Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Migrantengewalt in Deutschland

63.078 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:34
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Es gibt ziemlich klare Studien (z. B. Hestermann), dass die Herkunft von Tatverdächtigen überproportional dann genannt wird, wenn sie nicht deutsch sind.
Das kann einfach daran liegen, dass die Grundannahme ist, dass eine in Deutschland begangene Straftat wegen der überwältigenden Anzahl von Deutschen in diesem Land von einem Deutschen begangen wurde und deshalb keiner besonderen Erwähnung bedarf. Nur Abweichungen von der Norm werden berichtet.

Oder um das mal etwas anders zu verdeutlichen: Trägt der Täter bei einem Überfall keine Hose, dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass von diesem Umstand berichtet wird. Umgekehrt wird in einem Bericht über einen Überfall nicht zu erwarten sein, dass davon berichtet wird, der Täter hätte eine Hose getragen.

Und schon kommt Herr oder Frau Hestermann zu dem Schluss, dass überproportional (nämlich zu 100%) davon berichtet wird dass, der Täter keine Hose getragen hat, wenn in dem Bericht überhaupt das Vorhandensein der Hose thematisiert wurde.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:35
Wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung im Berliner Jugendclub gibt es einige Neuigkeiten.
Derzeit gibt es noch kein Verfahren gegen die Jugendstadträtin gibt es derzeit kein Verfahren, die Prüfung laufen noch.
Streit um ein angebliches Ermittlungsverfahren: Senat und Jugendstadträtin liefern sich nach der mutmaßlichen Vergewaltigung in Neukölln einen Schlagabtausch mit Anwälten.
Bildungssenatorin Günther-Wünsch hatte im März wörtlich gesagt: „Es gibt weiterhin Strafanzeigen wegen Strafvereitelung und anderer Betrachtung der Delikte gegen die Leiterin des Jugendamtes. Und es gibt ein Verfahren gegen die Jugendstadträtin des Bezirksamts Neukölln wegen Strafvereitelung im Amt.“
Laut Nagels Anwalt ist diese Aussage unzutreffend: „Es liegt ein Schreiben der Leitenden Oberstaatsanwältin in Berlin vor, das bestätigt, dass kein Verfahren geführt wird.“ Die Behauptung sei falsch. Die Kanzlei setzte der Senatsverwaltung eine Frist bis Dienstag.
Diese Prüfung laufe derzeit noch, teilte die Staatsanwaltschaft mit.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-in-jugendclub-mutmassliche-vergewaltigung-senat-und-stadtratin-im-streit-15471647.html


melden

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:40
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Und selbst dann müsste doch mehrheitlich explizit von deutschen Starftätern berichtet werden. Aber das passiert ja nicht.
wenn ein deutscher Mann seine Frau und Kinder tötet, wird auch darüber in der Presse berichtet. Würde ein Deutscher/eine Deutsche wahllos auf Menschen einstechen, dann würde mit Sicherheit genauso darüber berichtet werden. Nur passiert das eben nicht. Es handelt sich eher um Beziehungstaten, Sexualdelikte o. ä. Ich kenne keinen Fall in dem ein Deutscher ein Messer gezückt hat, und wahllos auf Menschen einstach. Wird es mit Sicherheit auch gegeben haben, aber eben eher vereinzelt.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:53
@socialme

Natürlich wird über besonders schwere Straftaten berichtet. Und trotzdem gibt es eine statistisch erfasste Diskrepanz, was die explizite Nennung der Herkunft betrifft.
Angeblich würden die Leute ja dann wissen, wenn nichts extra geschrieben wird, dass es ein Deutscher wäre. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es heißt sofort es würde nur verheimlicht. Bei einem Messerangrifff gehen doch wahrscheinlich 95% aller sofort von irgendeinem arabisch stämmigen Mann aus. Selbst wenn keine Herkunft genannt wird. Das ganze verstärkt sich dann noch mehr in solchen Blasen wie diesem Thema hier, oder in bestimmten Onlinegruppen, wo auch nur Fälle Verbreitung finden, wenn die Täter eine andere Herkunft haben.

Sowas verzerrt dann eben die Realität. Aber das hier so einige in einer Pararelwelt leben, mit ihrer ganz eigenen Realität, ist ja auch nichts neues.

Ach so, vom Mord in Weißwasser hast du doch sicher in den Überregionalen Medien gehört oder?


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:58
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ach so, vom Mord in Weißwasser hast du doch sicher in den Überregionalen Medien gehört oder?
nein, ehrlich gesagt nicht. Aber es handelte sich ja um eine Tat aus Eifersucht. Die Personen kannten sich mehr oder weniger.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Angeblich würden die Leute ja dann wissen, wenn nichts extra geschrieben wird, dass es ein Deutscher wäre.
von mir aus, kann man das gerne auch dazuschreiben. Ich habe aber auch schon Artikel gelesen, wo dieses auch explizit erwähnt wurde, dass es sich um einen Deutschen handelt.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:59
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die berichten über Straftaten, die von öffentlichem Interesse sind wie Tötungsdelikte, Roheitsdelikte, größere Raubdelikte oder spektakuläre Einbrüche. Wieso verzerrt das denn?
Selbst wenn man nur auf schwere Delikte schaut, bleibt die Frage: Welche davon schaffen es in die Schlagzeilen – und welche nicht? Genau da setzt die Forschung an: Bestimmte Fälle, insbesondere mit nichtdeutschen Tatverdächtigen, werden überproportional hervorgehoben.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Das kann einfach daran liegen, dass die Grundannahme ist, dass eine in Deutschland begangene Straftat wegen der überwältigenden Anzahl von Deutschen in diesem Land von einem Deutschen begangen wurde und deshalb keiner besonderen Erwähnung bedarf. Nur Abweichungen von der Norm werden berichtet.

Oder um das mal etwas anders zu verdeutlichen: Trägt der Täter bei einem Überfall keine Hose, dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass von diesem Umstand berichtet wird. Umgekehrt wird in einem Bericht über einen Überfall nicht zu erwarten sein, dass davon berichtet wird, der Täter hätte eine Hose getragen.

Und schon kommt Herr oder Frau Hestermann zu dem Schluss, dass überproportional (nämlich zu 100%) davon berichtet wird dass, der Täter keine Hose getragen hat, wenn in dem Bericht überhaupt das Vorhandensein der Hose thematisiert wurde.
Der Vergleich hinkt etwas: „keine Hose“ wäre direkt tatrelevant und erklärungsbedürftig. Die Nationalität ist es in den meisten Fällen gerade nicht. Genau deshalb gibt es ja die journalistische Regel, sie nur zu nennen, wenn ein Sachbezug besteht – und die Studien zeigen, dass das oft nicht der Fall ist.
Zitat von socialmesocialme schrieb:wenn ein deutscher Mann seine Frau und Kinder tötet, wird auch darüber in der Presse berichtet. Würde ein Deutscher/eine Deutsche wahllos auf Menschen einstechen, dann würde mit Sicherheit genauso darüber berichtet werden. Nur passiert das eben nicht. Es handelt sich eher um Beziehungstaten, Sexualdelikte o. ä. Ich kenne keinen Fall in dem ein Deutscher ein Messer gezückt hat, und wahllos auf Menschen einstach. Wird es mit Sicherheit auch gegeben haben, aber eben eher vereinzelt.
„Ich kenne keinen Fall“ ist kein guter Maßstab – das hängt stark davon ab, was medial sichtbar ist. Genau das zeigen ja Studien (z. B. von Thomas Hestermann): Bestimmte Konstellationen werden überproportional hervorgehoben, andere sind weniger präsent. Dadurch entsteht leicht der Eindruck, manche Taten seien „typischer“, obwohl das so nicht unbedingt der tatsächlichen Verteilung entspricht.


3x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:00
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Doch, genau das passiert: Medien berichten ja nicht über alles, sondern wählen aus. Und wenn bestimmte Fälle häufiger ausgewählt oder bestimmte Infos (wie Herkunft) selektiv betont werden, entsteht ein verzerrtes Gesamtbild – obwohl jeder einzelne Bericht für sich genommen korrekt ist.
Ok - die freie Presse entspricht ihrer Leserinteresse und berichtet so...und jetzt?
Ich will nur sagen: freie Presse oder Vorgaben.


2x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:02
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ok - die freie Presse entspricht ihrer Leserinteresse und berichtet so...und jetzt?
Ich will nur sagen: freie Presse oder Vorgaben.
Nach deiner Logik müsste Journalismus nur Klicks folgen – dann wäre Boulevard automatisch der beste Journalismus.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:02
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Selbst wenn man nur auf schwere Delikte schaut, bleibt die Frage: Welche davon schaffen es in die Schlagzeilen – und welche nicht? Genau da setzt die Forschung an: Bestimmte Fälle, insbesondere mit nichtdeutschen Tatverdächtigen, werden überproportional hervorgehoben.
@Dasdeeeeniz

Es ist ja nicht so, dass es Taten wie der Breitscheidplatzanschlag, das Attentat in Solingen, der Raub im Grünen Gewölbe, Axtmorde im Zug, Gruppenvergewaltigungen etc nicht in die Schlagzeilen schaffen würden wenn der Täter Karl-Heinz heisst. Das ist Unfug.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:02
Zitat von socialmesocialme schrieb:nein, ehrlich gesagt nicht. Aber es handelte sich ja um eine Tat aus Eifersucht. Die Personen kannten sich mehr oder weniger.
Und trotzdem war es ein recht spektakulärer Mord, so mit dem Messer im Kopf. Aber wenn irgend ein Hanswurst aus Buxdehude jemanden in den Bauch sticht, dann geht es wie ein Lauffeuer durchs ganze Land, wird überall geteilt und am Ende nur, weil der Täter Ali Mohammed heißt oder aus Syrien oder dem Irak stammt. Und was der Auslöser für die Tat war, interessiert in diesen Fällen auch niemand. Hauptsache man hat den typischen Messerstecher und kann wieder abledern auf alles was schief läuft in diesem Land.
Zitat von socialmesocialme schrieb:von mir aus, kann man das gerne auch dazuschreiben. Ich habe aber auch schon Artikel gelesen, wo dieses auch explizit erwähnt wurde, dass es sich um einen Deutschen handelt.
Ja das wird auch immer häufiger getan, so kommt es mir zumindest vor. Aber selbst dann steht in den Kommentaren oft sowas wie: "Jaja, ein Passdeutscher vielleicht" oder "Deutsch in 2. Generation..." und sowas.


melden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:04
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Nach deiner Logik müsste Journalismus nur Klicks folgen – dann wäre Boulevard automatisch der beste Journalismus.
Das habe ich nicht geschrieben - sondern:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:freie Presse oder Vorgaben.
Man kann es nicht verhindern.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:05
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:„Ich kenne keinen Fall“ ist kein guter Maßstab – das hängt stark davon ab, was medial sichtbar ist. Genau das zeigen ja Studien
ich kann mich sehr gut an besonders brutale Taten erinnern, z. B. gab es einen deutschen Täter, der erst den Nachbarjungen auf ziemlich brutale Art und Weise, danach auch noch seinen Freund erstach. Das war auch ein deutscher Täter gewesen. Es ist also nicht so, dass man sich daran nicht erinnert.

Wenn jemand z. B. in einem Park auf Kleinkinder einsticht, oder in einem Einkaufsgeschäft auf ein 4 jähriges Mädchen, oder Menschen vor Züge schubst sowas prägt sich nun mal ein. Weil das solch Taten sind, die einfach unvorstellbar schlimm sind und letztlich auch jeden treffen können, weil sie ohne Bezug zum Opfer stehen.


melden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:05
@Bone02943

Bei manchen Taten, wie zB dem Attentat in Solingen wäre es andererseits absurd gewesen, nicht die Herkunft des Täters zu nennen. Wer einen Anschlag verübt, ggf Alluh Akbar dazu ruft, da glaubt doch auch bei Nichtnennung der Hekunft niemand, dass 'Ein Mann' wahrscheinlich ein Grundschullehrer mit pfälzischem Dialekt war.


melden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:09
@sacredheart

Das ist natürlich auch richtig. Von mir aus könnte es auch immer dazugeschrieben werden. Warum t-online in diesem Fall darauf verzichtet hat, keine Ahnung. Mir wäre es egal gewesen.
Was mir wichtig wäre, dass über alle Fälle gleich stark berichtet wird, egal welch Herkunft die Täter und Opfer haben. Aber hier sehe ich eben auch die Diskrepanz, dass bestimmte Straftaten einfach schneller verbreitet werden, wenn die Täter und Opfer dazu "passend" sind. Das verärgert mehr, bringt mehr Klicks, mehr Aufmerksamkeit, mehr Geld. Und wir wissen alle, nach welchen Maßstäben Springer und co. berichten, die an "Sensartionen" verdienen.


melden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:12
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es ist ja nicht so, dass es Taten wie der Breitscheidplatzanschlag, das Attentat in Solingen, der Raub im Grünen Gewölbe, Axtmorde im Zug, Gruppenvergewaltigungen etc nicht in die Schlagzeilen schaffen würden wenn der Täter Karl-Heinz heisst. Das ist Unfug.
Bei extremen Einzelfällen wie Terroranschlägen hast du recht – die kommen unabhängig vom Täter groß in die Schlagzeilen. Die Studien beziehen sich aber auf die breite Berichterstattung über viele Fälle. Und genau da zeigt sich, dass bestimmte Konstellationen häufiger hervorgehoben werden als andere.

Kann man bei Interesse hier nachlesen (auch an @socialme):
https://mediendienst-integration.de/fileadmin/user_upload/Expertisen/Expertise_Hestermann_Herkunft_von_Tatverdaechtigen_in_den_Medien.pdf
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Man kann es nicht verhindern.
„Kann man nicht verhindern“ ist kein Argument – sonst könnte man sich jeden journalistischen Anspruch sparen.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:26
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Und genau da zeigt sich, dass bestimmte Konstellationen häufiger hervorgehoben werden als andere.
vielleicht, weil sie besonders abscheulich und brutal sind.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:29
Zitat von socialmesocialme schrieb:vielleicht, weil sie besonders abscheulich und brutal sind.
Brutalität spielt sicher eine Rolle. Aber sie erklärt nicht, warum bei ähnlich schweren Taten bestimmte Aspekte wie Herkunft unterschiedlich häufig hervorgehoben werden. Genau da setzt die Kritik ja an.


melden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:30
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Habe ich gesehen, und? So wie ich das verstanden habe korreliert es mit der PKS.
OK, du hast das Gefühl, ganz entgegen der zitierten Studien, dass Straftaten entsprechend ihrer Häufigkeit korrekt/ausgewogen abgebildet werden?
Zitat von socialmesocialme schrieb:das besagt bei uns aber auch die Kriminalstatistik, dass bei bestimmten Delikten der Ausländeranteil überproportional hoch ist
Aus welchen Gründen?
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dann wäre es doch am Sinnvollsten, wenn man bei bestimmten Arten von Straftaten immer die Nationalität nennt. So kann doch nur ein korrektes Bid entstehen
Nö, das fängt schon vorher an, bei der Auswahl der Verbrechen, die es in die Berichterstattung schaffen.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die berichten über Straftaten, die von öffentlichem Interesse sind wie Tötungsdelikte, Roheitsdelikte, größere Raubdelikte oder spektakuläre Einbrüche. Wieso verzerrt das denn?
Wieder was für die Chrupalla-Skala.


1x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:43
Zitat von Ole_Ole_ schrieb:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die berichten über Straftaten, die von öffentlichem Interesse sind wie Tötungsdelikte, Roheitsdelikte, größere Raubdelikte oder spektakuläre Einbrüche. Wieso verzerrt das denn?
Wieder was für die Chrupalla-Skala.
@Ole_

Was hat es mit Chrupalla zu tun, dass Morde, schwere Gewaltdelikte und spekatuläre Raubfälle nun mal von größerem öffentlichen Interesse sind als jemand der ohne Faherlaubnis fährt oder in einer Feuerwehrzufahrt parkt?

Das gilt auch zB für religiös motivierte Attentate. Die werden halt nur recht selten von Baptisten begangen.


2x zitiertmelden

Migrantengewalt in Deutschland

um 15:47
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Morde, schwere Gewaltdelikte und spekatuläre Raubfälle nun mal von größerem öffentlichen Interesse
Aber dann sollten auch sämtliche Fälle mit deutschen Tatverdächtigen eine gleiche mediale Resonanz erfahren wie Fälle mit nichtdeutschen Tatverdächtigen.


melden