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6.632 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Europa, SPD ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

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27.03.2026 um 13:59
Zitat von socialmesocialme schrieb:dabei wird immer wegen der schwachen Geburtenrate herum geweint.
Familienpolitik und Familienförderung in Deutschland ist schlicht nicht vorhanden.
Die Geburtenrate ist noch viel zu stabil, die soll mal schön weiter runterkrachen. Die SPD tut zumindest alles dafür


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27.03.2026 um 15:00
@SvenLE
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Du machst den gleich Fehler wie andere auch. Ehe hat überhaupt nichts mit Familie zu tun!
Also sind eheliche Kinder nicht Normalfall, sondern seltene Zufälle?

In der Ehe übernehmen beide Partner füreinander finanzielle Verantwortung.

Für den Staat bedeutet das: Wird einer von Beiden bedürftig, wird das Einkommen des Anderen belastet. Das ist ja auch nachvollziehbar.

Wenn man nur diesen Teilaspekt bedenkt, ist die Ehe somit schlechter gestellt als 2 Singles.

Nur im Ehegattensplitting gibt es dafür einen Ausgleich. Man darf das nicht isoliert betrachten.

Es kann doch nicht sein, dass eine Ehe im Bereich Transfer als Wirtschaftsgemeinschaft gesehen wird und steuerlich lediglich als traditioneller Unfug ohne Bedeutung. Das könnte auch das BVerfG so sehen.


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27.03.2026 um 16:50
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es kann doch nicht sein, dass eine Ehe im Bereich Transfer als Wirtschaftsgemeinschaft gesehen wird und steuerlich lediglich als traditioneller Unfug ohne Bedeutung. Das könnte auch das BVerfG so sehen.
Ein anderes Problem dürfte die Möglichkeit der Ehescheidung sein: wenn bei der Scheidung die gemeinsame Wirtschaftsleistung annähernd hälftig auf beide (Ex-)Ehepartner aufgeteilt wird fällt es schwer zu argumentieren warum das bei der steuerlichen Belastung während der Ehe nicht angemessen sein sollte. Sonst wird ja ggf. der besser verdienende Partner doppelt benachteiligt: einmal beim Einbringen der Leistung in die Ehegemeinschaft und einmal bei der Auflösung derselben.


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27.03.2026 um 18:18
Zitat von socialmesocialme schrieb:du meinst tatsächlich das sei der einzige Grund. Warum bekommt man denn Kinder? Um diese nach einem Jahr für 10 Stunden in die Betreuung abzuschieben? Oder
Das ist der Punkt. Die ersten drei Jahre sollten Kinder immer daheim bei einem Elternteil (man kann sich auch abwechseln - ich kenn das gar nicht anders) sein können. Die Betreuung sollte immer nur für Notfälle sein, Alleinerziehende ohne andere Möglichkeit etc
Solche Vorschläge würden mich weit von der SPD wegtreiben. Die werden immer unbrauchbarer und ich denke nicht, dass deren Wähler sowas verzeihen würden. Im Westen zumindest nicht


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27.03.2026 um 18:39
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die ersten drei Jahre sollten Kinder immer daheim bei einem Elternteil
das ist aber auch eine finanzielle Frage. Ich weiß die aktuellen Regelungen nicht, aber bei mir gab es das 1 Jahr Elterngeld, man konnte es auf 2 Jahre aufteilen, das dritte Jahr gab es kein Geld mehr. Daher bleiben eher die wenigsten Eltern tatsächlich 3 Jahre zuhause.


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27.03.2026 um 19:00
Zitat von socialmesocialme schrieb:Daher bleiben eher die wenigsten Eltern tatsächlich 3 Jahre zuhause
Ok, das ist aber dann wieder aus finanzieller Notlage, einfach weil Eltern auch häufig zu wenig ubterstützt werden in dem Punkt. Eigentlich ein klassisches SPD Thema, aber die schwenken halt jetzt auch auf Kurs "Politik für Reiche" a la CDU. MwSt erhöhen, Ehegattensplitting weg...was noch alles? Das wird die Basis im Westen weiter wegtreiben. Die schießen sich echt von der Bildfläche. Und es wäre so unnötig, denn gerade in der heutigen Zeit der neoliberalen CDU Politik bräuchte es Gegenwind. Aber man passt sich lieber an. Die Quittung wird in Sachen Wahlschlappen kommen


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28.03.2026 um 14:40
Zitat von socialmesocialme schrieb:dabei wird immer wegen der schwachen Geburtenrate herum geweint.
Die Kausalkette Ehegattenplitting und Kinder ist nicht gegeben.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Oder weil man doch ganz gerne Zeit mit ihnen verbringen und vor allem selber erziehen möchte?
Wer das möchte, der muss damit leben, das er finanziell eben Einbußen hat. Gerade weil wir es nicht erlauben können, das Kinder bis zur Schule zu Hause hocken.
Zitat von socialmesocialme schrieb:möglicherweise ungeschulten Personal geben
Ach, die Eltern zu Hause sind begabter als Pädagogen? Der Brüller des Tages.

Man braucht für alles(!) in diesem Land einen Nachweis, das man etwas kann - außer Kinder kriegen.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Fällt das Ehegattensplitting weg, wird das für viele Familien fatal werden.
Familie und Ehe sind nicht das gleiche. Wie oft muss man euch das noch erzählen?

Anstatt dieses dummen Reliktes aus der Feudalzeit sollten wir mal in diesem Jahrtausend ankommen und Familien fördern. Das sind Menschen mit Kindern!
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Also sind eheliche Kinder nicht Normalfall, sondern seltene Zufälle?
Eine Untergruppe, aber das ist nicht mehr die Mehrheit.


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28.03.2026 um 14:48
@SvenLE
Ohnehin profitiert auch nicht jede Ehe mit Kindern von Splitting. Du brauchst schon ne ordentliche Gehaltsdifferenz. Ich weiß nicht wie das bei euch ausschaut, aber mir fällt da in meiner (ostdeutschen) Umgebung echt keine Ehepaar ein, wo das nun den Kohl fett macht. Bei Geringverdienern ohne ziemlich egal. Es geht also nur um das Modell: einer (Mann idR) verdient verhältnismäßig viel, der andere (Frau) möglichst wenig. Ich sehe ehrlich keinen Sinn darin das nun steuerlich zu begünstigen.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Anstatt dieses dummen Reliktes aus der Feudalzeit sollten wir mal in diesem Jahrtausend ankommen und Familien fördern. Das sind Menschen mit Kindern!
Passiert ja auch. Kindergeld, Kinderfreibeträge.


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28.03.2026 um 14:49
Zitat von paxitopaxito schrieb:Passiert ja auch. Kindergeld, Kinderfreibeträge.
Zu wenig! Man muss vielschichtiger hier heran.


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28.03.2026 um 15:32
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Gerade weil wir es nicht erlauben können, das Kinder bis zur Schule zu Hause hocken.
Wer redet von bis zur Schule? Ich kenne niemanden, der nicht in den ersten drei Jahren als Kind daheim war und auch heute kenn ich es nur, wenn es finanziell gar nicht anders geht. Aber das sollte doch nicht der Normalzustand sein. Würdest Du gerne Dein Kind in den ersten drei Jahren x Stunden abgeben, wenn es nicht unbedingt aus Not sein müsste?
Zumindest hier in der Region würde die SPD damit etliche Stimmen verlieren und noch stehen sie hier bei über 20 Prozent. Durch sowas wär die Hälfte garantiert weg. Ganz heikles Thema hier.


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28.03.2026 um 15:52
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Zu wenig! Man muss vielschichtiger hier heran.
Auch wenn ich mit 3 Kindern direkt profitiere: Nö. Bzw. Ja. Vielschichtiger ist richtig, aber nicht mit Geld. Vernünftige Betreuungszeiten, endlich ne vernünftige Regelung bei Krankheit des Kindes, Schulen mit Lehrern, statt mit Freistunden, Föderung - unabhängig vom Einkommen - bei Bildungsaktivitäten, Sport, Vereinen, Mobilitätsangebote für Kinder und Jugendliche auch auf dem Land, Regelungen für Erziehungsberechtigte in Patchwork Familien, evt. ähnlich zum Elterngeld Möglichkeit der Teilzeit in der Grundschule ect. pp. - die Liste ist lang was man machen könnte, um Deutschland Familienfreundlicher zu machen. Einfach mehr Geld weil Kind bringt da so nicht viel.


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28.03.2026 um 15:57
Zitat von abberlineabberline schrieb:Würdest Du gerne Dein Kind in den ersten drei Jahren x Stunden abgeben, wenn es nicht unbedingt aus Not sein müsste?
Ja. Klares Ja. Meine Kinder profitieren davon frühzeitig viel mit anderen Kindern und ausgebildeten Pädagogen Zeit verbracht zu haben. Das was in einer guten KiTa geboten werden kann, kann ich so nicht bieten. Auch weil ich z.B. überhaupt nicht der Typ fürs Basteln und Singen bin. Aber die Kleinen profitieren von sowas enorm. Ich verstehe Eltern nicht die mit ihren Kindern 24/7 zusammen hocken und sich dann wundern wenn das Kind bei der ersten Klassenfahrt nen Rappel bekommt. Aber jedem das Seine. Glaub nur bitte nicht das alle Eltern da ein Riesenproblem hätten.
Aber eins ist auch klar: ich sehe es überhaupt nicht ein dauerhaft die Mutti zu Hause zu alimentieren. Wer das so leben will, soll das auch selbst finanzieren.


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28.03.2026 um 16:04
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Geht beim Verfassungsgericht eh nicht durch.
Bin zwar kein Jurist aber auch als Laie fände ich das interessant. Man müsste den allgemeinen Gleichbehandlungssatz gegen den Bestandschutz/Gewohnheitsrecht abwägen. Letztes hat ja auch einen sehr hohen Stellenwert. Letztendlich keine Ahnung, wie da dann entschieden würde.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ja. Klares Ja. Meine Kinder profitieren davon frühzeitig viel mit anderen Kindern und ausgebildeten Pädagogen Zeit verbracht zu haben. Das was in einer guten KiTa geboten werden kann, kann ich so nicht bieten. Auch weil ich z.B. überhaupt nicht der Typ fürs Basteln und Singen bin.
Sehe ich genauso. Eine gute KiTa hat so viel mehr zu bieten als das, was man zuhause so hat, allein die Abwechslung. Du kannst als Privatperson viel weniger vorhalten, Lesezimmer, Bauzimmer, Sandkasten/Klettergerüst, Werkstatt etc - da wird heute wirklich viel geboten. Und auch die Interaktion mit Gleichaltrigen, die auch mal keine Freunde sind, fehlt.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Aber eins ist auch klar: ich sehe es überhaupt nicht ein dauerhaft die Mutti zu Hause zu alimentieren. Wer das so leben will, soll das auch selbst finanzieren.
Die könnten ja eine große Reform anstreben, die die Freibeträge für unterhaltspflichtige Kinder anhebt und das Splitting abschafft. Wenn die Tradwife dann aber wenn die Kleinen aus dem Haus sind weiter zu Hause bleiben will, müsste man ihr dann auch Stütze zahlen, klar. Sonst ginge das sicher nicht durch.


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28.03.2026 um 16:23
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ja. Klares Ja. Meine Kinder profitieren davon frühzeitig viel mit anderen Kindern und ausgebildeten Pädagogen Zeit verbracht zu haben. Das was in einer guten KiTa geboten werden kann, kann ich so nicht bieten
Das kann ich zb überhaupt nicht mal ansatzweise nachvollziehen, kenne das auch so überhaupt nicht. Aber gut, das muss jeder selbst wissen. Für mich (und zumindest hier (RLP Grenze Luxemburg) würde es die SPD auf jeden Fall weiter Stimmen kosten.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich verstehe Eltern nicht die mit ihren Kindern 24/7 zusammen hocken und sich dann wundern wenn das Kind bei der ersten Klassenfahrt nen Rappel bekommt.
Völliger Quatsch. Wie gesagt, ich kenn es aus dem ganzen Umfeld überhaupt nicht anders und (hier) in Kindergärten auf den Dörfern gibt es auch kaum Ganztagesplätze. Ein paar halt. Für die meisten geht's ab Mittags nach Hause und unter dreijährige sind selten.
Und daheim heißt ja nicht ohne andere Kinder, die kommen sowieso Mittags zum Spielen.


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28.03.2026 um 16:39
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Also sind eheliche Kinder nicht Normalfall, sondern seltene Zufälle?
Eine Untergruppe, aber das ist nicht mehr die Mehrheit.
@SvenLE

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1327/umfrage/anzahl-der-lebendgeborenen-seit-dem-jahr-2006/

67% aller Kinder werden ehelich geboren. Das ist die Mehrheit. Gern geschehen.


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28.03.2026 um 17:52
ich finde es manchmal schon belustigend, was hier so herausgelesen wird. Zwischen keiner Betreuung und einer Betreuung bis 13 oder 14 Uhr liegen schon Unterschiede :). Ich kann Eltern nicht verstehen, die Kinder in die Welt setzten und diese dann den kompletten Tag abschieben. Jedem das Seine. Dafür bekomme ich keine Kinder, damit ich sie morgens in den Kiga bringe, und abends ins Bett stecke.

Um ein Kind aber um 13 Uhr abzuholen, muss man eben Teilzeit arbeiten...


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28.03.2026 um 18:02
Zitat von socialmesocialme schrieb:ich finde es manchmal schon belustigend, was hier so herausgelesen wird. Zwischen keiner Betreuung und einer Betreuung bis 13 oder 14 Uhr liegen schon Unterschiede :). Ich kann Eltern nicht verstehen, die Kinder in die Welt setzten und diese dann den kompletten Tag abschieben. Jedem das Seine. Dafür bekomme ich keine Kinder, damit ich sie morgens in den Kiga bringe, und abends ins Bett stecke.

Um ein Kind aber um 13 Uhr abzuholen, muss man eben Teilzeit arbeiten...
Sowas war bei uns damals auch kein Problem, da haben immer beide Eltern gearbeitet. Entweder man bleibt lange im Kindergarten oder manchmal kommen die Großeltern und holen das Kind ab oder man hat vielleicht größere Geschwister. Ich weiß nicht, wo das alles heutzutage auf der Strecke geblieben ist, anscheinend funktioniert Kinder groß ziehen nur noch indem man sie "helikoptert". Und ab Schule war man immer alleine unterwegs, die ganzen Konvois vor Grundschulen hat es damals nicht gegeben, entweder man ist zur Schule gelaufen oder Schulbusse haben das erledigt.


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28.03.2026 um 18:08
Zitat von ToxidToxid schrieb:Sowas war bei uns damals auch kein Problem, da haben immer beide Eltern gearbeitet.
wo schrieb ich denn, dass beide Eltern nicht arbeiten sollten? Es geht der SPD doch darum, dass die Frau "nur" Teilzeit arbeitet. Kindererziehung, Haushalt usw. scheint keine Arbeit zu sein.
Zitat von ToxidToxid schrieb:Entweder man bleibt lange im Kindergarten
Warum soll ich denn Kinder bekommen und sie bis 1700 Uhr in den Kiga zu bringen und anschließend ins Bett? Was hat das im Übrigen mit helikoptern zu tun, wenn ich meine Kinder gerne ein paar Stunden am Tag sehen möchte, mit ihnen Zeit verbringen möchte. Irgendwie finde ich ehrlich gesagt die Einstellung ein wenig ungewöhnlich, dass man Eltern allen Ernstes vorwirft, Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen zu wollen und das als helikoptern bezeichnet.


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28.03.2026 um 18:38
Zitat von ToxidToxid schrieb:Sowas war bei uns damals auch kein Problem, da haben immer beide Eltern gearbeitet. Entweder man bleibt lange im Kindergarten oder manchmal kommen die Großeltern und holen das Kind ab oder man hat vielleicht größere Geschwister. Ich weiß nicht, wo das alles heutzutage auf der Strecke geblieben ist, anscheinend funktioniert Kinder groß ziehen nur noch indem man sie "helikoptert". Und ab Schule war man immer alleine unterwegs, die ganzen Konvois vor Grundschulen hat es damals nicht gegeben, entweder man ist zur Schule gelaufen oder Schulbusse haben das erledigt.
als Kind der 70er sehe ich das komplett genauso.
Damals war man (vor allem im Sommer)nahezu den ganzen Tag irgendwo draussen ausserhalb der Sichtweise der Eltern und es hat weder uns etwas ausgemacht noch haben unsere Eltern solche übertriebene Sorgen um uns gemacht.
Schon erschreckend wenn ich dann ab und an von irgendwelchen Bewerberinnen zu hören bekomme man könne den Job nicht annehmen weil man ja mittags um 13Uhr zuhause sein muss weil der 13jährige Sohn oder Tochter gekocht haben muss....als ob man Kindern in dem Alter nicht mal soviel Verantwortung zusprechen kann sich selbst mal ein Spiegelei in die Pfanne zu hauen.
Übrigens:Die sogenannten Elterntaxis habe ich schon bei 16jährigen erlebt die dann bis zu meinem Betrieb kutschiert werden und auch abgeholt werden...wundert man sich da über Generation Hilflos und Unselbständig?


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28.03.2026 um 20:12
Zitat von abberlineabberline schrieb:Würdest Du gerne Dein Kind in den ersten drei Jahren x Stunden abgeben, wenn es nicht unbedingt aus Not sein müsste?
Für die ersten Jahre steht ja auch das Elterngeld und -zeit zur Verfügung. Danach ist aber ein Aufwachsen in einer Gesellschaft wichtig. Zu mal ja die Kinder da auch Ihren ersten Freundeskreis entwickeln - Geburtstage mit den Eltern feiern ist auch schon als Kind uncool.
Zitat von paxitopaxito schrieb:die Liste ist lang was man machen könnte, um Deutschland Familienfreundlicher zu machen. Einfach mehr Geld weil Kind bringt da so nicht viel.
Ja, richtig. Genau das meinte ich. Geld für irgendwelche Zahnarztgattinnen bringt überhaupt nichts.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Aber eins ist auch klar: ich sehe es überhaupt nicht ein dauerhaft die Mutti zu Hause zu alimentieren. Wer das so leben will, soll das auch selbst finanzieren.
D'accord!
Zitat von socialmesocialme schrieb:Um ein Kind aber um 13 Uhr abzuholen, muss man eben Teilzeit arbeiten...
Ist das diese "life style"-Teilzeit, welche sich die Union vorstellt? 😝


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