Migrantengewalt in Deutschland
um 11:35Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, kann auch widerrufen oder aufgehoben werden.
Widerruf : die ausgesetzte Strafe wird vollzogen (aufgrund Verstoßes gegen die Bewährungsbedingungen(-auflagen oder begehen einer Straftat)
Aufhebung : Die Bewährung wird beendet (ohne Strafantritt), da die Bewährungsfrist abgelaufen ist und keine weiteren Straftaten erfolgten.
Quelle
Hier einmal ein Beispiel, bei dem eine Bewährungsstrafe (Drogenhandel, BTM-Verstoß. 18 Monate mit drei Jahren Bewäheung) widerrufen werden sollte, aber in einer Verlängerung der Bewährung endete:
Bewährungswiderruf
Im Übrigen bin auch ich der Meinung, daß beim Strafbestand der Vergewaltigung keine "Kettenbewährung" angebracht wäre, im Wiederholungsfall sogar verschärft bestraft werden sollte. Wird bei der Ersttat Bewährung gewährt, so sollten entsprechend hohe Bedingungen angeknüpft werden, um dem Täter die Schwere des Vergehens aufzuzeigen. Da wäre mMn schon eine Verurteilung wegen "Titten- oder Arschgrabschens" ein entsprechendes Level weit überschritten.
Einem Vergewaltigungsopfer würde ich empfehlen, auch eine Zivilklage auf Schmerzensgeld einzureichen.
Widerruf : die ausgesetzte Strafe wird vollzogen (aufgrund Verstoßes gegen die Bewährungsbedingungen(-auflagen oder begehen einer Straftat)
Aufhebung : Die Bewährung wird beendet (ohne Strafantritt), da die Bewährungsfrist abgelaufen ist und keine weiteren Straftaten erfolgten.
Quelle
Hier einmal ein Beispiel, bei dem eine Bewährungsstrafe (Drogenhandel, BTM-Verstoß. 18 Monate mit drei Jahren Bewäheung) widerrufen werden sollte, aber in einer Verlängerung der Bewährung endete:
Bewährungswiderruf
Im Übrigen bin auch ich der Meinung, daß beim Strafbestand der Vergewaltigung keine "Kettenbewährung" angebracht wäre, im Wiederholungsfall sogar verschärft bestraft werden sollte. Wird bei der Ersttat Bewährung gewährt, so sollten entsprechend hohe Bedingungen angeknüpft werden, um dem Täter die Schwere des Vergehens aufzuzeigen. Da wäre mMn schon eine Verurteilung wegen "Titten- oder Arschgrabschens" ein entsprechendes Level weit überschritten.
Einem Vergewaltigungsopfer würde ich empfehlen, auch eine Zivilklage auf Schmerzensgeld einzureichen.

