MarinaG. schrieb:Du solltest die KlimaMODELE vielleicht mal eingehender studieren.
und Du vielleicht mal die Warnungen des Klimarats.
Die gesetzten Ziele werden nicht erreicht.
Deutschland braucht wesentlich mehr Tempo, um seine Klimaziele für das Jahr 2030 zu erreichen - zu diesem Schluss kommt der Expertenrat der Bundesregierung für Klimafragen. "Wir sind viel zu langsam.
Quelle: s.u.
Die Fachleute beklagen, dass bislang zu wenig Treibhausgase eingespart würden. "Die jährlich erzielte Minderungsmenge müsste sich im Vergleich zur historischen Entwicklung der letzten zehn Jahre mehr als verdoppeln", sagte Ratsmitglied Thomas Heimer mit Blick auf den deutschen Ausstoß an Treibhausgasen. Nach Angaben von Hans-Martin Henning, dem Vorsitzenden des Expertenrats, müsste die Industrie zehnmal mehr Treibhausgase einsparen als in den vergangenen Jahren, der Verkehrssektor sogar das 14-Fache.
Quelle:
https://www.sueddeutsche.de/politik/expertenrat-bundesregierung-klimaschutz-2030-1.5687066aber hey, die Aktivisten sind nur hysterisch. Dann schaue man sich dies mal an:
„Die Menschheit steuert auf einen Abgrund zu, auf eine Erwärmung von über 2,5 Grad, mit verheerenden Auswirkungen auf unser Leben auf dem einzigen Planeten, den wir haben. Dabei hat die Menschheit alle nötigen Instrumente in der Hand, um die Klimakrise zu begrenzen und auf den 1,5-Grad-Pfad zu kommen.
Quelle:
https://www.bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/deutschlands-beitrag-zur-cop27-in-aegypten-ambition-solidaritaet-127472#:~:text=%E2%80%9EDie%20Menschheit%20steuert%20auf%20einen,%2DGrad%2DPfad%20zu%20kommen.
und die gehört gar nicht zur LG......
wer aber schön weiterhin nur an sich denkt "ich, ich,ich", weiter sein Ding macht und glaubt, dass das bisschen, was sie macht, ausreichend wäre, während die Klimaanlage blässt, der braucht offenbar noch ein wenig mehr
MarinaG. schrieb:Endzeitsektenderivate
aber obwohl, man denkt ja eh "nach mir die Sintflut". Man echauffiert sich und echauffiert sich, ist sich nicht einmal zu schade, härtere Strafen zu fordern usw.
Man vertraut da in den Rechtsstaat, wohl aber nur einseitig, denn:
Das Bundesverfassungsgericht hat Geschichte geschrieben – und dem Klimaschutz mit einem Schlag Verfassungsrang verliehen. Die Wirkung dieses Urteils ist daher enorm.
Natürlich, Klimaschützer weisen seit jeher darauf hin, dass der Schutz der „natürlichen Lebensgrundlagen“ bereits im Grundgesetz steht. Aber nun hat das höchste deutsche Gericht klargestellt: Daraus lässt sich ganz konkret ein Recht auf entschlossenen Klimaschutz ableiten.
Quelle: s.u.
Wer daran rüttelt, der vertritt ab jetzt nicht mehr lediglich eine Meinung – er stellt sich gegen die Verfassungsziele. Daraus ergibt sich eine Handlungsverpflichtung für die Politik. Sie muss die Klimagas-Emissionen begrenzen und letztlich auf Null zurückführen.
Quelle: s.u.
Die politische Wirkung des Urteils dürfte enorm sein. In eher konservativen Kreisen wird bis heute argumentiert, Deutschland sei ja nur für etwa zwei Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich – könne also ohne umfassendes internationales Handeln wenig verändern.
Dieses Argument darf ab jetzt in Recht und Gesetz keine Rolle spielen. Die Einbettung in internationale Abkommen heißt das Verfassungsgericht gut, leitet daraus aber nicht ab, dass der nationale Klimaschutz nachlassen dürfe.
Quelle:
https://www.tagesspiegel.de/politik/das-urteil-aus-karlsruhe-ist-ein-paradigmenwechsel-6598516.htmlnaja, ist aber dann wohl egal, denn es ist schlimmer, WIE Aktivisten protestieren, als dass sich an die Verfassung gehalten würde. Das muss man sich mal geben. Da werden Menschen abgewertet, die einfach nur wollen, dass mindestens getan wird, was abgemacht wurde, dass Ziele eingehalten werden, dass sich Dinge ändern, um mehr Klimaschutz zu erreichen. Echt schlimm, sperrt sie ein, alle, für immer, schliesslich verursachen die Staus, wollen Gottesdienste stören und schneiden Weihnachtsbaumspitzen ab. Super verwerflich.