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Migrantengewalt in Deutschland

62.755 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:16
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:die wenigen(!) mit Problemen
Definier doch mal "wenige". Oben wurde ein Prozentwert genannt. Jetzt müsstest du nur noch rechnen können. Bin mal gespannt auf dein Ergebnis.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:24
Zitat von LanzaLanza schrieb:Definier doch mal "wenige". Oben wurde ein Prozentwert genannt.
Dann können wir ja nur hoffen, dass wir bei uns in der Gesellschaft keine 30 Prozent haben, oder?

Das Flüchtlinge exponierter bei psychischen Problem sind, sollte nicht verwundern. Nur ist hier nicht jeder suizidgefährdet oder Gefährder gegenüber anderen Menschen.

Wenn du die Zahl aber gleichsetzt für Gefährder ist das ein widerliches Narrativ.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:27
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Exakt, und darüber müssen wir sprechen, wie solchen Menschen geholfen werden kann und wie Behörden, Angehörige etc. bessere Unterstützung bei der Erkennung von Menschen mit diesen Problemen. Nur so können wir Ihnen auch helfen.
Tatsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.

Es können nicht alle sozial arbeit studieren @SvenLE
Müssen auch noch andere dinge gemacht und getan werden.

Es ist sehr tragisch was passiert ist.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:28
@SvenLE

Du solltest doch einfach nur mal "wenige" definieren. Ein Zahl. Dann könnte man im nächsten Schritt mal schauen, wieviel Personal notwendig wäre für eine angemessene Behandlung.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:38
Zitat von LanzaLanza schrieb:Du solltest doch einfach nur mal "wenige" definieren.
Das brauche ich nicht und die Wissenschaft hat hier einschlägige Literatur. Als kleiner Leseversuch für Dich:
IN DEUTSCHLAND NEHMEN SICH JÄHRLICH UNGEFÄHR 10.000 MENSCHEN DAS LEBEN

Darunter sind etwa 72% Männer. Das Suizidrisiko steigt bei Frauen und Männern mit dem Lebensalter. Das durchschnittliche Lebensalter eines durch Suizid Verstorbenen liegt bei ca. 58 Jahren - mit steigender Tendenz.
Quelle: https://www.suizidpraevention.de/daten-und-fakten
Zitat von klompje1klompje1 schrieb:atsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.
Dann haben wir ein generelles Problem. Und dass willst du weiterhin ignorieren?
Zitat von klompje1klompje1 schrieb:Müssen auch noch andere dinge gemacht und getan werden.
Wie zum Beispiel Mütterrente und Steuergeschenke?


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:48
Mich hat die Tat auch ehrlich gesagt fassungslos gemacht - völlig egal, ob diese Tat unter voller oder nur bedingter oder gar nicht zurechnungsfähig gewesen begangen wurde.
Zitat von yariyari schrieb:Er hätte doch erst mal vor Gericht gehen und schuldig gesprochen werden müssen
Ich frage mich, ob die Polizei bei der StA überhaupt versucht hat Haftbefehl zu beantragen?

Aber selbst dann hätte die StA darüber nicht alleine entscheiden können, sondern hätte es dann wiederum vom Richter (Richtervorbehalt) abgehangen.

U-Haft ist auch an Voraussetzungen gebunden (mindestens ein Haftgrund neben dem dringenden Tatverdacht auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher KV wäre in seinem Fall notwendig gewesen) und Haftgründe könnten bereits für die Polizei nicht vorgelegen haben.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 10:50
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das brauche ich nicht
Du kannst es wohl einfach nicht und donnerst populistisch schwammig "wenige (!)" raus.

Wie gesagt könnte man dann deine Zahl danach auch einmal kostenmäßig erfassen und zu deinen wieder schwammig genannt
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Steuergeschenke
einordnen. Passt aber auch besser in andere Freds bevor deine "wenige (!)" nicht definiert ist.

Zum Opfer wird jetzt noch diese Tragik bekannt:
Wie die Behörden zuvor mitteilten, hatte sein mutmaßliches Opfer die iranische Staatsangehörigkeit. Die 18-jährige war laut "Bild" vor häuslicher Gewalt in ein Frauenhaus geflüchtet.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/u-bahn-moerder-von-hamburg-griff-erst-zwei-tage-zuvor-polizisten-an_ae838bf2-7dc8-4b8b-9f9c-cb220e046000.html


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 11:02
Zitat von klompje1klompje1 schrieb:Tatsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.
Das ist ein entscheidender Punkt. Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie etc warten müssen, können wir nicht noch traumatisierte Menschen in grosser Zahl von woanders dazu packen. Da geht das Problem los. Der zweite Punkt ist, dass der Typ bereits kurz vorher gewalttätig auffällig wurde - und da hätte man reagieren müssen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 11:13
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie
Politisch gesehen besteht da mein Handlungsbedarf. Eine frühere Entlassung der Rentenkasse, dadurch dass Menschen gar nicht so alt werden, ist doch klar offensichtlich.

Beruflich habe ich mir einen Personenkreis zu tun die auf solche Plätze extremst angewiesen sind. Da kann man nix machen, außer sagen dass Wartelisten von 3 Jahre auch nur 1096 Tage sind


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 11:21
Zitat von LanzaLanza schrieb:Lanz schaute nur ungläubig und fragte ob das ernsthaft ein Problem sei. Nunja
Das der so wenig hinterfragt wird ...
Zitat von LanzaLanza schrieb:Zum Opfer wird jetzt noch diese Tragik bekannt:
Wie die Behörden zuvor mitteilten, hatte sein mutmaßliches Opfer die iranische Staatsangehörigkeit. Die 18-jährige war laut "Bild" vor häuslicher Gewalt in ein Frauenhaus geflüchtet.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/u-bahn-moerder-von-hamburg-griff-erst-zwei-tage-zuvor-polizisten-an_ae838bf2-7dc8-4b8b-9f9c-cb220e046000.html

Oh nein. :/ Schwer zu fassen für mich, so sinnlos.

Zitat von SvenLESvenLE schrieb:In einem der reichsten Länder dieser Erde schaffen wir es nicht, die wenigen(!) mit Problemen soweit zu unterstützen, dass Sie für sich und andere keine Gefahr darstellen. Es ist so erbärmlich.
Wenige sind es eben nicht.
Laut einer Auswertung der BAfF sind etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland psychisch krank. Es sind Ergebnisse, die sich in etwa mit Studien-Ergebnissen von Frank Neuner decken. Neuner ist Professor für klinische Psychologie an der Universität Bielefeld und hat für mehrere Studien stichprobenartig Geflüchtete in Erstaufnahme-Einrichtungen befragt. Er diagnostizierte bei etwa 40 Prozent eine psychische Störung. In der Gesamtbevölkerung liege der Anteil bei 25 Prozent.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/betreuung-gefluechtete-psychische-erkrankungen-100.html

Rückblick ins Jahr 2016:
https://www.bpb.de/lernen/angebote/grafstat/krise-und-sozialisation/221932/m-02-15-psychische-erkrankungen-bei-fluechtlingen/


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 11:32
Zitat von LanzaLanza schrieb:Du kannst es wohl einfach nicht und donnerst populistisch schwammig "wenige (!)" raus.
Ich habe Dir Zahlen geliefert. Du willst nur deinen populistischen Dreck verbreiten.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie etc warten müssen, können wir nicht noch traumatisierte Menschen in grosser Zahl von woanders dazu packen.
Toll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer? Nichts! Genau das ist das Problem in diesem Land. Ausländerhass soll die Probleme überdecken, die keiner angehen will, weil Steuergeschenke für Reiche wichtiger sind.
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Politisch gesehen besteht da mein Handlungsbedarf.
Bin ich bei Dir. Es passiert nur nicht, weil das Einprügeln auf Menschen viel geiler und wichtiger ist - Stichworte: Arbeitszeiten, Teilzeit, Krankschreibungen. To be continued...


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 12:12
Zitat von Nobby_NobbsNobby_Nobbs schrieb:Eine Frage ist dann auch: Gab es sowas schon mal, und wennn ja, waren da auch immer Ausländer beteiligt?
Ein ähnlicher Fall von 2016 in Berlin, nur dass der Täter vorgezogen hatte, selber auf dem Bahnsteig zu bleiben:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ich-hielt-das-madchen-das-ich-vor-einen-zug-schubste-fur-eine-verfolgerin-2762443.html

Über den Täter:

https://www.bild.de/news/inland/mord/an-amanda-44282774.bild.html

Fraglich, ob man es auf den Migrationshintergrund schieben kann, aufgewachsen war er anscheinend in Deutschland.

Ach ja, dann natürlich noch:

https://www.hessenschau.de/panorama/mutter-und-kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-vor-ice-gestossen---achtjaehriger-stirbt,hauptbahnhof-notfall-100.html

Und ein aktueller Fall:

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/eichsfeld/friedland-liana-getoetet-taeter-sicherungsverfahren-100.html

Ich habe dabei nicht nach Fällen gesucht, in denen ein Ausländer beteiligt war, sondern welche mir einfach im Gedächtnis hängengeblieben sind.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 12:36
Laut einer Auswertung der BAfF sind etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland psychisch krank. Es sind Ergebnisse, die sich in etwa mit Studien-Ergebnissen von Frank Neuner decken. Neuner ist Professor für klinische Psychologie an der Universität Bielefeld und hat für mehrere Studien stichprobenartig Geflüchtete in Erstaufnahme-Einrichtungen befragt. Er diagnostizierte bei etwa 40 Prozent eine psychische Störung. In der Gesamtbevölkerung liege der Anteil bei 25 Prozent.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/betreuung-gefluechtete-psychische-erkrankungen-100.html

@sooma
Die Zahlen sind heftig, beide. Hätte ich nie gedacht.

Die statistischen Auffälligkeiten sind seit Jahren bekannt:
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb am 20.11.2021:Ich lese hier immernoch nur Relativierungen am Band, also hier mal Fakten:

11,5% der Gesamtbevölkerung:

- stellen 34,5% aller Tatverdächtigen
- rechnet man Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht raus, sind es "nur" noch 30,5%
- stellen 36,6% bei Gewaltkriminalität
- stellen 43% bei Mord, Totschlag und Töten auf Verlangen
- stellen 38,5% bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung, bis hin zu Angriffen mit Todesfolge
- stellen 38,4% bei schwerer und gefährlicher Körperverletzung

Usw.
https://m.tagesspiegel.de/politik/kriminalstatistik-nichtdeutsche-bei-straftaten-ueberdurchschnittlich-vertreten/24854104.html

Man kann also sagen, im Schnitt gibt es ein mehr 3x so hohes Risiko den TV in dieser Gruppe zu finden.
Hotcases wie Kokainhandel und Gruppenvergewaltigungen nochmal deutlich höher.
Oftmals wurde jedoch, wie in den Antworten auf solche Posts eine Unerheblichkeit statuiert.
Hätte man frühzeitig die Statistiken ernstgenommen wäre es viel eher zu einer Relevanz der Statistiken wie oben (40% psychische Störung) gekommen.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 12:52
Zitat von LanzaLanza schrieb:Und wenn man das alles weiß, müsste man doch irgendwann mal STOP sagen und nicht immer weiter traumatisierte Menschen ins Land einfliegen. ..
"ins Land lassen" würde ich lieber formulieren, denn es fliegen ja nicht alle ein 😉
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Wir brauchen einen anderen Umgang mit Menschen die ein Problem haben
ja, aber ab einer gewissen Menge reichen halt die Kapazitäten nicht mehr, selbst wenn wir zuvor (vor 2015) eine gute Politik gehabt hätten, mMn.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das Flüchtlinge exponierter bei psychischen Problem sind, sollte nicht verwundern. Nur ist hier nicht jeder suizidgefährdet oder Gefährder gegenüber anderen Menschen
Es geht ja dabei nicht nur um Suizid, sondern auch um Gewalt.
Und zwar um ein Potential FÜR Gewalt, wenn viele Menschen her kommen, die traumatisiert, frustriert und unzufrieden sind.
Das heißt ja selbstverständlich nicht, dass jeder gewalttätig ist. Aber ein gewisses Potential ist da und man weiß nicht, bei wem es so ist, wenn man z.B. am Bahnsteig steht.
Und ja, selbstverständlich werden auch Deutsche gewalttätig, tut aber in diesem Thread und Zusammenhang nicht viel zur Sache.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das Flüchtlinge exponierter bei psychischen Problem sind, sollte nicht verwundern
natürlich verwundert das nicht.
Aber die Mittel sind nun mal jetzt nicht da - egal ob wegen verfehlter Politik oder nicht - was nicht da ist, kann nicht schnell her gezaubert werden und das Problem wird sich verschärfen, je mehr Menschen durch Flucht und Verfolgung traumatisiert sind.

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Zitat von klompje1klompje1 schrieb:Tatsache ist, es fehlen hier schon Plätzen vor die eigene bevölkerung.

Es können nicht alle sozial arbeit studieren @SvenLE
Müssen auch noch andere dinge gemacht und getan werden
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Dann haben wir ein generelles Problem. Und dass willst du weiterhin ignorieren?
Wie gesagt, das Problem ist jetzt da, kann nicht im Handstreich gelöst werden, also müsste man zusehen, dass das Potential an traumatisierten Menschen nicht zu groß wird.
In diesem Sinne:
Zitat von abberlineabberline schrieb:Das ist ein entscheidender Punkt. Wenn sogar einheimische Menschen ewig lange auf Plätze in der Traumatherapie etc warten müssen, können wir nicht noch traumatisierte Menschen in grosser Zahl von woanders dazu packen. Da geht das Problem los
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Toll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer? Nichts! Genau das ist das Problem in diesem Land. Ausländerhass soll die Probleme überdecken, die keiner angehen will, weil Steuergeschenke für Reiche wichtiger sind
die realen Probleme zu benennen hat nichts mit Hetze zu tun.
Kopf in den Sand stecken, damit man niemanden zu nahe tritt, löst ja auch keine Probleme.
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Politisch gesehen besteht da mein Handlungsbedarf. Eine frühere Entlassung der Rentenkasse, dadurch dass Menschen gar nicht so alt werden, ist doch klar offensichtlich
?? Hoffe, das ist Sarkasmus?


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 13:06
@SvenLE
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Du willst nur deinen populistischen Dreck verbreiten.
Kommt mir bei Dir auch so vor. :shrug:

Erklär' doch zum Beispiel nur mal, wo für all das geschultes Personal herkommen soll.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 13:09
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Toll. Dann haben aber immer noch nicht alle einen Platz. Was bringt das ausser Hetze gegen Ausländer?
Und deshalb muss man sich erst einmal darum kümmern, dass die bedürftigen Einheimischen einen Platz bekommen und darf das nicht noch mit Bedürftigen aus dem Rest der Welt aufplustern.
Das ist keine Hetze oder was auch immer, das ist reine Vernunft und Minimierung des Risikos.
Deutschland kann nicht die Welt retten, schon gar nicht, wenn für die eigenen Bedürftigen schon keine Plätze da sind.
Und im konkreten Fall kommt dazu, dass der Typ schon gewalttätig aufgefallen ist.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber die Mittel sind nun mal jetzt nicht da - egal ob wegen verfehlter Politik oder nicht - was nicht da ist, kann nicht schnell her gezaubert werden und das Problem wird sich verschärfen, je mehr Menschen durch Flucht und Verfolgung traumatisiert sind.
Das ist korrekt


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 14:11
Zitat von abberlineabberline schrieb:Deutschland kann nicht die Welt retten, schon gar nicht, wenn für die eigenen Bedürftigen schon keine Plätze da sind.
Die Welt wird es nicht belohnen wenn wir uns hier alleine mit traumatisierten Flüchtlingen überheben und damit noch ganz andere Probleme unsere Ressourcen binden, der Bürger hat dafür irgendwann kein Verständnis mehr und wählt AFD und dann haben wir alle ein Problem.
Wer nimmt uns auf?


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 14:16
Zitat von OptimistOptimist schrieb:?? Hoffe, das ist Sarkasmus?
Es ist die nüchterne Sachstandsaufnahme, wenn die Politik daran was ändern wollen würde ,würde man dem G-BA den gesetzlichen Auftrag geben die Bedarfsplanung zu reformieren.
Das Ministerium prüft jeden Beschluss des G-BA.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 14:40
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Exakt, und darüber müssen wir sprechen, wie solchen Menschen geholfen werden kann und wie Behörden, Angehörige etc. bessere Unterstützung bei der Erkennung von Menschen mit diesen Problemen. Nur so können wir Ihnen auch helfen.
@SvenLE
Bei dem Mann in meinem Nachbarstädtchen hat wohl niemand die Gefahr erkannt, die von ihm ausgeht.
Der Vorfall davor (Versuch das Lenkrad rumzureissen) hat in einer rustikalen Ohrfeige geendet. Und da dachte der Fahrer wohl, das war eine einmalige Verücktheit. Die Ohrfeige hat gesessen. Das versucht der nicht nochmal.
Im Familien-/Nachbarschaftskreis denkt man meistens nicht soweit. Und man kann eben niemandem "hinter die Stirn gucken".
Die Kapazitäten reichen nicht aus, allen Menschen, die psychtherapeutische Hilfe benötigen, zu helfen.
Das ist ja seit vielen Jahren so.
Und es wurde nicht bedacht, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sehr oft traumatisiert sind. Das liegt doch auf der Hand.
Mein Bruder kennt eine Fküchtlingsfrau aus der Ukraine, die mit ihrer Tochter nach Deutschland gekommen sind.
Die haben auf der Straße totale Angst, verlassen nicht ihre Wohnung.


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Migrantengewalt in Deutschland

31.01.2026 um 16:13
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Du willst nur deinen populistischen Dreck verbreiten.
Genau wie Du... Deine Hetzte gegen alles und jeden, der nicht Deiner Meinung ist, ist echt langsam unerträglich. Fahr mal 'nen Gang runter. Wir haben ja bereits von Dir gelernt, dass der wahre Feind im Lande der böse Reiche ist.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Exakt, und darüber müssen wir sprechen, wie solchen Menschen geholfen werden kann und wie Behörden, Angehörige etc. bessere Unterstützung bei der Erkennung von Menschen mit diesen Problemen. Nur so können wir Ihnen auch helfen.
Und wo sollen die Menschen herkommen, die das übernehmen? Und was passiert mit denen, wenn der Bedarf nicht mehr da ist? Und wer bezahlt das alles? Das ist doch ein neues Fass ohne Boden. Begrenzen wir die Zuwanderung nicht, und schmeißen nicht rigoros alles raus, was straffällig wird, dann war es das wirklich mit dem Abendland. Das verträgt kein Land auf Dauer und es wird immer wilder. Lösungen müssen her, die das Problem begrenzen und keine Therapeuten und Seelsorger....


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