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Israel - wohin führt der Weg?

55.518 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Kinder, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Israel - wohin führt der Weg?

04.03.2026 um 10:35
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Hier bitte
https://www.deutschlandfunk.de/gazastreifen-israel-2005-rueckzug-100.html

Das die hamas dadurch stärker wurde zeigt der 7.10. Währe aus der richtung des westjordanlandes nicht möglich gewesen.
2005 wurden Siedlungen abgebaut und rd. 20 Jahre später erfolgte in Kausalität, lt. deiner Aussage, der Anschlag.

Das ist selbst für deine Verhältnisse sowas von Dumm, du hast mich nochmal negativ überrascht.


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04.03.2026 um 10:37
@Ataraxie89
Siehst du punkt A erfüllt? Ein abriss und eine vertreibung aller israelischen siedler kann man doch als rückfahren der siedlungspolitik verstehen oder nicht?


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Israel - wohin führt der Weg?

04.03.2026 um 10:40
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:@Ataraxie89
Siehst du punkt A erfüllt? Ein abriss und eine vertreibung aller israelischen siedler kann man doch als rückfahren der siedlungspolitik verstehen oder nicht?
Nein, Netanjahus Amtszeit begann 2009, meine Aufforderung war "... liefere Nachweise darüber dass unter Netanyahu die Siedlungspolitik zurückgefahren wurde".

Du hast Nachweise darüber geliefert dass unter Ariel Sharon die Siedlungspolitik zurückgefahren wurde.

Also zwei deiner Aussagen konntest du nicht belegen - wie so oft ist das Niveau unterirdisch.


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Israel - wohin führt der Weg?

04.03.2026 um 10:42
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:"... liefere Nachweise darüber dass unter Netanyahu die Siedlungspolitik zurückgefahren wurde".
Dann war deine frage falsch. Ich habe von anfang an von gaza gesprochen.
Beitrag von interrodings (Seite 2.799)

An gaza sieht man halt das es nichts bringt und nur zum erstarken des terrorismus führt.


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04.03.2026 um 10:43
https://www.deutschlandfunk.de/nahost-vor-zehn-jahren-raeumte-israel-siedlungen-im-100.html

Auch wichtig zu wissen. Der Rückzug an der einen Stelle führte zu deutlich heftigeren Siedlungen an anderer Stelle. Aber deine Wissensdichte ist eben löchrig, da kannst du nichts für. Du kannst aber etwas dafür eine sowas von festgefahrene Meinung zu Themen zu haben wo du keinerlei Wissen besitzt.


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04.03.2026 um 10:48
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Das die hamas dadurch stärker wurde zeigt der 7.10. Währe aus der richtung des westjordanlandes nicht möglich gewesen.
Hier sagst du aber Westjordanland. Du blickst selber nicht mehr durch. Wie soll ein Rückzug aus Siedlungen im Gazastreifen dazu führen, dass man über das Westjordanland einen Angriff starten konnte, welcher so nicht möglich gewesen wäre. Wird immer wilder.


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04.03.2026 um 10:50
@Ataraxie89
Nochmal. Mein punkt ist das das entfernen der siedlungen den terror verstärkte. In gaza wo israel alle siedlungen entfernte wurde die terrorgefahr weitaus grösser. Warum sollte dies im westjordanland anderst sein?
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Hier sagst du aber Westjordanland. Du blickst selber nicht mehr durch.
Dann lies was ich schreibe. Ich habe gegenüber gestellt das die gefahr aus der region ohne siedlungen grösser ist als aus der region mit siedlungen.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Wie soll ein Rückzug aus Siedlungen im Gazastreifen dazu führen, dass man über das Westjordanland einen Angriff starten konnte, welcher so nicht möglich gewesen wäre.
Versuche sinnerfassend zu lesen.


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Israel - wohin führt der Weg?

04.03.2026 um 10:58
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Nochmal. Mein punkt ist das das entfernen der siedlungen den terror verstärkte. In gaza wo israel alle siedlungen entfernte wurde die terrorgefahr weitaus grösser. Warum sollte dies im westjordanland anderst sein?
Nochmal: Hast du nach wie vor nicht belegt. Dass 2004 Siedlungen abgebaut wurden, führten wohl kaum zum Anschlag am 07.10 - da eine Kausalität zu erkennen ist wirklich kreativ oder einfach nur hohl.

Terrorismus entsteht immer aus dem Gefühl heraus dass man sich ungerecht behandelt fühlt. Ob es die Kurden mit der PKK sind, ob es der IS war der damit warb, den weltweiten Islamhass beenden zu wollen ob berechtigt oder nicht. Terrorismus ernährt sich aus dem Gedanken, Unrecht beenden zu wollen.

Deswegen ist es ironisch zu glauben, dass das aufhören zu Siedeln zu einer Verstärkung des Konfliktes führen würde. Es verschiebt lediglich die Grenze wo der Konflikt stattfindet. Über Waffenverbotszonen, damit verbundene Checkpoints, etc. kann man ja sprechen, aber wie sollen Siedlungen dazu beitragen dass es sicherer wird?


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04.03.2026 um 11:01
also wenn ich mir diesen Wikipedia-Link anschaue und die Artikel dazu lese, dann werden wohl die zivilen Opfer durch die Angriffe Israels der Grund für das Erstarken der HAMAS bis 2023 gewesen sein..

Wikipedia: Gaza war (disambiguation)


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04.03.2026 um 11:06
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:also wenn ich mir diesen Wikipedia-Link anschaue und die Artikel dazu lese, dann werden wohl die zivilen Opfer durch die Angriffe Israels der Grund für das Erstarken der HAMAS bis 2023 gewesen sein..

Wikipedia: Gaza war (disambiguation)
ja natürlich - das ist auch gar nicht so tiefgründig sondern einfach nur logisch. Nur für @interrodings scheinen die Gründe woanders zu liegen.

Ich werde dir auf das auf der vorherigen Seite angeschnittene Thema noch antworten - nur da das Thema Siedlungen sehr komplex ist möchte ich mir dafür in Ruhe die Zeit nehmen. Also nicht missverstehen dass ich da noch nicht drauf reagiert habe.


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04.03.2026 um 11:57
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Dass 2004 Siedlungen abgebaut wurden, führten wohl kaum zum Anschlag am 07.10 - da eine Kausalität zu erkennen ist wirklich kreativ oder einfach nur hohl.
2005. Nicht 2004. Okay. Wen es für dich rein gar nichts damit zu tun hat das sich die hamas recht frei entwickeln konnte dann sei es so.


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04.03.2026 um 12:58
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:2005. Nicht 2004. Okay. Wen es für dich rein gar nichts damit zu tun hat das sich die hamas recht frei entwickeln konnte dann sei es so.
Andersherum. Du kannst in keinsterweise belegen (wie so oft) dass das Abbauen von Siedlungen dazu geführt hat dass der Anschlag erfolgt ist. Das war deine Aussage, so absurd wie das auch klingt.

Deswegen, der Versuch daraus die Beweislast umzukehren ist billig.


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04.03.2026 um 15:01
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:also meine persönliche Ansicht dazu ist, dass man jeglichen Menschen dort siedeln erlauben sollte. das wäre auch ein guter Schritt weil man dann Dorf an Dorf wohnt mit unterschiedlichen Glauben und sehen kann, dass man friedlich nebeneinander leben kann.
Unsinn, die Palästinenser können dort doch gar nicht siedeln, es wird Land der Palästinenser diesen verweigert aber für israelische Siedler zum siedeln gegeben. Was willst du da friedlich nebeneinander leben wenn die eine Seite von Anfang an vertrieben wird, dies ist nichts anderes als Landnahme und Vertreibung.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Sehe ich ähnlich. Das was war, sollte irgendwann mal abgehakt werden. Man muss sich für die Zukunft halt fragen wie man es schafft dass Menschen, egal ob Jung oder Alt - nicht mehr in die Fänge der Hamas geraten.
Wie soll das funktionieren wenn Israel stetig das Land im Westjordanland weiter nimmt, es ist ja nicht nur so das das alles in der Vergangenheit liegt das ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.


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04.03.2026 um 15:09
Zitat von tarentaren schrieb:Wie soll das funktionieren wenn Israel stetig das Land im Westjordanland weiter nimmt, es ist ja nicht nur so das das alles in der Vergangenheit liegt das ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Du musst meinen Vorschlag im Kontext sehen, ich habe immer wieder gefordert dass Siedlung unter konkrete Strafe gestellt wird und nur dann wäre es möglich dass man irgendwann friedlich gemeinsam dort lebt.


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04.03.2026 um 15:12
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:ich würde Siedlungsbau nicht verbieten wollen. was ist dagegen zu sagen wenn man unbewohntes Land erschließt und Siedlungen baut?
wie gesagt jeder dort sollte das Recht haben dazu..
Das Land ist eigentlich nicht unbewohnt, nur die eigentlichen Bewohner werden von ihrem Land ferngehalten. Dies ist so alles würdest du deinem Nachbar mit dem Gewehr aus dem Haus werfen und dann zu sagen. Das ist jetzt nicht mehr bewohnt also wohne ich jetzt dort und es gehört mir.
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Nochmal. Mein punkt ist das das entfernen der siedlungen den terror verstärkte. In gaza wo israel alle siedlungen entfernte wurde die terrorgefahr weitaus grösser. Warum sollte dies im westjordanland anderst sein?
Unsinn, der militärische Rückzug und das überlassen des Gebiets an Terroristen hat den Terror verstärkt, die Siedler waren in Gaza nie wirklich relevant, da lebten <10000 Siedler.


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04.03.2026 um 18:50
Zitat von tarentaren schrieb:Klar ist es das.
Es ist höchstens Flucht. Wenn du mit vorgehaltener Pistole gezwungen wirst, Gesetze erlassen werden, die dich dazu zwingen, deine Heimat zu verlassen, wäre es Vertreibung. Es gab auch schon 1933 Menschen, die aus Angst vor den Nazis flohen- sie wurden aber nicht vertrieben.
Zitat von tarentaren schrieb:sicherlich werden sie Angst auch gehabt haben wenn sie zurückgekehrt wären, allerdings bedeutet Angst nicht zwingend das man seine Heimat und Besitz aufgibt
Danke für die Bestätigung.

Laut deiner Logik müssten manche Palästinenser von den arabischen Nachbarn "vertrieben" worden sein, weil die Militärs der arabischen Nachbarstaaten bewusst Ängste schürten und sogar Drohungen gegen Araber, die bleiben wollten, aussprachen.


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04.03.2026 um 19:04
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Es ist höchstens Flucht. Wenn du mit vorgehaltener Pistole gezwungen wirst, Gesetze erlassen werden, die dich dazu zwingen, deine Heimat zu verlassen, wäre es Vertreibung. Es gab auch schon 1933 Menschen, die aus Angst vor den Nazis flohen- sie wurden aber nicht vertrieben.
Schlechter Vergleich. Die Angst vor den Nazis war auch 1933 berechtigt. Die bestand ja nicht grundlos. Und eine Rückkehr war, solange die Nazis herrschten, auch nicht möglich. Oder halt lebensbedrohlich. Ich denke doch das die Situation in Israel/Palästina etwas anders aussah.


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Israel - wohin führt der Weg?

04.03.2026 um 19:08
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Es ist höchstens Flucht. Wenn du mit vorgehaltener Pistole gezwungen wirst, Gesetze erlassen werden, die dich dazu zwingen, deine Heimat zu verlassen, wäre es Vertreibung. Es gab auch schon 1933 Menschen, die aus Angst vor den Nazis flohen- sie wurden aber nicht vertrieben.
Falsch, es liegt aktuell und schon lange keine Fluchtursache mehr vor, können die Palästinenser deswegen zurück in ihre Heimat. Nach deiner Theorie müssten sie es können.


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Israel - wohin führt der Weg?

06.03.2026 um 09:50
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Wohin das geführt hat sehen wir jetzt in Afghanistan, Syrien, Irak, Jemen, Jordanien und co - nichts aus der Vergangenheit gelernt würde ich sagen.

Nur dass Iran nochmal eine andere Niveau von Pulverfass ist mit all seinen Ethnien und auch der Quantität an Bewohnern.
Afghanistan ja. Ich würde sagen Irak hat sich stabilisiert wirtschaftlich und bezüglich Menschenrechten und stark verbessert in Bezug auf die Zeit von Saddam Hussein. Jordanien hat sich auch bezüglich Menschenrechten verbessert und im Jemen ist noch eine Terrororgenisation. da muss man warten bis sie besiegt ist. Klar haben die während Kriegen weniger Rechte. Und ich denke Syrien wird sich wohl so wie der Irak entwickeln...

Im Irak gibt es auch Sunniten, Schiiten und Kurden also verschiedene Gruppen. Und die Kurden haben sich noch nicht abgespalten oder sich Sunniten von Schiiten versucht zu trennen.

Hier sind die Menschenrechte aufgelistet:
https://ourworldindata.org/human-rights
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Das ist hier nicht die Frage, die Frage war ob es seitens der Israelis und der USA ein Angriffskrieg ist. Es ist eins, da der erste Angriff von den USA und den Isrealis kam.
Ja die Kriegsführung nennt sich Eskalation zur Deeskalation, so wie ich das mitbekommen habe. Wenn man immer wartet bis die Terrororganisationen angreifen hat man eben verloren, die halten sich nicht an Verträge oder internationale Regeln und warten bis sie sich im Vorteil sehen und beschwichtigen solange.

Ich glaube in religiösen Büchern wird das manchmal auch so praktiziert. Ich denke aber nicht, dass sie es deswegen so machen.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Ist für die Fragestellung nicht entscheidend, egal wie oft du es auch wiederholst, ich habe das auch nie abgestritten. Ich streite auch nicht ab, dass die Mullahs wohl der größte Abschaum sind den es gibt. Das alles ändert nichts daran, dass es auch lt. Völkerrechtlern ein Angriffskrieg ist. Präventiv, selbstverteidigend, aber es ist einer.

Das muss man trennen.
Also was ich fürchte wäre, dass eben andere Länder die nicht unser Bestes im Sinn haben genauso handeln könnten. Also einfach Staatsführer umbringen oder Länder angreifen für was für Gründe auch immer.

Bei Russland waren es die angeblichen Nazis im Donbass, die man als Rechtfertigung herangezogen hat.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Isolieren, die Grundlage nehmen. (Noch mehr) sanktionieren. Siedlungspolitik genauso sanktionieren und der anderen Seite auch mal zeigen, dass man einen objektiven Standpunkt besitzt.

Der einen Seite immer wieder auf die Finger zu schlagen, Bomben abzuwerfen der anderen Seite die Siedlung aber sanktionsfrei durchgehen zu lassen führt zu Frust im Volk und im erweiterten Sinne bietet dir der Terrorismus dann eben Ventil.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Sehen übrigens auch internationale Politiker und Experten ähnlich, die immer wieder Israel gerügt haben für die Siedlungspolitik oder das massenhafte in Kauf nehmen von zivilen Toten.

Lass mich raten; Alles Hamas Propaganda?
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:leider ist es so, dass allein das so viel Hass hervorruft, dass es Tote gibt. Aber ist das Bauen von Siedlungen wirklich eine Aktion die Morde rechtfertigt?

wenn man die Golanhöhen nicht hergeben will wie wäre es dann mit eigenen Siedlungsbau dort mit z.b. dem Geld was sie in Geld stattdessen in Tunnelbau und Raketen gesteckt haben? dann würde man zeigen man will in Frieden leben neben- und miteinander?
Da sind gute Punkte bei euch dabei.

Ich denke bei sowas auch bei Themen wie bei der Türkei und den Kurden oder ähnlichen Konflikten, wäre eine Ein-Staaten-Lösung immer vorzuziehen. Da man sonst sich eingestehen muss, dass verschiedene Gruppen nicht zusammen leben können.

So eine Lösung wie Ahmad Mansour der Palästinensischer-Israeli ist und Muslim. Ich denke es wäre möglich die nach und nach die Leute auch in den Staat Israel zu integrieren. Wenn man bei bestimmten Siedlungen anfängt und dann sich vorarbeitet.

Das würde ich einer Zwei-Staaten-Lösung vorziehen. Aber das braucht wohl Zeit.


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Israel - wohin führt der Weg?

06.03.2026 um 10:17
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Terrorismus entsteht immer aus dem Gefühl heraus dass man sich ungerecht behandelt fühlt. Ob es die Kurden mit der PKK sind, ob es der IS war der damit warb, den weltweiten Islamhass beenden zu wollen ob berechtigt oder nicht. Terrorismus ernährt sich aus dem Gedanken, Unrecht beenden zu wollen.
Terrorismus entsteht "immer" aus dem Gefühl heraus, dass man sich ungerecht behandelt fühlt oder Unrecht beenden will?

Sorry, was für ein Quatsch.

Und dann als Beispiel IS. Der Islamischer Staat wollte kein „Unrecht beenden“, sondern ein totalitäres Kalifat errichten, Menschen versklaven und hat u. a. einen Völkermord an den Jesiden begangen. Das ist religiöser Extremismus und Machtfantasie aber kein moralischer Befreiungskampf.


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