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Migrantengewalt in Deutschland

62.465 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 21:23
Unnötig der Verweis auf andere Fälle, weiß ich, und jedes Opfer ist eines zu viel, ganz gleich, wer die Täter sind, aber längst haben Täter nicht nur einen Migrationshintergrund - auch heutzutage nicht.

PS.

Übrigens warnte mich auch schon meine Mutter als Kind davor, nicht zu fremden ins Auto zu steigen und das war Anfang der 90er und diese Warnung kam nicht von irgendwoher.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:31
Zitat von abberlineabberline schrieb:Der Typ aus Hamburg hatte vorher schon Polizisten attackiert. Warum saß der dann nicht ein -mitsamt zügigem Abflug in die Heimat?
Darüber hatten wir doch schon gesprochen und über die rechtlich zu nehmenden Hürden für U-Haft.

Keine Ahnung allerdings, ob die Polizei bei der StA überhaupt versucht hat Haftbefehl aufgrund dringenden Tatverdachts wegen gefährlicher KV und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu beantragen.
Und selbst wenn, dann hätte final eh ein Ermittlungsrichter darüber entscheiden müssen und nicht die StA.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:32
Zitat von abberlineabberline schrieb:Global kann ich nicht einschätzen, das interessiert mich auch nicht wirklich, da es mich nicht betrifft.
Andere Länder, andere Sitten - da müsste man konkret sagen hier oder da und dann die Menschen dort fragen.
Ich verstehe. Aber du sagst es schon, andere Länder andere Sitten. Warum also nicht auch hier.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:35
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Darüber hatten wir doch schon gesprochen und über die rechtlich zu nehmenden Hürden für U-Haft.
Und hier ist einer der Punkte, bei denen man ansetzen muss und hinterfragen, was man schnell ändern kann, damit solche Leute eben nicht frei rumlaufen.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:andere Länder andere Sitten. Warum also nicht auch hier.
Was meinst Du damit?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:38
Zitat von abberlineabberline schrieb:Und was ändert man jetzt? Nicht in drei Monaten oder einem Jahr?
Was soll man schon jetzt ändern, was am Ende auch nicht in drei Monaten geändert werden kann.

Jeden auf unbestimmte Zeit einzusperren, der mal iwen tätlich angegriffen hat, dafür hätten wir bestimmt auch in einem Jahr nicht die Haftplätze dazu. Von rechtlichen Hürden ganz zu schweigen, denn wenn Gesetze genändert werden müssten, würde auch das nicht so schnell gehen, wie du es dir vielleicht wünschen würdest.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:42
Zitat von abberlineabberline schrieb:Was meinst Du damit?
Ich kann das nur anhand einer persönlichen Erfahrung schildern, also bei meinen Reisen durch verschiedene asiatische Länder habe ich mich zu jeder Tages und Nachtzeit durchweg sicher gefühlt sei es an Bahnhöfen oder irgendwelchen schmalen Seitenstraßen. Dieses Gefühl von subtiler Unsicherheit, dass etwas passieren könnte, ist mir dort nicht begegnet.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:52
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Dieses Gefühl von subtiler Unsicherheit, dass etwas passieren könnte, ist mir dort nicht begegnet.
Das glaub ich Dir, ich hab diese subtile Unsicherheit auch nicht in ländlichen Gegenden, auch nicht in jeder Ecke von Berlin oder München - an grösseren Bahnhöfen oder in Ubahn/Regio Strecken allerdings durchaus. Wie gesagt, ich könnte mich wehren, aber man passt einfach mehr auf, wer da gerade um einen herum steht oder geht. Und hofft, dass die eigenen Lieben gut hin- und herkommen, wenn sie Zug fahren müssten.
Und das war "früher" nicht so ausgeprägt.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:56
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:durch den Sog, den Züge verursachen, wurden manche Menschen schon in den Gleisbereich gerissen.
Klar, meine S-Bahn fährt immer mit mind. 160kmh durch, wenn ich mit dem Kinderwagen direkt an der Bahnsteigkante da rumlunger, obwohl vorher vor einer Durchfahrt gewarnt wird. Das ist auch kein Fremdverschulden.
ristan Brübach (1998): Der 13-Jährige wurde in Frankfurt am Main grausam ermordet. Der Fall ist bis heute ungeklärt, wird aber aufgrund der Tatumstände intensiv mit inländischen Ermittlungen verfolgt.
Historisch bedeutsame Fälle mit deutschen Tätern, die Kinder als Opfer hatten, sind unter anderem:
Tristan Brübach (1998): Der 13-Jährige wurde in Frankfurt am Main grausam ermordet. Der Fall ist bis heute ungeklärt, wird aber aufgrund der Tatumstände intensiv mit inländischen Ermittlungen verfolgt.
Das ist ja ein ganz blödes Beispiel. Tristan wurde wahrscheinlich von dem "Zopfmann" umgebracht und fachmännisch seziert. Mehr weiß man nicht. Das ist so krank, das es weder im Inland noch international kein ähnliches Beispiel oder Folgetat gab. Im Rucksack mit den "Trophäen", der später gefunden wurde war eine tschech. Landkarte. Es gab vorher und hinterher keine Hinweise mehr auf den Täter.
Wie die KI selbstständig zu so einer Aussage kommt ist mir ein Rätsel, da international nach ähnlichem Vorfall gesucht wurde. Weder im Ausland noch Im Inland wurde bis heute nichts gefunden. Das war auch keine Tat im Affekt und wahrscheinlich gut geplant und durchgeführt.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:59
Zitat von hiddenhidden schrieb:Klar, meine S-Bahn fährt immer mit mind. 160kmh durch, wenn ich mit dem Kinderwagen da rumlunger. Das ist auch kein Fremdverschulden.
Dann stell dich eben immer ganz vorn an die Bahnsteigkante, damit du mit der Nasenspitze schon fast am Zug lang kratzt.

Also manche Menschen...

Und bitte trenne das Zitat um den Fall Tristan etwas deutlicher, denn diese Diskussion führst du mit einer anderen Person.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:01
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Könnten auch mit Jugendlichen und jungen Frauen und jeweils durch biodeutsche Männer grausam ermordet weitermachen.


3 besonders grausame Fälle fallen mir dazu allein in den letzten 10 Jahren ein - einer davon, ein Entführungs- und besonders verwerflicher Mordfall, in Sachsen und Haupttäter war in Social Media ein Hetzer und Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik. (hatte nichts mit dem Verbrechen zu tun.)
Ging dem User ja darum das es komplett neu ist, das Kinder Opfer sind, gab es ja vor den Migranten nicht, deshalb habe ich explizit Fälle mi deutscher Tatbeteiligung vor 2015 anzeigen lassen, mein Zitat waren nur die "prominenten" Fälle.

Von den ganzen innerfamiliären Missbräuchen bei biodeutschen will ich gar nicht anfangen
Zitat von abberlineabberline schrieb:Und hier ist einer der Punkte, bei denen man ansetzen muss und hinterfragen, was man schnell ändern kann, damit solche Leute eben nicht frei rumlaufen.
Angriff auf die Polizei ist auch erstmal nichtssagend. Wurde mir auch mal vorgeworfen, weil ich in einer Diskussion mit einem Polizeibeamten einen Schritt auf ihn zugegangen bin, hat sich im Sande verlaufen. Ein Tatvorwurf ist noch keine Tat, na prost Mahlzeit, wenn Du jeden für so etwas in die Haft schicken willst.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:02
Historisch bedeutsame Fälle mit deutschen Tätern, die Kinder als Opfer hatten, sin
@hidden
Da kann ich nur zustimmen. Verbrechen kann man viele aufzählen (nicht aufgeklärte sind besonders sinnlos in dem Kontext), aber mit dem Thema hat das gar nichts zu tun.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Dann stell dich eben immer ganz vorn an die Bahnsteigkante, damit du mit der Nasenspitze schon fast am Zug lang kratzt.
Und im konkreten Fall hat es wohl wenig gebracht, nicht an der Bahnsteigkante zu stehen. Der Vergleich ist schon arg makaber und geschmacklos


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:02
@abberline

Ich sehe keinen Vergleich. Mir scheint auch du hast das zwischen mir und @hidden nicht ganz verstanden.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:03
Zitat von hiddenhidden schrieb:Das ist ja ein ganz blödes Beispiel. Tristan wurde wahrscheinlich von dem "Zopfmann" umgebracht und fachmännisch seziert. Mehr weiß man nicht. Das ist so krank, das es weder im Inland noch international kein ähnliches Beispiel oder Folgetat gab. Im Rucksack mit den "Trophäen", der später gefunden wurde war eine tschech. Landkarte. Es gab vorher und hinterher keine Hinweise mehr auf den Täter.
Wie die KI selbstständig zu so einer Aussage kommt ist mir ein Rätsel, da international nach ähnlichem Vorfall gesucht wurde. Weder im Ausland noch Im Inland wurde bis heute nichts gefunden. Das war auch keine Tat im Affekt und wahrscheinlich gut geplant und durchgeführt.
Um die Aspekte ging es doch gar nicht, der User auf den ich mich bezogen habe, hatte behauptet das es Angriffe auf Kinder in Deutschland vor dem Migrantenzuzug 2015 nicht gegeben hätte, das wäre völlig neu.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:06
@Bone02943
Wie auch immer - die Tat hätte verhindert werden können, wenn man den Typ nicht ungeprüft durchgewunken hätte und spätestens nach dem Attackieren von Polizisten aus dem Verkehr gezogen hätte.
Die Frage ist ja auch, wie weit jetzt die Prüfungen der anderen, die damals durchgewunken wurden, laufen. Da liest man gar nichts von offizieller Seite.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:12
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wie auch immer - die Tat hätte verhindert werden können, wenn man den Typ nicht ungeprüft durchgewunken hätte und spätestens nach dem Attackieren von Polizisten aus dem Verkehr gezogen hätte.
Die Frage ist ja auch, wie weit jetzt die Prüfungen der anderen, die damals durchgewunken wurden laufen. Da liest man gar nichts von offizieller Seite.
Aber wer soll denn bei jedem in die Zukunft blicken können, ob die Person nicht mal irgendwann eine grausame Straftat begeht. Hätte, hätte hätte,...
Das kanns doch auch nicht sein. Wie geschrieben, wenn ein Angriff(wie auch immer dieser aussah) ausreichend sein soll, auf unbestimmte Zeit in Haft zu kommen, dann werden wir nicht mehr fertig mit wegsperren. Zumal es dann ja noch weitere tausende gäbe, die du nichtmal abschieben könntest.
Es gab und gibt schon immer schreckliche Menschen, sonst gäbe es keine abscheulichen Straftaten. Das ist wohl das Risiko in einer menschlichen Gemeinschaft.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:15
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wie auch immer - die Tat hätte verhindert werden können, wenn man den Typ nicht ungeprüft durchgewunken hätte und spätestens nach dem Attackieren von Polizisten aus dem Verkehr gezogen hätte.
Mit dem ungeprüft durchwinken - verstehe ich nicht ganz, beleg mal? Meines Wissens nach kam der Mann über ein UN-Resettlement-Programm für Menschen, die Gewalt oder Folter in Ihrem Herkunftsort ertragen mussten. Wenn man solche Leute aufnimmt, was ich total ok finde, müssen meines Erachtens dringend begleitende Maßnahmen erfolgen,

Ich habe jetzt auch mal recherchiert, was der Mann gemacht hat. Er hat einem Polizisten unter Drogeneinfluss sein Handy auf den Kopf gehauen, war wohl nicht weiter schlimm, dafür kommt nun mal keiner in den Knast.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:15
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:@abberline

Ich sehe keinen Vergleich. Mir scheint auch du hast das zwischen mir und @hidden nicht ganz verstanden.
Mach dir nix draus, ich verstehs auch nicht..


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:22
Zitat von abberlineabberline schrieb:Da kann ich nur zustimmen. Verbrechen kann man viele aufzählen (nicht aufgeklärte sind besonders sinnlos in dem Kontext), aber mit dem Thema hat das gar nichts zu tun.
Natürlich hat es was mit dem Thema zu tun wenn ein User sich hier hinstellt und behauptet das früher keine Angriffe auf Kinder gab, ich zitiere:
Es summiert sich eben. Zudem werden die Taten immer abscheulicher, wie z.b. der Angriff auf die Kleinkinder im Park oder der Angriff beim Einkaufen auf eine 4 jährige. Nein, das gab es nicht schon immer. Und ich möchte mich auch nicht daran gewöhnen, dass es jetzt so ist
Es geht hier in dem Thread nicht ausschließlich um die Tat in Wandsbek


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:22
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die Frage ist ja auch, wie weit jetzt die Prüfungen der anderen, die damals durchgewunken wurden, laufen. Da liest man gar nichts von offizieller Seite.
Das sehe ich in der Tat auch klärungsbedürftig, ebenso die Frage, ob die notwendigen personellen und strukturellen Kapazitäten vorhanden sind, um nach der Aufnahme ein engmaschiges Follow-up der Personen sicherzustellen, insbesondere vor dem Hintergrund, wenn bei einem Teil der Betroffenen von vorbestehenden/potenziellen Traumatisierungen auszugehen ist.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 22:26
@cejar
Zitat von LanzaLanza schrieb:
Nach Informationen von "Bild" sei der Mann über ein UNHCR-Resettlement-Programm nach Deutschland eingereist, ohne zuvor einem persönlichen Sicherheitsinterview unterzogen worden zu sein. Zum Zeitpunkt seiner Ausreise im Juni 2024 hätten den deutschen Behörden in Kenia offenbar die Kapazitäten für umfassende Sicherheitsüberprüfungen gefehlt.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/weil-kapazitaeten-fehlten-u-bahn-taeter-kam-ohne-sicherheitsueberpruefung-nach-deutschland_777893d7-1130-4a21-923e-53a689313efa.html
Zitat von cejarcejar schrieb:Er hat einem Polizisten unter Drogeneinfluss sein Handy auf den Kopf gehauen, war wohl nicht weiter schlimm
Also wenn das nicht reicht...da ist Deutschland aber sehr lasch. Aus Luxemburg kenn ich das anders:
Die Beleidigung eines Polizisten – sei es durch Worte, Taten, Gesten, Drohungen, Schriften oder Zeichnungen – kann mit einer Freiheitsstrafe zwischen acht Tagen und einem Monat und einer Geldstrafe von 251 bis 2.000 Euro bestraft werden. Noch härter wird gegen Fälle von Rebellion vorgegangen: „Einfache Rebellion“ kann mit einer Haftstrafe zwischen acht Tagen und zwei Jahren belangt werden. „
Quelle: https://www.tageblatt.lu/Luxemburg/Ein-Monat-im-Gefaengnis-und-bis-zu-2000-Euro-Diese-Strafen-drohen-bei-Beamtenbeleidigung-16673.html
Zitat von cejarcejar schrieb:wenn ein User sich hier hinstellt und behauptet das früher keine Angriffe auf Kinder gab, ich zitiere:
So pauschal würd ich das nicht rauslesen


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