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Migrantengewalt in Deutschland

63.244 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 14:23
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Wenn die Zeit den offiziellen Zahlen widerspricht ist das für mich unseriös, ja.
Das ist auch lustig, denn die Quelle hast du gar nicht gelesen:
Aufgenommen wurden nur Fälle, bei denen die politische Motivation der Täter als sicher gelten kann. Seit dem Start des Projekts haben die Sicherheitsbehörden in mehr als 40 Fällen ihre ursprüngliche Bewertung revidiert und Fälle aus dieser Liste nachträglich in die offiziellen Statistiken aufgenommen.
Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/todesopfer-rechte-gewalt-karte-portraet


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:24
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Wo habe ich das getan? Bitte belegen.
Du solltest die links lesen, die du zitierst:
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Die Gesamtzahlen reichen von mindestens 187 (bis Ende September 2020)[3] über 219 (bis Ende 2021)[4] oder 251 (bis Oktober 2020; 315 seit 1970)[5] bis hin zu 311 (bis 2022). Hinzu kommen bis zu 102 Verdachtsfälle[6] und eine hohe Dunkelziffer von möglichen rechtsextremen Tötungen.
Das beobachte ich häufig: es wird einem vorgeworfen, dass man die Augen vor Gewalt von Migranten verschließen würde, aber gleichzeitig wird rechtsextreme Gewalt von den gleichen Leuten negiert.
War schön von @Panaetius aus dem Zusammenhang gerissen und du hast es gefressen:
Bis Dezember 2020 erkannte die Bundesregierung 113 seit 1990 in Deutschland getötete Personen als Opfer von rechtsextrem motivierten Tötungsdelikten an.[2] Verschiedene unabhängige Recherchen fanden jedoch ab 1990 kontinuierlich weit mehr solche Todesopfer. Die Gesamtzahlen reichen von mindestens 187 (bis Ende September 2020)[3] über 219 (bis Ende 2021)[4] oder 251 (bis Oktober 2020; 315 seit 1970)[5] bis hin zu 311 (bis 2022).
Quelle: Wikipedia: Todesopfer rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland

Und ich bin geneigt, auch Wiki in dem Fall als unseriös anzusehen, denn ich hab mal deren Fußnote 2 nachgeschlagen (113 Opfer) und da steht:
Die Gesamtzahl der Todesopfer im Phänomenbereich Politisch motivierte Kri-
minalität -rechts- im Zeitraum von 1990 bis zum 31. Oktober 2020 beträgt 106
Personen
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/19/252/1925216.pdf

Es scheint ein Bedürfnis zu geben, diese Zahlen nach oben zu pushen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt…


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:27
@stereotyp

Und nochmal: ich habe mich gar nicht auf die Zahlen bezogen, sondern eure Zitate lediglich als Aufhänger für meine Beobachtungen genutzt, was die Diskussionen um Migrantengewalt und Gewalt von rechts angeht.
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Es scheint ein Bedürfnis zu geben, diese Zahlen nach oben zu pushen.
Und genau das meine ich ;) Kommt dann wohl auf den eigenen Standpunkt an.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:30
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Und ich bin geneigt, auch Wiki in dem Fall als unseriös anzusehen, denn ich hab mal deren Fußnote 2 nachgeschlagen (113 Opfer) und da steht:
Was ist mit der Quelle von Fußnote 2:
Frank Jansen: Mindestens 113 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990. Tagesspiegel, 23. Februar 2022
Sind damit die 113 Todesopfer durch rechte Gewalt nicht belegt?

Und in dem von dir zitierten Text steht:
Dies belegt nach Ansicht der Fragesteller, dass die
bisher bekannten Zahlen von Tötungsdelikten im Phänomenbereich PMK-
rechts keinesfalls als abschließend betrachtet werden können, wie die folgen-
den Fälle beispielhaft aufzeigen:
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/19/252/1925216.pdf


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:35
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Irrational, weil eben gerade die demographische Zusammensetzung und teilweise traumatische Gewalterfahrung der Flüchtlinge eine einfache Integration erschwert und demnach eine prozentual höhere Gefahr beinhaltet, straffällig zu werden oder sogar psychopathologische Gewalttaten (so nenne ich mal Anschläge aus religiösem Wahn) zu begehen.
@canisrex

Der Satz beinhaltet ja eine Prämisse, auf der auch die Genfer Flüchltingskonvention beruht, nämlich dass die Menschen wirklich sämtlich Opfer sind. Damals war das durchaus verständlich, weil die meisten Menschen, die Asyl benötigten aus Deutschland bzw aus von Deutschland überfallenen europäischen Ländern kamen (unter dem Eindruck stand die Konvention), somit als Person erfasst waren, auch wenn es einige Kriegeverbrecher gab, die sich als Opfer zu gerieren versuchten, wenige mit Erfolg.

Bei den Menschen die zu uns kamen, wissen wir oft nicht mal die Staatsangehörigkeit. Wir wissen wenig, ob sie zu einer explizit verfolgten Gruppe gehörten oder individuell verfolgt waren oder im worst case Anhänger von Warlords oder Terroristen, bei denen es gerade mal nicht so läuft.

Opfern zu helfen erscheint durchaus erstrebenswert, jeden ggf lebenslang zu unterstützen, der behauptet Opfer zu sein, erscheint mir dagegen eher weniger schlau. Menschen, die ihre traumatischen Gewalterfahrungen überwiegend in der Rolle 'Täter' gemacht haben, will ich nicht helfen. Auseinanderhalten können wir sie oft kaum.
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Um hier meinen Bogen zum Eröffnungssatz zu schließen, möchte ich meine Meinung zu diesem Thema zum Ausdruck bringen: ich bin froh und stolz, dass der Kulturkreis aus dem ich stamme es weiterhin bevorzugt, Bedürftigen Hilfe und im worst case eine neue Heimat zu bieten im Sinne der christlichen Nächstenliebe (bin allerdings kein Christ) und die ebenso flüchtenden vermeintlich schlechten Menschen (die es nunmal überall gibt, man es ihnen aber nicht ansieht) und deren erwartbare Taten zu ertragen, bzw. bestmöglich darauf hin zu wirken, dass es eben nicht zu Straftaten kommt.
Eben da sehe ich wie oben beschrieben einen Knackpunkt in der Fernstenliebe. So richtig am nächsten waren die ja vorher nicht.

Und da schließt sich für mich der Kreis auch zu Gewalttaten. Jemand der hier gewalttätig wird kann damit vielleicht erlittene Gewalt kompensieren wollen, genausogut aber sein Verhalten von früher 1:1 forsetzen, was mri sogar wahrscheinlicher erscheint.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:37
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was ist mit der Quelle von Fußnote 2:
Fußnote 2 aus dem wikiartikel ist bei mir folgende:
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/19/252/1925216.pdf
und da steht 106 Opfer und nicht 113. aber das ist auch ales or. Geh in den rechtsextremismus-thread und nerv da weiter. Hier geht es um migrantengewalt.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:47
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Fußnote 2 aus dem wikiartikel ist bei mir folgende:
Komisch, ich habe folgende Fußnote:

Screenshot 2026-04-16 144515

Wikipedia: Todesopfer rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland#cite note-2
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:aber das ist auch ales or. Geh in den rechtsextremismus-thread und nerv da weiter. Hier geht es um migrantengewalt.
Also möchtest du mir den Mund verbieten? - obwohl deine Aussage von oben nachweislich völlig falsch war:
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Da spricht die Statistik, wieviele Täter von anschlägen islamisten waren aber bände. Nur weil nicht jeder einzelne Anschlag islamistisch geprägt war; die allermeisten sind es.
Welche Statistik denn? Hast du nie beantwortet - aber alle Statistiken, egal wie viel cherry-picking du betreibst, sagen das Gegenteil.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:03
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Komisch, ich habe folgende Fußnote:
Die hab ich auch. Und ich hab mir das offizielle Dokument angeguckt (das von mir zitierte; Anfrage an die Bundesregierung) und nicht den tagesspiegelartikel.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Also möchtest du mir den Mund verbieten? - obwohl deine Aussage von oben nachweislich völlig falsch war:
Meine Aussage war richtig und du bist die ganze Zeit o. T. Unterwegs. Also troll dich. 👋


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:04
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Bei den Menschen die zu uns kamen, wissen wir oft nicht mal die Staatsangehörigkeit.
Wenn du eine Lösung dafür hast, kannst du das ruhig erwähnen.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:So richtig am nächsten waren die ja vorher nicht.
Sie sind dann die "Nächsten", wenn sie mit wenig Habe vor uns stehen.
Ich würde "Nächstenliebe" im christlichen Sinne mit "Bedürftigenliebe" übersetzen - denn sonst wird diese ja gar nicht benötigt.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:08
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Irrational, weil eben gerade die demographische Zusammensetzung und teilweise traumatische Gewalterfahrung der Flüchtlinge eine einfache Integration erschwert und demnach eine prozentual höhere Gefahr beinhaltet, straffällig zu werden oder sogar psychopathologische Gewalttaten (so nenne ich mal Anschläge aus religiösem Wahn) zu begehen
Du beschreibst hier Tatsachen, welche zu erschwerter Integration und erhöhtem Gewaltpotential führen können, nennst diese aber irrational? Verstehe ich nicht? 🤔
Was daran ist irrational?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:29
@Optimist

Deshalb:
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Menschen, die mit einer größeren Wahrscheinlichkeit hier eine Straftat oder mindestens Ordnungwidrigkeit begehen, tun das auch. Hört sich nach einer Binse an, muss aber aus meiner Sicht immer wieder erwähnt werden.
Weil wir uns wundern über das eigentlich Erwartbare.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:32
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Die hab ich auch. Und ich hab mir das offizielle Dokument angeguckt (das von mir zitierte; Anfrage an die Bundesregierung) und nicht den tagesspiegelartikel.
Dsa "offizielle Dokument" von der Linken?

Und dir fiel nicht auf, dass es der zeitliche Rahmen bei der Linken ein anderer war und sich daher der geringe Unterschied erklärt?
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Meine Aussage war richtig und du bist die ganze Zeit o. T. Unterwegs
Eine Statistik hast du also nicht. QED.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:36
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Wenn du eine Lösung dafür hast, kannst du das ruhig erwähnen.
@canisrex

Leider habe ich die auch nicht. Sehr vieles beruht nun mal auf eigenen Angaben. Insofern ist das von der Ursprungsidee Asylrecht schon ein bisschen entfernt, weil die Hinterkopfprämisse 'relativ klar erkennbare Opfer' war. Bei der Abfassung der Genfer Flüchltingskonvention hatte sicherlich niemand gedacht, man müsste jedem helfen, egal ob von totalitären Regimes Verfolgten oder ehemaligen Verfolgern und Folterern eines unterlegenen Regimes.
Andererseits kann man Menschen nicht auftragen, Nachweise zu erbringen, die nicht exisitieren.

Es kann aber auch keine Lösung sein, diese Dimension einfach dauerhaft auszublenden.

Der Bogen zum Thema:

Halten wir fest: Vieles beruht quais auf 'Treu und Glauben'. Den würde ich ablegen, wenn jemand eine schwere Gewaltstraftat begeht. Die sollte dann in 100% der Fälle zu einer dauerhaften Ausreise aus der Haft führen mit lebenslanger Wiedereinreisesperre. Ich glaube einem Vergewaltiger oder Messermörder nicht, Opfer zu sein, das ist albern.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:52
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Dafür gibt es mehrere Beispiele, ich greife mal einen Messerangriff in Würzburg raus, der längere Zeit von den Medien unter Islamismus fiel:

https://taz.de/Amoklauf-in-Wuerzburg/!5778863/

Gerichtlich stellte sich dann heraus, dass er aufgrund einer psychischen Erkankung handelte
Und was daran soll dies hier belegen:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Gerade beim Islamismus ist es aber in der Realität sehr schwer, psychische Erkrankung von der Radikaliserung zu trennen
?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:57
@sacredheart

Dein Kommentar hat meine Zustimmung - allerdings habe ich von Empathie im Sinne von "christlicher Nächstenliebe" gesprochen. Den Bezug zu den Genfer Flüchtlingskonventionen hast du selbst gebracht.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich glaube einem Vergewaltiger oder Messermörder nicht, Opfer zu sein, das ist albern.
Jeder, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, hat am Ende die Wahl etwas zu tun oder nicht zu tun.
Deswegen stimme ich auch hier explizit zu.

Kleiner Einwand trotzdem: kennst du wirklich jemanden, der/die einem Mörder glauben möchte, man hätte die Tat aus einer eigenen Opfersituation heraus begangen?
Ich denke, es ist davon auszugehen, dass die Gerichte in D schon auch ein gewisses Denkvermögen mitbringen, um die nötige Einschätzung vornehmen zu können.


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