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2.067 Beiträge, Schlüsselwörter: GEZ, Rundfunk, Rundfunkgebühren, Gebühreneinzugszentrale

GEZ

23.12.2018 um 18:42
@Nevrion
Nevrion schrieb:war hier nicht als Verneinung gemeint, sondern als Ausdruck von "war das nicht so das sie zweckungebunden sind?"
weiß nicht, ob ich dich falsch verstehe, aber du scheinst zu denken, Steuern sind zweckgebunden?

Falls ja, das ist nicht der Fall, nur Gebühren sind zweckgebunden.

PS: hab mich verlesen - anstatt "zweckungebunden" las ich "zweckgebunden" :)
Vielleicht war ich nicht die Einzige - daher die Missverständnisse


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GEZ

23.12.2018 um 19:56
Nevrion schrieb:Verstehst du? Ich stimme deinem Argument ja zu, aber es ist nun mal keine Tatsache.
Es geht ja auch gar nich um Tatsachen sondern um (plausible) Möglichkeiten. Wenn alle Schiedsrichter in der Bundesliga Angestellte des FC Bayern wären, dann wäre es ja auch nich erwiesene Tatsache, dass sie zwingend parteiisch sein müssten, dennoch würde wohl jeder die Forderung nach unabhängigen Schiedsrichtern verstehen. Vielleicht sogar du? :)
Nevrion schrieb:Wie? Das geht nicht, weil die 17,50 Euro in einen anderen unabhängigen Medium stecken
Mach halt 1-2 Überstunden im Monat, dann reichts sogar noch für ein Netflix Abo. :)

mfg
kuno


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GEZ

28.12.2018 um 16:00
Nevrion schrieb am 23.12.2018: Jetzt kommt das entscheidende, worauf deine Frage vermutlich abzielt. Der Beitrag wird aber nicht vom Staat erhoben
Der Staat kann aber sich anderen Institutionen bedienen, um eigenen Aufgaben wahr zu nehmen.
Falls Du akzeptieren kannst, dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft eine Sache ist, die der ganzen Gesellschaft zugute kommt und eben auch denen, die Leistungen nicht unmittelbar nutzen, ist die Sache klar.
Bist Du nicht dieser Ansicht, begründe das doch einfach. Erläutere, warum es unschädlich ist, wenn ein Medium von Zahlungen von Wirtschaft und Staat abhängig ist.


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GEZ

28.12.2018 um 20:16
kleinundgrün schrieb:Falls Du akzeptieren kannst, dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft eine Sache ist, die der ganzen Gesellschaft zugute kommt und eben auch denen, die Leistungen nicht unmittelbar nutzen, ist die Sache klar.
Du verlangst von mir etwas zu akzeptieren, von dem ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass es unwahr ist? Wirklich?
Worin als Nichtnutzer mein individueller Vorteil besteht, weil es ÖR-Programme gibt, ist mir jedenfalls bisher nicht klar geworden und das hätte es eigentlich müssen, wenn es so naheliegend ist.
kleinundgrün schrieb:Bist Du nicht dieser Ansicht, begründe das doch einfach. Erläutere, warum es unschädlich ist, wenn ein Medium von Zahlungen von Wirtschaft und Staat abhängig ist.
Warum es unschädlich ist oder schädlich ist? Klingt im Satzbau und Kontext etwas seltsam, aber ich verstehe es auch inhaltlich nicht ganz. Für wen unschädlich? Formuliere die Frage bitte noch mal um, damit ich angemessen darauf antworten kann.


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GEZ

03.01.2019 um 08:25
Nevrion schrieb am 28.12.2018:Du verlangst von mir etwas zu akzeptieren, von dem ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass es unwahr ist? Wirklich?
Es ist in Deinen Augen unwahr, dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft einer Gesellschaft zugute kommt? Bitte erläutere das. Es ist nicht gerade selbsterklärend.


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GEZ

03.01.2019 um 10:15
@kleinundgrün
kleinundgrün schrieb:Es ist nicht gerade selbsterklärend.
Hat er längst. Er ist ein Nichtsnutz, somit zieht er auch keinen Vorteil.
Deine Frage müsste daher ergründen, weshalb er sich für die Gesellschaft hält.
Das klingt nämlich nicht sehr gesund.


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GEZ

03.01.2019 um 12:55
Nevrion schrieb am 28.12.2018:Worin als Nichtnutzer mein individueller Vorteil besteht, weil es ÖR-Programme gibt, ist mir jedenfalls bisher nicht klar geworden und das hätte es eigentlich müssen, wenn es so naheliegend ist.
Nich unbedingt, es gäbe zB. auch noch die Möglichkeit, dass es dir deshalb nich klar wurde, weil du intellektuell nicht in der Lage bist deinen Vorteil zu erkennen. ;)

mfg
kuno


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03.01.2019 um 15:54
kleinundgrün schrieb:Es ist in Deinen Augen unwahr, dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft einer Gesellschaft zugute kommt? Bitte erläutere das. Es ist nicht gerade selbsterklärend.
Nein, es ist in meinen Augen unwahr dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft der gesamten oder ganzen Gesellschaft zu Gute kommt. Auf diesen Wortlaut habe ich geantwortet. Es mag nur ein harmloses Adjektiv sein, aber es ist doch sehr wichtig um meine Aussage richtig zu verstehen.

Ich ergänze dazu nochmals, obwohl ich das schon mal inhaltsgleich geschrieben habe, dass ich es durchaus anerkenne, dass eine unabhängige Medienlandschaft etwas Gutes ist. Dennoch wird der Briff "unabhängig" sehr gerne, sehr weit gedehnt. "Die Zeit" kann genauso unabhängigen Journalismus machen wie das ZDF. Das Kriterium, wer ist besser, kann nun mal nicht daran ermessen werden, wie die Finanzierung erfolgt.
wuec schrieb:Hat er längst. Er ist ein Nichtsnutz, somit zieht er auch keinen Vorteil.
Deine Frage müsste daher ergründen, weshalb er sich für die Gesellschaft hält.
Das klingt nämlich nicht sehr gesund.
Das Wortspiel zwischen Nichtnutzer und Nichtnutz hat mir zwar sehr gut gefallen. Ehrlich, ich musste amüsiert lachen. Aber schon im 2. Satz kommt eine Unterstellung, die ich so gar nicht formuliert habe. Eigentlich schade, denn das hat irgendwie ein Stück weit die Pointe versaut.
kuno7 schrieb:Nich unbedingt, es gäbe zB. auch noch die Möglichkeit, dass es dir deshalb nich klar wurde, weil du intellektuell nicht in der Lage bist deinen Vorteil zu erkennen. ;)

mfg
kuno
Wenn etwas naheliegend ist, sind kaum noch intellektuelle Hürden nötig um es zu verstehen. Ich glaube allein schon aus meinen bisherigen Beiträgen sollte man ermessen können, dass mein IQ wohl locker ausreicht um einfachste oder naheliegende Zusammenhänge zu verstehen.


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GEZ

03.01.2019 um 17:44
Nevrion schrieb:Wenn etwas naheliegend ist, sind kaum noch intellektuelle Hürden nötig um es zu verstehen. Ich glaube allein schon aus meinen bisherigen Beiträgen sollte man ermessen können, dass mein IQ wohl locker ausreicht um einfachste oder naheliegende Zusammenhänge zu verstehen.
Kaum bedeutet nich keine und glauben heißt nich wissen. :)

mfg
kuno


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GEZ

03.01.2019 um 18:13
kuno7 schrieb:Kaum bedeutet nich keine und glauben heißt nich wissen. :)

mfg
kuno
Führen wir hier ernsthaft noch eine Diskussion und tauschen Argumente aus oder bevorzugst du ein Niveau bei dem man auf eine beinah herablassende Weise seinen Diskussionspartner diskreditiert, anstatt sich auf das Thema zu konzentrieren? Ich hab nix gegen ein bisschen Spaß im Kontext, aber solche Albernheiten gehören in kein normales Gespräch.


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GEZ

03.01.2019 um 18:26
Nevrion schrieb:Führen wir hier ernsthaft noch eine Diskussion
Weiß ich nich, tust du es denn noch, denn es kommen durchaus Zweifel auf.

Mal davon abgesehen, wie würdest du denn reagieren, wenn dein Gegenüber mit "ich verstehe deine Argumentation nicht, deshalb können deine Argumente nicht nahe liegend sein, sonst würde ich sie ja verstehen" "argumentiert"?
Nevrion schrieb:...auf eine beinah herablassende Weise seinen Diskussionspartner diskreditiert
Ich hab dich nich diskreditiert, sondern dich nur ein bisschen verarscht und zwar, weil ich aus unserer bisherigen Diskussion zu dem Schluss gelangt bin, dass du die Gegenargumente entweder nich verstehst oder nich verstehen willst.

mfg
kuno


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GEZ

04.01.2019 um 14:55
Nevrion schrieb:Nein, es ist in meinen Augen unwahr dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft der gesamten oder ganzen Gesellschaft zu Gute kommt.
Dann erklär mal, warum Du das so siehst.
Nevrion schrieb:Das Kriterium, wer ist besser, kann nun mal nicht daran ermessen werden, wie die Finanzierung erfolgt.
Doch, schon. Die Finanzierung ist ein wirksames Steuerungsmittel. Die Frage ist nun, in wessen Hände man diese Steuerung gibt.


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GEZ

04.01.2019 um 19:11
kuno7 schrieb:Mal davon abgesehen, wie würdest du denn reagieren, wenn dein Gegenüber mit "ich verstehe deine Argumentation nicht, deshalb können deine Argumente nicht nahe liegend sein, sonst würde ich sie ja verstehen" "argumentiert"?
Häh? Inhaltlich baut unser Dialog auf meinen Satz "Worin als Nichtnutzer mein individueller Vorteil besteht, weil es ÖR-Programme gibt, ist mir jedenfalls bisher nicht klar geworden und das hätte es eigentlich müssen, wenn es so naheliegend ist." auf. Wo ist denn darin ein Argument enthalten? Ich wüsste nicht, wo ich ein Argument von dir nicht verstanden haben will und wenn doch, dann ziehst du das auch einen anderen Kontext heraus.
kuno7 schrieb:Ich hab dich nich diskreditiert, sondern dich nur ein bisschen verarscht und zwar, weil ich aus unserer bisherigen Diskussion zu dem Schluss gelangt bin, dass du die Gegenargumente entweder nich verstehst oder nich verstehen willst.
Ja, ich nehme auch gerne den ein oder anderen Witz auf meine Kosten. Gar kein Problem. Hab ich sicher auch verdient, aber ab einen bestimmten Punkt, wenn man so drauf beharrt, dann wird's halt lächerlich.
kleinundgrün schrieb:Dann erklär mal, warum Du das so siehst.
Nahliegende Antwort: Weil mir konkret als Teil der Gesellschaft der ÖR nicht zu Gute kommt, da ich ihn nicht Nutze, sogar bewusst aus meinem Leben ausschließe. Ich bin schlicht nicht auf ihn angewiesen. Und ich bin nun mal kein Einzelfall. Das kann ich aus anderen Foren und sogar aus Demo-Erfahrung bestätigen.
kleinundgrün schrieb:Doch, schon. Die Finanzierung ist ein wirksames Steuerungsmittel. Die Frage ist nun, in wessen Hände man diese Steuerung gibt.
Also glaubst du dass jemand, dessen Arbeit abhängig vom Erfolg ist, schlechter arbeitet als jemand, dessen Arbeitsergebnis nicht abhängig vom Erfolg ist? Hm, irgendwie bin ich nicht so recht davon überzeugt, warum die Finanzierung hier ein wirksames Steuerungsmittel ist, zumindest so lange sie bei der einen Seite unter Zwang eingetrieben wird. Womit würdest du das begründen?


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GEZ

04.01.2019 um 19:24
Nevrion schrieb:Also glaubst du dass jemand, dessen Arbeit abhängig vom Erfolg ist, schlechter arbeitet als jemand, dessen Arbeitsergebnis nicht abhängig vom Erfolg ist? Hm, irgendwie bin ich nicht so recht davon überzeugt, warum die Finanzierung hier ein wirksames Steuerungsmittel ist, zumindest so lange sie bei der einen Seite unter Zwang eingetrieben wird. Womit würdest du das begründen?
Dann geh doch mal kurz auf das mein Beispiel von weiter oben ein, welches du ja bis hier hin ignoriert hast:
Bist du also der Meinung, dass es grundsätzlich kein Problem darstellen würde, wenn alle Schiedsrichter in der Bundesliga Angestellte des FC Bayern wären?
Ich meine, nur weil die finanziell von den Bayern abhängig sind, müssen sie ja nich in deren Sinne handeln, oder?

mfg
kuno


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GEZ

04.01.2019 um 19:58
kuno7 schrieb:Ich meine, nur weil die finanziell von den Bayern abhängig sind, müssen sie ja nich in deren Sinne handeln, oder?
Die privaten Medien sind doch unabhängig, RTL, SAT 1, N24, Süddeutsche haben unterschiedliche Finanziers.


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GEZ

04.01.2019 um 20:06
parabol schrieb:Die privaten Medien sind doch unabhängig, RTL, SAT 1, N24, Süddeutsche haben unterschiedliche Finanziers.
Sie sind zunächst mal abhängig von der Quote, denn weniger Zuschauer=weniger Geld und klar haben die unterschiedliche Finanziers, aber sie sind dennoch finanziell von denen abhängig und um so größer die einzelnen Finanziers sind, um so mehr Einfluss können sie nehmen, wenn sie daran interessiert sind.

Für die ÖR gelten diese beiden Abhängigkeiten nich.

mfg
kuno


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GEZ

04.01.2019 um 20:16
kuno7 schrieb:Für die ÖR gelten diese beiden Abhängigkeiten nich.
ARD ubnd ZDF sind auch von der Quote abhängig.
Ausgerechnet ARD und ZDF, die von CDU und SPD kontrolliert werden, sollen eine unabhängige Berichterstattung gewährleisten?


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GEZ

04.01.2019 um 20:22
parabol schrieb:ARD ubnd ZDF sind auch von der Quote abhängig.
Nich das ich wüsste oder kriegen die weniger Geld, wenn die Quote sinkt?
parabol schrieb:Ausgerechnet ARD und ZDF, die von CDU und SPD kontrolliert werden, sollen eine unabhängige Berichterstattung gewährleisten?
Das hab ich doch so gar nich behauptet. Ich hab behauptet, dass die nich von Quoten und Werbepartnern abhängig sind, im Gegensatz zu den Privaten.
Mal davon abgesehen, dass die ÖR nur zum Teil von bestimmten Parteimitgliedern kontrolliert werden.

mfg
kuno


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GEZ

05.01.2019 um 01:36
kuno7 schrieb:Dann geh doch mal kurz auf das mein Beispiel von weiter oben ein, welches du ja bis hier hin ignoriert hast:
Bist du also der Meinung, dass es grundsätzlich kein Problem darstellen würde, wenn alle Schiedsrichter in der Bundesliga Angestellte des FC Bayern wären?
Ich meine, nur weil die finanziell von den Bayern abhängig sind, müssen sie ja nich in deren Sinne handeln, oder?
Ich bin auf das Beispiel nicht weiter eingegangen weil es kein passender Vergleich ist. Wenn du es auf den Fußball überträgst, müsstest du den FC Bayern zu eine Art Super-Verein umformen, den jeder einen Beitrag geben muss, sobald er obdach hat. Wie die Bayern mit den Geld umgehen oder wie erfolgreich sie sind, ist grundsätzlich egal.
Alle anderen 17 Vereine der 1. Bundesliga sind dann Privat-Vereine, die sich rein durch ihre Fans, Werbung und Merchandise etc finanzieren. Dann würde jeder Verein einen Schiedsrichter stellen, der natürlich immer nur bei Partien eingesetzt wird, bei dem sein eigener Verein nicht beteiligt ist usw.

Warum dein Vergleich mit den Schiedsrichtern nicht funktionieren kann, liegt schlicht und ergreifend daran, dass du alle Schiedsrichter einem Verein zuordnest. In der Realität werden nun mal nicht aber alle Medien vom selben Geldgeber finanziert. Wir sprechen also über ganz andere Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten.

Ich weiß natürlich das Springer und Bertelsmann im Hintergrund große Anteile innerhalb der Medienlandschaft haben, aber wer garantiert dir, dass die für schlechtere Qualität sorgen als die Nachrichten, die die Gremien des ÖRR durchwinken?

Um es noch mal ansatzweise auf deine Schiedsrichter-Idee herunter zu brechen und deine Frage final zu beantworten: Ja, ich bin der Ansicht, dass selbst im Fall das alle Schiedsrichter beim FC Bayern angestellt sind, unparteiisch leiten würden, denn wenn sie es nicht täten, würden es die Zuschauer und die Spieler merken und was wäre wohl die Konsequenz daraus? Keiner geht mehr hin und sieht sich Spiele an, von dem fast jeder weiß dass sie getürkt sind. Die Schiedsrichter hätten also bald nichts mehr, was sie leiten könnten.
kuno7 schrieb:Nich das ich wüsste oder kriegen die weniger Geld, wenn die Quote sinkt?
Tatsächlich sollten ARD und Co. ja quotenunabhängig arbeiten, jedoch zeigt allein schon ein Blick ins Programmheft, dass man sich zunehmend mit Sendungen spickt, die höhere Zuschauerzahlen generiert. Wenn RTL mit Wer wird Millionär Erfolg hat, dann zieht das ARD oder ZDF natürlich mit vergleichbaren Programmen mit.
Warum man das macht, kann ich dir zwar nicht beantworten, vielleicht als Rechtfertigung dafür, dass man ja immer noch von vielen gesehen werden will oder weil Werbepartner da Einfluss nehmen. Denn allein schon die Tatsache, dass die Sender im Radio und TV für ihr eigenes Programm werben (Kostenverursacher), sollte manch an einen am vermeintlich noblen Wesen des ÖRR zweifeln lassen.


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GEZ

05.01.2019 um 02:04
Nevrion schrieb:Ja, ich bin der Ansicht, dass selbst im Fall das alle Schiedsrichter beim FC Bayern angestellt sind, unparteiisch leiten würden
Echt? Hätt ich nich gedacht. Und wenn du jetz mal raten müsstest, warum meinst du wird nich nur in der Bundesliga sondern überall im Profisport, weltweit darauf geachtet, dass die Schiedsrichter niemals in irgendeiner Abhängigkeit zu den anderen Parteien stehen?

Aber schön, dann haben wir ja zumindest einen wichtigen Punkt geklärt, warum du eine so komplett andere Ansicht hast, als die Befürworter der ÖR. Du schätzt die Problematik von Abhängigkeiten eben völlig anders ein, als dies die große Mehrheit der Menschen tut.
Nevrion schrieb:Tatsächlich sollten ARD und Co. ja quotenunabhängig arbeiten, jedoch zeigt allein schon ein Blick ins Programmheft, dass man sich zunehmend mit Sendungen spickt, die höhere Zuschauerzahlen generiert.
Schau mal, ich hab ja nich behauptet, die würden sich niemals an den Quoten orientieren, das tun sie nämlich durchaus. Was ich gesagt habe is, dass sie es nich müssen, weil sie finanziell nich von den Quoten abhängen.

mfg
kuno


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