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Migrantengewalt in Deutschland

52.700 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 08:41
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Aber gut, ist nicht mein Problem.
Meines auch nicht. Es scheint Dir befremdlich zu sein nach etwas zu fragen was man nicht braucht.
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Deine Befindlichkeiten interessieren mich nicht.
Jeder präsentiert sich hier wie er will, bitteschön.
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Dievon dir verlinkte Studie ist zudem wenig aussage kräftig.
Mit deinen Worten: ist mir wurscht, dann lies es nicht. Fang an zu suchen, lies was anderes was deine Meinung abbildet.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:So wird das immer so eine komische Hybriddiskussion sein, wo man Taten gegeneinander aufrechnet, ohne, dass das besonders sinnvoll zu sein scheint.
Dann hat der Satz hier nicht zu suchen "Deutsche machen das auch". Und vermischt wurde es durch Sexismus, weil man die Sozialisierung ausblenden wollte obwohl es Tatsache ist dass in anderen Kulturen die Frau nicht den Wert hat den sie hier hat.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 08:43
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Dann hat der Satz hier nicht zu suchen "Deutsche machen das auch". Und vermischt wurde es durch Sexismus, weil man die Sozialisierung ausblendet wollte obwohl es Tatsache ist dass in anderen Kulturen die Frau nicht den Wert hat den sie hier hat.
Naja doch, schon, weil ja sonst eigentlich gar kein konkreter Diskussionsgrund da ist. Wenn Migranten bzw. deren Kriminalität nicht zu enormen Problemen führt, weil sie z.b. die Kriminalitätsraten stark steigen lassen, dann gibt es ja gar keinen wirklich guten Grund, ständig darüber zu reden.

Ich würde lieber darüber reden, wir wir Mädchen und Frauen schützen, als darüber, wer mehr von ihnen ermordet. Und meist ist die einzige idee, die da von denen, die über migranten reden wollen, kommt: Abschieben von Migranten, wo immer es geht.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:00
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Mit deinen Worten: ist mir wurscht, dann lies es nicht. Fang an zu suchen, lies was anderes was deine Meinung abbildet.
Nein, das sind deine Worte, nicht meine.
Mit meinen Worten:
Es ist bekannt, dass überwiegend Männer Täter werden, bei nahezu allen Formen von Gewalt.
Wenn du das widerlegen möchtest, brauchst du valide Zahlen. Ein einziger Artikel von RTL, der eine Studie zitiert, aber das Original nicht mitliefert, die auf Selbstauskunft beruht, reicht da einfach nicht.
Aber es dürfte schwer werden, ernstzunehmende Studien zu finden, die belegen, dass häufiger Frauen Täterinnen werden bei Gewalt gegen Partner:innen, als Männer.


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26.10.2021 um 09:06
Zitat von paxitopaxito schrieb:Du erklärst mal eben Männer zum Problem (was so nicht stimmt), erklärst Herkunft und damit kulturelle Hintergründe für irrelevant (was auch nicht stimmt) und ignorierst Frauen als Täter oder Mittäter (was zumindest unzulässig verkürzend ist).
nein, DU verstehst nicht, dass mein post sich auf die gestrige Diskussion bezogen hat. Und @Abahatschi das vollkommen beiseite lässt.
Und Du meine Aussagen ungenügend zusammenfasst, was auch nicht hilft.
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:obwohl es Tatsache ist dass in anderen Kulturen die Frau nicht den Wert hat den sie hier hat.
und Du und viele andere hier ausblenden, dass auch hier von Deutschen Frauen Gewalt angetan wird. Kultur? Sozialisierung? Herkunft?


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26.10.2021 um 09:09
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:und Du und viele andere hier ausblenden, dass auch hier von Deutschen Frauen Gewalt angetan wird.
Legendenbildung. Ich blende nichts aus. Mir ging es um Sexismus und Tatsachenverdrehung.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:11
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Mir ging es um Sexismus und Tatsachenverdrehung.
nur wurden keine Tatsachen verdreht, Du hast nur den Diskussionspunkt, auf den sich die Aussagen beziehen, ignoriert und wolltest jetzt krampfhaft das, was hier diskutiert wird, relativieren. Das ist alles.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:14
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:auf den sich die Aussagen beziehen, ignoriert und wolltest jetzt krampfhaft das
Ich bin ganz entspannt.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nur wurden keine Tatsachen verdreht
Es waren sexistische Aussagen, ich werde sie nicht wiederholen weil sie gelöscht worden sind.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:17
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Es waren sexistische Aussagen, ich werde sie nicht wiederholen weil sie gelöscht worden sind.
die sind nicht gelöscht worden, weil sie sexistisch waren. Es waren auch keine sexistischen Aussagen dabei. Du kannst also gar nix wiederholen. Und nächstes Mal den Sexismus bitte melden, dann kann das ganz offiziell geklärt werden.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:22
Für mich ist die Frage wie gesagt, wie wir denn Frauen und Mädchen schützen.

Und da ist es sicher richtig, dass es gut ist, wenn schon frühe transgressionen eines späteren Täters in seinem Freundeskreis zurückgewiesen werden.
Wenn ein potenziell gewalttätiger Mann schon früh von seinen Freunden hört, dass es nicht in Ordnung ist, das Handy seiner Freundin zu kontrollieren oder sich abfällig gegenüber Frauen zu äußern, dann kann das durchaus einen Effekt auf ihn haben.
Und umgekehrt genauso, ein eigentlich nicht gewalttätiger Mann kann durchaus durch einen freundeskreis, in dem Frauenfeindlichkeit normal ist, enthemmt werden.

Ich war in beiden Situationen und habe diese Effekt an mir (im Nachhinein) stark gespürt.

Da wäre dann aber die schwierige, dahinterliegende Frage: Wie kommen wir denn zu positiven Männlichkeitsbildern, die von Männern akzeptiert werden und die dann auch in Freundeskreisen vertreten werden?


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:25
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Für mich ist die Frage wie gesagt, wie wir denn Frauen und Mädchen schützen.
das würde aber über das threadthema hier endgültig hinaus gehen.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:27
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das würde aber über das threadthema hier endgültig hinaus gehen.
Das stimmt, aber ich glaub das tut die jetzige Diskussion auch.

Das thema ist halt an sich irgendwie scheiße, im endeffekt ist Themebezogen ja nur, wenn man sich darüber auslässt, dass Migranten Gewalttaten begehen und darüber zu quatschen.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:31
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Das thema ist halt an sich irgendwie scheiße, im endeffekt ist Themebezogen ja nur, wenn man sich darüber auslässt, dass Migranten Gewalttaten begehen und darüber zu quatschen.
ja natürlich ist das scheisse, war es von Anfang an, aber es scheint ja Bedarf zu bestehen, jegliche Taten, die möglicherweise oder tatsächlich von irgendwem, den man als Migrant identifiziert, begangen worden sein könnten, zu sammeln und zu posten. Man könnte mal fragen, warum dies manchen so wichtig ist, nur kommt da nie eine vernünftige Antwort.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 09:51
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Da wäre dann aber die schwierige, dahinterliegende Frage: Wie kommen wir denn zu positiven Männlichkeitsbildern, die von Männern akzeptiert werden und die dann auch in Freundeskreisen vertreten werden?
Das ist eine sehr gute und richtige Frage.
Diese müsste mMn verstärkt ins Bildungssystem getragen werden.
Wenn man jedoch - wie in Berlin zB. - Schulen hat, wo die Schüler mehrheitlich Migrationshintergrund haben und viele davon von zu Hause ein patriachalisches Rollenbild vermittelt bekommen, wie sollen da Pädagogen mit Argumenten durchkommen?

Also kurz gesagt, wie vermittelt man den rückschrittlich Denkenden unter den Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund (um diese gehts ja hier im Thread, deshalb nenne ich nur diese), dass ihre Einstellung Frauen gegenüber nicht förderlich ist und "toxisch" werden könnte?


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26.10.2021 um 09:56
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das ist eine sehr gute und richtige Frage.
Diese müsste mMn verstärkt ins Bildungssystem getragen werden.
Wenn man jedoch - wie in Berlin zB. - Schulen hat, wo die Schüler mehrheitlich Migrationshintergrund haben und viele davon von zu Hause ein patriachalisches Rollenbild vermittelt bekommen, wie sollen da Pädagogen mit Argumenten durchkommen?

Also kurz gesagt, wie vermittelt man den rückschrittlich Denkenden unter den Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund (um diese gehts ja hier im Thread, deshalb nenne ich nur diese), dass ihre Einstellung Frauen gegenüber nicht förderlich ist und "toxisch" werden könnte?
Naja, warum sollen Argumente und Konzepte bei Migranten nix bringen? Rückschrittlich ist Sexismus ja immer, bei deutschen ja auch.

Für mich heißt die Antwort auf alle Gewaltfragen: Empathiesteigerung. Wenn ich von klein auf (und das fängt im Kindergarten an) darauf trainiert werde, die Gefühle anderer (undzwar auch die des anderen geschlechts) mitzudenken, dann habe ich mehr Skrupel, anderen weh zu tun.
UNabhängig davon, in welcher Kultur ich aufwachse. Ich denke nicht, dass das beim Syrer viel anders ist als beim Deutschen. Selbst wenn ich konservativ denke, ist das schon ein unterschied, ob ich denke "ok frauen gehören an den Herd, aber ich möchte keine Frau absichtlich kränken" oder ob ich denke "wenn die Olle nicht spurt kriegt 'se halt eine".
Sobald ich eine Frau als fühlendes und leidendes Wesen mit eigenem Wert und erhaltenswerten Wohlbefinden wahrnehme, ist meine Ideologie gar nicht mehr so wichtig. Dann werde ich sie nicht schlagen oder anderweitig niedermachen, auch, wenn ich anderweitig möglicherweise konservative Werte vertrete.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 10:18
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Ich erwarte dass der Staat das macht, das Problem ist bekannt.
es gibt bereits geschützte Wohnungen für Männer, damit sie (auch mit Kindern) Gewaltbeziehungen entkommen können.

Scherzhaft wurde die Eck/Stammkneipe früher als Männerzufluchtsort angesehen.

Wikipedia: Männerhaus (Zufluchtsort)#Männerhäuser in Deutschland
n Plauen unterhält der Verein Weissenberg e. V. zwei Männerschutzwohnungen und eine Beratungsstelle. Hier können insgesamt drei Bewohner, gegebenenfalls mit ihren Kindern, untergebracht werden. Eine angestellte Fachkraft sichert die Beratung und Betreuung. Das Projekt in Plauen besteht seit Januar 2018 und ist seit 2019 dem sächsischen Modell- und Pilotprojekt angeschlossen, zu dem auch die oben genannten Projekte in Leipzig und Dresden gehören.

Mit der Veröffentlichung der überarbeiteten sächsischen „Richtlinie zur Förderung der Chancengleichheit“ vom 12. August 2021, werden die derzeit drei Männerschutzeinrichtungen in Sachsen (Stand 10/2021) ab 2022 in die Regelförderung übernommen. Sachsen ist damit das bisher erste Bundesland, welches diese Förderung bietet. Die Entscheidung erfolgte auf der Grundlage der Evaluation des Pilotprojektes „Männerschutzwohnungen“ in Sachsen. Die Pilotprojektphase erfolgte von 2016 bis 2021.[8]
sogar der Staat sieht sich in Verantwortung

es gibt den Handlungsbedarf also


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26.10.2021 um 11:33
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nein, DU verstehst nicht, dass mein post sich auf die gestrige Diskussion bezogen hat. Und @Abahatschi das vollkommen beiseite lässt.
Und Du meine Aussagen ungenügend zusammenfasst, was auch nicht hilft.
Ich muss nicht die komplette Diskussion nachvollziehen um diesem Satz zu widersprechen @Tussinelda:
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Weshalb aufgezeigt wurde, dass Männer, egal woher, das Problem sind, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht.
Mag sein, dass dies im Kontext des vorhergesagtem einen anderen Sinn ergibt, ändert nichts daran, dass man das so erstmal nicht stehen lassen sollte. Wenn du das anders gemeint hast und nicht deine Intention ist Männer zum Problem zu machen und Kultur/Herkunft nicht, dann nimm es nicht persönlich sondern beziehe es auf den Satz. Ist der eben missverständlich ausgedrückt o.ä.. Zusammengefasst hab ich da aber mal nix, ich bezog nur zu diesem Beitrag Stellung.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 11:43
Zitat von paxitopaxito schrieb:Nein, @Abahatschi macht da einen wichtigen Punkt. Du erklärst mal eben Männer zum Problem (was so nicht stimmt), erklärst Herkunft und damit kulturelle Hintergründe für irrelevant (was auch nicht stimmt) und ignorierst Frauen als Täter oder Mittäter (was zumindest unzulässig verkürzend ist).
Frauen treten selbst als Täter auf, nicht nur gegenüber Männern, sondern auch gegenüber dem eigenen Geschlecht. Sie sind in kleinster Weise weniger grausam oder brutal, ihre Handlungen sehen nur kulturell bedingt statistisch anders aus.
Das hast Du geschrieben.
Ich habe weder Herkunft noch kulturellen Hintergrund als irrelevant erklärt, noch Frauen ignoriert (um die ging es nur eben nicht als Täter, sondern als Opfer) und zwar aufgrund dessen, dass wieder einmal eine Tat gepostet wurde, wo ein Mann mit Migrationshintergrund einer Frau Gewalt angetan hat. Also schön im Kontext bleiben und wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, sind Männer das Problem, wenn auch nicht das Einzige. Dabei bleibe ich, so oder so.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich muss nicht die komplette Diskussion nachvollziehen um diesem Satz zu widersprechen
solltest Du, wenn Du Dich einmischen willst. Danke.


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Migrantengewalt in Deutschland

26.10.2021 um 11:55
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Das hast Du geschrieben.
Mit der Vorranstellung des Satzes auf den sich mein Beitrag bezog. Wie ich eben schon schrieb. Und eigentlich sollte es dir nicht schwer fallen zu verstehen, dass das was ich sagte sich auf genau diesen einen Satz bzw. Beitrag bezog. Wenn dir das unmöglich ist, fein, Diskussion erledigt.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Also schön im Kontext bleiben und wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, sind Männer das Problem, wenn auch nicht das Einzige. Dabei bleibe ich, so oder so.
Ist ja auch ein völlig anderer, nicht pauschaler Satz. Im Grunde hast du da jetzt klargestellt, was ich kritisierte.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:solltest Du, wenn Du Dich einmischen willst. Danke.
Wozu? Hab genau das von dir bekommen, was ich wollte. Eine Differenzierung statt eines Pauschalurteils. Alles gut, weitermachen.


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31.10.2021 um 11:49
Ein akademisch gebildeter Mann verletzt seine Ehefrau in der Hochzeitsnacht mit einer Basteschere, die Szene ist nicht aus einem B-Horrorfilm, sonder die Anklage, die die Ehefrau erhebt.
Im Moment nur eine Anklage, aber Genitalverstümmelung findet auch in Deutschland durch gewisse Einwanderergruppen statt.
Entscheidend ist die Formulierung "Angst vor kultereller Ächtung". Wieviel Gewalt findet, auch in akademischen Parallelgesellschaften, tatsächlich statt?

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_91061694/frauenarzt-soll-seine-frau-verstuemmelt-haben-waehrend-hochzeitsreise.html


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31.10.2021 um 12:04
Zitat von MajorQuimbyMajorQuimby schrieb:Im Moment nur eine Anklage
eine Anzeige. Nicht Anklage. Da muss man wohl erst einmal abwarten, ob überhaupt angeklagt wird. Leider wird das sicher schwierig, je nachdem, wie lange dies her ist, je nachdem, ob man das überhaupt nachweisen kann. Das wird für die Frau sicher nicht einfach, der Schritt, das anzuzeigen war sicher schon schwer genug.


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