frauZimt schrieb:Trump hat alles Mögliche versprochen, um an die Macht zu kommen.
Und das hat ja geklappt.
Im Falle des Brexites, hat er alles mögliche den Engländern versprochen und ja auch das hat geklappt, ähnlich wie bei den Amerikanern.
Hmmm..... das muss man sich mal vorstellen, ein Mann verspricht alles mögliche, daraufhin verkaufen alle sich für einen Apfel und ein Brot.... wahrlich eine sehr vorausschauendes wirtschaften... ich habe da so eine Ahnung, was mit unserer Wirtschaft nicht stimmt.
frauZimt schrieb:Die USA begibt sich auf einen Raubzug durch die Welt.
Das Völkerrecht interssiert nicht. Man muss ja nur auf den Krieg in der Oktaine gucken.
Ja sicher, sowas wird es immer geben.
Das ist halt Trumps Lösung des ganzen. Für die Schuldenquote der USA kann er bis Dato nichts. Das hat größtenteils G.W. Bush (der erste Evangelikale) zu verschulden, unter Clinton davor sank diese tatsächlich.
Eigentlich hätten die Clintons Politik weiterführen müssen, haben die aber nicht, keiner von den Nachfolgern. Trump gießt halt nur mit BBB noch gewaltig einen drauf.
Es wird immer den Pausen-Rowdy geben, immer wird irgendwer der Miesepeter sein, das ist sofern kein Problem, sofern man autark und stark genug ist. Trump will uns abzocken, will sogar Grönland haben, Putin will die Ukraine (Sofern mit "Oktaine" Ukraine gemeint war) haben, dem müssen wir nur glaubhaft entgegentreten.
Alles den USA in die Schuhe schieben geht nur bedingt. Ich bin generell kein Fan davon.
Da bin ich ganz Deng Xiaoping, der es mal in ähnlichen Worten formuliert hat:
Warum haben die Europäer und Japaner China geschlagen? Weil sie etwas davon hatten! Wir müssen es nur soweit bringen, dass niemand etwas davon hat. In diesem Satz steckt eher Selbstkritik, als denn Kritik an den Japanern und Europäern.
Diese Anhäufung von Schulden in den USA ist seit mehr als 25 Jahren bekannt. Irgendwann musste es ja soweit kommen. Auch dass die, die EU nicht sonderlich mögen ist länger bekannt, auch die UA-Krise bahnte sich schon länger an.
Wir sollten unseren geraden Weg einbehalten, dann wird in 10 bis 15 Jahren zwar nicht alles besser, aber ... und das sollte tatsächlich in den nächsten 30 bis 40 Jahren unser wirklicher Fokus sein: Es wird für uns nicht alles sich massiv verschlechtern.