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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

55.228 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 09:54
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und da sagst du, wenn ein Flüchtling durch einige Länder extra nach D kommt, hat er nicht die Wahl?
Ein Flüchtling verlässt sein Land nicht freiwillig. So war es gemeint. Wenn jemand freiwillig für einen Neuanfang woanders entscheidet, würde er ja nicht dorthin gehen, wo die Xenophoben sind. Die AfD kann hingegen nichts am Versorgungssystem für Flüchtlinge ändern, ohne von den Gerichten zurückgepfiffen zu werden.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 10:00
Hatte vorhin noch was vergessen::
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Rentenbeiträge richten sich immer nach der aktuellen demographischen Situation
das ist mir ganz neu.
Ich dachte bis jetzt, die richten sich nach dem Verdienst.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:seit 2015 entspannt sich diese, da bekanntlich die Schere zwischen Rentenempfängern und Beitragszahlern nicht weiter auseinanderging, sondern sogar zurückging
kannst du das belegen?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ein Flüchtling verlässt sein Land nicht freiwillig
ganz so ist es ja nun auch nicht.
Auch Flüchtlinge - vor allem welche die aus wirtschaftlichen Gründen kommen - entscheiden sich freiwillig.
Kriegsflüchtlinge mal außen vor, das ist wieder ein anderes "Blatt". Aber auch da gilt eben, dass sie sich ja mit dem nächstbesten sicheren Land begnügen könnten...

Und was bezüglich Zwang ein Land zu verlassen noch angeht:
Hier schrieb es auch schon ein anderer User - diejenigen die am Notleidendsten sind, haben gar nicht die Mittel, ihr Land zu verlassen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 10:07
Zitat von OptimistOptimist schrieb:kannst du das belegen?
Zahlen gibt es in der FAZ - die nicht gerade als links-grün gilt:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schneller-schlau/aera-merkel-wie-fluechtlinge-der-deutschen-rente-geholfen-haben-17545191.html

Bei den Rentenformeln muss man natürlich primär die Demographie berücksichtigen, individuell liegt dann der Verdienst zugrunde. Aber auch jeder individuell profitiert hinsichtlich der Rente von Zuwanderung (zumindest in Deutschland mit rückläufiger Bevölkerung). Es gab dazu mal in der Zeit ein nützliches Tool, um wie viel länger die Deutschen bei weniger (Asyl)zuwanderung arbeiten müssen oder um wieviel die Beiträge steigen müssen - ziemlich augenöffnend.

Die meisten sind ja Kriegsflüchtlinge. Aber auch wer vor individueller Verfolgung flieht, tut das nicht freiwillig. Oder wer keinen Asylgrund hat, wird meist auch abgelehnt.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 10:09
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber auch da gilt eben, dass sie sich ja mit dem nächstbesten sicheren Land begnügen könnten...
und das muss dann alle aufnehmen? Und hat Pech, weil leider "Nachbar"? Ganz davon abgesehen, dass dies eh meistens der Fall ist und die wenigsten Flüchtlinge sich auf den weiten Weg nach Europa machen, der Großteil sind Binnenflüchtlinge. Aber das weißt Du ja und ignorierst es geflissentlich.


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18.09.2026 um 10:13
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Auch Flüchtlinge - vor allem welche die aus wirtschaftlichen Gründen kommen - entscheiden sich freiwillig.
Kriegsflüchtlinge mal außen vor, das ist wieder ein anderes "Blatt"
Eigentlich nicht. Wenn jemand freiwillig sein Land verlässt - das also völlig frei entscheidet - dann ist das ein Auswanderer. Ein Flüchtling flieht eben vor irgendwas. Auch ein Wirtschaftsflüchtling. Die Fluchtgründe sind dabei der Zwang. Das kann Krieg sein, aber auch wirtschaftliche Not, politische Verfolgung, Naturkatastrophen, Epedemien, Hungersnöte - suchs dir aus. Aber "freiwillig" flieht niemand.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber auch da gilt eben, dass sie sich ja mit dem nächstbesten sicheren Land begnügen könnten...
Die allermeisten Flüchtlinge auf der Welt sind Binnenflüchtlinge, sprich die bleiben sowieso in dem Land wo sind. Der nächste große Block sind Flüchtlinge in Nachbarländer. Diejenigen die tatsächlich noch weiter fliehen sind dann die wenigsten. Aber gerade bei Flüchtlingen aus wirtschaftlicher Not - es macht da wenig Sinn in einem Land zu bleiben wo es auch nicht besser ist.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 11:42
Zitat von OptimistOptimist schrieb:um das Argument, Arbeitsmigranten wollen wegen Angst vor den Rechten nicht nach D
Wer will mit viel Aufwand von Grund auf eine neue Sprache lernen, dann sich eine Arbeit suchen und Steuern zahlen für ein Land, wo einem aufgrund der politischen Lage indirekt oder direkt von jemanden gesagt wird: "Geh wieder nach Hause, wir wollen dich hier nicht" (bestenfalls) - denn einem unbekannten Menschen kann dies nur aufgrund des Phänotyps oder des Akzents gesagt werden, aber nicht aufgrund des ursrpünglichen Grundes für den dauernden Aufenthalt, da dieser unbekannt ist.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 14:06
Für die Freunde von "geht nicht weil" - so geht Demokratie und politischer Wille! (auch wenn nicht rechtlich bindend)
Aus Protest gegen Migrantenheim – Dorf stimmt für Austritt aus Großbritannien
...
Rund 1200 zumeist männliche Asylbewerber sollen nahe einem englischen Dorf mit knapp 300 Einwohnern untergebracht werden. Die Einwohner protestieren seit Wochen, nun erreicht der Kampf einen Höhepunkt.
...
Im kleinen Dorf Piddington (Grafschaft Oxfordshire), rund 25 Kilometer nordwestlich von Oxford, haben die Bewohner in einem symbolischen Referendum für die „Abspaltung“ vom Vereinigten Königreich gestimmt. Nach Angaben des „Telegraph“ votierten 285 der 312 Teilnehmer dafür, nur 26 dagegen.
Quelle:

https://www.welt.de/politik/ausland/article6aaa3a4aa3450cf42e45383a/symbolisches-referendum-aus-protest-gegen-migrantenheim-dorf-stimmt-fuer-austritt-aus-grossbritannien.html


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

18.09.2026 um 15:32
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:(auch wenn nicht rechtlich bindend)
Wenn die 300 Einwohner sich während ihrer Autarkie selbst versorgen konnten, können sie im Anschluss direkt mit dem UK über einen Handelsvertrag sprechen, immerhin sind die nicht mehr in der EU, müssten dann aber wohl im Gegenzug das Migrantenheim akzeptieren.


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18.09.2026 um 22:46
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:.... Die meisten sind ja Kriegsflüchtlinge. Aber auch wer vor individueller Verfolgung flieht, tut das nicht freiwillig. Oder wer keinen Asylgrund hat, wird meist auch abgelehnt
das taugt doch nicht als Argument, wenn die meisten Abgelehnten dennoch hier bleiben (wegen Abschiebehemmnissen)
Zitat von paxitopaxito schrieb:.... Aber gerade bei Flüchtlingen aus wirtschaftlicher Not - es macht da wenig Sinn in einem Land zu bleiben wo es auch nicht besser ist.
ja sicher.
Das Asylrecht war aber nie für wirtschaftlich Notleidende gedacht.
Und wie hier im Thread auch schon zur Sprache kam, die Notleidendsten können sowieso nicht kommen (haben nicht die Mittel dafür).
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wer will mit viel Aufwand von Grund auf eine neue Sprache lernen, dann sich eine Arbeit suchen und Steuern zahlen für ein Land, wo einem aufgrund der politischen Lage indirekt oder direkt von jemanden gesagt wird: "Geh wieder nach Hause, wir wollen dich hier nicht" (bestenfalls
das trifft auf Asylbewerber, die extra durch einige europäische Länder reisen um nach D zu gelangen, genauso zu.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 07:34
Ich verstehe diese ganze Diskussion eigentlich nicht - es ist klar geregelt:
- Wem Asyl zusteht, bekommt es
- Wem subsidiärer Schutz zusteht, steht Schutz zu bis sich die Lage ändert
- Wer echt qualifiziert ist, kann lega einwandern
...und wer gar nichts davon erfüllt, kann nicht bleiben
Ende.

Wenn ein Staat das nicht kann, dann ist es kein Staat, sondern ein Witz.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 11:07
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn ein Staat das nicht kann, dann ist es kein Staat, sondern ein Witz.
Darüber hinweg setzen will man sich trotzdem, nur ausbaden sollen es andere, was dann noch den angenehmen Nebeneffekt hat, dass man anschließend über genau diese anderen klagen und sich dabei noch als der Bessere fühlen kann, ohne selbst irgendwelche Argumente zu bringen, siehste ja hier gut im Chatverlauf.

Gesetze sind ja auch irgendwie die schriftliche Anerkennung von gesellschaftlichen und auch räumlichen Grenzen, die einfach da sind. Ich gebe gerne eine Analogie, nicht jeder kann am Königssee wohnen, nicht nur weil ein Amt es verbietet, oder weil es besonders teuer ist, sondern weil Berge, Wälder und Wasser den Platz belegen. Was tun wir aber nun wenn jemand fordert, dass alle das Recht haben sollten zu wohnen wo sie wollen und alles dafür tun, dass eine möglichst große Menge genau das bekommt? Legen wir den See trocken und roden den Wald? Platz ist danach reichlich und in der Altmark kann man ja dann anteilig nachforsten, dort will ja eh keiner wohnen. Übrig bleiben die Berge als letzte Schranke, aber zur Not lässt sich hier und da sicher auch noch was wegsprengen. Was haben wir am Ende? Einen Ort, der für niemanden mehr Heimat ist, für die Alten nicht und für die Neuen erst recht nicht. Aber hauptsache man hat Platz geschaffen.

Interessant wäre, ob denen, die hier weiterhin ablenken, beim Blick auf zehn Jahre Asylpolitik auffällt, wie weit sich die Positionen nun schon bewegt haben. Was 2015 als nicht durchsetzbar galt und mit einem "ist halt so" abgetan wurde, gilt heute längst nicht mehr und sicher würde niemand mehr, mit einigen wenigen Ausnahmen, alles nochmal genau so machen. Es ist aus meiner Sicht nur bedauerlich, dass alle die damals meinten, ein Weiter-so verändere das gesellschaftliche Klima zum Schlechteren, birgt Sicherheitsrisiken usw. so ziemlich richtig lagen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 12:20
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Was tun wir aber nun wenn jemand fordert, dass alle das Recht haben sollten zu wohnen wo sie wollen und alles dafür tun, dass eine möglichst große Menge genau das bekommt?
Das Recht besteht nicht, aber nach dem GG ein Grundrecht auf Versorgung gemäß der Menschenwürde (da gehört ein bestimmter, sogar exponierter Wonhsitz eindeutig nicht zu). Das haben auch viele andere Länder. Ob man das jetzt gut findet, mag jeder für sich selbst entscheiden. Ich stelle mich aber nicht hin und sage, man solle eine Person, die bei der Identifikationsfestellung nach dem abglehnten Antrag nicht kooperiert, durch Nahrungsentzug oder Verweigern eines Stücks Seife, also durch menschenunwürdige Maßnahmen, zum Reden bringen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das trifft auf Asylbewerber, die extra durch einige europäische Länder reisen um nach D zu gelangen, genauso zu.
Wer in Deutschland aus einem Drittland eine Arbeit sucht, muss i.d.R. aus eigenen Mitteln die deutsche Sprache erlernen, bekommt keine Sprachkurse, wie anerkannte Asylbewerber. Ohne die deutsche Sprache zu sprechen ist es sehr schwer, in Deutschland eine Arbeit zu finden. Man muss aber eine haben, um in Deutschland Geld zum Leben zu bekommen. Das sind also alles Hürden, die wohl kaum jemand auf sich nähme, der sich dann sicher sein kann, dass er bei rechtsextremen Regierungen in Deutschland mit staatlicher Billigung schickaniert werden könnte - selbst wenn "nur" im Alltagsleben.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 14:40
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich stelle mich aber nicht hin und sage, man solle eine Person, die bei der Identifikationsfestellung nach dem abglehnten Antrag nicht kooperiert, durch Nahrungsentzug oder Verweigern eines Stücks Seife, also durch menschenunwürdige Maßnahmen, zum Reden bringen.
Du stellst Dich aber hin und erwartest dass andere dafür zahlen - als würde es um Essen und Seife gehen...Wohnung, Strom, Heizen, medizinische Versorgung, sogar Taschengeld gibt es...


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 14:58
Erstmal habe ich überhaupt keine Bewertung abgegeben, sondern auf die verfassungsrechtliche Situation in Deutschland hingewiesen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wohnung, Strom, Heizen
Es geht i.d.R. lediglich um einen Schlafplatz in einer Gemeinschaftsunterkunft, somit fallen keine getrennten Rechnungen an pro Person an, sondern höchstens pro Wohneinheit.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:medizinische Versorgung
Wäre ja ebenfalls menschenunwürdig, jemanden eine notwendige medizinische Leistung zu verwehren.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:sogar Taschengeld
in Gemeinschaftsunterkünften mW nicht zwingend, evtl. ein geringer Betrag für persönlichen Bedarf auf einer Geldkarte - aber nur insofern der Bedarf nicht als Sachleistungen gewährt wird (also z.B. die Seife) - das ist manchmal für die Kommunen schwer zu organisieren und über Bezahlkarte kostengünstiger.

Für staatliche Leistungen sind die Steuern da, das zahen du und ich, sind keine freiwillige Leistungen, wie ein Bundesliga-PayTV-Abo. Sonst müsstest du das Gesamtkonzept "Staat" abschaffen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 15:08
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Es geht i.d.R. lediglich um einen Schlafplatz in einer Gemeinschaftsunterkunft, somit fallen keine getrennten Rechnungen an pro Person an, sondern höchstens pro Wohneinheit.
Joah, habe ich in Hamburg gesehen, Hotel -ca. 2400€/Person/Monat.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wäre ja ebenfalls menschenunwürdig, jemanden eine notwendige medizinische Leistung zu verwehren
Natürlich - was ist mit den Beiträgen? Ist es menschenunwürdig angemessene zu verlangen?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Für staatliche Leistungen sind die Steuern da, das zahen du und ich, ist keine freiwillige Leistungen. Sonst müsstest du das Gesamtkonzept "Staat" abschaffen.
Nein, eigentlich nicht - wo steht dass Unbekannten alles zur Verfügung steht?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 15:09
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Joah, habe ich in Hamburg gesehen, Hotel -ca. 2400€/Person/Monat.
Bitte belege, dass das abgelehnte Asylbewerber waren.


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19.09.2026 um 15:12
@Panaetius
Der gemeinsame Nenner ist Gemeinschaftsunterkunft, für Dich "Seife & Essen"


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19.09.2026 um 15:25
@ApexOne

OK, du hast keinen Beleg, dass das abgelehnte Asylbewerber waren, um die es hier geht


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 15:41
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:dass das abgelehnte Asylbewerber waren, um die es hier geht
Daraum geht's gar nicht, sondern um die Art der Unterkunft. Wenn man keine Einrichtungen habe, weil voll und man schon Hotels nutzen muss, dann kann man niemanden mehr aufnehmen. Es bestätigt auf jeden Fall immer mehr, dass etwas gehörig falsch läuft


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

19.09.2026 um 21:11
@abberline

Gilt nicht für abgelehnte Asylbewerber, für diese entstehen die Kosten also nicht. Eine menschenunwürdige Behandlung würde also nicht zu den erhofften Einsparungen führen, sondern wir reden hier bestenfalls über einen Promillebetrag der Steuen.


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