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Migrantengewalt in Deutschland

62.385 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 20:59
@Warden

Es geht mir gerade noch immer um den konkreten Fall vom Südsudan in Verbindung mit dem Einfliegen

Und bzgl. Syrien: Gibt ja auch noch ähnliche Länder wie die Türkei da in der Nähe, als dass man dies mit der BRD vergleichen müsste


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:08
Zitat von LanzaLanza schrieb:Es geht mir gerade noch immer um den konkreten Fall vom Südsudan in Verbindung mit dem Einfliegen
Wenn man sich mal die Ergebnisse in der Suchmaschine zu sudanesischen Flüchtlingen in DEU (Stand 2021 zumindest, erreicht nicht mal 10k. Dürfte heute auch nicht zwingend maßgeblich größer sein) anschaut ist das Pillepalle und theoretisch Syrer (oder Afghanen) eine relevantere Hausnummer im Sinne des Arguments von Kulturnähe und Zahlen.
Zitat von LanzaLanza schrieb:Und bzgl. Syrien: Gibt ja auch noch ähnliche Länder wie die Türkei da in der Nähe, als dass man dies mit der BRD vergleichen müsste
Screenshot 2026-02-02 210158

Andere bzw. genauer geprüfte Quelle (Ende 2024):
https://www.statista.com/statistics/740233/major-syrian-refugee-hosting-countries-worldwide/?srsltid=AfmBOop0HO90uX_D7NQrtqE-uqZpgdthgYKB46RRmKIf-sWElR3hOv9g

Während Deutschland zwar in Relation (der Geografie/Distanz) hervorsticht, ist ein Großteil der Syrer, die Summe der Geflüchteten, auch im entsprechenden "kulturnahen" Umland untergekommen. Man sollte ferner bedenken, dass manche dieser Länder vermutlich nicht so eine ausgeprägte Infrastruktur/Wohlstand für Support / Aufnahme haben wie eben Länder wie die Türkei - oder Deutschland. Dennoch ist wohl aber eben eine Summe jener in "kulturnahen" Ländern untergekommen.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:16
Zitat von WardenWarden schrieb:Während Deutschland zwar in Relation (der Geografie/Distanz) hervorsticht, ist ein Großteil der Syrer, die Summe der Geflüchteten, auch im entsprechenden "kulturnahen" Umland untergekommen. Man sollte ferner bedenken, dass manche dieser Länder vermutlich nicht so eine ausgeprägte Infrastruktur/Wohlstand für Support / Aufnahme haben wie eben Länder wie die Türkei - oder Deutschland. Dennoch ist wohl aber eben eine Summe jener in "kulturnahen" Ländern untergekommen.
Hm in Relation zur Einwohnerzahl/Entfernung müsste Ägypten dann wieviele Syrer aufnehmen?

Kannst ja mal ne Formel entwickeln wenn du da das BIP auch noch berücksichtigt haben willst


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:19
Zitat von LanzaLanza schrieb:Südsudan in Verbindung mit dem Einfliegen
Wenn irgendwelche Hilfsorganisationen vor Ort eine Zahl von Flüchtlingen in die Welt schreit schreit D immer "Klar, machen wir".
Eine Faeser muß die auch nicht zu Hause aufnehmen.
Zitat von WardenWarden schrieb:sudanesischen Flüchtlingen in DEU (Stand 2021 zumindest, erreicht nicht mal 10k.
Also alles kein Problem, dann können ja noch mehr kommen. Die KK, Bürgergeld-Beiträge und Schulen suchen nur so Talente.

Warum die Ukrainer nicht in die Türkei oder nach Kasachstan flüchten ist auch ein ungelöstes Rätsel...
Zitat von WardenWarden schrieb:Während Deutschland zwar in Relation (der Geografie/Distanz) hervorsticht, ist ein Großteil der Syrer, die Summe der Geflüchteten, auch im entsprechenden "kulturnahen" Umland untergekommen.
Auch eigenartig, das das am weitesten entfernte Land Ziel (BRD) der meisten Flüchtlinge aus Syrien ist. Mit Skandinavien haben diese auch die höchsten Zahlen pro Einwohnergröße.

Warum die AFD immer stärker wird? - das ist ein lt. der Politik ein Problem der Wähler. Am Besten alles weiter klein- und gutrechnen, Beiträge erhöhen und Leistungen kürzen, länger und billiger arbeiten und die AFD-Wähler beschimpfen, das hilft bestimmt auch weiterhin.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:41
Zitat von LanzaLanza schrieb:Hm in Relation zur Einwohnerzahl/Entfernung müsste Ägypten dann wieviele Syrer aufnehmen?
Vor allem kann es uns völlig egal sein, ob andere mehr oder weniger Menschen aufnehmen, sondern es geht darum, wen Deutschland aufnimmt, warum nicht geprüft wurde, wie man Gewalttäter wieder los wird etc. Und im konkreten Fall wurde halt ungeprüft durchgewunken und das Ergebnis ist eine schreckliche Trsgödie, die vermeidbar war
Zitat von hiddenhidden schrieb:Warum die AFD immer stärker wird? - das ist ein lt. der Politik ein Problem der Wähler
Ein grosses Problem, dass die CDU und die SPD nicht merken, dass sie die AfD gross gemacht haben und weiter groß machen. Im Sommer 2015 stand die Partei bei 3-4 Prozent. Aber es ist halt einfach, "dem Wähler" die Schuld zu geben


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:50
Zitat von hiddenhidden schrieb:Also alles kein Problem, dann können ja noch mehr kommen. Die KK, Bürgergeld-Beiträge und Schulen suchen nur so Talente.
Man muss wegen nicht mal 10.000 aus einer Volksgruppe oder Staatszugehörigkeit oder regionalen Herkunft nicht n' großes Fass aufmachen wenn andere über der 500.000 oder Millionen-Marke sind, ist mein Punkt.

Ich persönlich mach selbst dann nicht automatisch eines auf: Ist jetzt mein Bias aber ich würde erst mal selbst 1,2 Millionen Ukrainer nicht mal weitestgehend als problematisch anrechnen auch wenn das kostet bis sich individuell schädliche Verhaltensmuster bestätigen und manche gar nichts tun würden oder gewalttätig werden: Die bluten geopolitisch/sicherheitspolitisch gerade in gewisser Weise für uns und zudem wollen ja auch gemäß Umfragen und Selbstaussagen viele Deutsche im Kriegsfall lieber abhauen und demnach denklogisch woanders auch Zuflucht, Kost und Logis erwarten. Finde ich dann ok wenn wir eine große Anzahl augenscheinlicher Kriegsflüchtlinge (die ferner "kulturnah" sind) aus einem Land aufnehmen oder teilweise von manchen hier profitieren weil die arbeiten gehen und Abgaben zahlen, wenn deren Erzfeind und unser politischer Gegner gerade da in Schach gehalten wird.

Zumal ja gerade deswegen nicht noch mehr Flüchtlinge von da kommen: Weil der Gegner in Schach gehalten und bekämpft wird. Kippt das ganze Land, wäre Massenflucht (und demnach auch höhere objektive Belastung der Haushalte) noch eher erwartbar.

Aber das nur dazu wie ich subjektiv hier auch gewisse Hausnummern je nach Kontext und Herkunft werte, unabhängig von der Rechtslage die keinen Unterschied zu machen habe.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:56
@Warden

Das "dicke Fass" ist, dass hier mitten im Herzen Hamburgs wohl ein krasser öffentlicher Mord passiert ist.

Nix Beziehungstat. Politikerversagen


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:09
Zitat von hiddenhidden schrieb:Warum die Ukrainer nicht in die Türkei oder nach Kasachstan flüchten ist auch ein ungelöstes Rätsel...
Für Menschen, welche bei Geographie immer Kreide holen waren, kann ich das verstehen. Dazu sollte man auch wissen, wo die Fluchtkorridore waren und dann versteht man es.
Zitat von hiddenhidden schrieb:die AFD-Wähler beschimpfen, das hilft bestimmt auch weiterhin.
Ja, weil Rassismus und Faschismus und nicht weiterbringen. Scheint aber bei einigen Deutschen wieder woke zu sein.
Zitat von WardenWarden schrieb:wenn deren Erzfeind und unser politischer Gegner gerade da in Schach gehalten wird.
Und wir den durch dumme Politik auch gepampert haben. Wir haben sehr viele widerliche Menschen, die diesen Kriegsverbrecher gutheißen. Einfach unglaublich.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:22
Zitat von LanzaLanza schrieb:Das "dicke Fass" ist, dass hier mitten im Herzen Hamburgs wohl ein krasser öffentlicher Mord passiert ist.

Nix Beziehungstat. Politikerversagen
Deswegen muss ich die ~9999 anderen Sudanesen (oder ziehen wir ne Dunkelziffer ab weil manche davon sich ggf. kriminell verhalten, machen wir 7000-8000 oder so draus?) doch nicht mit in den Mörder-Topf werfen oder als implikative Schadkategorie betrachten, die maßgeblich nur Kosten, Schaden usw. verursachen würde, weil die in Relation zu anderen ein Furz sind - vermutlich auch bei den pro-Kopf-Verbrechen (im Vgl. zu Afghanen, Syrern, anderen die viel zahlreicher vertreten sind).

Bezugnahme erfolgt auf diesen Post:
Zitat von hiddenhidden schrieb:Also alles kein Problem, dann können ja noch mehr kommen. Die KK, Bürgergeld-Beiträge und Schulen suchen nur so Talente.
Für mich ist das ein implikatives Fass aufmachen im Bezug auf Kosten oder Nutzen/Schaden. Da jetzt die Leute alle in nen Topf zu werfen und kräftig umzurühren ist emotional und argumentativ irriges Verhalten. Auch indem man einen kleinen Haufen zu einem großen Elefanten aufbläst, losgelöst davon betrachtet, dass einer davon jetzt einen schrecklichen Mord begangen hat.

Aber manche wollen halt Blut oder Sippenhaft sehen oder auf irgendwen draufhauen. Ich versteh das teilweise sogar aus anderen Fällen die mich noch stärker tangiert haben. Aber ob das die Lösung ist alle anderen mit in den Sack zu werfen und kräftig draufzuhauen weiß ich nicht, bezweifle ich.

Im Bereich Migration muss sich einiges ändern - aber ich verwehre mich auch gegen implikative Pauschalisierung. Wenn das manche für ihr persönliches Frustventil brauchen, viel Spaß. Ich lehne das weitgehend ab. Weils meist nur destruktiv ist und nichts bringt bis auf ein bisschen Fackelmob ausleben-vibes.

Die 18-Jährige hatte selbst iranische Wurzeln. Hätte auch ne Sudanesin, Syrerin, Ukrainerin, Französin, Deutsche, Mexikanerin, Dänin gewesen sein können. Das pauschalisierte Migranten-Blame-Game ist langweilig geworden (wen es betreffen möge).
Für Fatemeh D. kommen alle Maßnahmen zu spät. Bisher ist über die junge Frau wenig bekannt. Sie soll häusliche Gewalt erlebt haben und sich zuletzt in einem Frauenhaus aufgehalten haben, berichtete die "Bild". Die 18-Jährige habe Grafikerin werden wollen. Am Sonntagnachmittag gedachten Freunde und Bekannte in Wandsbek der jungen Frau.
Quelle: https://www.stern.de/politik/deutschland/hamburg--nach-toedlicher-attacke-am-u-bahnhof-fordern-politiker-besseren-schutz-37096000.html

Ein junger Mensch der Gewalt erlebt hat und Ziele bzw. Träume hatte stirbt vor Erreichen dieser, kaum die Volljährigkeit erreicht. Das ist so tragisch wie manche implizierte Logik hier: Sie hätte auch gebürtige Sudanesin sein können, die dann hier mit ~9999 anderen pauschal nur als Kosten- oder Schadfaktor deklariert wird weil irgendwer in nem Forum pissig ist und pauschalisiert und sein Frustventil braucht, aber unwillens oder unfähig ist, die Kritik gezielter oder weniger pauschalisiert zu formulieren.

Vielleicht ist das auch Schrödingers (pauschalisierte) Migrationskritik: Wenn Migranten/Flüchtlinge Täter sind werden sie ausgeschlachtet, wenn sie Opfer sind auch so wie es gerade passt - wen es betreffen möge und sich den Schuh anziehen sollte, versteht sich natürlich. Das ist jetzt allgemeiner formuliert weil mich manches an so was erinnert.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Für Menschen, welche bei Geographie immer Kreide holen waren, kann ich das verstehen. Dazu sollte man auch wissen, wo die Fluchtkorridore waren und dann versteht man es.
Der Witz ist ja noch dass ich in der Recherche die Fluchtkorridore sah weil meine Suchbegriffe ziemlich direkt das Thema tangieren aber ich wollte nicht noch extra ein Fass aufmachen und erwähnen, dass fast auch ne Millionen Ukrainer oder so auch technisch in die Türkei geflüchtet sind - nur halt in Summe nicht da verweilten sondern weiterzogen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 00:13
Zitat von WardenWarden schrieb:Deswegen muss ich die ~9999 anderen Sudanesen
Zitat von WardenWarden schrieb:weil die in Relation zu anderen ein Furz sind
Zitat von WardenWarden schrieb:Im Bereich Migration muss sich einiges ändern
Zitat von WardenWarden schrieb:Für mich ist das ein implikatives Fass aufmachen
Ich kann das nicht mehr hören, seit Jahrzehnten das selbe. Es gibt Probleme, keiner traut sich eine Lösung und das "große Fass" läuft weiter voll, da Syrer, viele Ukrainer, da etwas Afghanen, Sudanesen, Nafris, sonstige Hungerleider, Kriegs-, Wirtschafts-, pol., Wehrdienst- Flüchtlinge.
Und wenn es an Schulen, Stadtteilen, (Hagen), mit org. Clanmafia in Berlin, Bremerhaven, NRW,... oder in der Fußgängerzone, am Bahnhof, auf der Rolltreppe oder in der U-Bahn Tote und Verletzte gibt... ist das alles gar nicht so viel und so schlimm... was wollt ihr denn noch? Es geht auch um das subj. Sicherheitsgefühl und um subj. Gerechtigkeit.
Die Zeiten, in denen die Besatzer den Besiegten eingetrichtert haben, das diese eine Schuld und schlechtes Gewissen haben sollen für die Schäden ihrer Vorfahren, ist vorbei.
Weder die USA noch Russland bestehen darauf, das wir ungeprüft und ohne Begrenzung das ganze Elend auf der Welt alimentieren müssen um in alle Ewigkeit zu büssen, das erwartet auch keiner außerhalb.
So, müsste mal raus, man kann nicht immer alles frohgemut und jubelnd wegstecken in der Hoffnung, das wird schon wieder.
Vielleicht läßt das auch nach, wenn wir den Lebensstandart vom Iran erreicht haben und auch keinen sicheren Fluchtkorridor nach ???


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