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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

54.231 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 12:34
Zitat von socialmesocialme schrieb:Ich denke dass die Rente grundsätzlich reformiert werden muss. So wie bisher ist sie nicht mehr tragbar. Wie soll das denn auch auf die schnelle funktionieren, was Jahrzehntelang versäumt wurde.
Also wären für dich dramatische Erhöhungen des Renteineintrittsalters in Ordnung - solange nur weniger Flüchtlinge in Deutschland sind? Denn weitere Kürzungen sind schwierg, da ja ein Grundsicherungsniveau als Minimum zählt. Aber Kürzungen der Rente wären für dich auch in Ordnung - solange zum Ausgleich nur weniger Flüchtlinge kommen?
Zitat von socialmesocialme schrieb:Optimus gen 3 von musk kommt demnächst raus, welcher auch filigrane arbeiten übernehmen kann.
Der wird Menschen nicht ersetzen können. Dafür kann die KI gut programmieren. Unter Staatsbürgern sind im Vergleich zu den Flüchtlingen mehr IT-Spezialisten, oft mit langen Ausbildungszeiten. Die werden eher ein Problem bekommen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 13:31
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Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Also wären für dich dramatische Erhöhungen des Renteineintrittsalters in Ordnung - solange nur weniger Flüchtlinge in Deutschland sind? Denn weitere Kürzungen sind schwierg, da ja ein Grundsicherungsniveau als Minimum zählt. Aber Kürzungen der Rente wären für dich auch in Ordnung - solange zum Ausgleich nur weniger Flüchtlinge kommen?
Das Rentenalter wird mit oder ohne Flüchtlinge angehoben. Darüber diskutiert die Politik ja bereits. Hast du dir denn ausgerechnet wieviel Flüchtlinge einzahlen müssten damit wir weiterhin mit 67 in Rente gehen können und natürlich erhalten auch diese eine Rente ohne z.b. überhaupt hier 40 Jahre gearbeitet zu haben .


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 14:24
Zitat von socialmesocialme schrieb:Das Rentenalter wird mit oder ohne Flüchtlinge angehoben.
Das natürlich schon, aber je mehr Beitragszahler es im Vergleich zu Rentenempfänger gibt - und die meisten Flüchtlinge (Zahlen, s.o.) zahlen spätestens 6 bis 8 Jahre nach Ankunft Sozialversicherungsbeiträge oder ziehen überdurchschnittlich viele Kinder auf, die dann die Beitragszahler von morgen werden - desto weniger muss das Renteneintrittsalter angehoben werden. Grob gesagt, kann, wenn das Verhältnis weitgehend gleich bleibt, das Rentenalter nur mit steigender Lebenserwartung angepasst werden. Wenn die Beitragszahler durch den demographischen Wandel weniger werden (deutsche Geburtenrate: 1,2 wobei 2 ausgeglichen wäre), muss das Rentenalter drastisch erhöht werden.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Hast du dir denn ausgerechnet wieviel Flüchtlinge einzahlen müssten damit wir weiterhin mit 67 in Rente gehen können und natürlich erhalten auch diese eine Rente ohne z.b. überhaupt hier 40 Jahre gearbeitet zu haben .
Ich hatte mal den oben verlinkten Rentenrechner der Zeit ausprobiert, da waren es - wie auch die Überschrift - die 350.000 zusätzlichen Zuwanderer (es kommen nur Flüchtlinge in Frage) pro Jahr um einen Renteneintritt mit 75 für jetzt Berufstätige zu vermeiden.

Was die Arbeitszeit in Deutschland betrifft, so kommen fast nur jüngere Personen, die vom Alter her praktisch mehr oder weniger gerade erst auf dem Arbeitsmarkt kommen können. Die Rente aus ggf. früherer Arbeit in den Herkunftsländern müsste Deutschland gar nicht erst auszahlen. Staatsbürger arbeiten häufig auch keine 40 Jahre.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 14:58
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:das Wohngeld kommt vom Arbeitsamt.
Höre einfach auf Unsinn zu erzählen:
Das Geld kommt von Jobcenter, bezahlen tun es die Kommunen.
Das SGB II wird von den Kommunen (hier: Landkreise und kreisfreie Städte) sowie durch die Bundesagentur für Arbeit getragen. Dabei sind als Regelorganisation gemeinsame Einrichtungen (Jobcenter) vorgesehen, in denen jede Seite für bestimmte Leistungen zuständig ist. Die Kommunen tragen grundsätzlich die Kosten der Unterkunft (KdU) der Bedarfsgemeinschaften. Der Bund unterstützt diese Aufgabe mit einem zwischen den Jahren schwankenden Ausgabenanteil.
Quelle:
https://www.haushaltssteuerung.de/lexikon-kosten-der-unterkunft-kdu-nach-sgb-ii.html
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was verstehst du unter Nettosteuerzahler?
Was alle verstehen: er zahlt an den Staat mehr als er raus nimmt, daher brauchen wir nicht "Anzahl von Migranten", sondern "Anzahl von Nettosteuerzahler"....was bringen Leute die nichts arbeiten als Plus in die Kasse? Goar nixn.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Bekannt ist dir aber, dass erstmals seit der Flüchtlingskrise von 2015 die Zahl der Einzahlenden in die Rentensyteme sich wieder den Rentenempfängern angenähert hat, nachdem seit Ende der Nachkriegszeit diese Schere immer weiter auseinander gegangen war?
Ist mir wurst solange von Arbeit bis 70J oder 75J besprochen wird, man weiss mittlerweile nicht wer wieviel lügt.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 15:05
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Höre einfach auf Unsinn zu erzählen:
Das Geld kommt von Jobcenter, bezahlen tun es die Kommunen.
Das geht aus deinem Text nicht hervor.
Die Kommunen tragen grundsätzlich die Kosten der Unterkunft (KdU) der Bedarfsgemeinschaften.
"Bedarfsgemeinschaften" = Flüchtlingsunterkünfte = keine anerkanten Asylbewerber.

Wohngeld (für Grundischerungsempfänger, also Staatsbürger oder anerkannte Flüchtlinge) zahlt dagegen das Arbeitsamt.

Null Textverständnis hast du.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Was alle verstehen: er zahlt an den Staat mehr als er raus nimmt, daher brauchen wir nicht "Anzahl von Migranten", sondern "Anzahl von Nettosteuerzahler"....was bringen Leute die nichts arbeiten als Plus in die Kasse? Goar nixn.
Die meisten Flüchtlinge arbeiten einige Jahre später (oder ziehen Kinder groß) und zahlen dann in das Sozialversicherungssytem ein, ohne solche Leistungen unmittelbar zu beziehen - und das spätere Rentenniveau richtet sich nach den Einzahlungen. Die wären dann also alle Nettosteuerzahler - wobei die Anzahl der nicht-Erwerbstätigen unter den Staatsbürgern im Verhältnis ähnlich hoch ist. Es geht immer um die Gesamtgruppe, nicht den herausgepickten negativen Einzelfall.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 15:33
@Panaetius
Die Diskussion macht so keinen Sinn, ich lasse es bleiben.
*Für Dich nur zur Info.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 15:40
@ApexOne

Du hattest von Beginn an keine Chance.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 15:44
@Panaetius
Gegen so viel Unwissen gibt es keine Chance, ich war höflich Dich zu informieren, spiel alleine weiter.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 15:55
@ApexOne

Lol. Du wolltest zuletzt darauf hinaus, dass Wohngeld im Rahmen der Grundsicherung aus der Kommunalkasse stammt.

Der Rest waren unbelegte Vorurteile, die sich bei Nachprüfen als falsch erwiesen haben.

Kann ja jeder oben nachlesen und selbst prüfen, woher das Wohngeld stammt.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 16:09
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Lol. Du wolltest zuletzt darauf hinaus, dass Wohngeld im Rahmen der Grundsicherung aus der Kommunalkasse stammt.
-> in keinem Beitrag von mir ist die Rede vom "Wohngeld" sondern Kosten der Unterkunft (KdU)


Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) - Bürgergeld, Grundsicherung für Arbeitsuchende - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003, BGBl. I S. 2954)
§ 6 Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende

(1) Träger der Leistungen nach diesem Buch sind:

1.die Bundesagentur für Arbeit (Bundesagentur), soweit Nummer 2 nichts Anderes bestimmt,

2.die kreisfreien Städte und Kreise für die Leistungen nach § 16a, für das Bürgergeld nach § 19 Absatz 1 Satz 1 und 2 und die Leistungen nach § 27 Absatz 3, soweit diese Leistungen für den Bedarf für Unterkunft und Heizung geleistet werden, für die Leistungen nach § 24 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 und 2 sowie für die Leistungen nach § 28, soweit durch Landesrecht nicht andere Träger bestimmt sind (kommunale Träger).
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__6.html


Die Kosten der Unterkunft im Rahmen des SGB II werden grundsätzlich von den Kommunen (Kreise und kreisfreie Städte) getragen. Der Bund unterstützt diese Aufgabe mit einem zwischen den Jahren schwankenden Ausgabenanteil. Im weiten Katalog kommunaler Sozialausgaben sind die Kosten der Unterkunft die einzige Aufgabe, die in klarem Zusammenhang zur lokalen sozialen Lage steht und in allen Ländern die gleiche kommunale Trägerstruktur aufweist. Die Ausgaben sind über die Jahre relativ stabil. Sie beliefen sich 2014 bundesweit auf 11,6 Mrd. Euro.
Quelle: Wikipedia: Kosten der Unterkunft


Die Kreise und kreisfreien Städte tragen die Kosten der Unterkunft für die Bedarfsgemeinschaften nach SGB II (Hartz-IV-Wohnkosten).
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/kommunale-finanzen/projektthemen/hartz-iv-kosten




Ja, lol.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:ich lasse es bleiben.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:spiel alleine weiter.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 16:12
Genau. Denn du hattest mir erzählen wollen, dass meine Aussage zum Wohngeld falsch war
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:das Wohngeld kommt vom Arbeitsamt.
Höre einfach auf Unsinn zu erzählen:
Und hast es anschließend vermasselt, das Wohngeld zu trennen von den kommunalen Leistungen für Flüchtlingsgemeinschaftsunterkünfte von nicht-anerkannten Asylbewerbern.

Deswegen hast du null Textverständnis.


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08.04.2026 um 18:07
Zitat von socialmesocialme schrieb:Zudem werden immer weniger Fachkräfte benötigt werden, da die KI einfache Tätigkeiten ersetzen wird.
Hat das schon mal jemand den AfD-Wählern erzählt, das sie niemand mehr braucht? Umschulen ist ja nicht, weil in Hintertupfingen nicht mal ein Roboter benötigt wird.

In der ganzen Diskussion wird ständig Asyl und Migration miteinander vermischt.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

08.04.2026 um 21:14
Zitat von socialmesocialme schrieb:Zudem werden immer weniger Fachkräfte benötigt werden, da die KI einfache Tätigkeiten ersetzen wird.
Widerspricht sich doch: Fachkräfte vs. "einfache Tätigkeiten". Im Moment übernimmt KI im Gegenteil immer mehr Recherche- und Denkarbeit.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 04:37
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:In der ganzen Diskussion wird ständig Asyl und Migration miteinander vermischt.
Und in der Praxis? Wieviele Migranten stellen Asylanträge? Aktuell leben 934.000 abgelehnte Personen in DE - erzählst Du ihnen dass man sie nicht braucht? Wenn ja, was sagst Du ihnen, wenn nein, was sagst Du ihnen?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 07:17
Zitat von soomasooma schrieb:Widerspricht sich doch: Fachkräfte vs. "einfache Tätigkeiten". Im Moment übernimmt KI im Gegenteil immer mehr Recherche- und Denkarbeit.
Es gibt doch z.b. Reinigungsfachkräfte, Servicefachkräfte. Ich gehe davon aus, dass solche Tätigkeiten demnächst immer mehr von Robots übernommen werden.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 07:38
Der größte Widerspruch ist doch dass die Bevölkerungszahl steigt, so viele mehr arbeiten, aber die Sozialversicherung sowie Schulden, Steuern, Rentenalter steigen und die Kassen immer leeren. Kann sein das da was nicht stimmt?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 07:54
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Kassen immer leeren. Kann sein das da was nicht stimmt?
Klar stimmt da was nicht. Wir haben kein Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem. Und das werden auch Fachkräfte aus dem Ausland nicht lösen können.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 08:02
Wie schön einfach es doch ist, Flüchtlinge pauschal für alle Probleme verantwortlich zu machen.
„Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist in den vergangenen fünf Jahren insgesamt um 1,84 Millionen Beschäftigte angestiegen und hat die Einnahmen der Sozialversicherungen entsprechend erhöht.“ Konkret geht es um den Zeitraum von Juni 2018 bis Juni 2023. Der Anstieg sei zu 79 Prozent auf Ausländer, konkret 1,46 Millionen, zurückzuführen. „Damit trägt diese Personengruppe zu stabilen Einnahmen der beitragsfinanzierten Sozialsysteme bei.“ Die Antwort hat die Regierung wortgleich auf die Fragen nach dem Einfluss der Migration auf Rente und Arbeitslosenversicherung gegeben.
Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/soziale-haengematte-die-implikationen-der-migration-fuer-arbeitslosengeld-renten-krankenkassen-zr-93549105.html

Mit dem Renteneintritt der Babyboomer hat das alles nichts zu tun, nein <Ironie off>.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 10:46
Zitat von soomasooma schrieb:Im Moment übernimmt KI im Gegenteil immer mehr Recherche- und Denkarbeit.
Wär ja auch ne Idee, mehr gegen KI vorzugehen und stattdessen verpflichtend wieder Menschen an diverse Positionen zu setzen.
Ansonsten
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Diskussion macht so keinen Sinn, ich lasse es bleiben.
Seh ich inzwischen ähnlich. Außer "geht nicht weil Blabla" kommt nichts und dann machen Diskussionen, wie man etwas verbessern könnte wenig Sinn. Dass das Väter und Mütter des Grundgesetzes nicht auf eine solche Situation vorbereitet waren, ist aus historischer Sicht verständlich, nur heißt das ja nicht, dass wir uns heute den Deppenhut anziehen müssten - es braucht halt Konsens durch alle Parteien von links bis rechts und das könnten langsam mal alle Parteien erkennen


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

09.04.2026 um 10:49
Zitat von abberlineabberline schrieb:es braucht halt Konsens durch alle Parteien von links bis rechts und das könnten langsam mal alle Parteien erkennen
Was sollen die Parteien dann machen, das Grundgesetz abschaffen? Wieso ist es für dich ein Problem, wenn ich sage, was die Politik ohne drastische Änderungen des Staates rechtlich gar nicht machen kann?


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