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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

29.164 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

09.08.2021 um 20:33
Zitat von abberlineabberline schrieb:Du kannst das drehen, wie Du willst, aber es wird Vermieter geben, die sich evtl leider in Vorurteilen bestätigt sehen, egal ob sie stimmen oder nicht.
Vorurteilen Schwarzen gegenüber, sie seien Mietpreller:innen, das wäre rassitsich.
Bedenken die Frau aus Mieterin zu nehmen aufgrund der Anschuldigungen, ist Selbstschutz der Vermieter.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

09.08.2021 um 20:35
Zitat von abberlineabberline schrieb:So ein Theater befeuert und bestätigt diese aber.
Verteidigst du hier ernsthaft Rassismus?

Oder was soll dieser Satz bedeuten?
Zitat von capspauldincapspauldin schrieb:Vorurteilen Schwarzen gegenüber, sie seien Mietpreller:innen, das wäre rassitsich.
Meine Rede.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

09.08.2021 um 20:42
@capspauldin
Absolut korrekt.
@Groucho
Blödsinn, ich sage, dass die Dame mit dem Auftritt und dem Medientheater manchen Leuten eine unnötige Steilvorlage gegeben hat. Einfach Miete bezahlen und nicht gleich Video hochladen hätte es auch getan.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

09.08.2021 um 21:06
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Hier unter den usern herrschte ziemliche Einigkeit, dass es nichts gibt, was das Verhalten des Mobs rechtfertigen würde.
Richtig.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:nsofern ist die Frage nach dem Hintergrund in der Tat ziemlicher bullshit
Die Frage nach dem Hintergrund wurde nicht aufgrund des o.g. Verhaltens des Mobs gestellt sondern war eine Frage als direkter Post auf die Bezichtigung des Rassismus als Motiv des Mobs.
(Bitte weniger Fäkalsprache, danke).
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Auch hier interessiert dich wieder nicht die Vorgeschichte. Darf man Mietern so einfach Strom und Wasser abstellen?
Klar. Aber nicht einfach so, Zahlungsverzug muss gegeben sein.


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09.08.2021 um 21:12
Zitat von abberlineabberline schrieb:Einfach Miete bezahlen und nicht gleich Video hochladen hätte es auch getan.
Oder nur dann Video hochladen, wenn es die ganze Story abbildet.
Hätte den Rassismusvorwirf obsolet gemacht, obwohl ich mir da nicht so sicher bin.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 07:03
Zitat von soomasooma schrieb:In Deutschland stellte die junge Frau nach dem Erlangen der Volljährigkeit einen Einbürgerungsantrag. Dieser wurde vor vier Jahren bewilligt, doch einen Ausweis hat sie bis heute noch nicht erhalten, weil noch immer einige Formalitäten erledigt werden müssen.

Nun sind also weitere drei Jahre ins Land gegangen und sie hat immer noch keinen?
Als sie Mrs. Germany werden wollte, hatte sie, nach ihrer Aussage einen sudanesischen Pass, steht in dem Artikel. Also, dass man jemandem einen Pass verwehrt, kann ich mir nicht vorstellen, wir haben doch Ausweispflicht.

Um die Beantragung muss man sich eben kümmern.


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10.08.2021 um 07:29
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Oder nur dann Video hochladen, wenn es die ganze Story abbildet.
Hätte den Rassismusvorwirf obsolet gemacht, obwohl ich mir da nicht so sicher bin.
Wenn sie Kaution und Miete bezahlt hätte, hätte es den ganzen Vorfall nicht gebraucht. Da regt sie sich darüber auf, dass man ihr das Wasser abstellt? Das machen die Wasserwerke auch, wenn die Vermieterin es nicht auslegen kann, dann hat das ganze Haus kein Wasser.

Und Strom? Ob das nicht eher der Stromversorger selbst war? Da wird doch der Zähler verplombt und zum Entsperren muss auch wieder jemand kommen. So einfach ist das doch gar nicht an einem Zähler rumzumachen.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Blödsinn, ich sage, dass die Dame mit dem Auftritt und dem Medientheater manchen Leuten eine unnötige Steilvorlage gegeben hat. Einfach Miete bezahlen und nicht gleich Video hochladen hätte es auch getan.
Menschen werden beeinflusst, zum Guten und zum Schlechten, das ist einfach so. Klar, kann man behaupten, der Mieter wäre rassistisch, wenn er lieber Frau Müller oder Herrn Schmidt nimmt, aus den 100 Interessenten die er für die Wohnung hat. Es wäre eine haltlose Behauptung, denn was er wirklich dachte, weiß doch kein Mensch. Er kann seinen Mieter frei wählen, das passiert jeden Tag 1000-fach und ist eigentlich ganz gut so. Sonst müsste man ja alle enteignen und die Wohnungen verteilen.
Natürlich ist es blöd, wenn der Staatsbeamte, dem Freiberufler vorgezogen wird, aber damit leben wir seit ewigen Zeiten.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 09:28
Zitat von abberlineabberline schrieb:Blödsinn, ich sage, dass die Dame mit dem Auftritt und dem Medientheater manchen Leuten eine unnötige Steilvorlage gegeben hat.
Das ist eben dann Rassismus
Zitat von abberlineabberline schrieb:Du kannst das drehen, wie Du willst, aber es wird Vermieter geben, die sich evtl leider in Vorurteilen bestätigt sehen, egal ob sie stimmen oder nicht.
Und wenn ein Vermieter rassistisch ist, ist das nicht die Schuld der Frau (von wegen "Steilvorlage").
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Menschen werden beeinflusst, zum Guten und zum Schlechten, das ist einfach so.
Und wenn es so ist, wie von @abberline gesagt (Steilvorlage) ist es nun mal Rassismus.


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10.08.2021 um 09:56
@Groucho

Aber für dich ein letztes mal, einfach den Rassismusvorwurf gegenüber dem Mob, einfach sein lassen.
Du hast es nicht belegen können wo dort Rassismus herrschte, klammerst dich weiterhin krampfhaft daran fest, es bringt nix.

Lass es einfach.

Funfact für dich.

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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 10:03
Zitat von capspauldincapspauldin schrieb:Du hast es nicht belegen können wo dort Rassismus herrschte, klammerst dich weiterhin krampfhaft daran fest, es bringt nix.
Falls du es nicht verstanden hast, ich rede über Vermieter, die wie von @abberline beschrieben aufgrund dieser Geschichte Schwarzen jetzt nichts mehr vermieten würden. Das wäre dann Rassismus. Und das liegt allein in der Verantwortung der Rassisten nicht der Schwarzen Frau. (von wegen Steilvorlage)

Über den Rassismus des Mobs habe ich ewig nichts gesagt. Aber Aussagen über das Kind z.B. ("im Drogenrausch gezeugt") könnten durchaus rassistisch motiviert sein.

Ich weiß, das ist jetzt alles doof für deine Argumentation, weil es ja nur gegen die "woke bubble" gehen sollte.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 10:05
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Über den Rassismus des Mobs habe ich ewig nichts gesagt.
Du hast es weder richtig gestellt noch hast du es begründet.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Aber Aussagen über das Kind z.B. ("im Drogenrausch gezeugt") könnten durchaus rassistisch motiviert sein.
Wenn man keine Ahnung von Rassismus hat könnte man es so auslegen. Hat aber mit Rassismus nix zu tun.

Lass es einfach.

Aber wenn privilegierte Weisse über die Worte der PoC gehen, wir kennen es.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 10:06
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Falls du es nicht verstanden hast, ich rede über Vermieter, die wie von @abberline beschrieben aufgrund dieser Geschichte Schwarzen jetzt nichts mehr vermieten würden. Das wäre dann Rassismus. Und das liegt allein in der Verantwortung der Rassisten nicht der Schwarzen Frau. (von wegen Steilvorlage)
Richtig lesen ich bezog mich auf den Mob. Dein Geplänkel hinsichtlich des Vermieters interessiert mich 0 weil ich es auch 0 eingebracht habe.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 10:09
Zitat von capspauldincapspauldin schrieb:Dein Geplänkel hinsichtlich des Vermieters interessiert mich 0 weil ich es auch 0 eingebracht habe.
Ist nicht mein Fehler, wenn du dich in Gespräche einmischt, deren Inhalt dich nicht interessiert.
Zitat von capspauldincapspauldin schrieb:Wenn man keine Ahnung von Rassismus hat könnte man es so auslegen. Hat aber mit Rassismus nix zu tun.
Klar, wenn du das sagst.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 10:14
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ist nicht mein Fehler, wenn du dich in Gespräche einmischt, deren Inhalt dich nicht interessiert.
Nunja deine Lügen hinsichtlich des Mobs können ja nicht so stehen bleiben, selbst wenn sich das Opfer dazu äußert und dich und deine Unterstellung widerlegt.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Keine Vorgeschichte entschuldigt Rassismus -
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Und wenn es stimmt, warum kann es dann kein Rassismus mehr sein?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Oder findest du, dass es eine Rechtfertigung für Rassismus gibt?
War es also Rassismus? Ja oder Nein?

War Wagners Nachfrage also sehrwohl relevant und notwendig?


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10.08.2021 um 10:26
@capspauldin
Beitrag von capspauldin (Seite 1.086)

Jessas, jetzt erheben sogar schon Betroffene ihre Stimme gegen die Woke Bubble. Freut mich.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 11:53
Mal zur Abwechselung etwas Amüsantes:
Matthias Politycki, der jetzt von Hamburg nach Wien übergesiedelt ist, scheint der Grund klar benannt worden zu sein. Es war die gendergerechte Sprache, die ihn in die Flucht getrieben hat.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/schriftsteller-fluechtet-aus-deutschland-matthias-politycki-verkuendet-abgang-wegen-wokeness/27481634.html
Die böse woke bubble hat ihn in die Flucht getrieben. :D

Sagt er jedenfalls.

Der wahre Grund könnte natürlich auch dieser sein:
Heute muss er sich mühen, dass sich Kritik und Publikum für seine Bücher interessieren und sie vorn in den Regalen der Buchhandlungen zu finden sind. Ein mit ordentlichem Aplomb erklärter „Abschied aus Deutschland“ kann diesbezüglich nur förderlich sein, auch wenn das Emigrationsziel gerade einmal Wien ist und man Sprachkritik ja auch von Salzgitter aus üben kann.
Ich kenne mich mit Wien und den Wienern nicht aus, aber was Politicki über sie sagt, würde ich als böse empfinden:
In Wien, hat Politycki ebenfalls bekannt gegeben, sei gleich alles besser geworden. „Die Lust an der Sprache“ ist zurück. Warum? Weil die Uhren hier anders ticken würden, man in Österreich immer fünfzig Jahre hinterher hinke,
In Wien herrscht also seiner Meinung nach, noch Rassismus und Sexismus wie in der guten alten Zeit...

o O


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nilsm ehemaliges Mitglied

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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 11:58
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:In Wien herrscht also seiner Meinung nach, noch Rassismus und Sexismus wie in der guten alten Zeit...
Keine Frage das ist von ihm ne bescheuerte Aussage, weil vor 50 Jahren so einiges schlechter war als heute. Aber deine Interpretation ist schon sehr kreativ....

Ich lese daraus eher sowas wie: Hier wird nicht das überflüßige Gender-Sprech verwendet.


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nilsm ehemaliges Mitglied

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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 12:13
Bei mir war es untergegangen auf ein Thema zu antworten, deshalb möchte ich das jetzt nochmal nachholen.

Grundsätzlich ging es bei dem Thema darum, dass ich als offene Frage in den Raum geworfen habe, ob es überhaupt wünschenswert ist in einer komplett diskriminierungsfreien Gesellschaft zu leben.
Ich hatte angesprochen, dass heterosexuelle Männer meinem Verständnis nach Männer diskriminieren würden, weil sie die direkt als Partner aufgrund ihres Geschlechts ausschließen und bei Frauen anders herum.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb am 03.08.2021:Ich sehe nicht, wo in deinem Beispiel eine Diskriminierung statt finden sollte.
Wenn ein Mann heterosexuell ist, ist das keine Diskriminierung von Homosexuellen.
Ein vielleicht deutlicheres Beispiel wäre, wenn ich sage, dass ich als heterosexueller Mann mir aufgrund von Äußerlichkeiten keine Beziehung mit der Ethnie X vorstellen kann. Oder vll. ausschließlich mit Frauen der Ethnie Y, oder wie auch immer.

Beide Beispiele weisen meiner Meinung nach eine Diskriminierung, im letzten sogar eine rassistische Einstellung auf, ich finde es sind aber legitime Einstellungen. Mir ist bewusst, dass das letzte Beispiel ziemlich auf die Spitze getrieben ist.
Aber z.B. bei sexuellen Vorlieben sollte man meiner Meinung nach eine Grenze ziehen was die Diskriminierungsfreiheit angeht. Sonst müssten wir ja alle pansexuell sein.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

10.08.2021 um 12:28
Zitat von nilsmnilsm schrieb:Aber deine Interpretation ist schon sehr kreativ....
Wieso?
Gerade in Bezug auf PC geht es doch um Rassismus und Sexismus in der Hauptsache.
Und das war damals eben weit verbreitet.
Zitat von nilsmnilsm schrieb:Grundsätzlich ging es bei dem Thema darum, dass ich als offene Frage in den Raum geworfen habe, ob es überhaupt wünschenswert ist in einer komplett diskriminierungsfreien Gesellschaft zu leben.
Ich kann natürlich nur für mich reden, aber ja, natürlich wäre das wünschenswert in einer komplett diskriminierungsfreien Welt zu leben. Warum denn nicht?
Ich halte das nur nicht für realistisch (also bezogen auf 'komplett')
Zitat von nilsmnilsm schrieb:Ein vielleicht deutlicheres Beispiel wäre, wenn ich sage, dass ich als heterosexueller Mann mir aufgrund von Äußerlichkeiten keine Beziehung mit der Ethnie X vorstellen kann. Oder vll. ausschließlich mit Frauen der Ethnie Y, oder wie auch immer.

Beide Beispiele weisen meiner Meinung nach eine Diskriminierung, im letzten sogar eine rassistische Einstellung auf, ich finde es sind aber legitime Einstellungen.
Das kommt auf deine Gründe an, warum du Ethnie X bevorzugst und Ethnie Y nicht in Betracht ziehst.
Wenn es nur um die Optik geht, sehe ich da keinen Rassismus. Das sind dann einfach individuelle Präferenzen.
Wenn du aber Ethnie X bevorzugst, weil du denen irgendwelche tollen Eigenschaften unterstellst, wäre es Rassismus.
Wer eben auf Blondinen steht, diskriminiert deshalb ja nicht die Schwarz- oder Rothaarigen.


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nilsm ehemaliges Mitglied

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10.08.2021 um 14:10
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Gerade in Bezug auf PC geht es doch um Rassismus und Sexismus in der Hauptsache.
Und das war damals eben weit verbreitet.
Das ist deine Wahrnehmung der Bewegung.
Der Herr aus dem Interview sieht das offenbar etwas anders
Es ist die Herrschaftsform einer Minderheit, die sich anmaßt, gegen den Willen der Mehrheitsgesellschaft die Welt nach ihrem Bilde neu zu schaffen.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/kultur/schriftsteller-fluechtet-aus-deutschland-matthias-politycki-verkuendet-abgang-wegen-wokeness/27481634.html

Ich habe da eine ähnliche Einstellung. Frauen wäre viel mehr dadurch geholfen, dass man Berufe die sie oft ausführen (z.B. soziale- und Pflegeberufe) viel besser entlohnt, statt Sternchen in der Sprache zu verwenden.
Darüber hat man anfang letzten Jahres mal kurz was gehört als zu Beginn der Pandemie jedem klar war wie wichtig diese Berufe sind, aber abgesehen von ein paar Klatschern vom Balkon aus ist nicht viel dabei rum gekommen und hören tut man davon heute auch nichts mehr.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Das kommt auf deine Gründe an, warum du Ethnie X bevorzugst und Ethnie Y nicht in Betracht ziehst.
Wenn es nur um die Optik geht, sehe ich da keinen Rassismus. Das sind dann einfach individuelle Präferenzen.
Ich finde auch, dass das erlaubt sein muss, aber ich denke, dass das schon eine Diskriminierung ist.
Wenn einzelne Menschen oder Gruppen benachteiligt werden, weil sie zum Beispiel eine andere Hautfarbe oder eine andere Religion haben, so werden sie diskriminiert.
Quelle: https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/320120/diskriminierung


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