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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

10 Beiträge, Schlüsselwörter: Krankheiten, Kongo, Pest, Seuchen
Seite 1 von 1

Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 19:48
Link: www.welt.de (extern)

Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo
Hunderte Bergarbeiter sind infiziert. Seit dem Ausbruch der Krankheit vor zwei Wochen sind tausende Menschen auf der Flucht. Dies erhöht das Risiko einer Ausbreitung

Genf - Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO mindestens 61 Bergarbeiter an der Pest gestorben. Hunderte ihrer Kollegen seien mit der Krankheit infiziert, teilte die WHO in Genf mit.


---------------------------


Nun, ich fürchtete schon lange Zeit eine neue Pest oder Grippewelle.....

Menschen sind wie Feuer...die einen hinterlassen ein Licht in Deinem Leben,die anderen einen Brandfleck...
Das Leben ist wie Ketchup aus der Flasche: zuerst kommt gar nichts, dann alles auf einmal...
Immer wenn Du im Leben denkst, es geht nicht mehr weiter, gibt es einen Depp der hinter Dir steht und hupt...
alle Tippfehler © by Oxayotel 2004-2005


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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 19:59
naja..mit den heutigen Medikamenten ist es nciht mehr so schlimm..und das kind hat einen Namen und somit kann man auch ws dagegen unternehmen...

Manchmal muß man erst sehr tief in die Dunkelheit fallen um wieder Licht zu sehen...danke denen die mir ein Licht waren und sind


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buddha
ehemaliges Mitglied

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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 20:02
Schlimm ist, dass diese Bergarbeiter sofort ins Flugzeug steigen und Asyl in Deutschland beantragen.

Achtung! Dieser Bürger ist aus dem Zoo ausgebrochen.


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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 20:04
wir wollen ja mal nicht übertreiben...

ich hoffe einfach mal das die Menschen die Hilfe bekommen die sie benötigen...und eine große Epedemie vermieden wird...

Manchmal muß man erst sehr tief in die Dunkelheit fallen um wieder Licht zu sehen...danke denen die mir ein Licht waren und sind


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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 20:05
In den letzten Jahren kamen ja immer wieder neue Krankheiten auf, von denen man befürchtete, dass sie die ganze Welt infizieren würden.
Es wird immer häufiger.
Seit mehreren JAhrzehnten war es nicht mehr soweit gekommen, doch man sagt das jetzt die Gefahr immer größer werden würde...

Menschen sind wie Feuer...die einen hinterlassen ein Licht in Deinem Leben,die anderen einen Brandfleck...
Das Leben ist wie Ketchup aus der Flasche: zuerst kommt gar nichts, dann alles auf einmal...
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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 20:06
hhttp://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~E58D3BE0813CF4D8CB24E46565EA73DED~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Link: hwww.faz.net (extern))

Grippe-Pandemie: Größte Gefahr seit 50 Jahren

13. Januar 2005 Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Reinhard Kurth, hat sofortige staatliche Investitionen zur Vorbereitung auf eine katastrophale weltweite Grippewelle gefordert. Die Gefahr einer sogenannten Pandemie, also weltweiten Ausbreitung, der Viruskrankheit Influenza mit vielen Millionen Toten sei real und seit fünfzig Jahren nicht mehr so hoch gewesen wie heute, sagte Kurth in einem Interview mit der Zeitung "Die Zeit". Die Empfehlungen einer Expertenkommission, die am Montag einen "Nationalen Influenza-Pandemieplan" vorgelegt hatte, seien ihm viel zu vage: "Da steht viel zuviel Konjunktiv drin. ,Man müßte' oder ,man sollte' - wenn ich das schon höre", sagte Kurth. Konkrete Vorsorge gegen eine Grippe-Pandemie sei jetzt notwendig. Das Robert-Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitskontrolle und -prävention.

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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 20:18
Konkrete Vorsorge = Investition in die Pharmaindustrie, (u.a.), seh ich das richtig so?

*naivschau*


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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 20:24
Ja, du siehst das schon richtíg,... es geht uum Anschaffung von Impfmitteln et Cetera

Menschen sind wie Feuer...die einen hinterlassen ein Licht in Deinem Leben,die anderen einen Brandfleck...
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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

18.02.2005 um 22:29
hier noch mal ein kleiner Überblick über die Pandemien des letzten Jahrhunderts:

# Pest (1896 bis etwa 1945), weltweite Ausbreitung, rund 12 Millionen Tote
# Spanische Grippe (1918-1920), weltweite Ausbreitung, 500 Millionen Kranke, 20 bis 50 Millionen Tote (50 Millionen laut Nature, Vol 429, 27 Mai 2004)
# asiatische Grippe (1957), 1 Million Tote
# Hongkong-Grippe (1968), 700.000 Tote
# HIV (seit etwa 1980, noch andauernd), weltweite Ausbreitung, 20 Millionen Tote, 40 Millionen Infizierte (bis Ende 2003 Quelle: Weltgesundheitsorganisation)

Und ein paar Informationen über die PEst in der Neuzeit:


15. bis 19. Jahrhundert

Nach der schweren Pestepidemie, die 1347 begann, endemisierte sich die Seuche: In lokalen und regionalen Epidemien suchte sie die nächsten drei Jahrhunderte in nahezu regelmäßigen Abständen europäisches Gebiet heim. Die Stadt St. Gallen wurde beispielsweise zwischen 1500 und 1640 mindestens vierzehn Mal von der Pest heimgesucht. Nach 1580 traten außerdem in Zyklen von vier bis fünf Jahren zusätzlich die Pocken auf, an denen vor allem junge Kinder starben. Ähnliches gilt für die kleine Stadt Uelzen, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts ungefähr 1.200 Einwohner hatte. Uelzen gehört zu den Städten, die bereits im 16. Jahrhundert genaue Register über ihre Einwohner führten. So weiß man, dass im Jahr 1566 in Uelzen genau ein Viertel der Einwohner starben, nämlich 295, von denen 279 der Pest erlagen. 1597 - Uelzens Einwohnerschaft war mittlerweile auf ungefähr 1.600 Einwohner angestiegen - starben 554 Einwohner, davon 510 an der Pest.

Zu weiteren schweren Epidemien kam es 1665/66 in London mit etwa 99.000 Toten und 1678/79 in Wien zu der Zeit, als dort der sogenannte liebe Augustin lebte. Die letzten Pestepidemien trafen Europa im 18. Jahrhundert: Von 1709 bis 1711 wütete die Pest in Ostpreußen; starben dort gewöhnlich pro Jahr 15.000 Menschen (von einer Einwohnerschaft von etwa 600.000), kamen in diesen drei Jahren insgesamt 230.000 Menschen ums Leben. Aus Sorge vor einem Ausbruch auch in Berlin ließ König Friedrich I. (Preußen) dort ein Pesthaus errichten, aus dem die Charité hervorging. Im Mai 1720 trat die Pest wieder in Marseille und in der Provence auf und verschwand erst wieder 1722. Nachdem 1771 in Moskau eine weitere Pestepidemie aufgetreten war, blieben weitere Pestepidemien in Europa aus.
Wanderratte (Rattus norvegicus)
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Wanderratte (Rattus norvegicus)

Das Erlöschen der Pest in Europa bringt man damit in Zusammenhang, dass seit dem 16. Jahrhundert die Hausratte allmählich von der Wanderratte verdrängt wurde. Da die Wanderratte scheuer ist als ihre Vorgängerin, kommt es weniger häufig zu direkten Kontakten zwischen Mensch und Tier, was eine Ansteckung durch pestinfizierte Flöhe reduziert. Der Historiker Vasold, der sich sehr intensiv mit der Pest beschäftigt hat, weist jedoch daraufhin, dass der Ausbruch in Moskau im Jahre 1771 zu einem Zeitpunkt erfolgte, als die Wanderratte die Hausratte schon längst verdrängt hatte.

Eine weitere mögliche Erklärung ist, dass sich der Pesterreger genetisch verändert hat oder dass Ratten immun gegen den Pesterreger wurden und nach der Infizierung durch den Floh nicht mehr starben, so dass es für die Flöhe keine Notwendigkeit mehr gab, abzuwandern. Auch die Fortschritte im Gesundheitswesen und die Verbesserung der Hygiene haben dazu beigetragen, dass Pestepidemien ausblieben.

Die letzte Pandemie begann in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Zentralasien und kostete während der nächsten 50 Jahre weltweit rund 12 Millionen Menschenleben. Während dieser Pestepidemie konnte der Erreger identifiziert und der Übertragungsweg erklärt werden.


Die Pest heute

Die Pest ist auch heute noch nicht besiegt: Von 1979 bis 1992 vermeldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1.451 Todesfälle in 21 Ländern. In den USA gab es beispielsweise 1992 dreizehn Infektionen und zwei Todesfälle.

Die letzte größere Pestepidemie ereignete sich von August bis Oktober 1994 im indischen Surat. Die WHO zählte 6.344 vermutete, 234 erwiesene Pestfälle und 56 Tote. Der dort festgestellte Pesterreger wies dabei bislang noch nicht beobachtete Eigenschaften auf. Er zeichnete sich durch eine schwache Virulenz aus und gilt aufgrund einiger molekularbiologischer Besonderheiten als neuartiger Erregerstamm.

Menschen sind wie Feuer...die einen hinterlassen ein Licht in Deinem Leben,die anderen einen Brandfleck...
Das Leben ist wie Ketchup aus der Flasche: zuerst kommt gar nichts, dann alles auf einmal...
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al-fatir
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Mindestens 61 Tote durch Pest im Kongo

20.02.2005 um 14:03
raus mit Belgien aus dem Kongo !!!

Reinige zuerst deine eigenen Sünden und urteile dann erst über die anderen...


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