Panaetius schrieb:Jedenfalls keine Absicht, ihm den Schlaganfall zuzufügen.
Der Schlaganfall war wohl nicht der erste und eher Ergebnis seines Tabak- und Alkoholkonsums.
Panaetius schrieb:Wenn es so war, könnte man von indirekter Sterbehilfe sprechen.
Totaler Quatsch, dazu hätte der Wachposten als auch die Mitglieder eingeweiht und instruiert worden sein müssen. Es gab wohl lediglich die Anweisung das niemand seine Zimmer betreten dürfe.
was der Wachposten auch nicht tat, trotz seltsamer Geräusche und das es schon Tagsüber war.
Entweder hat er sich akribisch an seine Befehle gehalten, was auch die offizielle Version ist oder aber er sagte sich, "Scheiß drauf, sitzen wir die Sache halt aus..."
Obwohl tagsüber sogar an seine Tür geklopft wurde und niemand öffnete, wurde erst kurz vor Mitternacht (!) dann doch nachgesehen, als der Wachhabende dann doch noch das Zimmer betrat.
Während ab 03:00 Uhr (!) erste Regierungsvertreter erschienen und sich abwechselten, soll es bis nach 09:00 Uhr (!) gedauert haben, bis Ärzte erschienen!
Laut Wjatscheslaw Molotows Erinnerungen, die 1991 veröffentlicht wurden, hat Beria ihm gegenüber behauptet, er habe Stalin vergiftet.[123]
Quelle:
Wikipedia: Josef StalinDa passierte auch nichts. Scheinbar nahm man es so hin? Oder war man einfach nur froh, ihn los zu sein? Kurz zuvor begann Stalin übrigens mit einer weiteren Säuberungswelle, die dann aber sofort nach seinem Ableben wieder eingestellt wurde.