DamnBastard schrieb:Diese Leute nehmen am Alltag der normalen Bevölkerung schlicht nicht teil. Keiner von denen steht morgens am Bahngleis und denkt sich: „Hoffentlich werde ich heute nicht vor die U-Bahn geschubst.“
Keiner fährt Bus und sorgt sich darum, ob er heute von hinten mit dem Messer niedergemeuchelt wird.
Ich weiß nicht in welchem Höllenloch Du wohnst, aber ich habe diese Sorgen nie, Gewalt und Verbrechen gab es in Hamburg ommer, egal wie die Migrationasituation war.
DamnBastard schrieb:Und dann stehen sie auf der Bühne und wollen uns erzählen, wie das echte Leben funktioniert.
Keiner von ihnen muss sich mit Millionen illegaler Einwanderer im Alltag arrangieren
Du versuchst es doch auch gerade wobei unser wchtes Leben komplett unterschiedlich zu sein scheint.
Aber die Millionen illegale Einwanderer in Deutschland belegst Du sicher noch, oder?
hidden schrieb:Die latente Angst, das einem auf der Treppe von hinten einer in den Rücken springt oder wenn man zu nah an der Bahnsteigkanten steht, während der Zug einfährt.
Man steht einfach schon wegen Stolpergefahr nicht an der Bahnsteigkante, bekamen wir zumindest schon als Kinder beigebracht.
Aber Dein Leben muss schon hart Angsterfüllt sein, wie machst Du es beim Autofahren, wo die die Wahrscheinlichkeit einen Unfall zu haben signifikant höher ist als vor eine Bahn geschmissen zu werden? Gibt es dann Windeln um sich vor Angst nicht einzu nässen?