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Unruhen in der Ukraine - reloaded

79.633 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg, EU, Merkel, Obama, Krise, Ukraine, Putin, Krim, Maidan, Jazenjuk, Bandera + 11 weitere
kalisto99
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

02.06.2016 um 17:12
Aus dem Artikel mit link zur Quelle
Auch die Lügen sind geblieben. Im April meldete die New York Times auf der Titelseite, man habe fotografische Beweise dass russische Soldaten in der Ukraine gesichtet wurde. Wie ich am 29. April geschrieben habe, musste die New York Times nach ein paar Tagen zurückrudern und zugeben, dass man einen Fehler gemacht hat.
geprüft-stimmt alles wie Perincic sagt.
erklärte Kerry dass es eine „enorme Menge an Beweisen“ gibt die auf Russland mit dieser Tragödie in Verbindung bringen.
geprüft-stimmt alles wie Perincic sagt. Kerry hat gar keine Beweise. (laut Aussagen der Niederlande/international JIT)


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

02.06.2016 um 17:14
Wenn ihr über die Flugzeuge diskutieren wollt, dann tut das in den entsprechenden Threads.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.06.2016 um 22:26
der sponsor von girkin meldet sich zu wort ...

Er ist Monarchist, orthodoxer Christ und lehnt die Demokratie ab. Zum Kreml hat er ebenso gute Kontakte wie zur FPÖ und der deutschen AfD: Der russische Oligarch Konstantin Malofejew über das gottlose Europa und seine rechtspopulistischen Freunde.

Erst wollte er sich auf seiner Yacht auf der Moskwa treffen. Nach ein paar verschobenen Terminen lädt Konstantin Malofejew dann aber doch lieber in sein Büro im fünften Stock eines schicken Moskauer Einkaufszentrums. Ein dicker, blauer Teppichboden verschluckt jeden Schritt, an den Wänden hängen orthodoxe Ikonen neben einem Ölgemälde von Zar Alexander III. Ein Bild, das Symbolwert hat: Der paranoide russische Herrscher versuchte im 19. Jahrhundert, das damalige Vielvölkerreich zu russifizieren, ließ die russischen Juden mit Pogromen verfolgen und gründete einen eigenen Geheimdienst.

Malofejew hat kein Problem damit, sich selbst als Monarchisten zu bezeichnen, der die Demokratie ablehnt. Die österreichischen Freiheitlichen wiederum haben kein Problem, enge Beziehungen zu ihm zu pflegen. Vor zwei Jahren trat der 41-Jährige als Gastgeber und Moderator eines geheimnisumwobenen Vernetzungstreffens in Wien auf: Im Palais Liechtenstein kamen laut einem Bericht des Zürcher "Tagesanzeigers“ rechte Politiker, europäische Adelige und Geistliche zusammen, um gemeinsam den Geist der "Heiligen Allianz“ wieder aufleben zu lassen. Mit ihr hatten sich 200 Jahre zuvor die westeuropäischen Herrscherhäuser auf das Christentum als von Gott gewolltes, staatliches Ordnungsprinzip eingeschworen - und gleichzeitig beschlossen, das aufkommende Streben nach bürgerlicher Demokratie zu bekämpfen.

INTERVIEW: SIMONE BRUNNER (MOSKAU)

profil: Herr Malofejew, Sie haben beste Verbindungen zur europäischen Rechten. Wie würden Sie Ihre Beziehungen zur FPÖ bezeichnen?
Konstantin Malofejew: Ich habe die allerbesten Beziehungen zur FPÖ. Sie wissen, dass Johann Gudenus hervorragend Russisch spricht. Heinz-Christian Strache kenne ich auch, und ich unterstütze das Programm der FPÖ. Ich halte sie für die pro-österreichischste Partei Österreichs.

profil: Warum?
Malofejew: Weil sie das richtige Programm gegenüber den Migranten hat und eine EU-skeptische Ausrichtung. Das ist wirklicher Patriotismus und entspricht den Interessen der Österreicher.

profil: Wie haben Sie eigentlich Johann Gudenus kennengelernt?
Malofejew: Wir kennen einander schon sehr lange, sieben Jahre vielleicht. Ich erinnere mich gut, dass wir gemeinsam auf der Krim waren. Am 16. März 2014 (an diesem Tag wurde das Referendum zur Annexion der Krim abgehalten, Anm. ) war ich in Sewastopol, im besten Restaurant der Stadt. Da kommen plötzlich zwei Ausländer bei der Tür rein - und ich schaue hin: Es sind Gudenus und Hübner (der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Johannes Hübner, Anm. )! Wir haben gemeinsam Abend gegessen und so richtig gefeiert. Das war so eine Freude! Die Leute auf der Krim sind mit den Flaggen herumgegangen, haben gejubelt und sich gefreut. Es war überwältigend. Das war ein Festtag wie 1945 oder als Gagarin in den Kosmos geflogen ist.

profil: Anfang Mai wurde in Russland wie jedes Jahr der Sieg über den Nationalsozialismus gefeiert. Die FPÖ ist eine Partei, die im Jahr 1949 von ehemaligen Nationalsozialisten gegründet wurde. Stört Sie das nicht?
Malofejew: Weder von Hübner noch von Gudenus habe ich jemals eine Nazi-Aussage gehört, auch nicht von Strache. Ich habe von ihnen niemals etwas gehört, das den Nationalsozialismus unterstützen würde.


Nach den Worten des Apostels Paulus wird gesagt, dass die Homosexuellen ewig im Höllenfeuer brennen werden. Das ist eine Todsünde.

profil: Als Johann Gudenus auf Ihre Einladung hin im Jahr 2014 in der Christ-Erlöser-Kathedrale gesprochen hat, bezeichnete er die EU als "Homosexuellenlobby“. Das war in Österreich ein kleiner Skandal. Wie kommentieren Sie das?
Malofejew: Ich verstehe nicht, was daran ein Skandal sein soll. Wenn die EU an der gleichgeschlechtlichen Ehe festhält, warum schämt sie sich dann dafür? Wer findet, dass Sodomie gut ist, sollte dazu stehen und sagen: Ja, wir sind die EU, und wir sind Sodomiten, die irgendwelche Perversen zum Song Contest schicken!

profil: Finden Sie, dass Sodomie (international steht das Wort meist für Analverkehr oder unchristliche Sexpraktiken, während im deutschsprachigen Raum darunter auch Sex mit Tieren verstanden wird, Anm. ) das Gleiche ist wie Homosexualität?
Malofejew: Laut dem Evangelium, natürlich! Haben Sie die Bibel gelesen? Wofür wurde Sodom bestraft? Nach den Worten des Apostels Paulus wird gesagt, dass die Homosexuellen ewig im Höllenfeuer brennen werden. Das ist eine Todsünde. Ich bin ein orthodoxer Christ, und deswegen nenne ich das auch so: Sodomie.

profil: Verfolgen Sie die österreichische Politik?
Malofejew: Ich finde, das österreichische Volk ist den anderen europäischen Völkern immer einen Schritt voraus. Sie verstehen, was vor sich geht. Es geht nicht mehr um rechts oder links. Im System ist jeder, der dieses liberale, totalitäre, anti-christliche Regime unterstützt. Die Leute haben es satt, in einem liberalen Diktat zu leben, das ihnen von den Medien aufgezwungen wird. Sie wurden zu Zombies gemacht. Natürlich gibt es auch linke Parteien, die gegen dieses totalitäre Regime kämpfen. Aber ich pflege vor allem Freundschaften mit den Rechten in Europa, weil uns der Glaube an den Herrn Jesus Christus vereint - die AfD, die Lega Nord oder der Front National. Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen: Die, mit denen ich sympathisiere, werden in Europa immer populärer. Meine Meinung stimmt mit der des Volkes überein.

profil: Der Front National bekommt Geld aus Russland. Es gibt das Gerücht, dass Sie darin involviert waren. Geben Sie für Ihre politischen Freundschaften auch Geld aus?
Malofejew: Das ist eine Lüge.

profil: Denken Sie, dass Ihre Freunde von der FPÖ für eine Investition gut wären?
Malofejew: Mit der Stiftung "St. Basilius der Große“ haben wir den größten privaten orthodoxen Fonds in Russland, aber wir finanzieren keine politischen Projekte, nur Wohltätigkeitsprojekte. Unser einzig pseudo-politisches Projekt war die humanitäre Hilfe für die Donezker Volksrepublik. Wofür ich ja jetzt auf der Sanktionsliste stehe (die Sanktionen richten sich gegen Personen und Organisationen, von denen die EU annimmt, dass sie die Sicherheit und Stabilität in der Ukraine untergraben, Anm. ).


Alle Nöte in Europa hängen damit zusammen, dass es von Gott abgefallen ist. So lange die Europäer nicht zu ihren christlichen Wurzeln zurückkehren, werden sie in dieser schwierigen Lage sein.

profil: Ihre Stiftung soll eine Reise des stellvertretenden AfD-Sprechers Alexander Gauland nach St. Petersburg finanziert haben.
Malofejew: Alexander Gauland ist ein exzellenter Kenner der internationalen Politik. Es war uns eine große Ehre, mit ihm zu diskutieren. Ein völlig normaler Vorgang.

profil: Was verbindet Sie am meisten mit FPÖ und AfD?
Malofejew: Das Christentum. Alle Nöte in Europa hängen damit zusammen, dass es von Gott abgefallen ist. So lange die Europäer nicht zu ihren christlichen Wurzeln zurückkehren, werden sie in dieser schwierigen Lage sein. Worin besteht denn die Kraft der Migranten? Sie glauben an einen Gott und sind bereit, für ihn zu sterben. Woran glauben die Europäer? Wofür sind die Europäer bereit, zu sterben? Für die Wurst?

profil: Warum ist es denn so wichtig für Sie, für etwas sterben zu wollen?
Malofejew: Die Religion ist so stark, dass du bereit bist, alles zu opfern, auch dich selbst. Wenn die Europäer so einen Glauben nicht haben, dann werden sie gegen die Migranten verlieren. Stattdessen herrscht die Vorstellung: Wir haben eine Demokratie, wir lieben alle. Wir nehmen die Migranten sogar mit nach Hause und umhätscheln sie. Aber ihr könnt diese Leute doch nicht verstehen, wenn ihr selber nicht religiös seid! So lange die Europäer nicht zu ihren religiösen Wurzeln zurückkehren, so lange können sie auch nicht sagen, warum die Migranten anders sind als sie selbst.

profil: Was soll denn passieren, wenn die Europäer am Ende nicht so christlich werden, wie Sie sich das vorstellen?
Malofejew: Die EU wird in sich zusammenbrechen wie einst die Sowjetunion. Deren Bürokraten waren furchtbar weit weg vom Volk. In den 1970er-Jahren haben alle gelacht über diese Leute. Genau dasselbe passiert heute in Europa.


Wir Russen lieben Europa mehr als die Europäer selbst.

profil: Die Sowjetunion war ein totalitäres System, das Millionen Menschen umgebracht und in Arbeitslager geschickt hat. Die EU hat ein gewähltes Parlament, funktionierende Gerichtshöfe, weitgehende Meinungsfreiheit. Das wollen Sie wirklich vergleichen?
Malofejew: Nichts, das ohne Gott aufgebaut wurde, steht lange. Das gilt für die Sowjetunion wie für die EU. Das Problem liegt nicht in der Frage nach Demokratie, sondern im gottlosen Staatensystem. Die Macht wurde entsakralisiert. All die kommunistischen Lösungen waren künstlich, niemand hat daran geglaubt. Sie werden heute wenige Leute finden, die aufrichtig die Bürokraten der EU in Brüssel verehren. Ich bin mir sicher, dass wir bald sehen werden, dass ein Land nach dem anderen aus der EU austritt.

profil: Was hätten Sie davon?
Malofejew: Dass die Sanktionen gegen mich aufgehoben werden. Nein, im Ernst: die Rückkehr Europas zum Christentum. Wir Russen lieben Europa mehr als die Europäer selbst. Wir lieben ihre klassische Literatur, ihre klassische Musik. Für uns ist Europa ein Märchen aus dem 19. Jahrhundert. Das wollen wir wieder haben. Dostojewski hat gesagt, dass Russland das alte Vermächtnis Europas mehr liebt als Europa selbst. Wir wollen, dass es dieses Europa gibt, von dem wir in den Büchern geträumt haben.

profil: Sehen Sie sich selbst eigentlich als Politiker?
Malofejew: Nein, ich bin kein Politiker. Ich bin ein Philanthrop. Politiker sind die, die gewählt werden wollen. Ich will nicht gewählt werden. Mehr noch, seitdem ich 18 Jahre alt bin, habe ich noch nie gewählt. Ich bin Monarchist und glaube nicht an Demokratie.

profil: Der russische Ideologe Alexander Dugin ist einer Ihrer Weggefährten. Ihm wurde kürzlich die Einreise in die EU verwehrt. Was verbindet Sie sonst noch mit Dugin?
Malofejew: Ich habe den TV-Sender Zargrad und den Thinktank Katehon.com gegründet. Bei beiden Organisationen ist Dugin der Chefredakteur. Das heißt, wir stehen ständig in direkter Beziehung zueinander und teilen auch dieselbe Weltanschauung.

profil: Wie er unterstützen Sie die Idee eines "Neurussland“ in der Ostukraine, das ins russische Staatsgebiet eingegliedert werden sollte. Sind Sie enttäuscht, dass Wladimir Putin dieses "neurussische“ Projekt zunächst wieder fallen gelassen hat?
Malofejew: Unser Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin ist eine herausragende historische Führungsfigur, die in die Geschichtsbücher eingehen wird. In 50 Jahren werden die Leute sagen, dass sie in der Putin-Epoche gelebt haben. Er ist ein Mann des Wortes. Er tut alles in seiner Macht Stehende, damit umgesetzt wird, was in Minsk unterschrieben wurde (die nach der weißrussischen Hauptstadt benannten Friedensabkommen Minsk I und Minsk II, Anm. ). Man muss aber verstehen, dass wir ein Volk sind - es gibt keine Ukrainer, weil wir alle Russen sind. Dieser Krieg ist ein Bürgerkrieg. Wir sind ein Volk wie die Deutschen während der Trennung in DDR und BRD nach dem Zweiten Weltkrieg. Wir leiden sehr unter der Situation und wollen diesem Blutvergießen ein Ende setzen. Frieden ist das Allerwichtigste für uns.

profil: Sie gelten als einer der ersten Unterstützer der pro-russischen Separatisten, sie sollen ihr Geld auch für die Paramilitärs eingesetzt haben. Der erste Premier der selbst proklamierten "Donezker Volksrepublik“, Alexander Borodai, war Ihr Mitarbeiter, ebenso der berüchtigte Separatisten-Kommandant Igor "Strelkow“ Girkin. Wie groß ist Ihr Einfluss auf die aus Russland finanzierten pro-russischen Militärs in der Ostukraine?
Malofejew: Diese Spekulationen werde ich nicht kommentieren.

Konstantin Malofejew, 41
ist eine Schlüsselfigur der "Schwarzen Internationale“, wie Journalisten das Netzwerk zwischen russischen und europäischen Rechtsextremen getauft haben.
Malofejew, während der Sowjetzeit in einem Moskauer Vorort geboren, kam als Investmentbanker und Jurist im Telekom- und Agrarsektor zu Reichtum. Heute wird sein Privatvermögen auf zwei Milliarden Euro geschätzt. Sein Fonds Marshall Capital Partners musste sich laut "Financial Times“ immer wieder Betrug vorwerfen lassen, die Gerichtsverfahren dazu wurden aber eingestellt oder außergerichtlich beigelegt.
In den vergangenen Jahren konzentrierte sich Malofejew auf andere Projekte. Er gründete beispielsweise "St. Basilius der Große“, die größte russisch-orthodoxe Privatstiftung Russlands, und die "Liga der Internetsicherheit“ - eine Initiative, die schwarze Listen über unliebsame und angeblich jugendgefährdende Websites erstellt.
Außerdem soll Malofejew laut Medienberichten die pro-russischen Separatisten in der Ostukraine finanziert haben, auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim möchte er einen Historienpark errichten. Seit 30. Juli 2014 steht er auf einer EU-Sanktionsliste und darf nicht in die EU einreisen. Malofejew ist mit einer Juristin verheiratet und hat drei Kinder.
http://www.profil.at/ausland/oligarch-malofejew-sagt-wir-eu-sodomiten-6394808


mal einer der tacheless spricht . girkin , der das auch kann , wurd ja mittlerweile als spinner abgestempelt , einer der ein bisschen neben der kappe war .

malofeev rundet das bild doch noch mal ab in was für eine richtung es allgemein in europa läuft , deswegen geht man durchaus auch schlampig mit den terroristen im donbass um . keine meisterleistung .


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 12:42
In der uhraine wurde jetzt ein Franzose verhaftet der dort 125 KG TNT eingekauft hat und Bombenanschläge während der EM geplant hat .........

http://www.n-tv.de/politik/Franzose-soll-15-Anschlaege-geplant-haben-article17868306.html
Wie der Leiter des Sicherheitsdienstes, Wasili Gritsak, erklärte, soll der Festgenommene illegal bewaffnete Gruppen in der Ukraine kontaktiert haben.
wer das wohl gewesen sein könnte ?


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 13:50
Also 15 Anschläge sind schon ne Hausnummer für einen Mann. Man weiß nur nicht wie ernst man diese Schlagzeile nehmen sollte.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 15:09
Ex-Rebellenchef prophezeit Kollaps des Putin-Systems

Einer der bekanntesten Separatisten-Führer des Ukraine-Kriegs sagt sich von Wladimir Putin los. Die Herrschaft des Kreml-Chefs werde bald enden, sagt der Ex-"Verteidigungsminister" von Donezk vorher.
...

Aus seiner Position "zwischen allen Stühlen" heraus macht der radikale Nationalist nun gegen Putin mobil. In einer Deklaration, die Strelkow und eine Gruppe Gleichgesinnter vergangene Woche veröffentlichten, ruft er zur Bildung einer neuen "Russischen Nationalbewegung" auf. In dem Text wird die Schaffung eines einzigen russischen Staates gefordert, der auch die Ukraine und Weißrussland einschließt.
http://www.welt.de/politik/ausland/article155994552/Ex-Rebellenchef-prophezeit-Kollaps-des-Putin-Systems.html

Der Typ ist verrückt


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 15:28
Na sowas, wer hätte das gedacht.

oh ich 2014.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 16:01
@Fedaykin
@Sersch

jein , dazu müsste man ja noch ein paar faktoren wissen , zb mit was für "bedingungen " er in sein projekt gestartet ist . was er aufjedenfall ist ist ein terrorist .
girkins aussagen könnten in direkten zusammenhang mit dem interview von malofeev stehen
zitat malofeev
jedimindtricks schrieb:Wie er unterstützen Sie die Idee eines "Neurussland“ in der Ostukraine, das ins russische Staatsgebiet eingegliedert werden sollte. Sind Sie enttäuscht, dass Wladimir Putin dieses "neurussische“ Projekt zunächst wieder fallen gelassen hat?
Malofejew: Unser Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin ist eine herausragende historische Führungsfigur, die in die Geschichtsbücher eingehen wird. In 50 Jahren werden die Leute sagen, dass sie in der Putin-Epoche gelebt haben. Er ist ein Mann des Wortes. Er tut alles in seiner Macht Stehende, damit umgesetzt wird, was in Minsk unterschrieben wurde (die nach der weißrussischen Hauptstadt benannten Friedensabkommen Minsk I und Minsk II, Anm. ). Man muss aber verstehen, dass wir ein Volk sind - es gibt keine Ukrainer, weil wir alle Russen sind.
girkin :
Sersch schrieb:In dem Text wird die Schaffung eines einzigen russischen Staates gefordert, der auch die Ukraine und Weißrussland einschließt.
nein , die haben sich nicht alle überworfen - alle sind stolz auf putin . und girkin war ja als "verrückter " zuletzt noch auf dem moskauer wirtschaftsforum zugegen ....


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 16:10
@Fedaykin
joo schade . man müsste mal in die dokumente reingucken können um zu schauen in wie weit girkin zb für die " befreiung " der grenze verantwortlich ist oder auch zb den illovaisk kessel ,flughafen luhansk etc . er war ja der " verteidigungsminister" .
tendenziell würd ich sagen das war reine aufgabe von russischen top generälen , aber zutrauen würd ichs dem girkin ja schon das er sowas drauf hat zu koordinieren ( die urlauber ) aus der ukraine heraus .
denke mal man hatte da den besten mann vor ort für solchen aufgaben .


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 16:20
Für den Flughafen braucht es keine Topp Generäle. DAs ganze Gefecht war doch damals nur auf Battalionsebene.

Der Kessel vor den Misnk2 Gesprächen spricht ehe für Russische Führung, zumal dort nach Doktrin die volle Wucht der Artillerie am wirken war.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 16:27
Fedaykin schrieb:Für den Flughafen braucht es keine Topp Generäle. DAs ganze Gefecht war doch damals nur auf Battalionsebene.
Die Einnahme des luhansker AirPorts war auch kurz vor Minsk 1 und eine " Spezial Mission " im Stil alla debaltseve . Zumindest keine Traktorfahrer ebene .
Fedaykin schrieb:Der Kessel vor den Misnk2 Gesprächen spricht ehe für Russische Führung
Meinte den illovaisk Kessel .
Die Derben Verluste waren ja direkt an der Grenze und eben der illovaisk Kessel.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 16:28
War aber eben wesentlich kleiner im Unfang. Das war doch die Givi Show.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

06.06.2016 um 16:37
@Fedaykin
Da wurd er nur " erschaffen "
.
Also gut - es gibt seit geraumer zeit viel neues kartenmaterial bei google Earth/yandex von diesen besagten Monaten . stand der Dinge , und das scheint fast allgemeiner Konsens in der Community , das es Juni/Juli/August/September rum nie wirklich "den seperatist" gab sondern alles "Urlauber".
Die , die dann damals auch noch blöderweise ihre geotag Funktion angelassen haben .heute gibst du die Koordinaten und siehst ne " schöne " Urlauber Artillerie Stellung .

Givi ist für die Presse schön und gut , aber mit illovaisk hatte der soviel am hut wie der Papst mit sex .


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

07.06.2016 um 00:06
@querdenkerSZ
querdenkerSZ schrieb:wer das wohl gewesen sein könnte ?
Da ukrainische Soldaten wohl nicht reagiert haben der SBU höchst selbst, wer sonst?
Laut ukrainischem Geheimdienst hatte der Franzose anscheinend zuvor vergeblich versucht, Leute zu finden, die ihm den Waffentransport abnehmen. Er war bereit, dafür 3.000 Euro zu bezahlen. Aber das war nicht im Sinn des SBU, das die Verhaftung in flagranti geplant hatte.

Kontaktsuche zum Militär im Osten der Ukraine

Beim SBU war man im Dezember letzten Jahres auf den Mann aufmerksam geworden, wird SBU-Chef Wassyl Hryzak von Le Monde zitiert, weil er bewaffnete Einheiten im Osten der Ukraine kontaktiert habe, , sie zu unterstützen. Schließlich habe er aber ein deutliches Interesse daran gezeigt, Waffen zu kaufen. Als er dann für ein Geschäft "einige tausend Euros und später mehr" auf den Tisch legte, sei man von der Ernsthaftigkeit seines Vorhabens überzeugt gewesen.

In ukrainischen Wiedergaben der Pressekonferenz ist die Rede von einer sechs Monate dauernden Spezialoperation des Geheimdienstes und davon, dass Grégoire M. ukrainische Soldaten im Osten des Landes angesprochen habe.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48446/1.html


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

07.06.2016 um 16:40
alexander sachartchenko hat aufjedenfall spass so wie hier zu sehen in diesem video , wenn einer seiner jungs auf ein ukrainer drauf hält


naja , alexander sachartchenko in voller arbeitsmontur würd ich sagen , hat den sakko und krawatte wieder in den schrank gelegt .schöne insignia @1:34 @ornis


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

08.06.2016 um 14:52
@querdenkerSZ

Jetzt auch im Spiegel:
Verhafteter Terrorist in der Ukraine: Waffenschwemme aus dem Osten

[...]

Der Geheimdienst hatte in der Ukraine einen Franzosen namens Grégoire M. festgenommen, mit mehr als 130 Kilogramm Sprengstoff im Gepäck. Angeblich habe er Frankreich mit Terror überziehen wollen. Als Grund habe er Hass auf Muslime und Juden und Ärger über die Einwanderungspolitik der Regierung in Paris angegeben.

Frankreichs Behörden reagieren sehr zurückhaltend auf die Angaben der Ukraine. "Dieser junge Mann ist französischen Geheimdiensten unbekannt", sagte Thomas Pison, Staatsanwalt in Nancy, der Nachrichtenagentur Reuters. Man gehe eher von einem Fall illegalen Waffenschmuggels aus. Und tatsächlich hat sich die Ukraine durch den Krieg zu einem Zentrum des illegalen Waffenhandels entwickelt.
Der Höhepunkt war das aber nicht:
Anfang Juni hatten ukrainische Polizisten in einer Garage in Kiew große Mengen Sprengstoff gefunden, dazu zahlreiche Zünder, Munition unterschiedlichen Kalibers sowie rund 60 Handgranaten. In der südukrainischen Stadt Saporoschje gingen den Behörden im April Schmuggler ins Netz, zu deren Arsenal neben mehreren Kalaschnikow-Gewehren auch ein vollautomatischer Granatwerfer aus der Ostukraine gehörte.

Der bis zur Verhaftung des Franzosen Gregoire M. spektakulärste Fund aber datiert von Februar 2016: Damals stoppte der SBU einen BMP-Schützenpanzer auf der Fahrt von Osten nach Kiew. Die Fracht des Fahrzeugs: 85 Kilo Sprengstoff, 29 Panzerminen, 480 Granaten sowie eine Abschussplattform für Panzerabwehrraketen.
Man darf ruhig mal fragen, wer sowas für was in der Hauptstadt hortet. Vieleicht die hier:
In der Ostukraine kämpfen zahlreiche Freiwilligenverbände gegen von Russland unterstützte und ausgerüstete Separatistenverbände. Mehrere dieser Freiwilligenbataillone gehören dem rechtsextremen Spektrum an. Zum Beispiel die Einheiten des nationalistischen "Rechten Sektors" und des "Regiments Asows" - dessen Wappen zeigt eine Wolfsangel, ein Symbol, das auch bei deutschen Neonazis beliebt ist.
Und wir erfahren auch, warum das Waffengeschäft in der Ukraine so gut läuft:
Laut der ukrainischen Polizei werden auch bei Verbrechen zunehmend Waffen verwendet, die eigentlich für den Einsatz in der Ostukraine gedacht waren. Als Gründe für die Waffenschwemme nennen die Behörden die unzureichende Kontrolle der bewaffneten Freiwilligenverbände sowie Mängel bei der Disziplin innerhalb der ukrainischen Armee. Bekannt sind Fälle von Militärangehörigen, die ihr Einkommen mit dem Verkauf von Waffen aufbessern wollten. Ein einfacher Soldat verdient im Monat umgerechnet rund 250 Euro, ein Brigade-Kommandeur 570 Euro.
Auch auf der anderen Seite der Front macht man sich Sorgen darüber, daß Waffen aus der Ukraine in Rußland auftauchen:
Auch auf der anderen Seite der Front blüht der Waffenschmuggel. Russische Medien nennen das Phänomen "Echo des Krieges". In der selbsternannten "Volksrepublik Luhansk" sind eigens freiwillige russische Kämpfer unterwegs, die auf Bitten Moskaus verhindern sollen, dass Waffen aus dem Kriegsgebiet nach Russland gelangen. So zitierte die Moskauer Tageszeitung Kommersant 2015 den russischen Freischärler Igor Manguschew mit den Worten, regelmäßig tauchten im Kriegsgebiet "Personen auf, die eindeutig nicht zum Kämpfen gekommen sind, sondern wegen der Waffen".

Im russischen Gebiet Rostow nahe der Grenze ist die Zahl von Verbrechen gestiegen, bei denen Schusswaffen zum Einsatz kamen, plus 12,5 Prozent allein im ersten Halbjahr 2015. Die russischen Behörden haben die Kontrollen an mehreren Grenzübergängen verstärkt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-verhafteter-franzose-war-ein-waffenschmuggler-a-1096469.html


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08.06.2016 um 15:02
@ornis
ornis schrieb:Man darf ruhig mal fragen, wer sowas für was in der Hauptstadt hortet. Vieleicht die hier:
Es werden jedoch auch fast wöchentlich Waffen und Granaten bei Anhängern der Sepas in Gebieten die der Ukraine unterstehen gefunden.
Ist eigentlich kaum zu verhindern während eines Bürgerkrieges...deswegen verwundert es nicht, dass die Ukraine mittlerweile den Balkan als Waffenschieberhochburg abgelöst hat.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

08.06.2016 um 17:02
alles nebelkerzen und die EM steht halt vor der tür .
aber doch interessante zusatzinfo
ornis schrieb:Die russischen Behörden haben die Kontrollen an mehreren Grenzübergängen verstärkt.
würd mich mal interessieren wie man sich das so vorzustellen hat ?!
ich mein , da sind ja die letzten monate munter panzer ,gradwerfer , flugabwehrsysteme und weiss der kuckuck drüber gefahren . jetzt möchte man verstärkt kontrollieren ;-) ?

ok ... was haben die sepas so an grenzschutz zu bieten ? lol
irgendwelche spezialtruppen vor ort ? man könnte ja auch der ukraine das überlassen & den krieg beenden . aber offenbar brauchen wir einfach nebelkerzen .


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

11.06.2016 um 09:09
eine vernünftige erklärung warum "die rebellen" weiterhin die stromversorgung zu den installierten kameras der OSCE unterbinden wird es wohl nicht geben
Armed “DPR” members continue to keep the power supply to SMM’s repeater in Donetsk city disconnected as they have been since 20 May. As a result, SMM remote monitoring equipment at “DPR”-controlled Oktiabr mine and in government-controlled Avdiivka are disabled (see SMM Daily Report 21 May 2016).
http://www.osce.org/ukraine-smm/246186

warum auch ?! wer ist schon die osze , wer die rebellen ? ist doch alles egal geworden und russland & proxies können machen was sie wollen .


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

12.06.2016 um 12:29
Gibt ja nun auch ein Denkmal auf der Krim für die "Befreiung" 2014. Man sagt zwar immernoch das es alles ganz anders ist jedoch postiert man jetzt schon mal Denkmäler. Hat schon was oder. Mal sehen ob der Tag kommt wo man diese wieder abreist oder als Mahnmal stehen lässt oder oder oder
Zwei Jahre nach der Annexion: Russisches Soldatendenkmal auf der Krim eingeweiht
Lange bestritt der Kreml, dass russische Soldaten an der Annexion der Krim beteiligt waren. Nun gibt es quasi das offizielle Eingeständnis - in Form eines Soldatendenkmals.
quelle:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-russisches-soldaten-denkmal-eingeweiht-a-1097116.html


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