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Israel - wohin führt der Weg?

56.817 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Kinder, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Israel - wohin führt der Weg?

25.07.2026 um 08:41
Oh ja, Sarahs Haltung in diesem Konflikt ist bekannt:

https://www.instagram.com/sarahmariasander/?hl=de


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Israel - wohin führt der Weg?

25.07.2026 um 08:55
Bildschirmfoto 2026-07-25 um 08.49.07

Das "gut belegte" Video stützt sich in den Hauptquellen eben auf die üblichen Verdächtigen als Hauptquelle:

IDF und Aizenberg - Aizenberg von dem man gar nicht weiß, was seine Steckpferd ist und vorgetragen wird das ganze von einer jüdischen Schauspielerin gestützt auf Angaben der IDF.

Das wäre in etwa so wie wenn ich einen Palästinensischen Schauspieler ein Video vortragen ließe, der mit Angaben der Hamas die Unschuld der Hamas beweisen möchte.

Dürftig.

Vielleicht sollten wir alle akzeptieren, das fällt vor allem einer Seite schwer, dass es in diesem Konflikt neutrale Stellen gibt die nahezu alle zu dem selben Schluss kommen. Aber die Israelische Propaganda-Maschinerie arbeitet sehr fleißig. Nachgewiesen, dass es für Videos und Posts teilweise bis zu 7.000 EUR von der israelischen Regierung gibt. Da fällt ein ganz anderes Licht auf diese Beiträge.


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Israel - wohin führt der Weg?

25.07.2026 um 09:54
@Ataraxie89

weißt du was der unterschied ist? israel ist ja eine demokratie und wenn die regierung scheiße ist, dann gehen unzählige leute gegen die regierung auf die straße und es gibt eine gegenbewegung zu dem was nicht richtig läuft. siehe @3:30min - 6:30min.

Youtube: Israel - Extremisten an der Macht | Doku HD Reupload | ARTE
Israel - Extremisten an der Macht | Doku HD Reupload | ARTE
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in gaza gibt es das in dieser form überhaupt nicht. wenn dann terror wie am 07. oktober verbreitet wird, dann gehen alle auf die straße um zu feiern. die feiern den terror den sie verbreiten ganz groß mit autokorso usw.

es gibt keine gegenbewegung, weil nahezu alle es gut und richtig finden.

Youtube: Viral video of Gazans celebrating the Oct 7 incident
Viral video of Gazans celebrating the Oct 7 incident
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das ist der unterschied.

deshalb ist jeder klar denkende mensch auf der seite israels, auch wenn die aktuelle regierung scheiße ist. früher oder später wird die abgewählt. hoffentlich gegen ende des jahres, wenn dann die wahlen sind.


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Israel - wohin führt der Weg?

25.07.2026 um 11:00
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:weißt du was der unterschied ist? israel ist ja eine demokratie und wenn die regierung scheiße ist, dann gehen unzählige leute gegen die regierung auf die straße und es gibt eine gegenbewegung zu dem was nicht richtig läuft. siehe @3:30min - 6:30min.
Diesen Unterschied streitet auch niemand ab. Ob es demokratisch ist, gegen alles und jeden der gegen die Regierung von Israel ist geheimdienstlich vorzugehen, rassistische Gesetze auf den Weg zu bringen oder aber das völkerrechtswidrige Siedeln zu erlauben und zu unterstützen sei mal dahingestellt. Zumindest kann man sagen dass die israelische Regierung demokratischer ist, als die Hamas. Das ist aber auch kein Maßstab, normalerweise, hat sich so aber durchgesetzt als Argumentation.

Getreu dem Motto, weil die IDF nicht so grausam ist wie die Hamas, ist Sie gut. Ist halt fatal sich mit einer Terrororganisation zu vergleichen um "gut" zu wirken.
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:in gaza gibt es das in dieser form überhaupt nicht. wenn dann terror wie am 07. oktober verbreitet wird, dann gehen alle auf die straße um zu feiern. die feiern den terror den sie verbreiten ganz groß mit autokorso usw.
Genauso gibt es, leider, viele Menschen in Israel die 100.000 Tote Zivilisten feiern und auch offen zugeben, dass man Palästina und auch das Westjordanland einnehmen und am besten alle Menschen die dort leben töten sollte. Es ist purer Hass auf beiden Seiten - abscheulich ist es, da gebe ich dir recht.
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:es gibt keine gegenbewegung, weil nahezu alle es gut und richtig finden.
Oder große Angst haben. Wenn jemand in Israel protestiert fürchtet er wohlmöglich juristisch Rüge, vielleicht nichtmal das. Im Gazastreiten riskierst du erhängt zu werden - da würde ich auch zwei mal überlegen ob ich mich an Protesten beteilige.

https://www.amnesty.ch/de/laender/israel-besetztes-palaestinensisches-gebiet/repression-und-unterdrueckung-von-protest-durch-die-hamas

Also Gegenbewegungen gibt es, halten sich aber aufgrund der genannten Gründe in Maßen.
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:deshalb ist jeder klar denkende mensch auf der seite israels, auch wenn die aktuelle regierung scheiße ist. früher oder später wird die abgewählt. hoffentlich gegen ende des jahres, wenn dann die wahlen sind.
Ach das sehe ich anders. Nahezu alle NGOs, der StGh, auch schon die ein andere europäische und nicht europäische Regierung hat die Zusammenarbeit mit Israel eingestellt oder an bestimmte Bedingungen geknüpft. Gegen das Töten von wahllosen Zivilisten zu sein heißt nicht, gegen Israel zu sein. Auch wenn das irgendwie bei vielen so verankert ist. Ich bin für den Fortbestand Israels in seiner jetzigen Form - ohne Expansionsanspruch aber mit dem Anspruch der Ruhe, welcher den wundervollen Menschen dort zusteht.

Mit der aktuellen Regierung wohl schwierig, deswegen:
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:rüher oder später wird die abgewählt. hoffentlich gegen ende des jahres, wenn dann die wahlen sind.
gebe ich dir hiermit Recht.


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Israel - wohin führt der Weg?

25.07.2026 um 11:45
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:israel ist ja eine demokratie und wenn die regierung scheiße ist, dann gehen unzählige leute gegen die regierung auf die straße
Netanjahu ist schon seit Jahrzehnten eine bestimmende Kraft in der israelischen Politik. Aber OK, die Israelis haben ganz demokratisch eine rechtsradikale Regierung gewählt, die Kriegsverbrechen in den Palästinensergebieten begeht.
Netanjahu hat bereits als Oppositionsführer in den 90ern gegen die Osloverträge gehetzt und an Demonstrationen teilgenommen.
Schließlich wurde Rabin von einem rechtsextremen, religionsextremen Israeli ermordet. Vorher hatten einige Rabbis eine Art Todesurteil (Din Rodef) gegen ihn ausgesprochen.
Nationalreligiöse Konservative und führende Mitglieder der Likud-Partei betrachteten den Rückzug aus jeglichem „jüdischen“ Land als Blasphemie und Ketzerei . Der Likud-Vorsitzende und spätere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf Rabins Regierung vor, sich „von der jüdischen Tradition […] und den jüdischen Werten entfernt“ zu haben. [ 2 ] [ 3 ] Rechtsgerichtete Rabbiner, die mit der Siedlerbewegung verbunden waren, untersagten territoriale Zugeständnisse an die Palästinenser und verboten es israelischen Soldaten, jüdische Siedler im Rahmen der Abkommen zu evakuieren. Einige Rabbiner verkündeten ein Din Rodef , basierend auf einem traditionellen jüdischen Selbstverteidigungsrecht, gegen Rabin persönlich und argumentierten, die Oslo-Abkommen würden jüdische Leben gefährden.
Bei Kundgebungen des Likud und anderer rechtsgerichteter Gruppen wurden Rabin in einer SS- Uniform oder im Fadenkreuz eines Gewehrs dargestellt. ... Im Juli 1995 führte Netanyahu bei einer Anti-Rabin-Kundgebung einen inszenierten Trauerzug mit Sarg und Galgenstrick an, bei dem die Demonstranten „Tod Rabin“ riefen.
Der Täter war Yigal Amir,... Amir war zu der Überzeugung gelangt, Rabin sei ein Rodef , ein „Verfolger“, der jüdisches Leben gefährde. Das Konzept des Din Rodef („Gesetz des Verfolgers“) ist Teil des traditionellen jüdischen Rechts . Amir glaubte, er sei nach dem Din Rodef berechtigt, Rabin als Bedrohung für die Juden in den besetzten Gebieten zu beseitigen
Wikipedia: Assassination of Yitzhak Rabin


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04.08.2026 um 22:37
Die moralischte Armee der Welt.
In Libanon spricht Landwirtschaftsminister Nizar Hani von einem Schaden von 800 Millionen US-Dollar. Ausgelöst durch das Versprühen von Glyphosat, das auch vom deutschen Bayer-Konzern hergestellt und vertrieben wird. „Dieses Herbizid zerstört alles, wenn es in so hohen Konzentrationen wie von Israel eingesetzt wird: 30- bis 50-mal so hoch wie die übliche Dosis“, sagt Landwirtschaftsminister Hani. Das hätten Laboranalysen ergeben.

Präsident Joseph Aoun sprach von einem „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen“ und reichte im Juni offizielle Beschwerde bei den Vereinten Nationen ein. Geld, um den betroffenen Bauern zu helfen, hat seine Regierung nicht, genauso wenig wie die in Syrien.
https://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-libanon-bauern-glyphosat-israel-li.3519957


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Israel - wohin führt der Weg?

05.08.2026 um 00:33
Zitat von YaineinYainein schrieb:Die moralischte Armee der Welt.
Bei Glyphosat klingeln bei der SZ immer wieder die Alarmglocken und der Aluhut wird ausgepackt.

Das Bild wo angeblich früher Weizen wuchs und nun nichts mehr? Eine Steinwüste wo Gras wächst, welches ja durch Glyphosat hätte absterben müssen, nichts weist auf ackerbauliche Tätigkeiten dort hin und Spinat (Hindbeh), der keinerlei Verbräunungen zeigt aber augenscheinlich an Mehltau leidet?
Auf den Bilder sieht man vieles aber nichts was auf Glyphosat hinweist.


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05.08.2026 um 10:10
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Bei Glyphosat klingeln bei der SZ immer wieder die Alarmglocken und der Aluhut wird ausgepackt
@Röhrich

Ja, die Brunnenvergifterlegende wird immer mal wieder gerne im Sommerloch ausgepackt. Alternativ wären da noch Satanisten oder Plesiosaurier in Seen möglich, aber im Moment verkauft sich Antisemitismus einfach besser.


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05.08.2026 um 10:23
Na klar, neben all den NGOs und der UN, ist jetzt auch die Süddeutsche von der Hamas unterwandert und antisemitisch geworden :D


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05.08.2026 um 20:53
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:ist jetzt auch die Süddeutsche von der Hamas unterwandert und antisemitisch geworden
Ob die von der Hamas unterwandert sind ist mir nicht bekannt, bei letzteren würde ich die jedenfalls nicht als judenfreundlich einstufen, nicht einmal neutral.


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05.08.2026 um 21:48
Aber lass mich raten Jüdische allgemeine ist für dich sicher neutral.

Man muss halt langsam aufpassen, bald ist aus eurer bzw. der Sicht von Israel jeder Antisemit.

Wenn es schon antisemitisch ist zu kritisieren dass Pflanzengift auf Felder gesprüht wird obwohl man offiziell nicht mal in diesem Land sein darf und dort Waffenruhe herrscht dann wird es langsam kritisch


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05.08.2026 um 23:53
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Aber lass mich raten Jüdische allgemeine ist für dich sicher neutral.
Ne warum sollten sie?
Jüdische Allgemeine steht im Namen, bei der SZ steht nicht Anti-jüdische im Namen.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Wenn es schon antisemitisch ist zu kritisieren dass Pflanzengift auf Felder gesprüht wird
Der Grenzstreifen wird seit Jahren freigehalten, um die Sicherheit der Grenzen zu gewährleisten.
Irgendwelche Felder oder Steinwüsten weit ab der Grenze werden besprüht?
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:obwohl man offiziell nicht mal in diesem Land sein darf
Die meinst damit die bewaffnete Hisbollah, die dort seit 20 Jahren nicht sein sollte wo sie heute ist?
Und das unter der Aufsicht der UNO, obwohl die für genau das Gegenteil dort einen Auftrag erhielt.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:und dort Waffenruhe herrscht dann wird es langsam kritisch
Kritisch ist das Gebaren der Hisbollah, die die Waffenruhe ablehnt und den Krieg fortführen will.


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06.08.2026 um 01:13
Hat alles nichts mit der Hisbollah zutun worüber da berichtet wurde.

Aber danke für die ganzen Nebelkerzen.


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06.08.2026 um 10:37
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Wenn es schon antisemitisch ist zu kritisieren dass Pflanzengift auf Felder gesprüht wird obwohl man offiziell nicht mal in diesem Land sein darf und dort Waffenruhe herrscht dann wird es langsam kritisch
Das kann man durchaus hinterfragen. Was hat deren Armee dort verloren?


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06.08.2026 um 11:41
Zitat von abberlineabberline schrieb:Das kann man durchaus hinterfragen. Was hat deren Armee dort verloren?
Es geht um die Einrichtung bzw. den Erhalt der Sicherungszone die man dort eingerichtet hat. Ist ja nachvollziehbar, wenngleich rechtlich bedenklich.

Aber wieso man dann Pflanzengift dort versprüht, dafür gibt es keine rechtliche Grundlage. Inoffiziell heißt es, man wolle Vermeiden dass Einheimische dorthin zurückkehren und die Zone einfach "unbewohnt" bleibt.


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06.08.2026 um 21:03
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:at alles nichts mit der Hisbollah zutun worüber da berichtet wurde.
Ach so, die Berichte um den Grenzraum haben nichts mit der Hisbollah zu tun? Mit wem denn sonst? "Jüdische Brunnenvergifter" weil die SZ es meint?
Der Aluhut der Redaktion wird also einfach weiter aufgetragen?
Warum hat die SZ nicht erklärt um was es sich genau handelt? Bilder von Steinwüsten und Spinat mit Mehltaubefall konnten aber veröffentlicht werden, ohne Gegenprüfung ob diese privaten Bilder dem entsprechen was behauptet wurde?
Da sind wir dann bei dem Punkt warum ich die SZ für ein judenfeindliches Schwurbelmedium halte.


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Israel - wohin führt der Weg?

06.08.2026 um 21:06
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Inoffiziell heißt es, man wolle Vermeiden dass Einheimische dorthin zurückkehren und die Zone einfach "unbewohnt" bleibt.
Weil das Unkraut und Ungras im Grenzbereich bekämpft wird, kehren Menschen nicht zurück?


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06.08.2026 um 21:44
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Weil das Unkraut und Ungras im Grenzbereich bekämpft wird, kehren Menschen nicht zurück?
Und du glaubst die Israelische Regierung sorgt sich um Unkraut im Libanon.

Manchmal glaube ich du meinst es satirisch aber ich glaube du meinst das ernst.

Vielleicht entsendet Israel bald noch Greenkeeper und Leute zum Rasenmähen. Wäre doch mal ein Vorschlag


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06.08.2026 um 21:46
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ach so, die Berichte um den Grenzraum haben nichts mit der Hisbollah zu tun? Mit wem denn sonst?
Der Bericht handelt von versprühtem Pflanzengift in der Grenzregion, die Assoziationskette zur Hisbollah ist da schon echt kreativ.

Aber ich bin überzeugt du findest eine.


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Israel - wohin führt der Weg?

06.08.2026 um 21:52
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Und du glaubst die Israelische Regierung sorgt sich um Unkraut im Libanon.
Warum Grenzbereiche frei von Aufwuchs gehalten werden ist Dir unbekannt?
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Vielleicht entsendet Israel bald noch Greenkeeper und Leute zum Rasenmähen. Wäre doch mal ein Vorschlag
Der würde vermutlich irgendwann von einem Hisbollah Terroristen getötet werden.
Zitat von Ataraxie89Ataraxie89 schrieb:Der Bericht handelt von versprühtem Pflanzengift in der Grenzregion, die Assoziationskette zur Hisbollah ist da schon echt kreativ.
Ich würde es nichtselektives Herbizid nennen, Pflanzengifte sind doch wohl eher von Pflanzen erzeugte Toxine, wie zB das Solanin.
Da die Hisbollah in der Region seinen Krieg führt, sollte es auf der Hand liegen, warum Grenzen übersichtlich gehalten werden.
Israel wäre nicht gezwungen überhaupt dort sich verteidigen zu müssen, wenn die UNO die Hisbollah entwaffnet hätte.


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