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Afghanistan, die Luft wird dicker

6.031 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Krieg, Terrorismus, Bundeswehr, Afghanistan, Ausland, Taliban, Auslandseinsatz
greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:22
In Afghanistan geht es in erster Linie um Rohstoffe, vor allem um die im Norden des Landes. China rüstet die Taliban aus und verspricht sich davon Vorteile. Is ja auch nich weit vom Abbauort bis nach Peking.

Die Bundeswehr als Hilfstruppe der US-Armee unterstützt den jetzigen "gewählten" Regierungschef Karzai. Karzai wird von den US-Multis aufgebaut um die Konzessionen zur Förderung von eben diesen Rohstoffen zu erlangen. Man kann ja schlecht die dortigen Rohstoffe den Einheimischen überlassen, auch wenn man im eigenen Land selbst genügend davon hat. Das wußte schon der olle Kissinger.

Das die Verbrechen von durchgeknallten Religionsfanatikern und schießwütigen Besatzungssoldaten als Propaganda für die jeweils andere Seite ausgeschlachtet werden liegt in der Natur der Sache, also des Krieges, aus dem wir Deutsche uns raushalten sollten, wenn wir noch einigermaßen bei Verstand wären und zur Abwechslung aus der Geschichte auch mal was gelernt hätten.

Nach wie vor meine Meinung.

GOOD MORNING AFGHANISTAN

Gruß greenkeeper


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Fallout3
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:33
Die Amis haben immerhin genug Eier den Job zu Ende zu führen. Bei unserer Politikergarde wird es einem richtig schlecht. Besonders wenn ich unseren schwulen Aussenminister anschaue. Ich verstehe nicht, wieso man nicht 15000 BW-Soldaten runter schicken kann, um den Amis zu helfen. Unglaublich.
Wenn man bedenkt, dass die BW angeblich gegen ihre Grenzen stoßt, fragt man sich wohin eigentlich unser Militäretat fließt?
Man vergleiche nur die 81 Luftlandedivision der Army. Die kann innerhalb von 18 STunden an jedem Ort der Welt abgeworfen werden. Und wir reden hier von ca 15000 Soldaten. Und unsere BW kommt an ihre Grenzen bei nichtmal 10k Truppen überall verteilt in allen Konfliktregionen. Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll...


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greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:43
Und ich verstehe nich wieso überhaupt ein BW-Soldat da runter geschickt wird um den Amis zu helfen. Sollen die sich doch ihre Kastanien selber aus dem Feuer holen, wenn sie unbedingt wollen. Seit wann braucht Supermann Unterstützung oder is Deutschland
jetzt Lois Lane.

Warum dafür die BW bluten lassen. Der Militäretat is bei der Landesverteidigung und für NOTFALL-Einsätze (siehe Schiffsentführungen vor Somalia) bestens aufgehoben. Ich könnte heulen. ;)


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Fallout3
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:49
@greenkeeper

Ersten um in Übung zu bleiben und außerdem um zu zeigen das wir der US Armee brüderliche Hilfe geben können. Die haben uns im 2. Weltkrieg alle befreit und jeder Europäer kann sich bei der US Army und dem Marine Corps bedanken, dass er heute leben kann.


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Niekisch
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:54
Dafür müssen wir auch ewig Busse tun,und das machen was unsere "Befreier"von uns verlangen.


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Fallout3
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:56
@Niekisch

Und ist das nicht das mindeste? Ich fühle mich hier in Deutschland sehr wohl und frei. Das war für meine Großeltern während der Nazizeit nicht der Fall.


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greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 22:57
@Fallout3

Ich glaube für Übung reicht auch Kosovo.

Das mit der brüderlichen Hilfe is aber nun fast 65 Jahre her, irgendwann is auch mal Schluss mit Dankbarkeit.

Und soviel ich weiß hatte Hitler zuerst den USA den Krieg erklärt. Da hatten sie dann keine große Wahl mehr. Und ohne die Russen wären sie nich mal auf dem Kontinent gelandet, geschweige denn bis nach Deutschland gekommen. Also sollten wir dann auch deiner Meinung nach in Tschetschenien einmarschieren wenn Herr Medwedjew um Hilfe schreit?


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Niekisch
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:02
Aber das ist keine Rechtfertigung, dass wir die dreckigen Kriege der Amis unterstützen müssen!

AMI - GO HOME!


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Fallout3
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:02
@greenkeeper

Die Sowjetunion konnte die Wehrmacht nur besiegen weil sie massive Militärhilfe von den USA erhielt:

Von den USA wurden über 400.000 Jeeps und LKW, 13.000 Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe, 4.000 Bomber, 10.000 Jagdflugzeuge und über 7.000 Panzer an ihren sowjetischen Alliierten geliefert. Die Briten und Kanadier lieferten weitere 5.000 Panzer und 7.000 Flugzeuge.

wiki

Wikipedia: Leih-_und_Pachtgesetz


nur so mal als info!!


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greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:08
@Fallout3

Was hat das mit dem Thema zu tun ???

Wenn sie die Waffen geliefert hätten und die Russen hätten nicht gekämpft wären die Amis auch nicht auf dem Kontinent gelandet. Geblutet haben die Russen. Also haben sie auch Ihren Anteil an der Niederlage von Hitlers-Deutschland.

Auch nur mal so zur Info. ;)


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Fallout3
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:10
@greenkeeper

Klar haben sie ein sehr großen Anteil daran. Aber ohne die USA wäre das auch nicht möglich gewesen. Das wollte ich damit sagen. Damit meine ich, dass wir den USA mehr verdanken. Und die Sowjets haben die DDR gegründet. Die Amis haben uns das Wirtschaftswunder und den Wohlstand gebracht.
Deshalb unterstütze ich die USA 100%%%


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greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:19
@Fallout3

Nicht das wir uns da falsch verstehen, auch ich unterstütze die USA, die es mal gab zu 100 %. Leider hat sich aber die USA in den letzten 20 Jahren ein wenig verändert, zumindest was ihre gewählte Regierung und die dahinter agierenden Kreise betrifft. Da is dann bei mir Schluss mit Unterstützung, vor allem mit militärischer, die aus uns wieder die Arschlöcher machen soll, die wir mal waren. So sieht der Plan nämlich aus, siehe Tanklasterangriff.

Danke, kein Bedarf.


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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:22
"Die Amis haben uns das Wirtschaftswunder und den Wohlstand gebracht."

Und auf was baut dieser Wohlstand auf , wenn man zu 100% genau die Kette zurückverfolgt ?!

Da kommen bestimmt Haarsträubende Wahrheiten zu tage...


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Hansi
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:29
@greenkeeper
greenkeeper schrieb:Und ich verstehe nich wieso überhaupt ein BW-Soldat da runter geschickt wird um den Amis zu helfen. Sollen die sich doch ihre Kastanien selber aus dem Feuer holen, wenn sie unbedingt wollen.
Es sind aber leider auch unsere Kastanien.
Europa kann ohne die USA nicht überleben.


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Niekisch
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:30
Aber warum haben die Amis die damalige West-Besatzungszone unterstützt,nicht wegen der Menschlichkeit(Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki)sondern aus Angst vor der damaligen UdSSR.


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greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:32
@Hansi
Hansi schrieb:Es sind aber leider auch unsere Kastanien.
Europa kann ohne die USA nicht überleben.
Es geht mir doch gar nich darum OHNE die USA zu überleben.

Europa kann meiner Meinung nach sehr wohl MIT einer USA ohne DAUERHAFTES Militärengagement am Hindukusch oder im Irak überleben. Wieso nich ???


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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:53
@greenkeeper
greenkeeper schrieb:Europa kann meiner Meinung nach sehr wohl MIT einer USA ohne DAUERHAFTES Militärengagement am Hindukusch oder im Irak überleben. Wieso nich ???
Ich sehe es auch nicht so das wir aus Dankbarkeit auf Grund der Befreiung der Nazis bei solchen Einsätzen mitmachen müssen.

Es ist aber so, dass man eine gewisse Position in der Weltpolitik einnimmt bzw. eventuell noch mehr einnehmen will, z.B. was den Sicherheitsrat betrifft.

Wer mehr Verantwortung will, muss entsprechend zeigen das man dazu auch im Stande ist.

Desweiteren geht es nicht anderen immer zu erzählen wie man es denn besser machen könnte, während man selber nichts macht bzw. weniger auf die Reihe bekommt als die denen man die ganze Zeit meint erzählen zu müssen wie sie es machen sollen.

Aus allem raushalten und meinen sich aber gleichzeitig überall "mit der Schnüss" einmischen zu können geht nicht.

Dann müsste man aus der NATO austreten und aus diversen anderen Organisationen, was aber sicherlich nicht zur Debatte steht.

Die Kritik von Seiten der USA am Luftangriff auf die Tanklaster kommt auch daher das man von Deutscher Seite immer meinte die netten Aufbauhelfer spielen zu können ohne sich die Hände schmutzig zu machen und dann die Amerikaner bei ihren Einsätzen zu kritisieren.

Da hat man es sich von US Seite natürlich nicht nehmen lassen, beim ersten ernsten von deutschen Militärs befehligten Einsatz bei dem es dann auch zu zivilen Opfern gekommen ist den Deutschen "ans Bein zu pinkeln".


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Niekisch
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Afghanistan, die Luft wird dicker

04.01.2010 um 23:57
In einer von der Nachrichtenagentur AP in Auftrag gegebenen Umfrage von Mitte Dezember sagten 57 Prozent der Befragten, sie lehnten den Afghanistan-Krieg ab, während 39 Prozent ihn befürworten. »NBC News« und das »Wall Street Journal« ermittelten fast zur selben Zeit, dass 56 Prozent einen Abzugsbeginn im Juli 2011 für unwahrscheinlich halten.

Weiter: http://www.neues-deutschland.de/arti...ukusch-ab.html


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Afghanistan, die Luft wird dicker

05.01.2010 um 00:22
@greenkeeper
greenkeeper schrieb:Karzai wird von den US-Multis aufgebaut um die Konzessionen zur Förderung von eben diesen Rohstoffen zu erlangen. Man kann ja schlecht die dortigen Rohstoffe den Einheimischen überlassen, auch wenn man im eigenen Land selbst genügend davon hat. Das wußte schon der olle Kissinger.
Was das Thema Rohstoffe angeht als Grund für amerikanische Militärinterventionen:
«Wir machen die Drecksarbeit, sie fahren die Ernte ein»

Während die USA Milliarden zur Bekämpfung der Taliban in Afghanistan ausgeben, investiert Peking in die Rohstoffgewinnung und Infrastruktur am Hindukusch.

In der Nähe des afghanischen Dorfs Aynak, rund 20 Meilen südöstlich von Kabul, hat die wirtschaftliche Zukunft des kriegsversehrten Landes begonnen. China tätigt hier die umfassendste Investition in der jüngeren Geschichte Afghanistans, denn in Aynak liegen die weltweit grössten, unberührten Kupfervorkommen. «China Metallurgical Group Corporation», ein staatliches Konglomerat, hat mit einem Angebot in Höhe von 3,4 Milliarden Dollar Konkurrenten aus Europa, Kanada, den USA und Kasachstan ausgestochen.

In den nächsten 25 Jahren will Peking rund 11 Millionen Tonnen des Edelmetalls gewinnen. Dies entspricht einem Drittel der gesamten Kupferreserven Chinas. Bereits heute importiert das Reich der Mitte 40 Prozent der weltweiten Kupfergewinnung.

Unzufriedenheit in Washington

China hat sich die Minenrechte für Aynak mit vielen Versprechen gewonnen. Hunderte von Millionen Dollar werden in afghanische Infrastrukturprojekte fliessen. Schulen, Spitäler, Strassen und Moscheen sollen gebaut werden. Ein Kohlekraftwerk soll der Kupfermine und Kabul den notwendigen Strom liefern. Eine neue Eisenbahnstrecke wird das gewonnene Edelmetall nach China transportieren. Tausende Jobs für Afghanen wurden versprochen. Tatsächlich arbeiten nur afghanische Ingenieure vor Ort. Die Chinesen beschränken sich auf die Administrationsarbeit.

Kritik zu diesem Projekt kommt vor allem aus Washington. Während die USA Hunderte von Milliarden zur Bekämpfung der Taliban ausgeben, sichert sich China die Rohstoffvorkommen für sein unersättliches Wirtschaftswachstum. S. Frederick Starr, Vorsitzender einer unabhängigen Forschungsunternehmens in Washington, drückt es gegenüber der «New York Times» folgendermassen aus: «Wir machen die Drecksarbeit, sie pflücken sich die Lorbeeren.»

Korruption im Spiel?

China hat derweil ein militärisches Engagement in Afghanistan stets zurückgewiesen. Die chinesische Aussenpolitik erlaubt keine kriegerischen Einsätze im Ausland, heisst es aus Peking. Chinas Aussenpolitik basiert stattdessen auf Handel und das Reich geniesst als grosszügiger Wirtschaftspartner viel Sympathien in Kabul. «Die Amerikaner tragen Uniformen und Waffe und Derartiges. Die sind nicht so freundlich wie die Chinesen in Zivil», äussert sich der Afghane und ehemalige Mujahedin Nurzaman Stanikazai, der heute für das chinesische Konglomerat arbeitet, gegenüber «New York Times».

Amerikanische Vorwürfe, dass China mit Korruptionsgeldern an das lukrative Geschäft herangelangt ist, lässt die afghanische Regierung nicht gelten. Das chinesische Angebot sei schlichtweg besser gewesen als das der Konkurrenten. Rahman Ashraf, ein Berater von Afghanistans Präsident Hamid Karzai, betont zudem, dass man 2002 ein unsauberes koreanisches Angebot abgelehnt habe. Sei man beim Aynak-Projekt nicht transparent, komme gar kein Investor mehr nach Afghanistan.

Weltweite Interessenskonflikte

[/B]Nicht nur in Afghanistan befinden sich die USA und China in einem ähnlichen Interessenskonflikt. Heute investiert China im Irak mehr in die Gewinnung von Erdöl als amerikanische Unternehmen. Zudem hat Peking mit dem Iran langjährige Verträge zur Gaslieferung abgeschlossen. Auch in Pakistan und in vielen Teilen Afrikas fliesst viel Geld aus China in die Rohstoffgewinnung. Im pakistanischen Gwadar hat China einen Tiefwasserhafen gebaut, um einen schnelleren Zugang zum Erdöl und Gas aus dem Mittleren Osten zu erhalten. Die chinesische Marine hat dort ebenfalls die Möglichkeit, den Hafen als Stützpunkt zu nutzen.[/B]

Für Afghanistan ist die Lizenzvergabe zur Kupfergewinnung an China erst der Anfang. Geologische Untersuchungen nach der amerikanischen Invasion in Afghanistan haben ergeben, dass Afghanistan weit reicher an Rohstoffvorkommen wie Erdöl, Gas, Eisen, Kupfer und Kohle ist, als bisher angenommen wurde. Bereits liegt eine nächste Ausschreibung zur Gewinnung von Eisenerz in Hajigak in der afghanischen Provinz Bamiyan vor. Alle sieben Bewerber stammen aus Indien oder China. China Metallurgical gehört ebenfalls dazu.
http://www.bernerzeitung.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wir-machen-die-Drecksarbeit-sie-fahren-die-Ernte-ein/story/218135...

Also so einfach ist die Rechnung nicht, die USA erbobert und hat damit die Rohstoffe sicher.

Noch hält sich China aktiv militärische zurück was die Rohstoffsicherung angeht, wie das in Zukunft abläuft wird sicherlich interessant.


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Afghanistan, die Luft wird dicker

05.01.2010 um 07:08
Europa kann ohne die USA nicht überleben

Doch, allerdings verlangt es dafür eine größere Orientierung als bisher, weniger in Richtung Westen, umso mehr dafür in den Osten.

Die USA hat unter Bush seine politische Führungsrolle demontiert und nun unter Obama größtenteils verspielt. Jüngstes Beispiel wäre das Chaos in Kopenhagen, indem die chinesischen Vertreter Obama an der Nase herumführten.

In Punkto Militär hat die USA noch die Nase vorne, wobei die Betonung auf 'noch' liegt.
@Hansi


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