MH17 von BUK durch Separatisten abgeschossen - Juristische Konsequenzen
03.12.2014 um 08:56lustig auch das Heisenko nur auf komischen Webseiten auftaucht die dem VT bis hin zum Rechten Sektor zuzuordnen sind.
allein der Nichtexistente Carlos als Bezug nehmen, wayneZeitmaschine78 schrieb:korrespondiert mit der Aussage des verschollenen
> spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der
> direkten Nähe der MH 017 gesehen hat.
> Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist
> ausgerüstet mit einer zweiläufigen
> 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss
> Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in
> einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt
> sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei

Da sind die offiziellen Stellen der Niederländer anderer Ansicht:Fedaykin schrieb:nix für Ungut aber es dürften alle Teile mitgenommen worden sein. Mein Vertrauen in die Richtigkeit des Berichtes ist sehr begrenzt, aufgrund der Schnitte.
With the transport from Torez to Kharkov, last weeks recoveryoperation has ended. After a considerable period of planning, the actual recovery of wreckage started sunday November 16th. In the week following as many wreckage relevant for the investigation as possible was recovered, all within the realms of possibility at the crashsite.Quelle:
Despite the complex circumstances and local safetysituation, the team was able to work as planned under the guidance of OSCE. The team was supported by local services and the work was done in good cooperation.
Although this recovery operation has ended, there is still wreckage left at the crashsite. Mostly smaller pieces of wreckage with no value for the investigation. Local services will remove those pieces of wreckage from the crashsite, as the recoveryteam agreed upon.





Ist es denn überhaupt möglich, dass der Beschuss mit einer Bordwaffe zu einem Auseinanderbrechen eines Passagierflugzeugs noch in der Luft führt (unabhängig vom konkreten Schadensbild bei der MH17)?taren schrieb:Dachfläche, einzelne größere Treffer könnten von einer Bordwaffe sein, allerdings auch viele kleinere aber was praktisch diese ausschließt ist die großflächige Veränderung der Oberfläche mit einer deutlichen Richtung => praktisch unmöglich mit Bordwaffe

vorsichtig sein, bedarf da nämlich einiger zusätzlicher Annahmen, so sicher ist es also nicht. Dann vergleichst Du es mit einem Schwung Handgranaten:taren schrieb:... definitiv wäre es für ein Kampfflugzeug kein Problem mit einer Salve 30mm ein Passagierflugzeug zum Absturz zu bringen.
und schreibst dazu weiter:taren schrieb:bei 30mm HE Geschossen wäre es etwa so als würde jemand einen Schwung Handgranaten in das Cockpit werfen ...
Woher willst Du das mit dem Schwung Handgranaten so sicher wissen, mal Tests dazu gemacht? Und warum schreibst Du dann über die Granaten weiter, offensichtlich hat da keiner einen Schwung ins Cockpit geworfen.taren schrieb:Je nachdem wie stark der Bereich wo die Granate explodiert verdämmt ist, ...
Nur wenn wir als Verursacher die Ukraine festlegen, die Reichweiten der Luft-Luft Raketen sind teilweise über 100km also problemlos vom russischen Boden aus. Auf der russischen Radaraufzeichnung befindet sich S von MH17 auch auf russischen Boden ein unbekannter Radarkontakt.Fedaykin schrieb:bei der Vympel müssen wir aber eine Mig25 unterstellen.

