Lanza schrieb:Endlich mal Zahlen. Magst dazu auch noch die Herleitung geben bzw. das Fazit 10-12?
Vorsichtig geschätzt:
Ca. 3 bis 4 Millionen Frauen zwischen 17 und 25 Jahren, ohne Migrationshintergrund, etwa 30 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund.
Eine jährliche Anzahl an Sterbefällen von etwa einer Million, wo von höchstwahrscheinlich 750 000 ohne Migrationshintergrund sind (höheres Durchschnittsalter bei nicht-migranten).
Gegebener möglicher Zeitraum 10 Jahre.
Die Variablen dazu:
W = Anzahl der Frauen ohne Migrationshintergrund im gebärfähigen Alter
D = jährliche Zahl der Sterbefälle ohne Migrationshintergrund
T = Zeitraum in Jahren
Z = gewünschter zusätzlicher Bevölkerungszuwachs
K = durchschnittliche Kinderzahl pro Frau
K = (D * T + Z) / W
Nun setze einfach ein:
(750 000 * 10 + 30 000 000) / 4 000 000 = 9,3
Darin sind die soziologischen Auswirkungen nicht enthalten (Weniger Schwestern, Ärzte, Arbeiter usw.), die aber auch rein müssten und ich geschätzt habe. D.h. könnte gut sein, dass aufgrund von Überalterung ein gewisser soziologischer Stressfaktor gegeben wäre, wodurch sich die Sterblichkeitsrate erhöhen würde.
Du kannst natürlich das Geburtenzeitfenster erhöhen, Frauen zwischen 17 und 35 Jahren, jedoch könnte eine 35 jährige nicht mehr 10 Jahre lang non-stop gebären.