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Migrantengewalt in Deutschland

62.755 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

16.02.2026 um 14:56
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Und so lang nichts näher bekannt ist, steht natürlich erstmal die Invasion auf ein Krankenhaus im Vordergrund.
Ui, eine Dramaqueen will ihr Scherflein beitragen?
Invasion – wer denkt nicht gleich an die Normandie '44, an hunderttausende Kämpfer, Kanonendonner, das Geschrei Verwundeter etc. ?
Bemüht aber flach, mMn.
Da wollte eine Familie zu einem sterbenden Mitglied und ist dabei in ihrer Trauer und Angst übers Ziel hinausgeschossen.
Ich bin froh, dass anscheinend bei den Einsatzkräften keine Invasionsfantasien blühten und sie das in die Lage versetzte, ohne Schießerei à la OK-Corral die Lage in den Griff zu bekommen.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.02.2026 um 15:32
Zitat von emanonemanon schrieb:Da wollte eine Familie zu einem sterbenden Mitglied und ist dabei in ihrer Trauer und Angst übers Ziel hinausgeschossen.
Ein bißchen.
Nachdem der Verletzte ins Krankenhaus gebracht worden war, erschienen zahlreiche Angehörige vor der Klinik. Es seien 30 bis 40 Personen einer Großfamilie gewesen, die zu dem Patienten wollten, sagte ein Sprecher der Asklepios-Klinik. Man könne aber nicht so viele Besucher zu einem Patienten lassen, der im Schockraum liege und um sein Leben kämpfe.

Als die Reanimation nicht gelang, hätten Ärzte mit einigen der engsten Angehörigen geredet. Die Nachricht vom Tod des 41-Jährigen habe sich rasend schnell verbreitet. "Alle wollten zu dem Patienten und Abschied nehmen", sagte der Sprecher. "Das hätten wir nicht händeln können." Die Polizei habe darum die Klinik abgesperrt.

Nach Angaben der Polizei waren mehr als drei Dutzend Funkstreifenbesatzungen am Krankenhaus im Einsatz. Es sei zu Widerstandshandlungen gekommen. Die Beamten nahmen zwei Personen in Gewahrsam und leiteten Strafverfahren ein. Ein Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreute Zeugen und Angehörige.

Quelle: dpa
Quelle: https://www.n-tv.de/regionales/hamburg-und-schleswig-holstein/Trauer-um-erstochenen-41-Jaehrigen-Taeter-auf-der-Flucht-id30365133.html

Ich entnehme daraus, dass die Situation geklärt werden konnte und der Betrieb des Krankenhauses nicht gelitten hat. Der Täter ist nach wie vor auf der Flucht.
Nach NDR Informationen steckt offenbar ein Heiratsstreit hinter dem Angriff. Der Täter habe offenbar schon länger eine Familienangehörige der Restaurant-Inhaber heiraten wollen. Die Familie habe das aber abgelehnt. Die Polizei bestätigt das nicht. Am Donnerstagabend soll der besagte Mann in dem Restaurant aufgetaucht sein. Einer der Inhaber begleitete den Mann in einen Hinterhof. Dort soll der Mann dann auf den Inhaber eingestochen haben. Der Täter flüchtete im Anschluss mit einem Auto. Eine Festnahme gab es bislang noch nicht. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/toedlicher-messerangriff-nach-streit-in-hamburger-restaurant,marienthal-100.html


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Migrantengewalt in Deutschland

16.02.2026 um 15:40
Zitat von emanonemanon schrieb:Da wollte eine Familie zu einem sterbenden Mitglied und ist dabei in ihrer Trauer und Angst übers Ziel hinausgeschossen.
Ich bin froh, dass anscheinend bei den Einsatzkräften keine Invasionsfantasien blühten und sie das in die Lage versetzte, ohne Schießerei à la OK-Corral die Lage in den Griff zu bekommen.
Du bist wirklich witzig. über's Ziel geschossen. Nennt man das mittlerweile so, wenn 3 dutzend Streifenwagen eingesetzt werden müssen. Gott sei Dank, sind sie nur ein wenig eskaliert.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.02.2026 um 19:42
Zitat von emanonemanon schrieb:Ui, eine Dramaqueen will ihr Scherflein beitragen?
Mensch, sind denn wieder Ad-Hominem-Wochen auf Allmy?
Zitat von emanonemanon schrieb:Invasion – wer denkt nicht gleich an die Normandie '44, an hunderttausende Kämpfer, Kanonendonner, das Geschrei Verwundeter etc. ?
Bemüht aber flach, mMn.
Und Reductio ad Hitlerum gleich hinterher. Irgendwas mit Nazis muss ja aber krampfhaft verwurstelt werden.
Zitat von emanonemanon schrieb:Da wollte eine Familie zu einem sterbenden Mitglied und ist dabei in ihrer Trauer und Angst übers Ziel hinausgeschossen.
Klar! Kommt ja häufig vor.


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Migrantengewalt in Deutschland

16.02.2026 um 20:11
@DerThorag
Zu mehr hats nicht gelangt?
Deine "Invasion" war halt zu hoch gegriffen. Falls du die Zeit findest, dich etwas zu belesen, wird es dir bestimmt deutlich werden. Daher wäre es mMn besser gewesen, das einzugestehen bzw. den Grund für deine Wortwahl zu erläutern. So muß sich halt jeder selbst sein Bild machen.
"Reductio ad Hitlerum" passt hier übrigens auch nicht, aber das nur nebenbei.
Der Mord/Totschlag (was auch immer letztendlich dabei rumkommt) wiegt für mich tatsächlich schwerer als die "große Invasion".


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16.02.2026 um 22:04
@emanon

Ich bleibe bei der Wortwahl. Wenn es ein Problem für dich ist, mach es mit dir aus.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 12:26
Zitat von soomasooma schrieb:und der Betrieb des Krankenhauses nicht gelitten hat
Hier fehlt ein "weiter": "der Betrieb (...) nicht weiter gelitten hat". Denn Chaos und Durcheinander gab es ja schon, viel Einsatzkräfte vor Ort – wenn auch "Invasion" ein bewusst gewählter, populistischer Ausdruck ist. Am Ende geht es aber schon doch um (versuchtes) gewaltsames Endringen in das Krankenhaus.
Mitarbeiter brachten ihn umgehend in die Notaufnahme eines nahegelegenen Krankenhauses, wo Ärzte zunächst noch um sein Leben kämpften, den Mann aber nicht mehr retten konnten.

Nach dem Tod des Opfers kam es nach WELT-Informationen zu Tumulten: Angehörige haben versucht, sich teils gewaltsam Zugang zum Krankenhaus zu verschaffen.

Die Polizei löste einen Großeinsatz aus. Rund 20 Streifenwagen waren vor Ort, dazu wurden Kräfte der Bundespolizei sowie eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei hinzugezogen.

Mehrere Menschen hätten versucht, den Verletzten aufzusuchen, es seien aber nur die engsten Verwandten zu ihm gelassen worden. Dadurch sei es zu mehreren Zwischenfällen gekommen, die den Krankenhausbetrieb gestört hätten, hieß es.
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article698ecf20f4d0b8d94ca1af2d/hamburg-mann-stirbt-nach-streit-in-restaurant-opfer-angehoerige-sorgen-fuer-tumult-in-klinik.html


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 22:28
Es seien 30 bis 40 Personen einer Großfamilie gewesen,
Quelle: https://www.n-tv.de/regionales/hamburg-und-schleswig-holstein/Trauer-um-erstochenen-41-Jaehrigen-Taeter-auf-der-Flucht-id30365133.html

Das ist halt alles nicht normal. Warum ist die ganze Großfamilie hier, sind die in ihrem Land von Sippenhaft bedroht oder wie geht das?
Ich kenne das nur von Beerdigungen, das Teile der Verwandschaft kommen und da gehört das m. Mng auch hin, aber andere Länder (oder andere Kulturen in D), andere Sitten.
Was soll das auch bringen wenn die alle ins KH laufen um zu trauern oder sich hochzuschaukeln?


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 22:35
Zitat von hiddenhidden schrieb:Das ist halt alles nicht normal. Warum ist die ganze Großfamilie hier, sind die in ihrem Land von Sippenhaft bedroht oder wie geht das?
Möglicherweise Familiennachzug, dann holt man immer weitere Verwandte hier rüber.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 22:49
Zitat von hiddenhidden schrieb:Warum ist die ganze Großfamilie hier, sind die in ihrem Land von Sippenhaft bedroht oder wie geht das?
Da es sich um Iraner handelt werden sie wahrscheinlich bereits seit mehreren Generationen in Deutschland leben.
2 Millionen iranische Staatbürger haben ihr Land Ende der 70er nach dem Sturz des Schahs und zu Beginn der islamischen Revolution verlassen.

Wikipedia: Islamische Revolution


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 23:03
Zitat von BluemeanieBluemeanie schrieb:Da es sich um Iraner handelt werden sie wahrscheinlich bereits seit mehreren Generationen in Deutschland leben.
Die Perser ( Iraner ) die ich kenne, die seit mehreren Generation hier leben, benehmen sich nicht wie Barbaren und stürmen aufgebracht ein Krankenhaus.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 23:10
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Die Perser ( Iraner ) die ich kenne, die seit mehreren Generation hier leben, benehmen sich nicht wie Barbaren und stürmen aufgebracht ein Krankenhaus.
Ok, das waren dann im Fall der "Krankenhausinvasion" wohl Iraner die Du nicht kennst, oder was wolltest Du jetzt damit ausdrücken?


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 23:13
Zitat von BluemeanieBluemeanie schrieb:oder was wolltest Du jetzt damit ausdrücken?
Ich wollte damit ausdrücken, das ich Deiner Erklärung eher nicht folge.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.02.2026 um 23:34
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Ich wollte damit ausdrücken, das ich Deiner Erklärung eher nicht folge.
Aber Deine pauschalisierende Schlussfolgerung "ich kenne Iraner die schon lange in Deutschland leben, die machen sowas nicht, also machen alle Iraner die schon lange in Deutschland leben sowas nicht" findest Du naheliegender?


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Migrantengewalt in Deutschland

18.02.2026 um 06:39
Zitat von BluemeanieBluemeanie schrieb:Aber Deine pauschalisierende Schlussfolgerung "ich kenne Iraner die schon lange in Deutschland leben
Lies noch einmal. Es war keine Pauschalisierung, es war eingegrenzt auf die Perser die ich kenne...


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Migrantengewalt in Deutschland

18.02.2026 um 07:05
Zitat von BluemeanieBluemeanie schrieb:Da es sich um Iraner handelt werden sie wahrscheinlich bereits seit mehreren Generationen in Deutschland leben.
Dann scheinen sie vergessen zu haben, was sie in mehreren Generationen hier lernen konnten - anders ist dieser Totalausfall nicht zu erklären.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.02.2026 um 08:03
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Perser ( Iraner ) die ich kenne, die seit mehreren Generation hier leben, benehmen sich nicht wie Barbaren und stürmen aufgebracht ein Krankenhaus.
Das würde mich bei "meinen" Persern auch wundern.
Aber überall gibt es solche und solche. Ich hätte es nur nicht so vermutet
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Dann scheinen sie vergessen zu haben, was sie in mehreren Generationen hier lernen konnten - anders ist dieser Totalausfall nicht zu erklären.
Da könnte was dran sein. Denn das Argument, dass " man das dort halt so macht", zählt nicht. Ich mach ja woanders auch nicht alles einfach so, wie "man es halt bei uns so macht". Vor allem nicht, wenn man länger in einem Land lebt - und nach mehreren Generationen sowieso nicht.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.02.2026 um 08:29
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Lies noch einmal. Es war keine Pauschalisierung, es war eingegrenzt auf die Perser die ich kenne...
Also völlig nichtssagend.
Die Deutschen, die ich kenne, rotten sich auch nicht zusammen, um sich gegenseitig den Körper kalt zu verformen. Trotzdem treffen sich Woche für Woche landesweit Hools, um sich gegenseitig die Nase zu richten.
Die vergessen anscheinend jede Woche aufs Neue, was sie hier hätten lernen können - anders ist der Totalausfall nicht zu erklären.^^
Da zählt das Argument "dass man das bei ihnen halt so macht" auch nicht. "

Wobei ich Trauer/Mitleid bei einem mit dem Tode ringenden nahen Angehörigen, was ja glücklicherweise nicht jede Woche passiert, eher als psychische Ausnahmesituation sehe als organisierte Gruppenschlägereien.
Aber vielleicht fehlt mir auch nur die PEGIDA-Mentalität, um die "Invasion" so richtig zu würdigen.

Mitglieder der Trauergesellschaft sind übers Ziel hinausgeschossen, keine Frage.
War nicht in Ordnung.
Aber wie das hier aufgebauscht wird, das hat für mich schon ein Geschmäckle.

Was die Streifenwagen angeht: Schaut euch doch mal den Aufwand bei Bundesligaspielen am Bahnhof an. Ich hatte vor kurzem das Vergnügen, weil ich eine Verwandte vom Bahnhof abholen wollte.

Und jetzt weiter im Text, jeder so, wie er es braucht.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.02.2026 um 09:29
Zitat von emanonemanon schrieb:Aber vielleicht fehlt mir auch nur die PEGIDA-Mentalität, um die "Invasion" so richtig zu würdigen.
Ich kenne es anders: kognitive Dissonanz, die beschreibt, dass Menschen unangenehme Wahrheiten ignorieren, um ihr Selbstbild zu schützen.
Zitat von emanonemanon schrieb:Mitglieder der Trauergesellschaft sind übers Ziel hinausgeschossen, keine Frage.
War nicht in Ordnung.
Aber wie das hier aufgebauscht wird, das hat für mich schon ein Geschmäckle.
Als Patient möchte ich dass sich die Ärzte um mich kümmern und nicht Security spielen.
Lol..."nicht in Ordnung"


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Migrantengewalt in Deutschland

18.02.2026 um 13:43
dazu fällt einem nicht viel ein...
Der Eritreer Mahmoud I. (29) sitzt seit seinem brutalen Messerangriff in Ulm in Haft und verweigert die Aussage. Jetzt werden neue Details aus seiner Strafakte bekannt. Demnach ist der Mann hochgefährlich - und kann nicht abgeschoben werden.
Rund einen Monat nach dem blutigen Messerangriff in einem Ulmer Einkaufszentrum gibt es neue Details zum mutmaßlichen Gewalttäter Mahmoud I. (29).

Der vorbestrafte Eritreer hatte am 14. Januar 2026 im MediaMarkt einen Mitarbeiter (25) durch Stiche lebensgefährlich verletzt, ein Kollege (22) und eine Kollegin (36) erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei schoss den Angreifer nach seiner Flucht vom Tatort nieder und nahm ihn fest.

Mahmoud I. (29) aus Eritrea: Schwerkrimineller Gewalttäter
Nun berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf die Strafakte des 2017 nach Deutschland eingereisten Flüchtlings, wie gefährlich und unberechenbar der Mann offenbar ist. Er war wegen gefährlicher Körperverletzung und Rauschgift-Delikten polizeibekannt und saß mehr als vier Jahre im Gefängnis.

Eine seiner Gewalttaten verübte er im August 2020. Damals war Mahmoud I. an einer Asylunterkunft in Neu-Ulm mit dem damals 21-jährigen Bewohner Said A. in Streit geraten. Laut dem späteren Gerichtsurteil störte den Eritreer, „dass A. ihn beim Betreten des Hofes nicht gegrüßt hatte“. Mahmoud I. drohte daraufhin, ihn „totzumachen“. Er würgte Said A., schlug und trat auf ihn ein. Mit einem abgeschlagenen Flaschenhals stach er schließlich auf den Mann ein und verletzte ihn schwer, so die „Bild“-Zeitung.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/messerangriff-in-ulm-neues-details-zum-taeter-aus-eritrea_c27a637e-5d85-4ae3-b336-1951fbd43ceb.html

wir machen uns doch mittlerweile zum Affen, dass wir nicht in der Lage sind, Lösungen zu finden um solche Leute loszuwerden.


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