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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

20.736 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hartz IV, Sanktionen, BGE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 16:18
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Maßnahmeträger kriegt Geld fürs Coaching. Ich gelte als "brav" und einer der mitmacht beim Jobcenter. Mitarbeiterin im Jobcenter kann verbuchen "hab was mit dem gemacht". Alle sind happy - und für die Dauer der Maßnahme steh ich nich in der Statistik.
Also ich bin nicht happy. Ich bin für Kurse und Maßnahmen wo anschließend eine Prüfung in einer unabhängigen Stelle noch stattfindet.
Mal sehen ob dann noch beim kollektiven Schulterklopfen wegen der Geldverschwendung Harmonie herrscht.
(ich meine nicht Dich, sondern allgemein. Danke für deine Berichte).


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:18
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Ob es bei einem der sehr lang schon im Bezug ist - nach vielen erfolglosen Maßnahmen - noch zielführend ist ne Sanktion obendrauf zu packen, wenn er bisher immer gut mitarbeitete, es erstmaliger Verstoß wäre - und er nur 9 von 10 nachweist, immer sonst die 10 hat ... fagwürdig.
Ich bin im speziellen Programme für Haftentlassene, da sind klare Regelungen schon besser. Die kennt man und alles andere wäre nur schief gegangen, insbesondere am Anfang. Soweit kann ich mich selbst gut genug einschätzen und auch andere.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:24
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich bin für Kurse und Maßnahmen wo anschließend eine Prüfung in einer unabhängigen Stelle noch stattfindet.
Was soll denn da geprüft werden?
Man sollte vorher schauen, was sinnvoll ist und was nicht.
Oder ob es wenigstens für die eine Person was bringen könnte.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:28
Zitat von BundeskanzleriBundeskanzleri schrieb:Was soll denn da geprüft werden?
Was da beigebracht wurde - zB nach Bewerbungstraining, soll er sich mal in einer Prüfung bewerben usw.
Es ging auch um den speziellen Aspekt dass alle "happy" waren unabhängig davon ob irgendeiner was gelernt hat.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:30
@Abahatschi
Ach so, du meinst die Teilnehmer.
Das würde aber den Apparat wahnsinnig aufblähen.
Dann braucht man wieder Kriterien der Prüfung, Konsequenzen bei Nichtbestehen etc.
Ist eher nicht realistisch.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:34
Zitat von BundeskanzleriBundeskanzleri schrieb:Ach so, du meinst die Teilnehmer.
Genau - doch dem soll es am meisten bringen und er ist dann Qualitätssiegel zugleich.
Nichts Neues eigentlich.


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25.05.2022 um 17:46
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das sind schon ein paar Schlingel, die das alles zahlen.

Gegenvorschlag: Wir sanktionieren die Transferempfänger gar nicht mehr, aber die Steuerzahler auch nicht, dann kriegen die auch bessere Geburtstagsgeschecke.

Mal sehen, welche der beiden Gruppen das zuerst doof findet.
Da vergleichst du wieder sachen, die nicht vergleichbar sind. Auch bei der Steuererklärung muss man bei aufrichtigen fehlern und beträgen von ein paar hundert Euro nicht ins gefängnis und bekommt auch nicht seinen lohn um 30 (früher 60) % gekürzt.

Das ist aber auch gar nicht der punkt, sondern dass bei H4 für kleine Versäumnisse schon eine Kürzung (früher wie gesagt 60%) zu erwarten war, die dazu führt, dass Menschen deutlich unter die Armutsgrenze sinken und ggf. nicht genug Geld zum Essen haben.

Wie man das damit vergleichen will, wenn Menschen absichtlich Steuern mit weit höheren Beträgen hinterziehen und dafür eine Strafe bekommen, ist mit schleierhaft.
Natürlich spielt die Summe immer eine Rolle und auch die Umstände.

Wenn einer bei seiner Steuererklärung kleine, finanziell kaum relevante Fehlerchen hat, kann der die auch noch korrigieren und bekommt dafür nicht sofort eine strafe, außer, wenn ersichtlich ist, dass hier absichtlich betrogen werden sollte oder das Ganze System hat. Also tun wir doch nicht so, als würden bei der Steuererklärung leute massenhaft für beträge im niedrigen vierstelligen bereich in den knast gehen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:51
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Auch bei der Steuererklärung muss man bei aufrichtigen fehlern und beträgen von ein paar hundert Euro nicht ins gefängnis und bekommt auch nicht seinen lohn um 30 (früher 60) % gekürzt.
Ja, klar...meine Erfahrung:
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb am 19.05.2021:Na so was…ich musste mich wegen 18€ Einkommensteuer und 99 Vent Soli strafbewährt äußern.
Strafbewehrt! mit Anwalt!...wegen aufsummierten Rundungsbeträgen in 5 Jahren bei durchschnittlich 250 Rechnungen/Monat.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 17:57
@Abahatschi

Kann ich nicht beurteilen, kenne ich so nicht aus meiner Lebensrealität, aber ja, natürlich sollte man auch bei offensichtlich nicht finanziell relevanten oder böswilligen steuerversäumnissen nicht direkt den baseballschläger auspacken.

Immer noch gilt aber: Es ist einfach nicht in unserer modernen gesellschaft zu rechtfertigen, menschen damit zu sanktionieren, dass man ihnen die gelder unter ein Niveau kürzt, wo sie sich vernünftig ernähren können. Das tun wir jetzt zum glück nicht mehr, aber bei 60% Kürzungen haben wir das so gemacht.
60% Kürzung bei H4 Satz von 450 Euro wären 180 Euro und das für drei monate hintereinander. Wer sowas gerechtfertigt finden, braucht das wort solidarisch gar nicht erst in den Mund zu nehmen.

Heute haben wir das zum glück hinter uns gelassen, genauso wie man langfristig gar nicht mehr sanktionieren wird (ich gehe davon aus, dass es keine wiedereinführung in Bürgergeld gibt, oder nur eine sehr leichte die dann in den folgenden jahren abgeräumt wird, der FDP zu liebe).


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25.05.2022 um 18:40
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:wäre das ein Problem unseres Bildungssystems.
Da sind wir dann wieder bei "Andere sind schuld!" - nur jeweils nie die Eltern, oder man selbst. Entweder ist es der Lehrer, die Nachbarn, oder gleich der ganze Staat.
Ganz unabhängig von der besuchten Schulform ist es doch so, dass man ganz alleine dafür verantwortlich ist, in der Schule entsprechende Leistungen zu zeigen.
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Das ist dann eben schwierig, wenn es Quartiere gibt, in denen überwiegend migrierte Familien leben.
Generell halte ich eine möglichst große Diversität, was Bildungsstand, Einkommen, Herkunftslande etc in einem Quartier für anstrebenswert.
Im Grundgesetz verankert ist die freie Wahl des Wohnortes ("Freizügigkeit"). Menschen in irgendeiner Weise vorschreiben wollen wo sie zu wohnen haben, um irgendeine Quote zu erfüllen funktioniert nicht. Und da man seinen Wohnort frei wählen kann kann man natürlich darüber nachdenken warum z.B. türkische Familien in Stadtviertel ziehen wo schon viele andere türkische Familien wohnen, wo der "Süpermarket" an der Ecke ist, die türkische Fahrschule ebenso, und wo es schon zwei "Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V." gibt. Mit Sicherheit nicht weil man sie zwingt, sondern weil sie es wollen. Ist natürlich bequemer im Laden türkisch sprechen zu können statt sich mit einer deutschen Kassiererin auseinander zu setzen. Gut, für die Eltern ist das einfacher. Für die Kinder später nicht, die müssen es ausbaden. Da liegt die Verantwortung bei den Eltern, aber sicher nicht beim Staat.

Ich halte auch nichts von irgendeiner herbeigezauberten Diversität in Wohnvierteln. Es ist jedermann nur schwer begreiflich zu machen warum man sich selber ein Grundstück kauft und ein Haus baut - und nebenan kommt die Sozialbaute hin, nur weil man schön "durchmischen" will. Bei uns in der Straße wohnt ein Türke mit seiner Familie, sein Bruder wohnt auch in der Straße. Die wohnen hier aber nicht weil sie einen hohen Bildungsstand haben - die haben ihre Häuser erarbeitet, weil beide Malocher sind, die von früh bis spät in ihrer eigenen Handwerkerfirma ackern.
Als es mir beruflich und finanziell nicht ganz so prall ging habe ich in einem Viertel gewohnt, in dem kein Haus unter 8 Mietparteien hatte, und in dem auch Häuser mit 40 Mietparteien standen. Ganz so viele Menschen dort sind morgens nicht aufgestanden um zur Arbeit zu gehen. Das Haus war hellhörig, viele nahmen es auch mit der Sauberkeit nicht so genau. Da sind auch mal Müllbeutel aus den Fenstern geflogen (nicht bei uns im Haus, aber in anderen Häusern), die Polizei war eigentlich 2-3 mal die Woche in der Straße. Gebrannt hat es auch öfter mal, weil Mülltonnen so hübsch leuchten und flackern oder so...
Ich wollte da weg. Ich wollte sowas nicht mehr sehen. Dafür habe ich einiges getan, einiges in Kauf genommen. Zur Belohnung und weil es so schön "gerecht" und "wünschenswert" ist soll ich dann künftig ein paar der Nasen wiedersehen, um der Diversität willen? Da kann ich gut drauf verzichten.
Leid tat es mir in dem Viertel um die, die sich alle Mühe gegeben haben da raus zu kommen und es nicht geschafft haben. Für andere dort war alles so in Ordnung, wie es war. Man kennt das so, hat trotzdem Spaß, für die war und ist die Welt dort völlig in Ordnung. Gönne ich denen, will ich für mich aber nicht so haben.
Ich finde die Vorstellung etwas ungeil dass der Staat reglementiert, neben wem ich zu leben habe. Das beschneidet im Zweifelsfall nämlich auch mein Grundrecht auf Freizügigkeit. Ich darf mir aussuchen ob ich lieber in einer Gegend wohne wo es nur Hochhäuser gibt, oder wo alle Dächer schwarz gedeckt sind, oder wo es nur Einfamilienhäuser gibt, oder wo es nur 4-Familien-Häuser mit 4 Parkplätzen vor dem Haus gibt, oder oder oder. Klar, ich muss es mir leisten können, dort zu wohnen, bzw. die Leistungen auf die ich Anspruch habe müssen das hergeben.
Aber zum Grundrecht auf Freizügigkeit gehört eben auch das ich nicht in eine bestimmte Gegend ziehe, wenn mir die Gegend aus irgendeinem Grund nicht gefällt.

Btw. wurde ich bei Besichtigungsterminen oder bei Unterzeichnungen von Mietverträgen nie nach meinem Bildungsstand gefragt o.ä. Höchstens nach Schufa-Auskunft, Gehaltsnachweis und dergleichen, aber das ist nunmal das gute Recht der Vermieter.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Da vergleichst du wieder sachen, die nicht vergleichbar sind. Auch bei der Steuererklärung muss man bei aufrichtigen fehlern und beträgen von ein paar hundert Euro nicht ins gefängnis und bekommt auch nicht seinen lohn um 30 (früher 60) % gekürzt.

Das ist aber auch gar nicht der punkt, sondern dass bei H4 für kleine Versäumnisse schon eine Kürzung (früher wie gesagt 60%) zu erwarten war, die dazu führt, dass Menschen deutlich unter die Armutsgrenze sinken und ggf. nicht genug Geld zum Essen haben.
Er vergleicht das schon ganz richtig! Bei kleinen Versäumnissen muss man nicht ins Gefängnis, wird aber trotzdem bestraft. Beim "Hartzi" willst du ja, das man darüber hinweg sieht und es denen sogar noch "gönnt". Der muss aber bei kleinen Versäumnissen auch nicht ins Gefängnis. Ganz im Gegenteil: der soll ja sogar gar nicht mehr bestraft werden, wenn er Mist baut. Selbst dann, wenn er das vorsätzlich macht. Eine Ungleichbehandlung sondergleichen!
Als Steuerzahler muss ich alles haarklein angeben, ansonsten habe ich das grandiose Glück, dass irgendwelche Beträge "geschätzt" werden - und das fällt für mich in der Regel schlimmer aus als eine Lohnkürzung um 30%.


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25.05.2022 um 18:48
Zitat von chrisebachriseba schrieb:Er vergleicht das schon ganz richtig! Bei kleinen Versäumnissen muss man nicht ins Gefängnis, wird aber trotzdem bestraft. Beim "Hartzi" willst du ja, das man darüber hinweg sieht und es denen sogar noch "gönnt". Der muss aber bei kleinen Versäumnissen auch nicht ins Gefängnis. Ganz im Gegenteil: der soll ja sogar gar nicht mehr bestraft werden, wenn er Mist baut. Selbst dann, wenn er das vorsätzlich macht. Eine Ungleichbehandlung sondergleichen!
Als Steuerzahler muss ich alles haarklein angeben, ansonsten habe ich das grandiose Glück, dass irgendwelche Beträge "geschätzt" werden - und das fällt für mich in der Regel schlimmer aus als eine Lohnkürzung um 30%.
Wie wird man denn da bestraft? Oh Gott oh Gott, da werden Beträge geschätzt. Bestimmt rutschten da Leute mit nem festen Job unter die Armutsgrenze und müssen hungern und mit 180 Euro pro Monat auskommen.


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25.05.2022 um 19:18
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Wie wird man denn da bestraft? Oh Gott oh Gott, da werden Beträge geschätzt. Bestimmt rutschten da Leute mit nem festen Job unter die Armutsgrenze und müssen hungern und mit 180 Euro pro Monat auskommen.
Zeigst halt grad dein wahres Gesicht :)


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25.05.2022 um 19:22
Zitat von chrisebachriseba schrieb:Ganz unabhängig von der besuchten Schulform ist es doch so, dass man ganz alleine dafür verantwortlich ist, in der Schule entsprechende Leistungen zu zeigen.
Das ist ein bisschen kurz gesprungen.
In Deutschland hängt Bildungserfolg immer noch stärker vom Elternhaus ab, als in vielen anderen Ländern. Das ist nachgewiesen und wird zurecht kritisiert.
PISA-Leiterin: Bildungserfolg in Deutschland hängt immer noch (zu) stark am Elternhaus
Quelle: https://www.news4teachers.de/2019/11/pisa-leiterin-bildungserfolg-in-deutschland-haengt-immer-noch-zu-stark-am-elternhaus/
Zitat von lkdwpilkdwpi schrieb:Wenn man denn nich von oben vorgibt wer wo zu wohnen hat (was keiner will in nem freien Land). Und da irgendwie Anreize zur Durchmischung zu schaffen - damit es freiwillig stattfindet. Sehe ich nicht so wirklich wie man das machen könnte.
Zitat von chrisebachriseba schrieb:Menschen in irgendeiner Weise vorschreiben wollen wo sie zu wohnen haben, um irgendeine Quote zu erfüllen funktioniert nicht.
Das Problem ist über Stadtplanung zu lösen.
In Hamburg z.B. muss bei Neubauten stets ein sogenannter "Drittelmix" eingehalten werden. D.h. 1/3 Eigentumswohnungen, 1/3 "normale" Mietwohnungen, 1/3 Sozialwohnungrn.
Damit erreicht man automatisch Durchmischungseffekte. Aus meiner Sicht noch nicht ganz durchdacht und nicht ausreichend, aber ein erster Schritt in die richtige Richtung.


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25.05.2022 um 19:36
Zitat von chrisebachriseba schrieb:Zeigst halt grad dein wahres Gesicht :)
Du hast dein wahres Gesicht schon gezeigt, als du leuten an der unteren Armutsgrenze 300 Euro geburtstagsgeld missgönnt hast.
Aber dann rumheulen wollen, als wäre man der einzige Steuerzahler auf der Welt.
Der zitierte Beitrag von Abahatschi wurde gelöscht. Begründung: Achte auf deinen Ausdruck
Weil Menschen mit Problemen obdachlosigkeit verdienen?


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25.05.2022 um 19:43
Der zitierte Beitrag von Abahatschi wurde gelöscht. Begründung: Du kannst hier deine Rechnung diskutieren, aber dein Ergebnis sicherlich nicht so verwenden, als wäre es gesetzter Fakt. Stelle sie in den richtigen Kontext.
20.000€?

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