre Konsument kauft weiter im von den Grünen geförderten Drogenbiotop Görli.

Und ich finde es noch nicht mal gut wenn Menschen sich daran gewöhnen, Bewusstseinstrübung in der Apotheke zu kaufen.
Ist aber ein anderes Thema. Ich finde zB den Medikamentenkosum in den USA furchtbar.


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15.10.2021 um 07:14
Wenn canabis legalisiert wird dann hör ich auf zu kiffen.


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15.10.2021 um 07:49
Zitat von cejarcejar schrieb:In meiner Jugend hat in meinem Umfeld jeder gekifft. Und jeder davon hat auch später härtere Drogen genommen, manche die ganz harten Drogen, weil wir irgendwann alle "rauschsüchtig" wurden. Wir haben einfach irgendwann den gefallen daran gefunden uns irgendwie vollzudröhnen. Bei mir ist es letztlich im Alkoholismus gelandet, viele meiner Freunde von damals sind komplett Mischkonsumenten bis ins "hohe" Alter von fast 50, manche von damals sind bereits an den ganz harten Drogen gestorben.
So kann’s laufen. Ich bin 38 und in meiner Jugend haben auch quasi alle gekifft. NIEMAND davon ist hängengeblieben. Derjenige der am „wenigsten“ erreicht hat im Leben, arbeitet am Band bei Volkswagen. Ansonsten Ingenieure, Betriebswirte, Fachinformatiker, Malermeister, Polizist, usw.

Klar wurde auch irgendwann mal ein Teil geklinkt oder ne Nase gezogen, aber gewisse Dinge hat man einfach nicht angefasst. Weil man nicht kernbehindert ist/ war. Noch dazu hat man aufeinander acht gegeben. Und wenn einer anfing morgens einen Kopf zu paffen, dann gabs ne Ohrfeige.

Du siehst, deine Story ist nicht repräsentativ. Ansonsten könnte ich auch sagen, legalize it. Mein Umfeld hat gekifft und alle haben jetzt super Jobs, niemand ist Alki oder Junkie, an Drogen gestorben, usw.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 08:26
Zitat von cejarcejar schrieb:Wie gesagt, ich kenne kaum jemanden, der mit dem Kiffen anfing und dort "stehen" blieb
Wir haben mit Anfang 20 so gut wie alle gekifft wie'n Bagger. Von den knapp 20 Leuten kifft heute keiner mehr regelmäßig und ist auch nicht auf härtere Drogen umgestiegen. Wir haben früher ein paar mal Pilze geschluckt und ein zwei mal am Koks geschnuppert und auf der Love Parade was zum abfeiern eingeworfen. Würde von den Leuten heute keiner mehr machen. Die meisten kiffen nicht mal mehr hin und wieder. Ich kenne einige Leute, die haben sich früher direkt nach'm aufstehen nen Kopf gezogen und haben das alle paar Stunden wiederholt. Die waren jahrelang durchgehend bekifft, egal wo. Von den "Gewaltkiffern" kifft keiner mehr. Die meisten haben von einem auf den anderen Tag aufgehört. Wenn dann sollte man mal den Alkohol regulieren. Da kenne ich nämlich auch ein paar, die sich ihr Leben kaputt gesoffen haben. Leute die sich ihr Leben kaputt gekifft haben kenne ich keine!


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15.10.2021 um 09:09
Zitat von V8TurboV8Turbo schrieb:Ich bin 38 und in meiner Jugend haben auch quasi alle gekifft. NIEMAND davon ist hängengeblieben.
Zitat von leakimleakim schrieb:Von den knapp 20 Leuten kifft heute keiner mehr regelmäßig und ist auch nicht auf härtere Drogen umgestiegen.
Ich gebe zu bedenken dass die THC Konzentrationen seitdem sich ständig erhöht haben.
Da Alkoholvergleiche hier Mode sind: ihr erzählt quasi dass ihr früher paar Bierchen geköpft habt, die heutigen setzen aber gleich die Schnapsflasche an.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 09:20
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich gebe zu bedenken dass die THC Konzentrationen seitdem sich ständig erhöht haben
Das ist richtig aber wenn das Zeug legal und vom Staat reguliert verkauft wird, kann man davon ausgehen, dass es ne THC- Obergrenze geben wird ja sogar geben muss. Dann wird weniger "hartes Zeug" im Umlauf sein als wenn es das Zeug nur im Park zu kaufen gibt. Wir haben früher immer das gute alte White Widow aus nem holländischen shop gehabt und haben auch stärkere Sachen probiert aber trotz allem immer wieder nur das WW geraucht weil die härteren Sachen uns einfach nicht gefallen haben.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 09:28
Zitat von leakimleakim schrieb:Dann wird weniger "hartes Zeug" im Umlauf sein als wenn es das Zeug nur im Park zu kaufen gibt.
Sehe ich als weiteren Grund für den Schwarzmarkt: wenn der Preis gleich ist (sollte das gelingen) wird der Konsument die höhere Dosierung wählen.

Die Strafen für den Schwarzmarkt müssten so horrend sein dass dies nicht passiert.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 10:00
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:die Dauerkonsumenten, die natürlich nicht bedröhnt arbeiten können
You know nothing Jon Snow 😉😁


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

15.10.2021 um 10:29
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich gebe zu bedenken dass die THC Konzentrationen seitdem sich ständig erhöht haben.
Unser Gras damals, meistens war es aber Hasch, war ehrlich gesagt nicht wirklich schlechter, als das, was heute so bei uns im Raum kursiert. In der Masse kann das aber durchaus so sein. Kommt sicherlich auch ein wenig auf Wohnort etc. an. Hier gibt und gab es auch kein schlechtes Koks. Weil der Großteil der Konsumenten schon immer bereit war höhere Preise zu zahlen.

Und wenn ich das Ott heute in D mit dem guten aus dem Coffee Shop vergleiche, liegen da immer noch Welten zwischen. Wobei das auch sehr subjektiv ist. Ich rauche so selten mal einen Joint bei nem Kumpel oder in Holland, dass mich alles nach 5 Zügen aus den Latschen haut.
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Da Alkoholvergleiche hier Mode sind: ihr erzählt quasi dass ihr früher paar Bierchen geköpft habt, die heutigen setzen aber gleich die Schnapsflasche an.
Auch hier muss ich ein wenig widersprechen. Bei uns wurde damals schon Vodka bis zum umfallen gesoffen. Und 15 Kilometer weiter nördlich gabs Korn. Und zwar in rauen Mengen. Da kam einer mit nem 10er Träger Bier an, davon hat jeder eins getrunken und danach gabs Vodka O/ Bull, Amaretto Apfelsaft, Korn Cola, Whiskey Cola, usw. Ich kann gar nicht zählen, wie oft wir den Notarzt rufen mussten, wegen Alkoholvergiftungen.


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15.10.2021 um 11:10
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich gebe zu bedenken dass die THC Konzentrationen seitdem sich ständig erhöht haben.
Da Alkoholvergleiche hier Mode sind: ihr erzählt quasi dass ihr früher paar Bierchen geköpft habt, die heutigen setzen aber gleich die Schnapsflasche an.
Um wie hat sich denn der THC Gehalt erhöht? Damit meine ich jetzt nicht die krassen Züchtungen, sondern bei dem was wirklich und oft verkauft wird.

Nicht das dein Beispiel noch maßlos übertrieben ist und aus dem Schnaps höchstens eine Weinschorle wird.


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