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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

55.182 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.09.2026 um 15:43
@Panaetius
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Gemeint war dreistellige Millionenhöhe.
Ok, dann wird es verständlicher.

Ich gehe aber davon aus, dass bei so einer plötzlich steigenden Antragszahl die Anerkennungsquote deutlich fällt.

Natürlich ist meine Idee nicht perfekt, aber so könnte man Tote vermeiden, die Schlepper ausschalten, Sekundärprofiteure ausschalten, die Abschiebeprobleme verringern und die Akzeptanz von Asyl erhöhen, wenn nur Berechtigte kommen.

Dagegen steht die aktuelle Rechtslage, praktische Probleme und die Notwendigkeit, so einen Paradigmenwechsel für die ganze EU durchzusetzen.

Ist mir alles klar, aber so ein System wäre besser für alle ehrlichen Teilnehmer am System Asyl.

Außerdem würde damit das ganze Thema planbarer, wovon immer alle Beteiligten profitieren.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.09.2026 um 16:03
@Panaetius
@sacredheart
Wenn das die Diskussion ist, sollte man die Kosten für die die hier abgelehnt wurden dagegen rechnen...und die Toten auf der Reise.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

15.09.2026 um 18:03
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich gehe aber davon aus, dass bei so einer plötzlich steigenden Antragszahl die Anerkennungsquote deutlich fällt.
Man muss trotzdem Fall für Fall entscheiden und kann nicht allein wegen der stark erhöhten Antragszahl andere Kriterien anlegen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2026 um 19:25
Da weiss man gar nicht wo man anfangen soll...LAF Berlin (wo sonst) zahlt Dienstleister nicht...der wollte von der Asylindustrie profitieren..(die es angeblich nicht gibt)..ok, geschenkt.

Mein Punkt: Es sind Wäsche möglich? Mehrmals die Woche? Super Service! wann für jeden Bürger?
Seit 2023 wusch sein Unternehmen die Wäsche der Bewohner zweier benachbarter Flüchtlingsheime. Zwei Hotels waren dafür umfunktioniert worden: das eine zu einer Aufnahmeeinrichtung für ukrainische Flüchtlinge und ihre Familien, das andere zu einer Gemeinschaftsunterkunft für alle übrigen Geflüchteten.

Die insgesamt 490 Bewohner brachten ihre schmutzige Kleidung, Handtücher und Bettwäsche zu Bilal Ersoy.[
....
Das LAF änderte den Ablaufplan so, dass die Bewohner von Januar bis Ende März 2025 mehrmals pro Woche Wäsche bringen durften./quote]

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/article/deshalb-sieht-es-in-diesem-land-so-aus-fluechtlingsbehoerde-treibt-waescherei-in-den-ruin-10391719



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2026 um 23:03
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es sind Wäsche möglich? Mehrmals die Woche? Super Service! wann für jeden Bürger?
wie kann das denn sein?
In Gemeinschaftsunterkünften kenne ich es so, dass darin Waschmaschinen stehen bzw. jeder seine Wäsche selbst wäscht.

Aus deinem Link:
Einen großen Teil seiner Wäschesäcke hat Ersoy bis heute nicht zurückerhalten. Er sieht, wie Bewohner der beiden Flüchtlingsheime damit bei Rewe einkaufen gehen. Dabei könne er die Säcke für andere Aufträge gebrauchen
Wenn Menschen alles gemacht bekommen, dann achten sie es auch oftmals weniger bzw. wissen die Hilfen weniger zu schätzen.
Wertschätzung kann man solch einem Verhalten jedenfalls nicht entnehmen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 10:19
@ApexOne
Mein Favorit:
Der Rammo-Clan ist durch Überfälle bekannt geworden – aber er macht auch Geschäfte mit Flüchtlingsheimen.
Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/rammo-clan-spiegel-tv-ueber-eine-kriminelle-dynastie-a-d9d3f981-3c70-46b8-b162-d5f57cf253d6
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb am 13.09.2026:Ich halte es aber in jedem Fall für sinnfrei, dass jemand viele 1000km reisen muss, um einen Antrag zu stellen, den man gefahrlos online stellen könnte.

Wie viele Anträge ein Büro pro Tag bearbeitet ist ja steuerbar.

Es mag illusorisch sein, aber fast jede moderne Lösung ist besser als das aktuelle Asyllotto, samt der immanenten Todesrate.
Zustimmung. Das würde vermutlich allen Seiten vieles einfacher machen und schneller gehen


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 10:39
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb am 13.09.2026:Ich halte es aber in jedem Fall für sinnfrei, dass jemand viele 1000km reisen muss, um einen Antrag zu stellen, den man gefahrlos online stellen könnte.
Klar, wenn man vor Krieg flieht, kann man zuhause in aller Seelenruhe warten, bis Jahre vergangen sind, bis der Antrag geprüft wird.<Ironie aus> Mir ist es bekannt, dass es derzeit "nur" ca. 6 Monate wären - aber wenn sich die Anträge dann verhundertfachen, wird sich auch die Bearbeitungszeit erhöhen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 10:51
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Klar
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Klar, wenn man vor Krieg flieht, kann man zuhause in aller Seelenruhe warten, bis Jahre vergangen sind, bis der Antrag geprüft wird.
Die reisen aber oft nicht ins Nachbarland, sondern um die halbe Welt. Und dass in Ländern wie Marokko Krieg wäre, ist mir neu. War schon dort.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 11:01
@abberline

Die allermeisten Antragsteller plädieren auf subsidiären Schutz (= Kriegsflüchtlinge). Für die kommt ein Online-Verfahren schon mal nicht in Frage, zumal dies ohnehin keine Asylprüfung ersetzen kann und man keinen Online-Zugang voraussetzen darf. Online kann ja keine persönliche Anhörung erfolgen.

Wer aus Ländern wie Marokko Asyl sucht, hat ohnehin schlechte Karten, aber im Einzelfall werden dort natürlich auch Homosexuelle usw. verfolgt. Auch wer mit Inhaftierung bedroht ist, kann nicht monatelang darauf warten, bis sie oder er inhaftiert wird.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 11:10
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:aber im Einzelfall werden dort natürlich auch Homosexuelle usw. verfolgt. Auch wer mit Inhaftierung bedroht ist, kann nicht monatelang darauf warten, bis sie oder er inhaftiert wird.
Naja, ob das alles verfolgte Homosexuelle und Regimekritiker sind, die hierherkommen? Eher nicht.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die allermeisten Antragsteller plädieren auf subsidiären Schutz (= Kriegsflüchtlinge)
Die müssen trotzdem nicht alle nach Deutschland, wenn sie aus sicheren Drittstaaten kommen


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 11:14
Zitat von abberlineabberline schrieb:Naja, ob das alles verfolgte Homosexuelle und Regimekritiker sind, die hierherkommen? Eher nicht.
Es geht um die, die schutzberechtigt sind. Dafür ist die GFK da.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die müssen trotzdem nicht alle nach Deutschland, wenn sie aus sicheren Drittstaaten kommen
Durch die Möglichkeit, überall vor Ort den Antrag zu stellen, würden sich die Zahlen massiv erhöhen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 11:24
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Durch die Möglichkeit, überall vor Ort den Antrag zu stellen, würden sich die Zahlen massiv erhöhen.
Anträge stellen und reinlassen sind zwei Sachen. Das mit den Anträgen gibt sich, wenn kaum wer reinkommt.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 11:25
Zitat von abberlineabberline schrieb:Anträge stellen und reinlassen sind zwei Sachen. Das mit den Anträgen gibt sich, wenn kaum wer reinkommt.
für die Anträge dürfen ja nicht andere oder strengere Kriterien gestellt werden, wo auch immer sie gestellt werden. Das würden die Gerichte untersagen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 12:06
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Klar, wenn man vor Krieg flieht, kann man zuhause in aller Seelenruhe warten, bis Jahre vergangen sind, bis der Antrag geprüft wird.<Ironie aus> Mir ist es bekannt, dass es derzeit "nur" ca. 6 Monate wären - aber wenn sich die Anträge dann verhundertfachen, wird sich auch die Bearbeitungszeit erhöhen.
@Panaetius

Zunächst einmal flüchten ja gar nicht alle Antragsteller vor einem laufenden Krieg. Und ich hatte darauf hingewiesen, dass man in so einem Fall den Antrag dann auch aus einem Nachbarland des Kriegsgebietes stellen könnte. Da spräche doch nichts gegen. Was wäre so schlecht daran, wenn niemand auf der gefahrvollen Reise zu Schaden käme und die Schlepper arbeitslos würden?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 12:15
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:zumal dies ohnehin keine Asylprüfung ersetzen kann und man keinen Online-Zugang voraussetzen darf. Online kann ja keine persönliche Anhörung erfolgen.
@Panaetius

Daher wollte ich ja Offices der EU in den Herkunftsländern vorschlagen. Die haben dann ja einen online Zugang (oder ein Faxgerät, wenn man die Planung deutschen Bürokraten überlässt). Natürlich hat man kein unmittelbares rechtliches Gehör, sondern ggf eins über 'Teams' oder ähnliche Software.

Disen formalen Nachteil muss man aber gegen die Sterblichkeit auf Reise, die von Schwerkriminellen geplant werden, abwägen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 12:31
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Zunächst einmal flüchten ja gar nicht alle Antragsteller vor einem laufenden Krieg.
Allein diese Gruppe würde ja schon so 120 Mio Menschen betreffen (nach UN-Schätzungen).
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Was wäre so schlecht daran, wenn niemand auf der gefahrvollen Reise zu Schaden käme und die Schlepper arbeitslos würden?
Das ist alles andere als garantiert, denn so oder so würden Menschen versuchen, nach Europa zu kommen, weil sie sich ein besseres Leben versprechen. Wenn man z.B. Cannabis legalisiert, fällt der Schwarzmarkt auch nicht unbedingt weg.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Disen formalen Nachteil muss man aber gegen die Sterblichkeit auf Reise, die von Schwerkriminellen geplant werden, abwägen.
Die GFK ist eigentlich so gedacht, dass Menschen auf der Flucht geholfen wird. Dieser Zweck wird auch erfüllt - Missbrauch ist bedauerlich, aber auch nicht im Ausgleich der verschiedenen Interessen zu verhindern. In Deutschland oder Europa könnte es auch Krieg geben oder eine autoritäre Partei wie die AfD beginnt, Dissidenten, Schwule oder Menschen mit Migrationshintergrund zu verfolgen, dann muss es auch für die Menschen in Deutschland die Möglichkeit geben, zu fliehen und dann aus humanitären Gründen Schutz zu finden, auch wenn das Missbrauchspotential hierbei praktisch keine Rolle spielt oder insofern natürlich ein Ungleichgewicht besteht.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 12:37
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das ist alles andere als garantiert, denn so oder so würden Menschen versuchen, nach Europa zu kommen, weil sie sich ein besseres Leben versprechen.
@Panaetius

Deshalb muss parallel zu einem sehr viel zeitgemäßeren Antragsverfahren die Möglichkeit abgeschafft werden, dass die Anwesenheit alleine eine Asylprüfung auslöst.

Das aktuelle Verfahren ist ja nicht heute ausgedacht worden und hat viele Nachteile:

1. Todesfälle auf der Reise hierher, von Schleppern eingepreist zur Kostenreduktion und zum Aufbau vermeintlich moralischen Drucks.
2. Hohe Schulden vieler Antragsteller bei Kriminellen
3. Die Schutzbedürftigsten schaffen es doch meist gar nicht hierher, weil die das Geld nicht haben oder den Schleppern nicht kreditwürdig sind.
4. Auch offensichtlich unbegründete Anträge führen ja selten zur Ausreise.
5. Das Thema Asyl wird in vielen Gesellschaften hier sehr negativ bewertet, weil man weiss, dass eben nicht die Schutzbedürftigsten hier sind, sondern die Durchsetzungsfähigsten.

Man kann das als unabänderlichen Idealzustand betrachten. Ich tue das nicht. Also sollte man das Verfahren ändern.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 12:51
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Deshalb muss parallel zu einem sehr viel zeitgemäßeren Antragsverfahren die Möglichkeit abgeschafft werden, dass die Anwesenheit alleine eine Asylprüfung auslöst.
Das geht ja definitiv nicht, weil eine Flucht sonst nicht praktikabel wäre, weil ja alle Unterzeichnerstaaten zustimmen müssten. Wenn man aus plötzlich beginnendem Krieg in ein Nachbarland flieht, das Unterzeichner der GFK ist, muss man dort Asyl beantragen können - man darf nicht einfach nach Deutschland verschleppt werden. Die Anwesenheit löst auch keine Asylprüfung aus. Ich kann z.B. nicht nach Dänemark reisen und dort Asyl beantragen. Sondern es müssen Voraussetzungen vorliegen, die sich auch bei Online-Anträgen nicht ändern würden.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 13:31
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wenn man aus plötzlich beginnendem Krieg in ein Nachbarland flieht,
@Panaetius

Ja, das sollte natürlich erhalten bleiben. Allerdings stammen bei uns ja keine Asylbewerber aus einem Nachbarland.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:man darf nicht einfach nach Deutschland verschleppt werden.
Hat ja auch niemand vorgeschlagen.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die Anwesenheit löst auch keine Asylprüfung aus
Die Anwesenheit eines Menschen, der nicht aus einem EU Land stammt, mit der Forderung nach Asyl löst die Asylprüfung aus, nichts sonst.
Und das könnte man ändern mit technischen Mitteln, die 1947 noch nicht gegeben waren.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2026 um 13:40
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ja, das sollte natürlich erhalten bleiben. Allerdings stammen bei uns ja keine Asylbewerber aus einem Nachbarland.
Das mit dem Nachbarland war auch nur ein Beispiel. Recht auf Asyl gilt grundsätzlich in den Unterzeichnerstaaten, ob diese jetzt eine direkte Grenze haben oder nicht.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Hat ja auch niemand vorgeschlagen.
Dann müssen alle Unterzeichnerstaaten das Recht auf Asyl auf eigenem Boden anbieten, Deutschland kann schlecht die Ausnahme sein und Rosinenpicken betreiben.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die Anwesenheit eines Menschen, der nicht aus einem EU Land stammt, mit der Forderung nach Asyl löst die Asylprüfung aus, nichts sonst.
Wenn jemand aus Kanada nach Deutschland kommt, würde er kein Asylprüfverfahren erhalten. Das ist also schon mal eine Ausnahme - auch wenn Kanada jetzt Sondermitglied der EU werden will.


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