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Die politische Entwicklung Russlands

87.229 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Russland, EU ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 01:10
Da braucht es dann also schon einen 3 Jahre alten russischen Propaganda-Artikel, gemischt noch mit etwas kontextlosem Geschwurbel, um die "ewige Freundschaft" hier auch weiterhin an die Wand malen zu können.

Ziemlich dünnes Eis, auf dem du dich da bewegst.

Hier habe hier ein Interview für dich:

China-Kenner Bernhard Weber im Gespräch mit der "Landeszentrale für politische Bildung"
Chinas Haltung zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine


Lpb: Herr Weber, China ist von der Bühne der Weltpolitik schon lang nicht mehr wegzudenken. Die Haltung der Staatsführung fällt international stark ins Gewicht. Wie steht sie zum Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine?

Weber: Wenn man die Verlautbarungen aus Peking ansieht, wird da sehr vorsichtig laviert. Auf der einen Seite versucht man, den Wortlaut Russlands zu übernehmen, wonach es sich nicht um einen Krieg handle. Die Führung ist äußerst vorsichtig und tut viel dafür, dass nicht der Eindruck entsteht, China würde den Krieg unterstützen und die vom Westen beschlossenen Sanktionen unterlaufen. Peking benutzt den Krieg aber auch opportunistisch, um Russland noch mehr Gefälligkeiten abzuverlangen, als es sowieso schon tut.



LpB: Was meinen Sie damit?

Weber: Ich kenne Menschen in Peking, die Einblick ins Gasgeschäft haben, das China mit Russland betreibt. Die Konditionen sind sehr gut für China. Bei anderen Rohstoffen sind die Preise so niedrig, dass Russland froh sein muss, überhaupt die Produktionskosten decken zu können.



LpB: Wie sieht die Kommunikation der Staatsführung aus, wenn es um den Krieg geht?

Weber: Man spricht in China von einer „sehr komplizierten Situation“, die den Krieg verursacht habe. Darauf wird aber nicht näher eingegangen. Man lässt also bewusst vieles offen.



LpB: Was denken die Chinesinnen und Chinesen denn über den Krieg?

Weber: Direkt nach Kriegsbeginn habe ich das bewusst beobachtet. Unter den privaten Online-Kommentaren, die nicht zensiert worden waren, gab es viele hypernationalistische Stimmen, die sich gegen die USA und gegen die NATO richteten. Und die auch sagten, man solle jetzt an Taiwan denken.



LpB: Und die anderen?

Weber: Alle, die gegen den Krieg sind, halten entweder den Mund, oder ihre Kommentare werden innerhalb von ein oder zwei Stunden zensiert. Es gab anfangs vereinzelte Berichte von Bloggern, die direkt aus der Ukraine berichtet haben. Die wurden von den Menschen auch zur Kenntnis genommen. Das waren aber Einzelfälle. Im Staatsfernsehen, an dem sich die meisten Menschen orientieren, wird die russische Sichtweise übernommen.



LpB: Glauben Sie, dass die geschlossene Reaktion des Westens Peking überrascht hat?

Weber: Ja. Das gängige Narrativ der Staatsführung ist ja, dass die EU nichts hinbekommt, dass Prozesse ewig dauern und alles mit 28 Ländern einzeln verhandelt werden muss. Dieses Narrativ ist durch den Krieg brüchig geworden. Man hatte damit gerechnet, dass der Krieg schnell vorbei sein werde. Es fällt der Führung jetzt schwer, der Bevölkerung zu vermitteln, dass dem nicht so ist.
Machtverhältnsse zwischen Russland und China – machtpolitische Verschiebung


LpB: Haben Sie den Eindruck, dass die Unterstützung Russlands durch China angesichts des Kriegsverlaufs nachlässt?

Weber: Man muss zunächst betrachten, was Russland und China überhaupt verbindet. Da gibt es nur eines: das gemeinsame Feindbild USA. Daran hat sich seit Jahrzehnten nicht viel verändert, und damit sind die Gemeinsamkeiten auch erschöpft.
LpB: Wie sehen die Machtverhältnisse zwischen China und Russland denn aus?
Weber: Die haben sich umgedreht.



LpB: Inwiefern?

Weber: Früher war Russland stets der große Lehrmeister, der den Ton vorgibt. Heute ist es genau umgekehrt. Die Chinesen betrachten die Russen heute als das, was sie sind.



LpB: Nämlich?

Weber: Der amerikanische Präsident Obama hat es ja bereits vor Jahren ausgesprochen: Russland ist eine Regionalmacht. Die Chinesen sehen Russland als wirtschaftlich überbewertetes, militärisch überbeanspruchtes Land. Was hat Russland China letztlich zu bieten? China hat für jedes Produkt, jede Dienstleistung einen besseren Handelspartner als Russland – außer, wenn es um Rohstoffe geht. Für die tatsächliche Entwicklung Chinas ist Russland nicht einmal ein Markt. Russland hat weder das Geld, um chinesische Hightech-Produkte zu kaufen, noch die Bevölkerung, um im großen Stil teure Autos zu kaufen.



LpB: Worin äußert sich diese machtpolitische Verschiebung?

Weber: Ich nenne Ihnen ein Beispiel: In Nanjing, wo ich gelebt habe, haben die Menschen unter vorgehaltener Hand über die Bilder vom Treffen von Putin und Xi bei den Olympischen Spielen in Peking gelacht. Da gab es den großen Schulterschluss vor der Kamera. Später saß Putin allein auf einer leeren Gästetribüne, nicht aber beim Zentralkomitee der KP.



LpB: Warum ist das wichtig?

Weber: Weil solche Symbole in China sehr bedeutsam sind. Ob jemand in der ersten oder zweiten Reihe sitzt, am ersten Tisch oder am zweiten, das sagt viel aus. Das wird von der Bevölkerung auch genau beobachtet und bewertet.



LpB: Offiziell heben beide Seiten jedoch die Bedeutung ihrer Partnerschaft hervor. Erst Anfang des Jahres wurde in einem Kommuniqué eine bilaterale „Kooperation ohne Grenzen“ verkündet.

Weber: Die Chinesen sind schlau und sprechen nicht aus, was sie denken. Stattdessen heben sie Gemeinsames hervor, betonen die Bedeutung Russlands. Im Prinzip betreiben die Chinesen eine extreme Realpolitik. Das mit den Freundschaftsbünden darf man außerdem nicht zu hoch hängen. Davon gab es in der Vergangenheit schon einige zwischen Russland und China.



LpB: Aber was verspricht sich China denn überhaupt von der Kooperation?

Weber: In erster Linie billige Rohstoffe. Man kann die Tatsache der Machtverschiebung aber gar nicht hoch genug bewerten. Das ist für die Generation von Politikern, die jetzt in China an der Macht ist, eine unglaubliche Genugtuung.
Quelle: https://www.lpb-bw.de/china-russland


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 07:12
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Nikolaus II. (der letzte Zar) zunächst abgesetzt in der Februarrevolution von 1917, 1918 noch ermordet.
Die Auslöschung der gesamten Romanow-Familie würde ich nicht als (gerechtfertigten) Tyrannenmord bezeichnen.

Wikipedia: Ermordung der Zarenfamilie

Das ist ein feiger, politischer Mord gewesen, bei dem sogar Kinder getötet wurden. Nur um eine Familienlinie auszulöschen. Wer auf so etwas Stolz ist, sollte mal seine Präferenzen gut bedenken.

Zudem der Zar bereits abgesetzt war, war eine Tötung überhaupt völlig unnötig. Politisch hatten die Kommunisten unter Lenin ihr Ziel ja vorerst erreicht.


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21.01.2026 um 07:57
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wenn Kinder schon uniformiert und damit auch instrumentalisiert werden ist das ganz übel. Egal wo und wann auf der ganzen Welt.
Dem Stimme ich zu.
Das war damals in der DDR, die Putin ja gut kennt, nicht anders.
Erst zwangsweise Jungpionier, hellblaue Hemden, dunkelblaue Halstücher und Kappen.

Später, ich glaube ab 14 zur Jugendweihe (das religionsfreie Pendant zur Konfirmation im Osten) dann das ganze in Rot als Thälmann Pionier.

Und wer hier die Verbindung nicht sieht ist offenbar blind, taub oder beides.


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21.01.2026 um 08:07
Zitat von RumpelkäppchenRumpelkäppchen schrieb:Und wer hier die Verbindung nicht sieht ist offenbar blind, taub oder beides.
Indoktrination von Klein auf an. Das war auch schon vor der DDR so. Die Ziele waren aber stets gleich. Und Körperertüchtigung & Co war nur ein angenehmer Nebeneffekt der Sache.

Keine Ahnung, aber irgendwo scheint es eine Art Diktatoren-Handbuch zu geben, nach dem sich alle dieser Zunft so richten.


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21.01.2026 um 08:30
FDJ war vergleichbar mit der HJ. Biwak und Handgranatenweitwurf (Atrappen) inkl.


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21.01.2026 um 08:33
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Da braucht es dann also schon einen 3 Jahre alten russischen Propaganda-Artikel, gemischt noch mit etwas kontextlosem Geschwurbel, um die "ewige Freundschaft" hier auch weiterhin an die Wand malen zu können.

Ziemlich dünnes Eis, auf dem du dich da bewegst.

Hier habe hier ein Interview für dich:

China-Kenner Bernhard Weber im Gespräch mit der "Landeszentrale für politische Bildung"
Das Interview ist von Januar 2023, daher für unsere Frage wertlos, denn die Quellen oben sind aus neuerer Zeit, das meiste sind aktuellste Entwicklungen. Jetzt mal abgesehen davon, dass das Interview komplett am Thema vorbei geht, denn die geheimdienstliche Kooperation - das Thema meines Posts (du hast es offenbar gar nicht verstanden) wird dort gar nicht angesprochen.

Ein reiner Strohmann-Post. Inhaltlich so dünn, dass man ihn nur ignorieren kann.


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21.01.2026 um 08:35
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das Interview ist von Januar 2023, daher für unsere Frage wertlos
Und dein Tass-Link vom 17.01.2023 war schon damals Propaganda.

Außerdem ist es nicht "unsere" Frage.
Der einzige, der versucht, Russland in ein gleichberechtigtes Licht zu rücken, bist ja du.


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21.01.2026 um 08:37
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Die Auslöschung der gesamten Romanow-Familie würde ich nicht als (gerechtfertigten) Tyrannenmord bezeichnen.
"Gerechtfertigt" habe ich nicht gesagt. Es geht um einen gewaltsamen Regimewechsel, wie auch immer man ihn beurteilen mag und wie lange der zurückliegt. "Gerechtfertiger Tyrannenmord" wäre noch schwieriger.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Und dein Tass-Link vom 17.01.2023 war schon damals Propaganda.
Was habe ich denn oben geschrieben? Lies nochmal nach. Es geht um die Gesamtheit der Quellen, mit eindeutigem Bild.


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21.01.2026 um 08:39
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:FDJ war vergleichbar mit der HJ. Biwak und Handgranatenweitwurf (Atrappen) inkl.
Im Fach "Zivilschutz" wurden sogar die Mädchen in Felddienstuniformen gepresst, inklusive Schießen mit Kleinkaliber MPi

Wikipedia: KK-MPi 69

Schon mal Spielen üben wie die Großen...


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21.01.2026 um 08:41
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:"Gerechtfertigt" habe ich nicht gesagt. Es geht um einen gewaltsamen Regimewechsel, wie auch immer man ihn beurteilen mag und wie lange der zurückliegt. "Gerechtfertiger Tyrannenmord" wäre noch schwieriger.
Du hast es aber als Beispiel für Tyrannenmord angeführt, was es aber nun einmal nicht ist.

Die Attentate gegen Hitler fallen teils unter versuchter Tyrannenmord, aber nicht die Ermordung der Zarenfamilie.


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 08:41
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Und dein Tass-Link vom 17.01.2023 war schon damals Propaganda.
Was habe ich denn oben geschrieben? Lies nochmal nach. Es geht um die Gesamtheit der Quellen, mit eindeutigem Bild.
Dann bist du also inzwischen Kreml-Propagandist geworden.
Ob man dazu gratulieren soll?
Naja, zumindest ist nun klar, wieso du so allergisch auf unbequeme Wahrheiten reagierst.


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 08:46
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Du hast es aber als Beispiel für Tyrannenmord angeführt, was es aber nun einmal nicht ist.
Ich habe es als Regime-Wechsel kategorisiert: Beitrag von Panaetius (Seite 4.425)

Die Frage war, wie sehr Putin damit rechnen muss, ermordet zu werden / wie oft sowas in Russland vorkommt. Meinetwegen kann man sagen, das lag noch länger zurück bzw. mir fällt aktuell sonst kein Beispiel ein. Was meinst du denn wäre ein Vorgänger gewesen.

@Zz-Jones

Was für ein Unsinn! Weil ich sage, dass Propaganda Propaganda ist? Das Forum ist überwiegend eine Kreml-Propaganda-Echokammer, mit einigen verbliebenden vernünftigen Teilnehmern, zu denen ich gehöre.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Naja, zumindest ist nun klar, wieso du so allergisch auf unbequeme Wahrheiten reagierst.
Unsinn wird nicht dadurch besser, dass man glaubt es handele sich um "Wahrheit".


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 08:58
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich habe es als Regime-Wechsel kategorisiert:
Im letzten Beitrag.

Zuvor hast du als Tyrannenmord die Tötung der Zarenfamilie angeführt.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Auf einen Tyrannenmord kann man sich nicht verlassen, dies kam in Russland schon lange nicht mehr vor.
Da ist man sich bei Stalins Ende aber bis heute auch nicht ganz sicher, wenn es nach den reinen Fakten geht.

Aber wann war denn der letzte deiner Meinung nach?
Da hatte ich danach gefragt, du hattest zuvor ja schon gesagt der letzte Tyrannenmord schon lange her wäre in Russland...
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Aber wann war denn der letzte deiner Meinung nach?
Nikolaus II. (der letzte Zar) zunächst abgesetzt in der Februarrevolution von 1917, 1918 noch ermordet. Gewaltsamer Regime-Wechsel würde ich als Kategorie zählen
...dann hast du die Ermordung des Zaren angeführt und sie im Anschluss als Regimewechsel deklariert.


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 09:01
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was meinst du denn wäre ein Vorgänger gewesen.
Die versuchten Attentate auf Hitler. Davon gab es ja nun reichlich.

Ansonsten könnte man spekulieren ob der Tod von Stalin einer war, quasi durch unterlassene Hilfeleistung. Trotz entsprechender Geräuschkulisse ging der Wachhabende ja nicht in Stalins Zimmer um nachzusehen, da dies wohl schon länger von Stalin selbst untersagt gewesen sein soll.

Glaubwürdig oder nicht? Außer acht lassen kann man es nicht ganz.


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 09:02
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Würdest du denn - um hier mal den Kontext zu geben - sagen, es ist sicher, dass Trump Grönland annektieren wird oder würdest du sagen, dies könnte "vielleicht" eintreten?
Würdest du denn erstmal das eine Thema abarbeiten um überhaupt mal Kontext zu bekommen. Was wollen wir denn hier mit trump jetzt.


Ich würde vielleicht sagen der putin hat dem Donald richtig den Kopf gewaschen mit Geschichten aus dem paulanergarten .
Bald kommt der " amerikanische Angler Jonny " der 487 nach Christus auf Grönland Aale geangelt hat .


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21.01.2026 um 09:08
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:...dann hast du die Ermordung des Zaren angeführt und sie im Anschluss als Regimewechsel deklariert.
Ja, ich habe dazu geschrieben, dass es kein eigentlicher Tyrannmord ist, sondern ein gewaltsamer Regimewechsel. Denn zuvor hattest du darüber spekuliert, Putin könnte gewaltsam gestürzt oder ermordet werden.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Die versuchten Attentate auf Hitler. Davon gab es ja nun reichlich.
Das ist jetzt aber nicht Russland. Und das finde ich entscheidend. Man muss die spezfische Landessituation betrachten, alles andere zählt mMn nicht. Und Hitler wurde nicht ermordet, es gab lediglich Versuche. Ein missglückter Mordanschlag auf Putin würde die Gefahr, die von ihm ausgeht, nicht bannen.

Starb Stalin nicht an einem Schlaganfall?
Zitat von JedimindtricksJedimindtricks schrieb:Würdest du denn erstmal das eine Thema abarbeiten um überhaupt mal Kontext zu bekommen. Was wollen wir denn hier mit trump jetzt.
Es ging darum, dass du dich an dem "vielleicht" abarbeiten wolltest, daher habe ich hier den Kontext gegeben. Du antwortest ausweichend, wie immer. Ich habe oben zahlreiche Quellen dafür genannt, aus denen im Gesamtbild hervorgeht, dass China und Russland aktuell geheimdienstlich zusammenarbeiten, wahrscheinlich sogar mit Bezug auf Europa - das war meine These.


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 09:14
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Du antwortest ausweichend, wie immer. Ich habe oben zahlreiche Quellen dafür genannt, aus denen im Gesamtbild hervorgeht, dass China und Russland aktuell geheimdienstlich zusammenarbeiten, wahrscheinlich sogar mit Bezug auf Europa - das war meine These.
Tza . Trump und Grönland oder china und Russland.


Ich brauch keine quellen für deine These, davon muss man einfach ausgehen. Gibt es einen Zusammenhang das Russland altes Gerät verpulvert ? Zusammenhang zu Grönland?


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21.01.2026 um 09:16
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ja, ich habe dazu geschrieben, dass es kein eigentlicher Tyrannmord ist, sondern ein gewaltsamer Regimewechsel.
Du hast geantwortet auf die Frage und die Antwort im Anschluss umgedeutet.

I shot the Sheriff, but i shot in self defense... beschreibt es ganz gut. :)
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das ist jetzt aber nicht Russland.
Nur ein zeitliches Beispiel meinerseits.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Starb Stalin nicht an einem Schlaganfall?
Letztendlich ja, nachdem er so viele Stunden in seinem Zimmer lag und der Wachposten trotz seltsamer Geräusche nicht herein kam. Erst die anderen Regierungsmitglieder sind dann, glaube so Mittags rum, auf eigene Faust in sein Zimmer, wo sie ihn fanden.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Und Hitler wurde nicht ermordet, es gab lediglich Versuche
Genau das habe ich doch geschrieben. Und nichts anderes.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ein missglückter Mordanschlag auf Putin würde die Gefahr, die von ihm ausgeht, nicht bannen.
Das trifft ja wohl auf jeden Diktator zu.


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Die politische Entwicklung Russlands

21.01.2026 um 09:31
Zitat von JedimindtricksJedimindtricks schrieb:Ich brauch keine quellen für deine These, davon muss man einfach ausgehen.
Du wechselst wieder das Thema, da die Luft für dich eng wird.

Du wolltest Quellen für einen bestimmten Beitrag von mir: Beitrag von Jedimindtricks (Seite 4.426)

Solche Quellen habe ich oben aufgeführt.

Der Zusammenhang mit Grönland war, dass du dich an der Verwendung des Wortes "vielleicht" von mir abgearbeit hast und dies bezogen war auf Annexionspläne Grönlands (die aber lediglich eine Randnotiz in dem oben gemeinten Beitrag war). Dies hattest du aber unterschlagen.


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21.01.2026 um 09:33
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:I shot the Sheriff, but i shot in self defense... beschreibt es ganz gut. :)
Naja, eigentlich wollte ich dir helfen, zumindest irgendwas zu finden, was deine These, Putin müsse in Russland Angst vor gewaltsamen Umsturz / seiner Ermordung haben und darauf Rücksicht nehmen, irgenwie stützt. ;) Mir fiel immerhin ein Beispiel ein, da Stalin sicherlich kein solches Beispiel ist, da er einen schweren Schlaganfall hatte und der nicht fremdverursacht war.


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