vx110 schrieb:Auch "Stadt Köln" nicht und deshalb geht mir das dermaßen auf den Zeiger.
@vx110 Man hat doch bundesweit mit Clankriminalität nur allerbeste Erfahrungen sammeln dürfen.
Köln hat da ja auch für Schießereien in der Öffentlichkeit im Rahmen von Revierstreitigkeiten ein weltweit einmaliges Sicherheitskonzept:
Eine Armlänge Abstand.
Und wenn das mal nicht möglich ist:
Et is noch immä jot jejange.
Und wenn es nisch jot jejange iss:
Da simmer dabei, datt iss prima.
Oder mal im Ernst: Die Stadt Köln sollte für alle Folgekosten dieser Realitätsverweigerung aus der Stadtkasse aufkommen müssen und die Abschiebungen on top bezahlen müssen.