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Migrantengewalt in Deutschland

62.755 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 16:17
Zitat von ToxidToxid schrieb:Begrenzen wir die Zuwanderung nicht,
Auf was für ein Level?

Zuwanderung an sich brauchen wir für potenziellen brain-gain (statt brain-drain) bei einer Bevölkerung, die zu faul bzw. bequem ist, in ausreichendem Maße Kinder zu zeugen. Dieses Faktum (meiner Kenntnis nach ist es das, ausser man will lieber nicht nur altern sondern auch schrumpfen und Einfluss, Wirtschaftskraft und Wirkfähigkeit verlieren) ist ein Grund für mich zu fragen, was sich manche denn genauer unter Zuwanderungsbegrenzung vorstellen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 16:26
Zitat von WardenWarden schrieb:Zuwanderung an sich brauchen wir für potenziellen brain-gain (statt brain-drain) bei einer Bevölkerung, die zu faul bzw. bequem ist, in ausreichendem Maße Kinder zu zeugen.
Die Facharbeitermigration, so wie es seit Jahren angestrebt wird, ist krachend gescheitert. Statt Fachkräfte kommen Migranten, die direkt ins Sozialsystem einwandern, inklusive Tricksereien und Ausbeutung des Systems. So wie es jetzt läuft kommen auf einen Facharbeiter gefühlt dutzende neue Migranten ins Sozialsystem. Mittlerweile sind es zwei Drittel des gesamten Sozialhaushaltes und es ist kein Ende in Sicht.
Zitat von WardenWarden schrieb:Dieses Faktum (meiner Kenntnis nach ist es das, ausser man will lieber nicht nur altern sondern auch schrumpfen und Einfluss, Wirtschaftskraft und Wirkfähigkeit verlieren) ist ein Grund für mich zu fragen, was sich manche denn genauer unter Zuwanderungsbegrenzung vorstellen.
Andere Länder schaffen es ja auch, zugegeben, die erfolgreichsten Vertreter sind da etwas isolierter von der geografischen Lage. Aber wir brauchen endlich Lösungen, die auch wirklich fruchten, sonst scheitert Europa daran.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 16:27
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:oll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer?
Probleme erkennen und benennen gilt jetzt schon als Hetze gegen Ausländer?
Bedenklich.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Genau das ist das Problem in diesem Land. Ausländerhass soll die Probleme überdecken, die keiner angehen will, weil Steuergeschenke für Reiche wichtiger sind.
Unsinn!
Probleme im Land sind u. a. genau solche Reaktionen, anstatt sich sachlich mit Inhalten auseinanderzusetzen.
Hetze und Ablenkung ist einfacher, anstatt nach Lösungen zu suchen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 16:41
Zitat von WardenWarden schrieb:Bevölkerung, die zu faul bzw. bequem ist, in ausreichendem Maße Kinder zu zeugen
Ah so, na klar, alle zu faul und zu bequem.

Kannste Dir nicht ausdenken.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 16:57
Zitat von soomasooma schrieb:Ah so, na klar, alle zu faul und zu bequem.

Kannste Dir nicht ausdenken.
Das ist natürlich sehr plakativ und etwas bissig sowie in allgemeiner Art geäußert und meint nicht "ALLE".

Aber es sind am Ende eben oft bewusste Entscheidungen weil Leute Wohlstand/Karriere/andere Aspekte in einer Gesellschaft bevorzugen, die nicht mehr akut auf Nachwuchszeugung angewiesen ist. Das Problem haben viele Industrienationen.

Denklogisch ist für mich, dass viele, die Zuwanderung möglicherweise an sich ablehnen oder gerne pauschal kritisieren jetzt eben auch keinen oder unterdurchschnittlichen Beitrag zur Nachwuchszeugung geleistet haben und/oder alternativ mit einer nicht nur alternden sondern auch schwindenden Bevölkerung leben müssten wenn sie gewisse abstrakte Risiken die durch Migration (alle möglichen Formen jener) an sich entstehen könnten, negieren oder vermeiden wollen.



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Quelle 1: https://www.maps.com/european-fertility-rates-map-tracks-changes-from-1950-to-2025/
bzw. wiederum basierend auf
Quelle 2: https://population.un.org/dataportal/home?df=f031f8f8-880a-4456-909e-caa7cc46b10b

Also, was nun? Entweder mit einem gewissen Mindestmaß an Einwanderung leben um zu kompensieren oder (noch stärker/schneller) weiter altern und schrumpfen. Irgendwer muss halt auch die Renten mittragen und erwirtschaften, wenn die Alterspyramide immer mehr in ein Ungleichgewicht kippt oder die Gesellschaft in eine Gerontokratie abdriftet.

Ich habe nichts dagegen wenn man ein subjektives Empfinden hat, dass Einwanderung an sich (inkl. Asyl etc.) in einem Ungleichgewicht vorhanden sein könnte oder sagen wir mal nicht genug Menschen zu positiven Beitragszahlern werden und auf Dauer eher Haushalt, Gesellschaft oder innere Sicherheit belasten, weil man das teilweise je nach Datenlage subsumieren kann.

Ich will nur manche Illusion in Frage stellen, dass man es ohne oder mit ganz wenig Zuwanderung könnte ohne zugleich Wirtschaftskraft usw. zu verlieren. Oder man muss halt wieder mehr Kinder zeugen. Als Gesellschaft an sich. Im Schnitt. Kollektiv, wenn nicht immer individuell. Mehr als vorher. You get it.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 17:24
Zitat von WardenWarden schrieb:Also, was nun? Entweder mit einem gewissen Mindestmaß an Einwanderung leben um zu kompensieren
Gewisses Mindestmaß.... der war gut. Es ist als Großfamilie halt einfacher im Sozialsystem klarzukommen, als 4-5 Kinder selbst zu finanzieren. Das gilt für Migranten gleichermaßen wie für Deutsche.
Zitat von WardenWarden schrieb:Ich will nur manche Illusion in Frage stellen, dass man es ohne oder mit ganz wenig Zuwanderung könnte ohne zugleich Wirtschaftskraft usw. zu verlieren.
Es bringt aber auch nichts, immer mehr einwandern zu lassen, fast ausschließlich in die Sozialsysteme, und als Folge der gewünschte Effekt trotzdem nicht eintritt. Dann kann man es gleich bleiben lassen, die negativen Effekte überwiegen in so einem System definitiv, inklusive Migrantengewalt und -verbrechen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 17:25
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Und es wurde nicht bedacht, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sehr oft traumatisiert sind.
Großen Teils auch einfach menschlich verroht, da ein großer Teil grade der Kinder und Jugendlichen aus Kriegsgebieten schon, mit eigenen Augen Tötungen und Kriegsopfer selber mit angesehen haben.


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31.01.2026 um 18:06
@Warden

Seit über 30 Jahren wurde keine zielgerichtete Familienpolitik betrieben, die einen demografischen Wandel entgegenwirken soll. Dass Industrienationen mit Geburtenrückgängen zutun haben, wird leicht damit erklärt dass diese sich auf die Karriere konzentrieren wollen.

Dabei ist müssen eher das passende Wort denn Kinderförderung kostet Geld und mehrere Kinder kann man sich als Arbeitnehmer:in kaum mehr leisten.
Problem ist bekannt, ändern will man nix daran. Kindergeld lerhöhung um 2 Euro am Arsch.
Einwanderung als Mechanismus ist wunderbar. Man könnte zeitgleich aber auch Familien fördern vor allem in denen gearbeitet wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 18:50
Zitat von WardenWarden schrieb:Denklogisch ist für mich, dass viele, die Zuwanderung möglicherweise an sich ablehnen oder gerne pauschal kritisieren jetzt eben auch keinen oder unterdurchschnittlichen Beitrag zur Nachwuchszeugung geleistet haben und/oder alternativ mit einer nicht nur alternden sondern auch schwindenden Bevölkerung leben müssten wenn sie gewisse abstrakte Risiken die durch Migration (alle möglichen Formen jener) an sich entstehen könnten, negieren oder vermeiden wollen.
Wir sollten erstmal von den absoluten Meinungen weg kommen. Die meisten Menschen verstehen schon das es Migration benötigt. Selbst Leute die komplett gegen Migration sind, haben das schon weitesgehend verstanden. Ohne Migration liegt das heute bestellte Amazonpaket nicht morgen im Hausflur. "Gegen die die wollen habe ich nichts" ist ja eine gängige Meinung. Diskutiert wird aber lediglich "Migration Ja oder Nein!".

Ich sehe das wie eine gute selbstgemachte Mayonnaise. Wenn man einfach nur Eier in das Öl kippt, hackt es sich. So lief das ja auch ab. Migranten kamen in Massen her, wurden irgendwo eingepfercht und sich selbst überlassen. Ohne großartige Integrationsprogrammen, ohne Perspektive.

Oh Wunder, die Kriminalität steigt und Communities bilden sich. Und oh, Wunder. Die Bürger sind mit der Migrationspolitik unzufrieden (übrigens auch nicht wenig der selbst eingewanderten Menschen).
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Seit über 30 Jahren wurde keine zielgerichtete Familienpolitik betrieben, die einen demografischen Wandel entgegenwirken soll.
So schaut es aus. Wir haben uns auch für nur ein Kind entschieden, weil ein Zweites nur schwer möglich ist. Das hat wirtschaftliche und organisatorische Gründe. Des weiteren gibt es auch Menschen, die keine Lust haben das ihr Kind 80% vom Tag von fremden Menschen erzogen wird. Dazu rückte die Selbstbestimmung der Frau immer mehr in den Fokus, was ich begrüße, aber die Natur interessiert das nicht. Dann gibts halt weniger Kinder!

Überhaupt die Idee, das ein Elternteil zuhause bleibt und die Kinder erzieht, ist ja schon wirtschaftlich größtenteils gar nicht drin. Darauf ist ja auch das Wirtschaftssystem nicht ausgelegt.

Also, ja zur Migration, aber bitte in einem gesünderen Maß.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 20:27
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Wir sollten erstmal von den absoluten Meinungen weg kommen. Die meisten Menschen verstehen schon das es Migration benötigt. Selbst Leute die komplett gegen Migration sind, haben das schon weitesgehend verstanden. Ohne Migration liegt das heute bestellte Amazonpaket nicht morgen im Hausflur. "Gegen die die wollen habe ich nichts" ist ja eine gängige Meinung. Diskutiert wird aber lediglich "Migration Ja oder Nein!".
Ja das stimmt, dabei sind die Zahlen eindeutig: Es sind nur 16% aller Migranten ohne Schulabschluss. Diese 16% verursachen halt größtenteils die Probleme, aber deshalb gleich auch die restlichen 86% rausschmeißen? Oder gar verteufeln?? Das wäre doch kollektiver Selbstmord.
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:So schaut es aus. Wir haben uns auch für nur ein Kind entschieden, weil ein Zweites nur schwer möglich ist. Das hat wirtschaftliche und organisatorische Gründe. Des weiteren gibt es auch Menschen, die keine Lust haben das ihr Kind 80% vom Tag von fremden Menschen erzogen wird. Dazu rückte die Selbstbestimmung der Frau immer mehr in den Fokus, was ich begrüße, aber die Natur interessiert das nicht. Dann gibts halt weniger Kinder!
Mann muss hier auch dazu schreiben, dass der Point of no return, schon längst überschritten wurde.
Mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren, ist sogar wenn alle Nicht-Migranten 2,1 Kinder kriegen würden, das nicht mehr aufzuholen. Jede gebärfähige Nicht-Migrantin müsste etwa 10 bis 12 Kinder bekommen? Machen wir uns doch nicht lächerlich....


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 20:38
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren, ist sogar wenn alle Nicht-Migranten 2,1 Kinder kriegen würden, das nicht mehr aufzuholen. Jede gebärfähige Nicht-Migrantin müsste etwa 10 bis 12 Kinder bekommen?
Endlich mal Zahlen. Magst dazu auch noch die Herleitung geben bzw. das Fazit 10-12?


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:09
Ich verstehe die Verärgerung der Menschen hier schon.
Arbeitende Frauen konnten keinen Kita Platz finden, bekamen zu wenig Unterstützung, damit sie weiter arbeiten gehen können, Kindergeld reichte kaum aus, sowie das Gehalt, usw.
So dass viele sich dann gegen ein Kind entschieden haben.

Das diese sich nun fragen, warum gab es nicht mehr Hilfe vorher... Wo kommt das Geld denn jetzt her, soviele Migranten mit Kindern aufzunehmen?

Das ist keine Hetze. Jeder der meine Beiträge kennt, sollte meine Einstellung kennen.

Es sind nur Fragen, die mir durch den Kopf gehen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:10
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Es geht ja dabei nicht nur um Suizid, sondern auch um Gewalt.
Und zwar um ein Potential FÜR Gewalt, wenn viele Menschen her kommen, die traumatisiert, frustriert und unzufrieden sind.
Das heißt ja selbstverständlich nicht, dass jeder gewalttätig ist. Aber ein gewisses Potential ist da und man weiß nicht, bei wem es so ist, wenn man z.B. am Bahnsteig steht.
Die vorbeugende Antwort kann und darf rechtlich aber auch nicht sein, gar keine Kriegsflüchtlinge mehr nach der Genfer Konvention und auch keine Asylsuchenden nach Art.16a GG mehr aufzunehmen. Ebenso wenig, generalverdachtsmäßig und geschlechtsbezogen keine Männer mehr.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:27
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Die vorbeugende Antwort kann und darf rechtlich aber auch nicht sein, gar keine Kriegsflüchtlinge mehr nach der Genfer Konvention und auch keine Asylsuchenden nach Art.16a GG mehr aufzunehmen
Es sollte aber umgedreht auch nicht möglich sein, dass über das Asylrecht auch Viele kommen, die gar keinen Asylgrund haben, aber per Duldung dennoch bleiben können.
Bei denen - hatte ich zumindest mal vor langer Zeit in einem Thread gelesen - ist das Potential besonders hoch, dass diese unzufrieden mit ihrer Situation sind (Perspektivlosigkeit), somit frustriert sind - mit all den negativen Auswirkungen die Frust haben kann - bis hin zu Gewalt bei Manchen.

Wie man also die Zuwanderung von Asyl-Un-Berechtigten begrenzen könnte, ist natürlich ein anderes Thema und gehört in den Asylfaden.
Ich wollte nur deine etwas pauschale Aussage etwas differenzieren.

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Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Genau das ist das Problem in diesem Land. Ausländerhass soll die Probleme überdecken, die keiner angehen will, weil Steuergeschenke für Reiche wichtiger sind
Zitat von tugurtugur schrieb:Unsinn!
Probleme im Land sind u. a. genau solche Reaktionen, anstatt sich sachlich mit Inhalten auseinanderzusetzen.
Hetze und Ablenkung ist einfacher, anstatt nach Lösungen zu suchen
du meintest sicher Hetze zu unterstellen ist einfacher? Ja, so isses.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:27
Zitat von ToxidToxid schrieb:Andere Länder schaffen es ja auch, zugegeben, die erfolgreichsten Vertreter sind da etwas isolierter von der geografischen Lage.
Dank SPD (CDU sträubte sich lange dagegen) und später auch dank SPD und FDP hat Deutschland überhaupt endlich mal ein Einwanderungsgesetz bekommen. Und später und hat die Ampel glaube ich noch geschafft ein reformiertes.


Speziell auf Fachkräfte ausgerichtet und um die Spreu vom Weizen besser trennen zu können und es geeigneten ausländischen Fachkräften damit auch zu erleichtern.


Und auf Arbeiter sowie auch speziell Fachkräfte, Facharbeiter, ist Deutschland mehr denn je bereichsübergreifend angewiesen, ob das Konservativen und Rechtsaußenstehenden nun gefällt oder nicht.
Und selbst wenn die fleißig nur poppen und zeugen würden, so wie es besonders die AfD gerne hätte, würde es nicht reichen und schon gar nicht zeitnah den Bedarf aufzuholen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:29
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und auf Arbeiter sowie auch speziell Fachkräfte, Facharbeiter, ist Deutschland mehr denn je bereichsübergreifend angewiesen
ja na klar.

Aber halt nicht auf Asyl-Unberechtigte, sh hier - wir hatten uns gerade total überschnitten:
Beitrag von Optimist (Seite 3.191)


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:32
Ich weise nur darauf hin, dass sich Arbeitsmigration in relevanten Teilen auch zeitnah/mittelfristig wieder geschenkt haben dürfte, wenn wir durch mutmaßlich wachsende Robotik menschliche Arbeitskraft (oder Lücken jener) an sich hinterfragen könnten.

Dann wird auch nicht mehr der Arbeitsmigrant oder die Fachkraft zwingend zum kompetitiven Gegner auf einem Arbeitsmarkt, der dann von Maschinen übersättigt werden könnte und menschliche Arbeitskraft kompetitiv in den Schatten stellt.

Das mag hier als Punkt für sich genommen nicht zwingend primär themennah sein aber ich wollte mal drauf hinweisen. Benötigte Fackräfte können wir ggf. in 10 bis 20 Jahren mit Maschinen ersetzen. Irgendwann wird auch nicht mehr "der Ausländer" als Dauer-Sündenbock für alles herhalten können und es wird weniger Anreize geben nach DEU zu fliehen/auszuwandern, wenn man Wirtschaftsflüchtling als denn konkret politisch Verfolgter wäre. Weil Maschinen Bedarfe abdecken könnten. Vielleicht ändert sich dann auch das Konzept des Sozialstaates dahingehend. Man weiß es nicht genau, viel kann, nichts muss.

Wie gesagt, haltet das mal im Hinterkopf. Greift erst mal nicht - aber irgendwann. Dann sollte aber niemand überrascht sein. Die Entwicklung ist bei mutmaßlichem steigendem technischen Fortschritt unterstellbar bzw. absehbar, wenn Politik durch policy (Regulierung) keinen Strich durch die Rechnung macht.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:34
Wie die "Bild" unter Berufung auf die Flüchtlingsakte berichtet, stammt der mutmaßliche Täter aus der Region um das Melut-Becken an der Grenze zum verfeindeten Nordsudan. Während des Krieges sollen sein Vater, seine Mutter und sein Onkel von islamistischen Kämpfern aus dem Nordsudan ermordet worden sein. Im Alter von zwölf Jahren soll er anschließend allein in ein Flüchtlingslager nach Kenia geflüchtet sein, wo er sich offenbar für zehn Jahre aufhielt.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/u-bahn-moerder-von-hamburg-griff-erst-zwei-tage-zuvor-polizisten-an_ae838bf2-7dc8-4b8b-9f9c-cb220e046000.html

Ja heftig.

Aber warum wird dann auf Weiteres verzichtet:
Aus einem Lager mit Hunderttausenden Bewohnern wurde er schließlich von der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR ausgewählt und reiste 2024 im mutmaßlichen Alter von 23 Jahren über ein humanitäres Aufnahmeprogramm nach Deutschland ein. "Bild"-Angaben zufolge erhielt er unmittelbar einen Aufnahmestatus. Die deutschen Behörden sollen auf die Durchführung eines Asylverfahrens verzichtet haben, da die Informationen der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR als ausreichend bewertet wurden. Im Rahmen des "Resettlement-Programms" kam der mutmaßliche Täter demnach nach Deutschland.
Quelle: Wie oben

Und warum wird hier dann nicht eingegriffen:
Auch ein Bewohner der Hamburger Flüchtlingunterkunft Wandsbek zeichnet ein düsteres Bild des 25-Jährigen. Demnach soll dem Mann aus dem Südsudan bereits seit einer Woche der Rauswurf aus dem Asylheim gedroht haben. "Hier nannten wir ihn alle den großen, verrückten Afrikaner. Er hat viel Alkohol getrunken und war oft aggressiv", sagte ein Nachbar zu "Bild".
Quelle: Wie oben

Verfehlte Migrationspolitik. Dafür sind Politiker verantwortlich.


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31.01.2026 um 21:35
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Speziell auf Fachkräfte ausgerichtet und um die Spreu vom Weizen besser trennen zu können und es geeigneten ausländischen Fachkräften damit auch zu erleichtern.
Und wie läuft das so? Die Arbeitslosenzahlen sind bei mittlerweile drei Millionen, da eben keine Fachkräfte verfügbar sind oder Hilfskräfte keine Arbeit finden oder nicht arbeiten wollen.
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Diese 16% verursachen halt größtenteils die Probleme, aber deshalb gleich auch die restlichen 86% rausschmeißen?
Vielleicht brauchen wir doch noch ein paar Fachkräfte, besonders in Mathe ;)


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 21:37
Zitat von LanzaLanza schrieb:Endlich mal Zahlen. Magst dazu auch noch die Herleitung geben bzw. das Fazit 10-12?
Vorsichtig geschätzt:

Ca. 3 bis 4 Millionen Frauen zwischen 17 und 25 Jahren, ohne Migrationshintergrund, etwa 30 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund.
Eine jährliche Anzahl an Sterbefällen von etwa einer Million, wo von höchstwahrscheinlich 750 000 ohne Migrationshintergrund sind (höheres Durchschnittsalter bei nicht-migranten).
Gegebener möglicher Zeitraum 10 Jahre.

Die Variablen dazu:

W = Anzahl der Frauen ohne Migrationshintergrund im gebärfähigen Alter
D = jährliche Zahl der Sterbefälle ohne Migrationshintergrund
T = Zeitraum in Jahren
Z = gewünschter zusätzlicher Bevölkerungszuwachs
K = durchschnittliche Kinderzahl pro Frau

K = (D * T + Z) / W


Nun setze einfach ein:
(750 000 * 10 + 30 000 000) / 4 000 000 = 9,3

Darin sind die soziologischen Auswirkungen nicht enthalten (Weniger Schwestern, Ärzte, Arbeiter usw.), die aber auch rein müssten und ich geschätzt habe. D.h. könnte gut sein, dass aufgrund von Überalterung ein gewisser soziologischer Stressfaktor gegeben wäre, wodurch sich die Sterblichkeitsrate erhöhen würde.
Du kannst natürlich das Geburtenzeitfenster erhöhen, Frauen zwischen 17 und 35 Jahren, jedoch könnte eine 35 jährige nicht mehr 10 Jahre lang non-stop gebären.


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