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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

48.595 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

12.05.2016 um 00:01
Zitat von FossFoss schrieb:Jedem normalen Mensch sind gewisse Leute willkommen und nicht willkommen.
da gebe ich dir recht. Flüchtlinge sind mir Willkommen. Rechtsextremisten,Neonazis und Rassisten dagegen können von mir aus abgeschoben werden nach Neuschwabenland, in die hohle Erde, irgendwo ins arktischen Eis,.Hauptsache weg damit :troll:


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

12.05.2016 um 00:10
Zitat von RealoRealo schrieb:Und seit wann begegnet man einem Gast so grundlegend unfreundlich, noch ehe er überhaupt da ist, wie Seehofer?
Oh man kennt diese Leute. Nicht den einzelnen, aber es gibt Statistiken und die eigene Erfahrung, die sich aus den Medien und den Meinungen der Bekannten ergründet.
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb:Rechtsextremisten,Neonazis und Rassisten dagegen können von mir aus abgeschoben werden nach Neuschwabenland, in die hohle Erde, irgendwo ins arktischen Eis,.Hauptsache weg damit :troll:
Da ich davon ausgehe, dass du den Kategorischen Imperativ hältst, sollte es auch keine große Empörung geben, wenn es die AfD auch mit den Flüchtlingen so machen will.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

12.05.2016 um 00:22
Zitat von FossFoss schrieb:die eigene Erfahrung, die sich aus den Medien und den Meinungen der Bekannten ergründet.
ja, wenn man sich aus den falschen Medien "informiert" und die falschen Bekannten hat, kann man tatsächlich zu so einem verheerenden "Fremdenbild" kommen.
Zitat von FossFoss schrieb:wenn es die AfD auch mit den Flüchtlingen so machen will.
Die hält das auch ohne kategorischen Imperativ und @tudirnix so.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

12.05.2016 um 19:47
https://www.tagesschau.de/ausland/ban-ki-moon-fluechtlinge-101.html
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon | Bildquelle: dpa
Vorschlag des UN-Generalsekretärs Ban will Millionen Flüchtlinge umsiedeln

Stand: 10.05.2016 12:06 Uhr


UN-Generalsekretär Ban will Staaten entlasten, die besonders viele Flüchtlinge aufgenommen haben. Dazu entwickelte er einen eigenen Plan, den er nun vorstellte. Seine Idee: Die Mitgliedsstaaten sollten jedes Jahr Millionen Schutzsuchende umsiedeln.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon will mit einem globalen Pakt die Flüchtlingskrise meistern. Die UN-Mitgliedsländer sollten pro Jahr mindestens zehn Prozent aller Flüchtlinge umsiedeln, schlug Ban der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York vor. Der UNO-Generalsekretär will damit Staaten wie Jordanien und die Türkei entlasten, die einen Großteil der Flüchtlinge beherbergen.

Die UN-Mitgliedsländer sollen den Pakt im September auf einem Gipfel in New York schließen. Anschließend sollen Beschlüsse über die konkrete Verteilung der Flüchtlinge folgen. Ban mahnte: Alle Staaten sollten sich durch die langfristige Aufnahme an der Lösung des Flüchtlingsnotstandes beteiligen. Anderenfalls würde sich die Krise angesichts der vielen Kriege und Konflikte immer weiter verschärfen und noch mehr Menschen das Leben kosten.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 11:37
Irgendwie scheint der Deal mit der Türkei bereits bei den Asylverfahren in Griechenland, also auf den Inseln zu scheitern...Griechenland kann keine Entscheider einstellen - Verstoß gegen die Auflagen bezügl. Einsparungen - und aus der EU kommen keine auf die Inseln.

http://www.zeit.de/2016/21/lesbos-realitaet-fluechtlinge-griechenland-tuerkei-abschiebung


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 11:58
@canales
Zitat von canalescanales schrieb:und aus der EU kommen keine auf die Inseln
weißt du zufällig, wodurch die EU sich gehindert fühlt? (mein PC ist z.Z. mal wieder sehr langsam und es nervt, wenn Links so langsam geladen werden, deshalb hab ich in deinen noch nicht reingeschaut)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 12:03
@Optimist

Ich stell mal den entsprechenden Part ein...
Um die griechischen Behörden bei ihrer Mammutaufgabe zu unterstützen, hat die EU Anfang April damit begonnen, Asylexperten aus verschiedenen Mitgliedstaaten nach Griechenland zu schicken, die Federführung bei dieser Mission hat das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen (Easo). Auch das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sandte Anfang April die ersten sieben sogenannten Entscheider nach Lesbos, darunter eine Mitarbeiterin aus Nürnberg, die zunächst sechs Wochen auf der Insel bleiben sollte, die ZEIT berichtete über sie (ZEIT Nr. 16/16). Nach zwei Wochen wurde die Frau vorzeitig aus Lesbos abgezogen und zurückgeschickt nach Nürnberg. Das Easo sagt dazu, dass ihre Englischkenntnisse für die komplexen Anhörungen im Camp nicht ausgereicht hätten. Inoffiziell erfährt man, dass sich das Easo an ihrem Pressekontakt gestört habe – dadurch sei der Druck auf sie von Anfang an zu groß gewesen.







Fragt man das Bamf nach anderen Möglichkeiten, Entscheider auf Lesbos zu interviewen oder auch nur Hintergrundinformationen zur Lage vor Ort zu erhalten, kommt man nicht weit. Die Mitarbeiterin der Pressestelle, die das Bamf vor einigen Wochen extra nach Lesbos geschickt hat, weicht den Gesprächsanfragen der ZEIT tagelang aus. Einmal entschuldigt sie eine späte Antwort damit, dass sie "jetzt erst wieder an einem PC" sei. Am Ende ihrer Mail steht der Zusatz: "Von meinem iPhone gesendet". Für Presseanfragen aller Art verweist sie schließlich auf das Easo.

Der Sprecher des Easo auf Lesbos ist Jean-Pierre Schembri, ein Mann aus Malta mit kurzem, akkurat gegeltem Haar. Man kann ihn nach Absprache vor dem Camp in Moria an einer der fahrbaren Imbissbuden auf einen Kaffee treffen. Schembri sagt, dass seitens der EU derzeit rund 65 Entscheider mit 65 Dolmetschern im Rahmen der Asylverfahren die Flüchtlinge im Lager interviewten. Entscheiden, ob die Flüchtlinge in Griechenland Asyl beantragen können oder in die Türkei zurückgeschickt würden, müssten aber nach wie vor die Griechen. Das Easo gebe nur Empfehlungen ab, bislang habe man rund 400 Fälle bearbeitet. Schembri sagt außerdem, dass der Easo-Stab am Tag 50 Fälle schaffe. Weshalb dann nach über einem Monat erst 400 Fälle bearbeitet sind, bleibt offen. Wie viele davon die Griechen inzwischen final entschieden haben, kann oder will Schembri auch nicht sagen.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 13:05
@canales
Zitat von canalescanales schrieb:Ich stell mal den entsprechenden Part ein...
Danke dir :)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 16:48
@canales

Ich nehme mal an, dass die EU auch momentan zufrieden ist, wenn keiner mehr nachkommt. Was mit den 50 000 in Griechenland ist, wird denen egal sein.

Sollen die Griechen halt die Menschen aufnehmen, haben eh fast alle einen Asylantrag gestellt. Wozu zurückschicken um dann selbst wieder welche aufzunehmen?

Ist ja nicht so, als wären in Griechenland mehr Asylwerber als in Österreich zb. dass man handeln müsste.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 17:11
@insideman

Ist eigentlich nur eine Frage der Zeit bis Griechenland dann die Zahlen erreicht, es sei denn die Zahlen gehen weiterhin zurück, was man ja erreichen wollte. Mittlerweile hat sich ja genau das ereignet, was befürchtet wurde...selbst die Grenzen von Syrien in die Türkei sind geschlossen.
Die Flüchtlinge können nur hoffen, dass die Flüchtlingslager an der türkischen Grenze nicht vom IS überrannt werden...die moralische Verantwortung, was dann passiert würde ich dann den "Grenzschließern" geben.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 17:15
Zitat von canalescanales schrieb:.die moralische Verantwortung, was dann passiert würde ich dann den "Grenzschließern" geben.
Glaube da wird sich niemand angesprochen fühlen, der tausende KM und mehrere sichere Länder davon entfernt ist und selbst bis zur Überlastung Menschen aufgenommen hat.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

13.05.2016 um 18:47
seit wann setzt die EU ihre Beschlüsse um?
Umverteilung Flüchtlinge aus Italien, Ungarn, Griechenland? gescheitert
Zahlungen an die Türkei - ich bin gespannt, wie es läuft
Entsendung von Asylantragsbearbeitern nach Griechenland? eine farce von Anfang an

Die sitzen halt in Brüssel, tragen kluge Gedanken zusammen - aber die Ausführung auf nationaler Ebene hinkt dem hinterher oder wird gar nicht ernsthaft umgesetzt.

btw:
Griechenland müsste dringend an seinem Asylantragsprozedere arbeiten. Ein Unding, dass sowas innerhalb der EU möglich ist, was die Griechen bieten. Leider kamen sie bislang damit durch


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.05.2016 um 09:29
Ein sehr guter und lesenswerter Artikel:

http://www.zeit.de/2016/19/integration-fluechtlinge-heimat-deutschland/komplettansicht


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.05.2016 um 11:17
@Kc

Habe mir den Artikel aufmerksam durchgelesen und finde den Einblick hilfreich betroffene Personen (also Geflüchtete und Helfer/-innen), zu befragen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

20.05.2016 um 13:23
28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU

28 Bandenbosse der weltweit größten Schlepperorganisationen trafen sich nun in der afghanischen Hauptstadt Kabul - und wurden von europäischen Nachrichtendiensten observiert. Der bisher vertrauliche Bericht über die neuen Pläne (und Sorgen) der Menschenhändler liegt auch der "Krone" vor: Über eine neue Ost-Route sollen weitere Wellen an Migranten über Ungarn zu uns nach Österreich kommen, die Schleppermafia will noch mehr Gewinn erwirtschaften.


In Kabul diskutierte demnach die Schleppermafia die momentane Krise ihres Geschäftsmodells: Zwölf Bosse aus Afghanistan, vier aus Griechenland, je drei aus dem Iran und Thailand, je zwei aus der Türkei, Bulgarien und aus Indien beklagten den Rückgang der Einnahmen - die Grenzzäune in Mazedonien, Österreich, Ungarn und Bulgarien seien "ein Problem".


Und das sind die wichtigsten Punkte aus dem Abhörprotokoll:
Weil die Balkanstrecke bei Idomeni gesperrt ist, soll eine neue Schlepperroute von Afghanistan über Georgien, Russland, Ukraine und Ungarn bis nach Österreich "erkundet und ausgebaut werden".
Ziel ist, "mindestens 300 Afghanen pro Tag" nach Europa zu schleusen - also in nur einem Jahr 109.000 Migranten alleine aus diesem Land.
Dazu soll die "Effektivität der Routen verbessert werden": Die Reisezeit von Afghanistan nach Europa müsse sich "auf maximal drei Wochen verkürzen".
Nach Beschwerden von bereits nach Europa geschleppten Kunden sollen jetzt "vermehrt Frauen" in die EU gebracht werden.
Zu Debatten unter den Mafiabossen führte auch das Thema, wie die Kosten für die Bestechung der Grenzschutzbeamten in den Balkanländern besser aufgeteilt werden.


http://www.krone.at/Welt/28_Schleppermafia-Bosse_planen_neuen_Sturm_auf_EU-Geheimdienst-Bericht-Story-511085

Also scheint doch so zu sein, dass die Grenzschließung ausgehend von Österreich, den Schleppern sehr zusetzte.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

20.05.2016 um 13:37
@insideman
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Also scheint doch so zu sein, dass die Grenzschließung ausgehend von Österreich, den Schleppern sehr zusetzte.
und auch dass die Flüchtlingswellen maßgeblich von Schleppern forciert werden und 2015 wurden.

Das erklärt mir dann auch, weshalb sich unter den Flüchtlingsströmen vorwiegend auch Wirtschaftsmigranten befanden (wie ja Politik schon mehrfach zugegeben hatte, zumindest entnahm ich das einigen Posts hier mitsamt Links).
Die Posts suche ich nun nicht noch mal raus, sollte ich mit diesem persönlichen Fazit falsch liegen, dann nehme ich es selbstverständlich zurück.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

20.05.2016 um 13:52
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das erklärt mir dann auch, weshalb sich unter den Flüchtlingsströmen vorwiegend auch Wirtschaftsmigranten befanden (wie ja Politik schon mehrfach zugegeben hatte, zumindest entnahm ich das einigen Posts hier mitsamt Links).
Die Posts suche ich nun nicht noch mal raus, sollte ich mit diesem persönlichen Fazit falsch liegen, dann nehme ich es selbstverständlich zurück.
Nun die Menschen aus Syrien können darunter nicht fallen und die machen schon mal einen großen Teil aus. Afghanistan ist auch so eine Sache, hier muss man auch bedenken, dass sehr viele Afghanen eigentlich aus dem Iran nach Europa kommen.

Unterschätzt habe ich auch zu Beginn, wie viele Menschen aus Nordafrika kommen und wie viel negativen Einfluss diese auf die Sichtweise auf Flüchtlinge generell haben.

Heuer sind schon über 30 000 Menschen nach Italien gekommen, ich nehme an fast ausschließlich aus Afrika.

Ich habe noch nichts gefunden und kann auch kein italienisch, aber mich würde interessieren, wie hier der Anteil Männer, Frauen, Kinder ist.

Wenn ich mir Nachrichten von Rettungen in Erinnerung rufe, dann wird das eine ganze einseitige Geschichte sein.

Falls da jemand mal was dazu hat, bitte posten.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

20.05.2016 um 14:04
@insideman
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Wenn ich mir Nachrichten von Rettungen in Erinnerung rufe, dann wird das eine ganze einseitige Geschichte sein.

Falls da jemand mal was dazu hat, bitte posten.
Hatte letztens ein Youtube-Video gesehen, wo sich ein Reporter Ende 2015 in einem Zug aus Ungarn (Richtung Ö und D) gemischt hatte. Wollte ich eigentlich fast posten, dachte mir dann aber, bringt ja sowieso nichts.
Das Video werde ich wohl nicht wieder finden können.

War sehr interessant fand ich, dass die meisten Flüchtlinge in diesem Zug angaben, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen nach Ö oder D wollten und die meisten gaben an, nach D gehen zu wollen.
Einige brachten das Argument, weil es in D Auto, Haus und Geld gäbe usw... (das altbekannte, was die Schlepper ihnen einreden).

Als Weiteres gab Einer an, nur nach Ö in die Disko zu wollen und dann will er zurück in den Irak. Denke mal, der hat sich sicher nur einen Jux bei der Beantwortung gemacht.
Aber die anderen Aussagen waren durchaus ernst zu nehmen (die Art wie sie es sagten usw...).

Dann war auch auffällig, dass in dem Zug fast nur Männer waren - durch die Bank sehr gut gelaunt (da spürte man nichts von Kriegsnachwirkungen, Traumata oder ähnlichem).


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

20.05.2016 um 15:32
Angeblich reisen immer mehr "Flüchtlinge" in den Irak zurück, weil für sie die Unterkünfte in Deutschland wohl schlimmer sind als die Zustände in der Heimat.

http://www.focus.de/politik/videos/waeren-lieber-im-meer-ertrunken-frustrierte-fluechtlinge-verlassen-deutschland-und-haben-eine-drastische-botschaft_id_5245074.html
"Wenn ich wieder in Bagdad bin werde ich mich hinknien und den Boden küssen" – sagt einer von ihnen.
„Ich wünschte wir wären nie nach Deutschland gekommen. Ich wünschte, wir wären im Meer ertrunken.“
So beschissen ist Deutschland, dass dieser Herr lieber im Mittelmeer den Wassertod erleidet als hier zu leben.

Gute Heimreise :)


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20.05.2016 um 15:39
@Deepthroat23
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:So beschissen ist Deutschland
Wenn ich so falsche Versprechungen bekommen hätte - Alle sofort Haus, Arbeit usw... - würde ich D sicherlich auch beschi... finden.


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