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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

2.839 Beiträge, Schlüsselwörter: Polizei, Rassismus, Köln, Silvester, Polizeiabkürzungen, Racial Profiling

Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:37
@CosmicQueen
Nicht falsch, lies richtig. Da stehe die Verwendung des Begriffs. Der Begriff selbst in internen Arbeiten ist eine andere Frage.
In jedem Fall aber kann man der Peter, auch wenn sie den Begriff - wie viele andere übrigens - generell nicht gutheißt, keinen derartigen Strick daraus ziehen.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:39
@lawine

Das war ein kleiner überspitzter Input von mir.

Ich verstehe das Vorgehen der Polizei und naturgemäß gibt es bei solchen Themen Dinge, die wir von Politik und Polizei nicht erfahren.

Zum Beispiel rede/schreibe ich dauerbd von der Polizei als Ordnungsmachtdiskussion, weil sie zumindest in meiner Heimatstadt, im bestimmten politischen und polizeilichen Kreisen, wirklich aktuell ist. Aber im Großen und Ganzen kein Thema ist, bei dem Politik und Polizei meinen, das geht die Öffentlichkeit was an.

Ich finde aber, das sollte der Bürger/die Bürgerin schon erfahren, dass die Politik und die Polizei um die Anerkennung der Polizei als Ordnungsmacht besorgt sind. So weit geht im Prinzip das Thema "Nafri" schon.

Was tun wir, wenn unsere Polizei quasi von einem Gewaltmob attackiert wird? Wenn sie den Machtkampf verliert und sich nicht mehr durchsetzen kann. So ist also das Vorgehen der Polizei auch zu verstehen. Druck erzeugen und Präsenz zeigen. Weil Druck und Präsenz stört quasi das Geschäft und das Handeln der Täter. Und Aufmerksamkeit stört ohnehin das Geschäft. Wenn ein "Nafri" jemand antänzeln will, dann hat die zu beklauende Person vielleicht schon vorwarnende berichtende Medien konsumiert oder Polizeiberichte gelesen. Und passt besser auf die eigenen Wertsachen auf.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:39
Vincent schrieb:In jedem Fall aber kann man der Peter, auch wenn sie den Begriff - wie viele andere übrigens - generell nicht gutheißt, keinen derartigen Strick daraus ziehen.
Sie hat ja nicht nur den Begriff kritisiert, sondern gleich noch den ganzen Polizeieinsatz. Hatte ich im anderen Thread verlinkt.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:40
@CosmicQueen
Hat sie nicht. Darauf habe ich vorhin Bezug genommen.
Beitrag von Vincent, Seite 12

Da ist nichts auch nur entfernt dabei, dass eine derartige Kritik rechtfertigt. Aber Hauptsache ein Sündenbock, auf dem man sich austoben kann.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:41
@Vincent
Vincent schrieb:In jedem Fall aber kann man der Peter, auch wenn sie den Begriff - wie viele andere übrigens - generell nicht gutheißt, keinen derartigen Strick daraus ziehen.
Es war einfach vollkommen unnötig. Es war unklug und letztlich schädlich für die Partei. Zurücktreten muss sie deswegen nicht.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:44
@Quiron
Jo, das sehe ich auch so. Unklug, unter der Informationslage sowas rauszuhauen und unnötig obendrein. Aber ich bitte dich, die Kritik ist schon arg übertrieben. Dumm, schäbig, grün-fundamentalistisch-realitätsfremde Intensivschwätzerin... das ist eine mediale Hetzjagd. Nicht, dass mich das von der Bild überrascht. Aber hier wird ins gleiche Horn geblasen.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:46
Vincent schrieb:Hat sie nicht. Darauf habe ich vorhin Bezug genommen.
Ich weiß jetzt nicht wie oft ich dir jetzt schon auf diesen Artikel verwiesen habe. Und trotzdem wird weiterhin behauptet Simone Peter hätte nur den Begriff kritisiert. Nein, sie hat die Rechmäßigkeit der Polizeikontrolle in Frage gestellt.
Grünen-Chefin stellt Rechtmäßigkeit der Polizeikontrollen infrage
Grünen-Chefin Simone Peter hat sich kritisch über die Art und Weise des Einsatzes der Kölner Polizei bei den Silvesterfeierlichkeiten geäußert. „Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Allerdings stelle sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, „wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“, sagte Peter.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160768922/Gruenen-Chefin-stellt-Rechtmaessigkeit-der-Polizeikontrollen-in...


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lawine
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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:46
@kofi
klar ist die Polizei als Ordnungsmacht (allgemein gesprochen) angeschlagen.
sie verdienen Respekt .

was man teilweise erlebt bzw nachlesen kann, ist das ganze Gegenteil von Respekt.
Gewalt und Respektlosigkeit Polizeibeamtin klagt: „Wir verlieren immer mehr die Hoheit auf der Straße“
Freitag, 02.10.2015, 17:39
ist ein großes Thema.
http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-und-respektlosigkeit-polizeibeamtin-klagt-wir-verlieren-immer-mehr-die-ho...

inzwischen ist das Thema bei den Innenministern angekommen.


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lawine
ehemaliges Mitglied

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03.01.2017 um 21:48
@Vincent
vincent schrieb:
Hat sie nicht. Darauf habe ich vorhin Bezug genommen.
doch, hat sie.

und sie hat selbst von ihren Äußerungen Abstand genommen, es hieß, sie ruderte zurück .


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:48
CosmicQueen schrieb:Ich weiß jetzt nicht wie oft ich dir jetzt schon auf diesen Artikel verwiesen habe. Und trotzdem wird weiterhin behauptet Simone Peter hätte nur den Begriff kritisiert. Nein, sie hat die Rechmäßigkeit der Polizeikontrolle in Frage gestellt.
Kannst du lesen? Ich beschränke mich nicht auf den Begriff.
Die Rechtmäßigkeit ist auch in Frage zu stellen unter ihrer Prämisse. Der Zeitpunkt ist halt nur schlecht gewählt.

Beitrag von Vincent, Seite 12
Die Polizei selbst hat eingeräumt, dass die Verwendung des Begriffs falsch war. Demzufolge leidest du also unter Realitätsverlust. Du siehst, solche Vorwürfe sind ganz einfach.
Ansonsten war in ihrem Statement so viel auch nicht falsch. Sie sagte,
Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden
Wenn das also so war, ist es durchaus zu hinterfragen. War es nicht, zumindest laut Polizei und sie hat sich von der Aussage distanziert. Alles halb so wild, möchte man meinen. Nicht so für die Medien, ob das dieses mal die MSM sind, ist die andere Frage.

Aufgrund ihrer relativ harmlosen Aussagen folgten dann nämlich solche Nettigkeiten:
Die "Bild" nennt Sie "schäbig", "fundamentalistisch" und "dumm".
Peter wird nun vorgeworfen, die Falschen zu verteidigen. Von "Multikulti-Schönfärberei und kompletter Realitätsverweigerung" ist in der Union die Rede.
Die Bild-Zeitung startete sogar eine mehrteilige Kampagne gegen die Grünen-Vorsitzende. Sie titelte unter anderem: "Dumm, dümmer, Güfri". Peter sei, so die Abkürzung, eine "grün-fundamentalistisch-realitätsfremde Intensivschwätzerin", die überall Rassismus wittere.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:50
@lawine
Nein, hat sie nicht. Siehe oben! Sie hat Abstand genommen, das stimm und wurde von mir auch erwähnt. Also geht jemand anderen nerven.


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03.01.2017 um 21:52
@Vincent
Ich kann lesen, aber leider drückst du dich oft missvertändlich aus!

Und natürlich ist die Rechtmäßigkeit NICHT in Frage zu stellen, außer man reitet nur auf den Begriff rum, das tat sie aber nicht.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:52
@Vincent
Sie hat Abstand genommen NACHDEM Kritik hagelte!


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:52
Also das man speziell diese Gruppe von Menschen kontrolliert finde ich, vor allem wenn man an Köln denkt, absolut richtig. Das mag vielleicht nicht politisch korrekt sein doch ich muss sagen, mir ist meine Sicherheit wirklich wichtiger als diese falsche Korrektheit. Es ist ja nicht nur Köln und es sind auch keine bedauerlichen Einzelfälle. Und ich bleibe dabei, es ist nur ein Begriff bzw. Arbeitsbegriff und es gibt keinen Grund für eine Entschuldigung. Man muss es nicht übertreiben und ich finde das Frau Peter ihre Prioritäten neu setzen sollte.

Das was die Bildzeitung abzieht ist natürlich unterstes Niveau aber etwas anderes erwarte ich von diesem populistischen Blatt auch nicht.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:54
@CosmicQueen
Die Rechtmäßigkeit ist wegen dem Racial-Profiling in Frage zu stellen, sollte er stattgefunden haben. Da drückt sie sich ganz klar aus!
Kann ich dir auch noch ein dutzend mal verlinken.
Vincent schrieb:Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden
Der Begriff ist einfach nur inakzeptabel und hat mit der möglichen Unrechtsmäßigkeit nicht direkt zu tun:
Quiron schrieb:Völlig inakzeptabel ist der Gebrauch von herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie 'Nafris' für Nordafrikaner durch staatliche Organe wie die Polizei


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:56
Vincent schrieb:Die Rechtmäßigkeit ist wegen dem Racial-Profiling in Frage zu stellen, sollte er stattgefunden haben.
Es hat aber nicht stattgefunden, diesen Vorwurf weist die Polizei entschieden zurück. Allein das S.Perter überhaupt diese Frage sofort in den Raum stellt, ist eigentlich eine Unverschämtheit und da kann ich die Empörtheit viele vollkommen verstehen.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:57
CosmicQueen schrieb:Sie hat Abstand genommen NACHDEM Kritik hagelte!
Und?
Das ist die Art und Weise wie sie Abstand genommen hat. Was ist daran jetzt so schlimm? Wie gesagt, selbst im ersteren sehe ich nichts so dramatisch falsches.
https://www.facebook.com/Simone.Peter.Gruene/posts/1779951182256439
nexutron schrieb:Dass die Menschen in Köln in diesem Jahr friedlicher feiern konnten und sich die Übergriffe des letzten Jahres nicht wiederholten, ist auch der gut vorbereiteten Polizei zu verdanken. Es ist besorgniserregend wenn dennoch – wie im vergangen Jahr – verabredete Gruppen aggressiv auftreten. Es war richtig hier schnell und präventiv zu reagieren und die Sicherheit aller Menschen in Köln zu gewährleisten. Dafür danke ich den Beamtinnen und Beamten. Genauso ist es richtig vom Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies, dass er die Verwendung der Bezeichnung «Nafris» hinterfragt und damit zeigt, dass er sich der Risiken von Racial Profiling bewusst ist. Polizeiliche Maßnahmen müssen durch Gefahrenlagen oder das Verhalten einer Person begründet sein, nicht in ihrer Herkunft oder Identität. Klar ist, dass die Polzei umsichtig gehandelt hat, wenn sie schnell und konsequent verabredete Gruppen an erneuten Gewaltausbrüchen gehindert hat.
Im Grunde ist das sogar der gleiche Inhalt. Nur etwas besser ausformuliert. Mehr nicht..


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:58
@Vincent
Vincent schrieb:Die Rechtmäßigkeit ist wegen dem Racial-Profiling in Frage zu stellen
Prinzipiell? Warum?
Wie gesagt, in diesem speziellen Fall waren es "Fahndungsrelevante Personen" folgend aus den Ereignissen der Silvesternacht 2015?

Und wie kam die eigentlich zustande? Doch wohl kaum, weil plötzlich hunderte von Nordafrikanern unabhängig voneinander auf die Idee kamen, sie könnten jetzt Frauen angrapschen.


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Racial Profiling durch Polizisten in der Silvesternacht 2016/17?

03.01.2017 um 21:59
CosmicQueen schrieb:Es hat aber nicht stattgefunden, diesen Vorwurf weist die Polizei entschieden zurück. Allein das S.Perter überhaupt diese Frage sofort in den Raum stellt, ist eigentlich eine Unverschämtheit und da kann ich die Empörtheit viele vollkommen verstehen.
Das kann sie aber zu dem Zeitpunkt nicht wissen. Es ist ganz und gar nicht unverschämt, weil der Tweet der Polizei die Interpretation durchaus zugelassen hat.


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03.01.2017 um 22:00
@Vincent
Ja, das hat sie geschrieben, nachdem sie folgendes vo Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg zu hören bekommen hat.
"Sehr geehrte Frau Peter,
ich weiß zwar nicht, wo Sie Ihre Silvester-Nacht verbracht haben, aber es kann nach meinem Dafürhalten nicht in Köln, Hamburg oder an einem anderen neuralgischen Ort des Jahreswechsels 2015/16 gewesen sein. Es war deshalb auch sicherlich sehr schwer für Sie, die Lage entsprechend zu beurteilen. Sie werfen der Polizei vor, nach "Aussehen" zu überprüfen - meinten nach meiner Meinung wohl aber eher ein rassistisch motiviertes Vorgehen.
Lassen Sie sich gesagt sein, dass alles getan wurde, um u.a. sexuelle Übergriffe auf Frauen jeglicher Hautfarbe und Aussehens nach den Erfahrungen des Jahreswechsels 2015/16 zu verhindern - und: Sie wurden mit wenigen Ausnahmen verhindert. Als Gewerkschafter und Polizeibeamter, der in der Silvesternacht in Hamburg bei seinen Kolleginnen und Kollegen war, empfinde ich ihre Äußerungen als einen Schlag ins Gesicht derjenigen, die eine hoch brisante Lage - nicht nur in Hamburg - mit Bravour gemeistert haben. Ihr Statement ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger, die - ohne belästigt und in ihrer Würde oder am Körper verletzt zu werden - friedlich feiern konnten. Daraus resultierend spricht eine Art der Verachtung aus ihren Äußerungen, die ich als Landesvorsitzender der GdP Hamburg nicht hinnehmen kann. Meine Kolleginnen und Kollegen kommen seit Monaten aus den Stiefeln nicht mehr raus - und sorgen dafür, dass auch Sie in diesem Staat weiterhin ihre Meinung oder eben auch Unfug sagen können.
Und nun zur Lage in Hamburg am Jungfernstieg, Frau Peter:
Mit Gewerkschaftskollegen war ich in Hamburg in der Silvesternacht bei den eingesetzten Einheiten und konnte mir selbst ein unmittelbares Bild über die Lage und über das Einschreiten machen. Am Jungfernstieg hatte sich gegen 21.45 Uhr eine große Menschenmenge angesammelt - fast ohne Ausnahme offenbar überwiegend junge Personen mit Migrationshintergrund. Zu diesem Zeitpunkt wurden ungezählte Feuerwerkskörper in der Menschenmenge zur Detonation gebracht - Feuerwerkskörper wurden rücksichtslos in die Menschenmenge geworfen. Es befanden sich viele Kleinkinder in der Menge. Besonders aggressive Personen wurden von den Kolleginnen und Kollegen überprüft und in Gewahrsam genommen. Die ganze Zeit über hatte man das Gefühl, buchstäblich auf einem "Pulverfass" zu sitzen. Die Kolleginnen und Kollegen haben mit einem großartigen Fingerspitzengefühl die Lage im Griff behalten. Es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn z.B. die Kinder verletzt worden wären und die Lage dadurch "gekippt" wäre. Während des ausgiebigen Feuerwerkes hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, hier einer traumatisierten Menschenmenge gegenüber zu stehen.
Abschließend: Liebe Frau Peter - Warum ist es Ihnen eigentlich auch vor dem Hintergrund des Berliner Terroranschlages nicht möglich zu sagen, dass meine Kolleginnen und Kollegen einfach einen brisanten Einsatz exzellent gemeistert haben? Stattdessen kommen Sie mit dem "Aussehen" der Menschen daher. Kommen Sie bitte zurück in die Realität - denn die wird uns noch sehr viel abverlangen.
Ich wünsche auch Ihnen ein gesundes und gutes Neues Jahr - und vielleicht auch mal wieder ein Silvester, an dem meine Kolleginnen und Kollegen bei ihren Familien sein können.
Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg"


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