UffTaTa schrieb:Meistens fliegen se aber einfach so in die Luft.
Woher willst du das wissen? Die IDF verwendet seit Beginn Gaza-Krieges auch KI, um Ziele zu bestimmen. Natürlich sind die Ziele die Terroristen. Meistens wurden diese zuhause, also in den eigenen vier Wänden mit ihren Familien, getroffen. Hier waren die Ziele nicht die Familien, die Frauen und Kinder, sondern die Terroristen.
UffTaTa schrieb:Es ist allgemein bekannt das auch die Siedlerterroristen, die IDF und andere den Tod von palästinensichen Kindern feiern. Haben die halt doch viel gemeinsam.
Es geht um das Feiern des Todes der
eigenen Kinder. Dass sie sogar bereit sind nicht sich selbst, sondern ihre eigenen Kinder mit in den zu reißen. Und bewusst zu verheizen, damit der Kampf gegen Israel mit Blut gesegnet wird.
UffTaTa schrieb:Einzelfall, nur Einzelfall.
Die zeigst Siedler, aber es keine Staatspolitik in Israel. Kinder werden in Israel nicht landesweit durch öffentlich-rechtliche Medien und Bildungssystem so indoktriniert.
Die IDF gibt auch gerne zu das es gezielte Ermordungen sind. Sind natürlich alles HAMAS-Leute, also wieder "Verteidigung". Beleg: "Trust me Bro"
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/kontext/gaza-israel-al-sharif-100.html
Wie über dem von dir markierten Absatz zu lesen ist, beweisen alte Posts Hamas-Sympathien. Ein in Gaza ausgebildeter, unter Hamas-Diktatur tätiger Journalist mit Hamas-Sympathien. Also neutral. Genauso neutral wie im Dritten Reich ausgebildete und unter der Diktatur arbeitende Journalisten mit Nazi-Sympathien. Zu al-Sharif und anderen Journalisten wurden Beweise präsentiert.

Exposed: Al Jazeera “Journalists” Caught Working for Hamas
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.
Es handelte sich überwiegend um Journalisten, die für diese Terrorgruppen arbeiteten oder ihnen mit ihnen sympathisierten und ihnen nahestanden.
Zu Amil Khalil: Sie sympathisiert mit dem "Widerstand gegen Israel" und hat langjährige Beziehungen zu Menschen im Südlibanon, Hisbollah-Land. Vielleicht spricht sie deswegen manchmal "Zionistischen Regime"? Das ganze Interview ist interessant, nicht nur was ihre offensichtliche Sympathie für den "Widerstand" angeht, sondern auch ihre Wortwahl ("zionist entity", "martyred" etc.):
https://thepublicsource.org/amal-khalil-militant-journalismSie gibt zu, keine ausgebildete Journalistin zu sein und sieht sich als Teil des widestands gegen das "israelische Regime":
That said, I don’t consider myself a “war correspondent,” because I never received formal training in war coverage; if I were to cover a front other than this one, I might overlook many details. My perfectionism and rigor prevent me from accepting such a title. I see myself as a field correspondent — nothing more. I also can’t advise anyone to do the things I do; it is a responsibility that I cannot bear. Anyone who chooses to follow proper security measures has every right to do so. Many colleagues went to the South and wrote their stories after the ceasefire, whereas during the war, only a few would go without official permission from their media organizations.
This is the approach I adopt in my coverage, which is not something I studied because I never specialized in journalism. Our greatest mentors didn’t study journalism either, because journalism, at its core, depends on instinct. Knowledge and culture can be acquired over time, but journalistic sense cannot be taught.
When the resistance launched rockets toward Palestine, I never filmed their launch sites. I acted as if I hadn’t seen or heard anything, waiting for the resistance to release an official statement, especially since multiple factions were involved in the confrontation.
I always say in my articles, interviews, and conversations that resistance is our fate. As long as we live next to the Israeli entity, this struggle will continue. Resistance is an instinctive act among southerners against the aggressor.
https://thepublicsource.org/amal-khalil-militant-journalism