ApexOne schrieb:Wie oft willst Du das Märchen des "kompletten Arbeitsverbots" aufrecht erhalten?
Lies bitte richtig. Wo hatte ich von "kompletten" Arbeitsverbot geschrieben?
3 Monate sind halt ein Verbot für diesen Zeitraum, fertig.
Aber darum ging's ja bei mir gar nicht, sondern darum (dazu sagst du leider nichts:
Optimist schrieb:dann könnte ja die Politik mal auf die Idee kommen, dass man bei den finanziellen Hilfen nicht auf die Gleichbehandlung pochen müsste.
Voussoir schrieb:Die Realität sieht leider so aus, dass es da nicht viel Spielraum gibt. Entweder müsste man Bürgergeld Empfängern mehr Geld geben, aber das wäre dann wieder zu nah dran am Mindestlohn
das ist richtig, höher kann man es schlecht machen.
Aber für gewalttätige Asylbewerber niedriger (der Punkt der ursprünglich Thema war).
Aber dann wird sofort mit "Ungleichbehandlung" argumentiert, obwohl es die ja in anderen Bereichen sowieso gibt.
Alles in allem geht's halt wie immer seitens der Politik darum, zu schauen, ob man bei de Schwächsten noch was rausholen könnte, anstatt mal nach oben zu schauen, ob da noch gewinnbringendere Potentiale sind.
Okay die "Reichensteuer" wollen die jetzt einführen (ab 250000 Euro Jahreseinkommen 45% Steuer).
Na immerhin, ein gutes Zeichen, aber nicht ausreichend, finde ich.
Diätenkürzungen z.B. wäre auch ein gutes Zeichen, damit gerechterweise nicht nur "unten" gekürzt würde (z.B. im Gesundheitswesen, was ja dann Sozialschwäche am meisten trifft).