Migrantengewalt in Deutschland
31.01.2026 um 10:16Definier doch mal "wenige". Oben wurde ein Prozentwert genannt. Jetzt müsstest du nur noch rechnen können. Bin mal gespannt auf dein Ergebnis.SvenLE schrieb:die wenigen(!) mit Problemen
Definier doch mal "wenige". Oben wurde ein Prozentwert genannt. Jetzt müsstest du nur noch rechnen können. Bin mal gespannt auf dein Ergebnis.SvenLE schrieb:die wenigen(!) mit Problemen
Dann können wir ja nur hoffen, dass wir bei uns in der Gesellschaft keine 30 Prozent haben, oder?Lanza schrieb:Definier doch mal "wenige". Oben wurde ein Prozentwert genannt.
Tatsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.SvenLE schrieb:Exakt, und darüber müssen wir sprechen, wie solchen Menschen geholfen werden kann und wie Behörden, Angehörige etc. bessere Unterstützung bei der Erkennung von Menschen mit diesen Problemen. Nur so können wir Ihnen auch helfen.
Das brauche ich nicht und die Wissenschaft hat hier einschlägige Literatur. Als kleiner Leseversuch für Dich:Lanza schrieb:Du solltest doch einfach nur mal "wenige" definieren.
IN DEUTSCHLAND NEHMEN SICH JÄHRLICH UNGEFÄHR 10.000 MENSCHEN DAS LEBENQuelle: https://www.suizidpraevention.de/daten-und-fakten
Darunter sind etwa 72% Männer. Das Suizidrisiko steigt bei Frauen und Männern mit dem Lebensalter. Das durchschnittliche Lebensalter eines durch Suizid Verstorbenen liegt bei ca. 58 Jahren - mit steigender Tendenz.
Dann haben wir ein generelles Problem. Und dass willst du weiterhin ignorieren?klompje1 schrieb:atsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.
Wie zum Beispiel Mütterrente und Steuergeschenke?klompje1 schrieb:Müssen auch noch andere dinge gemacht und getan werden.
Ich frage mich, ob die Polizei bei der StA überhaupt versucht hat Haftbefehl zu beantragen?yari schrieb:Er hätte doch erst mal vor Gericht gehen und schuldig gesprochen werden müssen
Du kannst es wohl einfach nicht und donnerst populistisch schwammig "wenige (!)" raus.SvenLE schrieb:Das brauche ich nicht
einordnen. Passt aber auch besser in andere Freds bevor deine "wenige (!)" nicht definiert ist.SvenLE schrieb:Steuergeschenke
Wie die Behörden zuvor mitteilten, hatte sein mutmaßliches Opfer die iranische Staatsangehörigkeit. Die 18-jährige war laut "Bild" vor häuslicher Gewalt in ein Frauenhaus geflüchtet.Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/u-bahn-moerder-von-hamburg-griff-erst-zwei-tage-zuvor-polizisten-an_ae838bf2-7dc8-4b8b-9f9c-cb220e046000.html
Das ist ein entscheidender Punkt. Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie etc warten müssen, können wir nicht noch traumatisierte Menschen in grosser Zahl von woanders dazu packen. Da geht das Problem los. Der zweite Punkt ist, dass der Typ bereits kurz vorher gewalttätig auffällig wurde - und da hätte man reagieren müssen.klompje1 schrieb:Tatsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.
Politisch gesehen besteht da mein Handlungsbedarf. Eine frühere Entlassung der Rentenkasse, dadurch dass Menschen gar nicht so alt werden, ist doch klar offensichtlich.abberline schrieb:Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie
Das der so wenig hinterfragt wird ...Lanza schrieb:Lanz schaute nur ungläubig und fragte ob das ernsthaft ein Problem sei. Nunja
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/u-bahn-moerder-von-hamburg-griff-erst-zwei-tage-zuvor-polizisten-an_ae838bf2-7dc8-4b8b-9f9c-cb220e046000.htmlLanza schrieb:Zum Opfer wird jetzt noch diese Tragik bekannt:
Wie die Behörden zuvor mitteilten, hatte sein mutmaßliches Opfer die iranische Staatsangehörigkeit. Die 18-jährige war laut "Bild" vor häuslicher Gewalt in ein Frauenhaus geflüchtet.
Wenige sind es eben nicht.SvenLE schrieb:In einem der reichsten Länder dieser Erde schaffen wir es nicht, die wenigen(!) mit Problemen soweit zu unterstützen, dass Sie für sich und andere keine Gefahr darstellen. Es ist so erbärmlich.
Laut einer Auswertung der BAfF sind etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland psychisch krank. Es sind Ergebnisse, die sich in etwa mit Studien-Ergebnissen von Frank Neuner decken. Neuner ist Professor für klinische Psychologie an der Universität Bielefeld und hat für mehrere Studien stichprobenartig Geflüchtete in Erstaufnahme-Einrichtungen befragt. Er diagnostizierte bei etwa 40 Prozent eine psychische Störung. In der Gesamtbevölkerung liege der Anteil bei 25 Prozent.Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/betreuung-gefluechtete-psychische-erkrankungen-100.html
Ich habe Dir Zahlen geliefert. Du willst nur deinen populistischen Dreck verbreiten.Lanza schrieb:Du kannst es wohl einfach nicht und donnerst populistisch schwammig "wenige (!)" raus.
Toll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer? Nichts! Genau das ist das Problem in diesem Land. Ausländerhass soll die Probleme überdecken, die keiner angehen will, weil Steuergeschenke für Reiche wichtiger sind.abberline schrieb:Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie etc warten müssen, können wir nicht noch traumatisierte Menschen in grosser Zahl von woanders dazu packen.
Bin ich bei Dir. Es passiert nur nicht, weil das Einprügeln auf Menschen viel geiler und wichtiger ist - Stichworte: Arbeitszeiten, Teilzeit, Krankschreibungen. To be continued...Capspauldin schrieb:Politisch gesehen besteht da mein Handlungsbedarf.
Ein ähnlicher Fall von 2016 in Berlin, nur dass der Täter vorgezogen hatte, selber auf dem Bahnsteig zu bleiben:Nobby_Nobbs schrieb:Eine Frage ist dann auch: Gab es sowas schon mal, und wennn ja, waren da auch immer Ausländer beteiligt?
Laut einer Auswertung der BAfF sind etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland psychisch krank. Es sind Ergebnisse, die sich in etwa mit Studien-Ergebnissen von Frank Neuner decken. Neuner ist Professor für klinische Psychologie an der Universität Bielefeld und hat für mehrere Studien stichprobenartig Geflüchtete in Erstaufnahme-Einrichtungen befragt. Er diagnostizierte bei etwa 40 Prozent eine psychische Störung. In der Gesamtbevölkerung liege der Anteil bei 25 Prozent.Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/betreuung-gefluechtete-psychische-erkrankungen-100.html
Oftmals wurde jedoch, wie in den Antworten auf solche Posts eine Unerheblichkeit statuiert.behind_eyes schrieb am 20.11.2021:Ich lese hier immernoch nur Relativierungen am Band, also hier mal Fakten:
11,5% der Gesamtbevölkerung:
- stellen 34,5% aller Tatverdächtigen
- rechnet man Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht raus, sind es "nur" noch 30,5%
- stellen 36,6% bei Gewaltkriminalität
- stellen 43% bei Mord, Totschlag und Töten auf Verlangen
- stellen 38,5% bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung, bis hin zu Angriffen mit Todesfolge
- stellen 38,4% bei schwerer und gefährlicher Körperverletzung
Usw.
https://m.tagesspiegel.de/politik/kriminalstatistik-nichtdeutsche-bei-straftaten-ueberdurchschnittlich-vertreten/24854104.html
Man kann also sagen, im Schnitt gibt es ein mehr 3x so hohes Risiko den TV in dieser Gruppe zu finden.
Hotcases wie Kokainhandel und Gruppenvergewaltigungen nochmal deutlich höher.
"ins Land lassen" würde ich lieber formulieren, denn es fliegen ja nicht alle ein 😉Lanza schrieb:Und wenn man das alles weiß, müsste man doch irgendwann mal STOP sagen und nicht immer weiter traumatisierte Menschen ins Land einfliegen. ..
ja, aber ab einer gewissen Menge reichen halt die Kapazitäten nicht mehr, selbst wenn wir zuvor (vor 2015) eine gute Politik gehabt hätten, mMn.SvenLE schrieb:Wir brauchen einen anderen Umgang mit Menschen die ein Problem haben
Es geht ja dabei nicht nur um Suizid, sondern auch um Gewalt.SvenLE schrieb:Das Flüchtlinge exponierter bei psychischen Problem sind, sollte nicht verwundern. Nur ist hier nicht jeder suizidgefährdet oder Gefährder gegenüber anderen Menschen
natürlich verwundert das nicht.SvenLE schrieb:Das Flüchtlinge exponierter bei psychischen Problem sind, sollte nicht verwundern
klompje1 schrieb:Tatsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.
Es können nicht alle sozial arbeit studieren @SvenLE
Müssen auch noch andere dinge gemacht und getan werden
Wie gesagt, das Problem ist jetzt da, kann nicht im Handstreich gelöst werden, also müsste man zusehen, dass das Potential an traumatisierten Menschen nicht zu groß wird.SvenLE schrieb:Dann haben wir ein generelles Problem. Und dass willst du weiterhin ignorieren?
abberline schrieb:Das ist ein entscheidender Punkt. Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie etc warten müssen, können wir nicht noch traumatisierte Menschen in grosser Zahl von woanders dazu packen. Da geht das Problem los
die realen Probleme zu benennen hat nichts mit Hetze zu tun.SvenLE schrieb:Toll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer? Nichts! Genau das ist das Problem in diesem Land. Ausländerhass soll die Probleme überdecken, die keiner angehen will, weil Steuergeschenke für Reiche wichtiger sind
?? Hoffe, das ist Sarkasmus?Capspauldin schrieb:Politisch gesehen besteht da mein Handlungsbedarf. Eine frühere Entlassung der Rentenkasse, dadurch dass Menschen gar nicht so alt werden, ist doch klar offensichtlich
Kommt mir bei Dir auch so vor. :shrug:SvenLE schrieb:Du willst nur deinen populistischen Dreck verbreiten.
Und deshalb muss man sich erst einmal darum kümmern, dass die bedürftigen Einheimischen einen Platz bekommen und darf das nicht noch mit Bedürftigen aus dem Rest der Welt aufplustern.SvenLE schrieb:Toll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer?
Das ist korrektOptimist schrieb:Aber die Mittel sind nun mal jetzt nicht da - egal ob wegen verfehlter Politik oder nicht - was nicht da ist, kann nicht schnell her gezaubert werden und das Problem wird sich verschärfen, je mehr Menschen durch Flucht und Verfolgung traumatisiert sind.
Die Welt wird es nicht belohnen wenn wir uns hier alleine mit traumatisierten Flüchtlingen überheben und damit noch ganz andere Probleme unsere Ressourcen binden, der Bürger hat dafür irgendwann kein Verständnis mehr und wählt AFD und dann haben wir alle ein Problem.abberline schrieb:Deutschland kann nicht die Welt retten, schon gar nicht, wenn für die eigenen Bedürftigen schon keine Plätze da sind.
Es ist die nüchterne Sachstandsaufnahme, wenn die Politik daran was ändern wollen würde ,würde man dem G-BA den gesetzlichen Auftrag geben die Bedarfsplanung zu reformieren.Optimist schrieb:?? Hoffe, das ist Sarkasmus?
@SvenLESvenLE schrieb:Exakt, und darüber müssen wir sprechen, wie solchen Menschen geholfen werden kann und wie Behörden, Angehörige etc. bessere Unterstützung bei der Erkennung von Menschen mit diesen Problemen. Nur so können wir Ihnen auch helfen.
Genau wie Du... Deine Hetzte gegen alles und jeden, der nicht Deiner Meinung ist, ist echt langsam unerträglich. Fahr mal 'nen Gang runter. Wir haben ja bereits von Dir gelernt, dass der wahre Feind im Lande der böse Reiche ist.SvenLE schrieb:Du willst nur deinen populistischen Dreck verbreiten.
Und wo sollen die Menschen herkommen, die das übernehmen? Und was passiert mit denen, wenn der Bedarf nicht mehr da ist? Und wer bezahlt das alles? Das ist doch ein neues Fass ohne Boden. Begrenzen wir die Zuwanderung nicht, und schmeißen nicht rigoros alles raus, was straffällig wird, dann war es das wirklich mit dem Abendland. Das verträgt kein Land auf Dauer und es wird immer wilder. Lösungen müssen her, die das Problem begrenzen und keine Therapeuten und Seelsorger....SvenLE schrieb:Exakt, und darüber müssen wir sprechen, wie solchen Menschen geholfen werden kann und wie Behörden, Angehörige etc. bessere Unterstützung bei der Erkennung von Menschen mit diesen Problemen. Nur so können wir Ihnen auch helfen.