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Israel - wohin führt der Weg?

38.475 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Kinder, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 10:55
Systematische Ausrottung ist es sonst nichts ! Da kann man noch soviel drüber diskutieren wer,welche Raketen wohin geschossen hat! Es wird nichts daran ändern.
LOL, man falsches Thema aber sowas bringt einen zu Lachen. Denk noch mal nach, wo die Logikschwäche in deinem Post ist.
Kennt ihr das Experiment mit dem Frosch?
In dem Experiment wird ein lebendiger Frosch in kochend heißem Wasser geworfen und er springt selbstverständlich direkt wieder raus.
Daraufhin wurde er in ein lauwarmes Wasser gelegt und das Wasser wurde stück für stück erhitzt.
Der Frosch war nach einiger Zeit tot.
t
Ich glaube deinem Niveau ist es ähnlich ergangen.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 11:00
@Kc
Zitat von KcKc schrieb:Sie sollten einen Rückzugsort haben, wo sie ein Höchstmaß an Sicherheit genießen und bei zukünftigen Verfolgungen hin auswandern konnten.

Es waren ja verschiedene Orte im Gespräch, auch z.B. Uganda, soweit ich weiss.

Schließlich entschied man sich aber, dass es das britische Mandatsgebiet Palästina sein sollte, letztlich vermutlich aus historischen Gründen, da in dieser Region einstmals ein einheitliches, jüdisches Reich existierte, das sich später in das Nordreich Israel und das Südreich Juda aufspaltete.
Wären die Juden in ihrer Region geblieben und hätten sie in dem Israel gesiedelt was auch Israel ist, wär alles auch kein Problem gewesen.. Stattdessen sind sie weitergezogen und haben den Palästinensern immer mehr das Land wegenommen.. Gegen die UN Resolution, gegen Menschenrechte und gegen das Prinzip des Friedensprozesses, auf den sich die Palästinenser eingelassen hatten..

Warum soll man sich soetwas gefallen lassen? Wer würde es tun?


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 11:03
Zitat von KcKc schrieb:Eigentlich hätte man sich von vornherein klar sein müssen, dass die muslimischen Bewohner der Region nicht einfach so einen jüdischen Staat akzeptieren würden.
Zumal die Juden, nun Israelis, vor der Gründung und während der Gründung auch keinen Bock mehr hatten, zurückzustecken, es waren ja auch genügend ehemalige Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg beteiligt, die wussten, wie man kämpft und sich durchsetzt.
Mit Verlaub das ist Unsinn. Der Konflikt geht schon eher los, nur das die Araber nicht bereit waren das Gebiet zu teilen, dabei hätten sie noch das bessere Land bekommen. Vor der Jüdischen Migration nach Isreal waren nur wenige Arabaer vor Ort im Verhältnis zu Fläche. Sprich das Land war eigenltich eher Uninteressant bis auf die Städte.

Zumal man Vergisst das jordanien sogar als Araberstaat zusätzlich abfiel
Zitat von KcKc schrieb:Israel musste/wollte sich seine Existenz als Staat erkämpfen und die Bewohner der Region, unterstützt von den Nachbarn der umliegenden Staaten, wollten sich nicht einfach besetzen/vertreiben lassen und einem neuen Herrscher, einem neuen Staat unterwerfen.
Nein, die Israelis haben nicht angefangen. Die Araber und Nachbarn wollten einen Jüdishcen Staat zerstören. Wer direkt nach Ausrufung mit Bombenangriffen beginnt, der soll nicht einen auf Verteidiger Machen. Wie schon erwähnt gab es den Begriff Palistänser noch gar nicht so lange

Interessant auch zu sehen wie Gaza und Westjordan lange Zeit ohne Diskussion zu Agypten und Jordanien/Syrien zugehörig war.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 11:21
@Fedaykin

Naja, hätte es kein Israel gegeben, wären auch die ganzen anderen Dinge nicht passiert, nicht wahr? ;)

Insofern waren die Vorbereitungen und die Gründung des Staates Israel, dessen Gründung tatsächlich erkämpft und verteidigt werden musste, auch Auslöser für den bis heute andauernden Konflikt.

Ich stelle damit nicht das Existenzrecht des Staates Israel in Frage.

Sondern ich beschreibe hier sozusagen dokumentarisch meine Sichtweise.


Die Juden damals wollten einen eigenen Staat und sollten ihn, unterstützt von den Alliierten und der relativ neuen UN, auch bekommen.

Die muslimischen und arabischstämmigen Bewohner der Region und ihre Nachbarn wollten das partout nicht, vor allem wegen religiöser Differenzen, denke ich.
Und es ist auch kein Wunder, dass die neuen Israelis sich ihren Staat auch erhalten und dafür kämpfen wollten.

Daher der Beginn des Kampfes. Es ist kein Wunder, dass die muslimischen Menschen der Region gegen das neue Israel kämpften, für die hatte diese Staatsgründung vermutlich den Charakter der Vertreibung.

Für die jüdischen Menschen dagegen den Charakter von Heimkehr und von der einmaligen Möglichkeit, sich einen neuen, eigenen, sicheren Staat zu schaffen nach der Erfahrung des Nationalsozialismus und vielen Jahrhunderten Verfolgung und Missachtung.


Das ist jedenfalls meine Ansicht, warum dieser Konflikt entstand.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 11:22
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Nein, die Israelis haben nicht angefangen. Die Araber und Nachbarn wollten einen Jüdishcen Staat zerstören. Wer direkt nach Ausrufung mit Bombenangriffen beginnt, der soll nicht einen auf Verteidiger Machen.
Zitat von Darth_sweetyDarth_sweety schrieb:Wären die Juden in ihrer Region geblieben und hätten sie in dem Israel gesiedelt was auch Israel ist, wär alles auch kein Problem gewesen.. Stattdessen sind sie weitergezogen und haben den Palästinensern immer mehr das Land wegenommen.. Gegen die UN Resolution, gegen Menschenrechte und gegen das Prinzip des Friedensprozesses, auf den sich die Palästinenser eingelassen hatten..

Warum soll man sich soetwas gefallen lassen? Wer würde es tun?



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17.07.2014 um 11:43
@bliebig
Zitat von bliebigbliebig schrieb:Wenn hier bei uns ein deutscher Schüler mit der Knarre seines Vaters zum Massenmörder wird kann man doch nicht kollektiv von einer Schuld des deutschen Volkes ausgehen? Bei den Juden muss das irgendwie anders sein deiner Meinung nach, die sind immer im Kollektiv schuld?

Das ist genauso eine gequirlte Schei__e wie die Demos gegen Israel, die an einer Synagoge enden.
Danke, dass du das israelische Volk mit dem Judentum gleichsetzt. Ich habe niemals eine Verallgemeinerung vollzogen, wie du es gerade getan hast. Ich spreche von jüdischen Extremisten, nicht "den Juden" und auch nicht dem israelischen Volk.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 13:29
@Kc
Schön das du es als deine Sicht bezeichnest, aber das ist nicht nötig, wieso auch? Wenn jemanden die Wahrheit nicht gefällt muss du dich doch nicht hinter "meine Ansicht" verstecken. Das sind Tatsachen die passiert sind und man findet es in jedem Geschichtesbuch, sogar viel detailierter. Was die Leute daraus interpretieren und Interpretationen sehen wo es keine gibt, ist deren Sache. Ändert aber nichts an der Wahrheit.


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17.07.2014 um 13:48
@bliebig
Zitat von bliebigbliebig schrieb:Der Begriff „Palästinenser“ in seiner jetzigen Bedeutung existiert erst seit der Charta der PLO von 1964. Vorher gabe es keine Palästinenser. Palästinenser impliziert es gäbe ein palästinensisches Volk und die Israelis hätten das Land der Palästinenser besetzt. Auch ist der Begriff "besetzte Gebiete" falsch und entspricht den den Tatsachen des Völkerrechts.

Der Grund weshalb das so ist liegt im Völkerrecht begründet:

Die Geschichte des heutigen Israels beginnt mit der sog. Balfour Erklärung von 1917, die anlässlich der Konferenz von San Remo 1920 auf eine internationale rechtliche Basis gestellt wurde. 1922 folgte das Palästinamandat des Völkerbundes, alles heute noch gültige Rechte, geschützt durch Art. 80 der UN-Charta. Nach Abtrennung von 77% des Mandatgebiets durch die Engländer zur Schaffung "Transjordaniens" (ein "Palästinenserstaat!") wurde der Jordan zur Ostgrenze des den Juden versprochenen Gebiets. Das ist keine "historische Formel" sondern RECHT! Daran änderte auch der Teilungsvorschlag der UN-Generalversammlung von 1947 nichts, da dieser von den Arabern abgelehnt wurde. Nach der Staatsgründung marschierten die Armeen von 5 arabischen Ländern gegen Israel, um es zu vernichten. Dieser Angriffskrieg der Araber trägt auch die Schuld an den Flüchtlingsbewegungen der Palästinenser (sowie an der Vertreibung von 800,000 Juden aus arabischen Ländern). Obwohl Israel aus dem Krieg 1948-49 als Sieger hervorging, musste es die Besetzung Judäas und Samarias (heutiges Westjordanland) sowie Ostjerusalems durch Jordanien hinnehmen. Diese Gebiete wurden judenfrei gemacht. 1967 eroberte Israel sein 1949 verlorenes Territorium zurück. Die Genfer Konvention findet deshalb keine Anwendung, weil jene Gebiete vor 1949 auch von Juden bewohnt waren. Zudem sehen San Remo/Völkerbunds-Mandat klar vor, dass Juden Palästina bis zum Jordan besiedeln dürfen.
Uri Avnery, vor ein paar Tagen hast du mich auf ihn verwiesen, spricht in diesem Zusammenhang von einer "semantischen Front".
Die Rechten in Israel sprechen von befreiten Gebieten, die Linken von besetzten Gebieten, die offizielle Sprachregelung ist verwaltete oder kontrollierte Gebiete, wer kein Bock hat sich gleich politisch zu verorten spricht nur von "den" Gebieten, dann weiß in Israel auch jeder was gemeint ist...

Palästinensisches Volk in historischer Sicht hin oder her, inzwischen sind die Palästinenser jedenfalls Subjekt des Völkerrechts und um es mit deinen eigenen Worten zu sagen: "Das ist keine "historische Formel" sondern RECHT!".
Zitat von bliebigbliebig schrieb:Gemäß der obigen rechtlichen Situation ist es folgerichtig, dass Israelis oder Juden das Recht haben, sich überall in diesen Gebieten niederzulassen.
Real unterscheidet man in Israel sehr wohl zwischen Siedlern vor und hinter der grünen Linie (Mityashvim vs. Mitnahalim) und hey, man baut die Siedlungen dort i.d.R. nicht auf von Palästinensern gekauftem Land...


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17.07.2014 um 13:50
Zitat von KcKc schrieb:Naja, hätte es kein Israel gegeben, wären auch die ganzen anderen Dinge nicht passiert, nicht wahr? ;)
Bestechender Zirkelschluss. Hätte hätte Fahrradkette..
Daher der Beginn des Kampfes. Es ist kein Wunder, dass die muslimischen Menschen der Region gegen das neue Israel kämpften, für die hatte diese Staatsgründung vermutlich den Charakter der Vertreibung.
t
Tja, und angsichts ihre Kultur auch kein Wunder das sie immer verloren haben.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 13:51
Zitat von Darth_sweetyDarth_sweety schrieb:Wären die Juden in ihrer Region geblieben und hätten sie in dem Israel gesiedelt was auch Israel ist, wär alles auch kein Problem gewesen.. Stattdessen sind sie weitergezogen und haben den Palästinensern immer mehr das Land wegenommen.. Gegen die UN Resolution, gegen Menschenrechte und gegen das Prinzip des Friedensprozesses, auf den sich die Palästinenser eingelassen hatten..

Warum soll man sich soetwas gefallen lassen? Wer würde es tun?
114 Jahre Geschichte der Region warten auf deine Aufmerksamkeit


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17.07.2014 um 14:01
@Fedaykin
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Tja, und angsichts ihre Kultur auch kein Wunder das sie immer verloren haben.
Was soll das denn für eine Aussage sein?

,,Der Araber kriegt halt nichts gebacken, weil er archaischen Bräuchen verhaftet ist" oder wie muss man das verstehen? :D


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 14:20
Nunja solange es nur die Araber trift mir der hier herrschenden Verachtung, ist doch alles paletti Goi.


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17.07.2014 um 14:20
@Fedaykin
Warum nur die letzten 114 Jahre?


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17.07.2014 um 14:40
Zitat von KcKc schrieb:Was soll das denn für eine Aussage sein?
,,Der Araber kriegt halt nichts gebacken, weil er archaischen Bräuchen verhaftet ist" oder wie muss man das verstehen
Sie lassen sich von Worten leiten, und haben seltne Professionalität bewiesen. Schon gar nicht damals, noch 67.

Und ja ihre Kultur und Umgang bzw Motivation in dem Konflikt verhinderten einen Sieg.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 14:41
@Helion

dann hat er das gröbste davon gelernt. Die Zeit des Osmanischen Reiches schenken wir uns.


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17.07.2014 um 15:10
Nebenschauplatz Internet:
IDF und Kassam betreiben parallel Blogs und Internetseiten, auf die sie verlinken, um detaillierter zu berichten. Anders als in der militärischen Auseinandersetzung, bei der die Palästinenser Israel wenig entgegenzusetzen haben, herrscht bei Twitter gewissermaßen Waffengleichheit. Oder besser gesagt herrschte: Der Account der Kassam-Brigaden ist seit dem frühen Vormittag nicht mehr zu erreichen. Ob er gelöscht, Ziel eines Hacker-Angriffs oder vom Kurznachrichtendienst gesperrt wurde, ist bisher nicht bekannt. Auf eine Anfrage von n-tv.de reagierte Twitter bisher nicht.
http://www.n-tv.de/politik/Hamas-und-Israel-feuern-auch-im-Netz-article13230221.html


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17.07.2014 um 15:16
@Darth_sweety
Zitat von Darth_sweetyDarth_sweety schrieb:"Frieden" heißt in dem Fall "nichts tun, wenn jüdische Einsiedler deine bude besetzen und dich aus der Wohnung willkürlich rausschmeißen und man selbst zum Obdachlosen wird"
Frieden heist in dem sinne das man trotz schlechter umstände einen Frieden will.
Zitat von Darth_sweetyDarth_sweety schrieb:Mit Krieg haben sie erst angefangen, als die Araber vertrieben wurden.. Völlig verständliche Reaktion
nope. Krieg war vorher.
Zitat von Darth_sweetyDarth_sweety schrieb:Israel hat selbt türkische Hilfsflotten angegriffen, wobei 9 Aktivisten ums leben kamen.. Hier gehts nicht nur um eine "Antwort auf den Terror"
Ich glaub ich erinnere mich daran.. das problem war das diese leute die übergabe nicht richtig vollzogen habe. Es gab eine sperre die diese leute unterlaufen haben. (die sperre gibt es eben weg dem Terror gegen israel.)


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 15:16
@Fedaykin
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Sie lassen sich von Worten leiten, und haben seltne Professionalität bewiesen. Schon gar nicht damals, noch 67.
Soso - und wer lässt sich also nicht von Worten oder gar Emotionen leiten, sondern nur von vernünftiger, kühler Überlegung? Vielleicht ein Stummer ohne Gefühl? :D

An dieser Stelle weise ich mal drauf hin, dass sich die Kultur in verschiedenen Ländern des orientalischen Raums mit unter sehr stark unterscheidet ;)


Wer sich nicht von Worten leiten lässt, das sind beispielsweise die Krieger im ,,war on terror" - denn jene WISSEN, dass der Araber, zumal der muslimische, ja kulturlos und archaisch ist, mit dem Sturmgewehr zu Hause rumspielt und gerne mit Waffengewalt seine Interessen durchsetzt, wobei auch Unschuldige getötet werden können und der seine Toten heldenhafte Patrioten, pardon, ,,Märtyrer" nennt...

Wenn der sagt, er habe gar keine Massenvernichtungswaffen oder er sei gar nicht in Anschläge verwickelt, naja, das ist dann natürlich ein Lüge, ganz klar - man darf sich ja nicht von Worten leiten lassen ;)


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 15:23
Zitat von KcKc schrieb:Soso - und wer lässt sich also nicht von Worten oder gar Emotionen leiten, sondern nur von vernünftiger, kühler Überlegung? Vielleicht ein Stummer ohne Gefühl? :D
48 ließen sich die Israelis mehrheitlich Europäisch geprägt eben vom Verstand im Krieg leiten.
Zitat von KcKc schrieb:An dieser Stelle weise ich mal drauf hin, dass sich die Kultur in verschiedenen Ländern des orientalischen Raums mit unter sehr stark unterscheidet ;)
geht so, 48 nicht wirklich. Der Hass hat sie vereint, dennoch schienen sie selten in der Lage zu sein, sich zu Koordinieren. Vermutlich weil es schwerpunktmäßig Feudal und Stammesgesellschaften waren.

Aber es geht hier auch nicht um die Diskussion warum die Arabischen Vöker Militärisch unerfolgreich bleiben.


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Israel - wohin führt der Weg?

17.07.2014 um 15:38
Zitat von Darth_sweetyDarth_sweety schrieb:Die Weltmächte haben doch am meisten Dreck am Stecken, ganz egal wie hoch der Maßstab ist.
Die größte verarsche der Menschheitsgeschichte.. Schon allein, dass die Amis immer die "Helden" spielen müssen, obwohl sie immer die Konflikte entfachen..

Dass Muslimische Länder penetrant als morallos dargestellt werden gehört eh zu dieser Masche der Gehirnwäsche.. Es sind doch immer die bösen Moslems und Terroristen mit ihren Bomben
Ich hoffe, das ist ein Scherz. Das kann echt nur ein Scherz sein. Wenn du nichts dagegen hast lache ich später.

Vielleicht hältst du mich für einen gelangweilten deutschen Vorstadtboy, dem du jetzt einen Bären aufbinden kannst. Wenn du deine Beiträge wirklich Ernst meinen würdest, als Plädoyer für die Menschlichkeit, dann würdest du nicht so maßlos untertreiben und relativieren.

Es geht nicht um Polemik von "böse Moslems und Terroristen mit ihren Bomben", sondern die Tatsache, dass in nahezu allen allen Nachbarstaaten Israels und den Staaten in der Region Menschenrechtsverletzungen und Folter quasi die Regel sind. Und das ist eher ein politisches Problem. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Völker in Nahost sowas wollen. Keinem Volk auf der Welt wünscht man solche Verhältnisse.

Warum landen Terrorverdächtige der Amerikaner in jordanischen und/oder ägyptischen, und nicht in israelischem Gewahrsam? Vielleicht hält sich die Arabische Liga deswegen eher zurück im Nahostkonflikt, erstmal schön vor der eigenen Haustüre kehren.Wie lächerlich ist das denn, wenn dir Pakistanis gegen Menschenrechtsverletzungen bzw. gegen Israel demonstrieren. Die bomben und foltern doch selber regelmäßig ihre Christen und Ahmaddiya nieder. Was willst mir denn bloß erzählen.

Hast schon mal mit Ahmaddiya gesprochen im Alltag? Die könnten auch ein bisschen Unterstützung gebrauchen. Die verbarrikadieren sich in ihren Dörfern, und haben massive Angst. Ihre Dörfer sind umzäunt oder ummauert, Wachposten. Aber hilft nicht immer, vor Selbstmord- und Bombenanschlägen kann man sich kaum schützen.


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