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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

20.835 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hartz IV, Sanktionen, BGE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

25.05.2022 um 20:00
Zitat von paxitopaxito schrieb:Echt nicht? Mir fallen da so ein gutes Dutzend ein.
Freund:innen, Bekannte oder was meinst du ?
In meinem engeren Kreis arbeiten alle.
Beruflich habe ich auch Kontakt mit Menschen, die nicht arbeiten.
Auf die trifft aber obiger Satz auch nicht zu.


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25.05.2022 um 20:02
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Wie kommst du darauf, dass alle bewohner von sozialwohnung arschlöcher sind?
Du bist drauf gekommen…kann ich nicht sagen, dein Problem.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Wir sprachen von sozialwohnungen
Ich von Problemmieter aus allen Vierteln, sprich auch aus Teueren…


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25.05.2022 um 20:02
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Du bist drauf gekommen…kann ich nicht sagen, dein Problem.
Nein, du hast das gesagt. Ich habe die Zitate hier geposted. Es gign um sozialwohnungen, du kamst direkt auf Arschlöcher, die nirgendwo wohnen dürfen sollen.


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25.05.2022 um 20:03
Zitat von shionoroshionoro schrieb:du kamst direkt auf Arschlöcher, die nirgendwo wohnen dürfen sollen.
Richtig, gleiches Recht für alle, unabhängig vom Einkommen und Vermögen.
Entweder verstehst den Satz oder lässt es bleiben.


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Bauli ehemaliges Mitglied

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25.05.2022 um 20:03
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Und wenn man noch keinen Job hat aber Schulden? Wo wohnt man dann?
Dann fängt man klein an wie ich, als ich in den Großraum München gezogen bin, als ich eine Wohnung in einer Gegend bekam, die auch ziemlich asselig war. Aber das weiß man als neu Hinzugezogene nicht. Es war schwer, mit viel Arbeit und Fleiß verbunden, aber es ging und möglichst sollte man den Kontakt zu den Mitbewohnern meiden.

Aber man beschwert sich nicht dauernd. Sondern macht was dagegen. Klar, man muss sich auch umstellen.


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25.05.2022 um 20:04
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Freund:innen, Bekannte oder was meinst du ?
Patienten hauptsächlich. Da erlebt man so einiges und die Leute können sich schlecht verstecken. Man erkennt auch schnell, wer Krankheiten vorschiebt um nicht arbeiten zu müssen und wer wirklich krank ist.
Ich kenne Biografien die aus 10 Jahren arbeitslos, 10 Jahren arbeitsunfähig wegen krank und ein paar Monaten Arbeit bestehen. Ohne ernsthafte Erkrankungen die zu Grunde liegen. Wobei diese Leute es dann elegant schaffen Hartz4 aus dem Weg zu gehen.


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25.05.2022 um 20:09
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Richtig, gleiches Recht für alle, unabhängig vom Einkommen und Vermögen.
Entweder verstehst den Satz oder lässt es bleiben.
Es gibt da nichts dran zu verstehen, außer dass du bei sozialwohnungen sofort auf arschlöcher kommst. Und das ist ziemlich menschenverachtend. Oder wo kamen die Arschlöcher her, die obdachlos sein sollten?
Zitat von BauliBauli schrieb:Dann fängt man klein an wie ich, als ich in den Großraum München gezogen bin, als ich eine Wohnung in einer Gegend bekam, die auch ziemlich asselig war. Aber das weiß man als neu Hinzugezogene nicht. Es war schwer, mit viel Arbeit und Fleiß verbunden, aber es ging und möglichst sollte man den Kontakt zu den Mitbewohnern meiden.

Aber man beschwert sich nicht dauernd. Sondern macht was dagegen. Klar, man muss sich auch umstellen.
"ziemlich asselig" was heißt das? brauchte man von da zu den nächsten jobmöglichkeiten ne stunde mit öffentlichen nahverkehr? Warum ist das eigentlich gut, wenn Leute, die Arbeit suchen, irgendwo wohnen, von wo man schwer arbeit finden kann?

Richtig ist, dass es für leute, die schon lange h4 empfangen oder anderweitige probleme wie schulden haben schwer ist, eien wohnung zu finden, die keine sozialwohnung oder ähnliches ist. Darum ist es gut, wenn es sozialwohnungen gibt, damit man solche leute nicht irgendwo ab vom schuss in irgendwelche elendswohnungen reinpacken muss.

Außer natürlich, man findet das gut, wenn es so läuft.


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25.05.2022 um 20:13
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Richtig ist, dass es für leute, die schon lange h4 empfangen oder anderweitige probleme wie schulden haben schwer ist, eien wohnung zu finden, die keine sozialwohnung oder ähnliches ist.
Das kommt stark auf den Ort die Wohngegend an @shionoro
Es gibt in D auch Orte mit starkem Leerstand, da findet man leicht eine Wohnung. Wenn es natürlich Berlin, Hamburg oder München sein soll wird es schwierig. Da braucht’s aber keine „Probleme“, schon mit geringem Einkommen wird es schwierig. In Hamburg hab ich mich mal mit 60 Mietern auf eine Wohnung beworben. Das ist dann wie eine Casting Show.


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25.05.2022 um 20:13
@shionoro
Ich finde es richtig wenn Leute die arbeiten und einen geringen Verdienst Sozialwohnungen bekommen - oder sollen sie in die Pampa damit sie noch mehr Zeit auf dem Arbeitsweg verlieren?


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Bauli ehemaliges Mitglied

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25.05.2022 um 20:13
Zitat von shionoroshionoro schrieb:"ziemlich asselig" was heißt das? brauchte man von da zu den nächsten jobmöglichkeiten ne stunde mit öffentlichen nahverkehr? Warum ist das eigentlich gut, wenn Leute, die Arbeit suchen, irgendwo wohnen, von wo man schwer arbeit finden kann?
Asselig meint stinkende Flure, ständig Polizei im Wohnblock, Dreck, Körperverletzung, schreiende Nachbarn.

und ja, ich bin auch über eine Stunde zu meinem Arbeitsplatz gefahren. Hast du Probleme damit?


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25.05.2022 um 20:15
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich finde es richtig wenn Leute die arbeiten und einen geringen Verdienst Sozialwohnungen bekommen - oder sollen sie in die Pampa damit sie noch mehr Zeit auf dem Arbeitsweg verlieren?
Wie wäre es wenn die erst gar nicht für so einen niedrigen Lohn arbeiten müssten das sie auf Sozialwohnungen angewiesen sind..?


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25.05.2022 um 20:16
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich kenne Biografien die aus 10 Jahren arbeitslos, 10 Jahren arbeitsunfähig wegen krank und ein paar Monaten Arbeit bestehen. Ohne ernsthafte Erkrankungen die zu Grunde liegen. Wobei diese Leute es dann elegant schaffen Hartz4 aus dem Weg zu gehen
Auch keine psychische Erkrankung?


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25.05.2022 um 20:19
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich finde es richtig wenn Leute die arbeiten und einen geringen Verdienst Sozialwohnungen bekommen - oder sollen sie in die Pampa damit sie noch mehr Zeit auf dem Arbeitsweg verlieren?
das hast du da aber nicht gesagt.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das kommt stark auf den Ort die Wohngegend an @shionoro
Es gibt in D auch Orte mit starkem Leerstand, da findet man leicht eine Wohnung. Wenn es natürlich Berlin, Hamburg oder München sein soll wird es schwierig. Da braucht’s aber keine „Probleme“, schon mit geringem Einkommen wird es schwierig. In Hamburg hab ich mich mal mit 60 Mietern auf eine Wohnung beworben. Das ist dann wie eine Casting Show.
Hab ich in köln auch. Da waren mehrere dutzend leute und die vermieterin hat einem Blätter gegeben, wo man sich selbst beschreiben soll und ein paar fragen beantwortet, damit sie dann in ruhe guckt, wer ihr im gedächtnis bleibt. Bin sofort wieder gegangen.

Es ist klar, dass es orte mit starkem leerstand gibt, aber da hat das dann auch seinen grund und dann, wenn man alle armen leute da hin packt, muss man sich über verelendung halt auch nicht wundern.
Zitat von BauliBauli schrieb:Asselig meint stinkende Flure, ständig Polizei im Wohnblock, Dreck, Körperverletzung, schreiende Nachbarn.

und ja, ich bin auch über eine Stunde zu meinem Arbeitsplatz gefahren. Hast du Probleme damit?
Ja, damit hätte ich ein Problem, wenn ich perspektivlos mindestlohn arbeiten müsste, so wie das bei vielen H4lern ist. Ganz ehrlich, bevor ich ne stunde pendle für Zeitarbeit würde ich lieber nonstop hartzen. Ist was anderes, wenn der job wenigstens die möglichkeit bietet, dass man fest angestellt ist und sich langsam hocharbeitet.


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25.05.2022 um 20:27
Zitat von shionoroshionoro schrieb:wenn ich perspektivlos mindestlohn arbeiten müsste, so wie das bei vielen H4lern ist.
Ein Hartz IV ler der für Mindestlohn Vollzeit arbeitet braucht nicht unbedingt Hartz IV. Höchstens Aufstockung.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ist was anderes, wenn der job wenigstens die möglichkeit bietet, dass man fest angestellt ist und sich langsam hocharbeitet.
Richtig. Dafür braucht es allerdings auch eine gewisse Qualifikation. Ausbildung, Weiterbildung... wenn man nicht krankheitsbedingt arbeitsunfähig ist kann man dafür natürlich etwas tun.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ganz ehrlich, bevor ich ne stunde pendle für Zeitarbeit würde ich lieber nonstop hartzen.
Kommt auf die Bezahlung an, oder? Ich habe auch schon bei Zeitarbeitsfirmen gearbeitet... als Facharbeiter habe ich sogar hier und da
richtig gutes Geld verdient... zwar nicht soviel wie auf dem freien Markt, aber immerhin konnte ich mich komplett selbst versorgen. Ohne Amt.
Eine Stunde pendeln ist zwar ärgerlich... allerdings immer noch besser als Nonstop hartzen und vor dem TV die Daily Soaps konsumieren. Bringt einen ja auch nicht weiter..., oder?


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25.05.2022 um 20:28
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Auch keine psychische Erkrankung?
Nö, auch wenn da gerne mal eine Belastungssituation vorgegeben wird. Es gibt natürlich wirklich psychisch kranke Menschen. Es gibt aber auch Leute die sich auf jede erdenkliche Weise um Arbeit drücken.
Es sind aber viel weniger, als manche vielleicht glauben. Ein Dutzend Patienten auf etwa 2000, das ist fast nix.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Es ist klar, dass es orte mit starkem leerstand gibt, aber da hat das dann auch seinen grund und dann, wenn man alle armen leute da hin packt, muss man sich über verelendung halt auch nicht wundern.
Ich schrieb auch nicht von allen, glücklicher Weise sind ja auch nicht alle armen im Moment obdachlos. Aber für den der tatsächlich keine Wohnung in Köln findet, könnte vielleicht mal in Magdeburg suchen. Wobei Umzüge mit Hartz auch nicht einfach sind.


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25.05.2022 um 20:31
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Kommt auf die Bezahlung an, oder? Ich habe auch schon bei Zeitarbeitsfirmen gearbeitet... als Facharbeiter habe ich sogar hier und da
richtig gutes Geld verdient... zwar nicht soviel wie auf dem freien Markt, aber immerhin konnte ich mich komplett selbst versorgen. Ohne Amt.
Eine Stunde pendeln ist zwar ärgerlich... allerdings immer noch besser als Nonstop hartzen und vor dem TV die Daily Soaps konsumieren. Bringt einen ja auch nicht weiter..., oder?
Das stimmt, es kommt auf die Bezahlung an. Aber gerade vor der Mindestlohnerhöhung, für 10 Euro oder so, hätte ich das nicht eingesehen. Fänd ich in jobs, wo man eh auf dem Abstellgleis ist, auch nicht besser als zu hartzen und dabei vllt irgendwas anderes zu machen, streamen oder so, was auch immer, man hat ja hobbies. Hätte ich ganz ehrlich so gemacht, hätte ich keine Jobperspektiven.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich schrieb auch nicht von allen, glücklicher Weise sind ja auch nicht alle armen im Moment obdachlos. Aber für den der tatsächlich keine Wohnung in Köln findet, könnte vielleicht mal in Magdeburg suchen. Wobei Umzüge mit Hartz auch nicht einfach sind.
Ja, und der muss ja auch oft erst mal da hin fahren zur besichtigung, das ist auch nicht ganz einfach. Sagen wir mal, er lebt jetzt hier irgendwo auf einer couch und sucht in magdeburg eine wohnung, das stell ich mir schwer vor. Vorallem, weil leute oft in einer schlechten verfassung sind, wenn sie in h4 reinrutschen.

Überhaupt ist es doch auch gar nicht wünschenswert, sozial schwache regionen durch leute von woanders aufzufüllen, nur, weil die arm sind.


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25.05.2022 um 20:33
Zitat von shionoroshionoro schrieb:. Hätte ich ganz ehrlich so gemacht, hätte ich keine Jobperspektiven.
Du hast sie.. ich habe sie. Und warum? Jupp... durch Qualifikation und Eigeninitiative.
Ich musste auch pendeln, na und? Dafür konnte ich mir allerdings auch Urlaub leisten und brauchte keinem auf der Tasche liegen.
Das war mir wichtiger wie streamen...


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25.05.2022 um 20:34
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Überhaupt ist es doch auch gar nicht wünschenswert, sozial schwache regionen durch leute von woanders aufzufüllen, nur, weil die arm sind.
Ich weiß nicht wie die Lage jetzt ist, aber Magdeburg hatte mal 30% Leerstand. Da ist jeder Mieter willkommen, einfach damit die Wohnungen nicht verfallen. Zudem ist da viel in der Hand von Wohnungsgenossenschaften, die sind recht fair unterwegs.
Ist aber auch schon Jahre her.
Und besser arm in Magdeburg, als arm und obdachlos in Köln.


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25.05.2022 um 20:42
Zitat von NerokNerok schrieb:Wie wäre es wenn die erst gar nicht für so einen niedrigen Lohn arbeiten müssten das sie auf Sozialwohnungen angewiesen sind..?
Wäre super. Aber dann bezahlst du beim Friseur mehr, der Versand bei amazon ist nicht mehr kostenlos, und das Zeug im Supermarkt kostet mehr. Will aber komischerweise auch keiner, selbst die, die so wenig verdienen wollen das nicht.
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Natürlich ist Bildung auch Aufgabe des Staates.
Offenbar hast du den link auch gar nicht angeschaut.
Was du schreibst geht an den Studienergebnissen vorbei.
Ich schrieb deswegen ja auch nicht das Bildung nicht Aufgabe des Staates sei, sondern das Erziehung nicht Aufgabe des Staates sei. Dein Link spielt ja sogar darauf an:
Dass heutzutage fast alle Jugendlichen ein Smartphone besäßen, bringe noch nichts. «Werden die Jugendlichen damit alleingelassen und schauen den ganzen Tag nur Videos, lernen sie nicht, sich kompetent im Netz zu bewegen», sagte Reiss.
Faszinierenderweise lernen die also alle ohne Unterstützung der Schule und des Bildungswesens, wie man ein Handy bedient, wie man dort findet was man sucht - und auch wo - aber wo man nachlesen kann wann die Bundesrepublik gegründet wurde muss man ihnen unbedingt in der Schule beibringen?
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ja, weil das kein Märchen ist, sondern so ist. Es gibt schlechte Viertel von denen aus du kaum zu den schönen regionen der stadt kommst. Es gibt Orte, die keine ÖPNV anbindung haben, also für Hartzis eigentlich nicht bewohnbar sind (mit einem auto wäre das anders).
Das bedeutet im Umkehrschluss: Dort, wo es gute ÖPNV-Anbindung gibt und stadtnah gibt es keine Arbeitslosen. Oh, Moment... gibt es ja doch! Wie lautet dann deren Ausrede? Kann nicht arbeiten weil wegen kein Süd-Balkon?
Ausreden, nix als Ausreden.
Zitat von BauliBauli schrieb:ich bin auch über eine Stunde zu meinem Arbeitsplatz gefahren. Hast du Probleme damit?
Eine Stunde ist noch gar nix. Es gibt Menschen, die pendeln 3 Stunden pro Strecke. Und die hören sich dann von anderen an das sie keine Arbeit finden würden, weil sie sonst 30 Minuten zu Fuß laufen müssten.


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25.05.2022 um 20:53
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Du hast sie.. ich habe sie. Und warum? Jupp... durch Qualifikation und Eigeninitiative.
Ich musste auch pendeln, na und? Dafür konnte ich mir allerdings auch Urlaub leisten und brauchte keinem auf der Tasche liegen.
Das war mir wichtiger wie streamen...
Hätte aber auch anders laufen können. Und dann hättest du sie nicht und ich sie nicht.
Zitat von chrisebachriseba schrieb:Das bedeutet im Umkehrschluss: Dort, wo es gute ÖPNV-Anbindung gibt und stadtnah gibt es keine Arbeitslosen. Oh, Moment... gibt es ja doch! Wie lautet dann deren Ausrede? Kann nicht arbeiten weil wegen kein Süd-Balkon?
Ausreden, nix als Ausreden.
Das muss man dann wohl im Individualfall betrachten. Schön wäre ja schonmal,w enn man nicht sofort von "Ausreden" ausgeht sondern erstmal erkennt, dass es Faktoren gibt, die manchen Menschen die Arbeitssuche erschweren.


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