Panaetius schrieb:Bei "Gewalt importiert aus dem arabisch-muslimischen Kulturkreis" würde ich tatsächlich am ehesten an islamistische Gewalt denken. Das kann dann wohl nicht gemeint gewesen sein.
Keine Ahnung, von mir kam der Satz nicht. Aber deine Antwort drauf ist auch irgendwie nicht ganz zuende geschrieben, oder? Zumindest fehlt da noch die persönliche Stellungnahme bzw. weitere Ausführung. Vielleicht lieferst du die noch und adressierst dann den anderen User?
Panaetius schrieb:dann spielt es für die Sicherheit in Deutschland - in dieser Hinsicht - keine Rolle, wie viele Muslime und Nicht-Muslime hier anteilig wohnen. Oder ob der Anteil der Muslime durch Migration größer wird. Die Gegenposition wird oft von Rechtspopulisten vertreten, aber bei genauerer Betrachtung ist sie falsch.
Es geht ja oft weniger um die tatsächliche statistische/numerische Gefahr als um die gefühlte Bedrohung. Die Angst sitzt tiefer als die Statistik, wie bei einer Spinnenphobie o.ä. Wenn dann ein solcher Fall eskaliert und unschuldige Menschen durch Terror getötet werden, drängt sich zwangsläufig die Frage auf: War das vermeidbar, warum haben wir Gewalttäter, die trotz ausreichender Straftaten nicht zeitnah abgeschoben werden? Personen mit unklarer Identität die kaum ausreisepflichtig gemacht werden können, und eine Bürokratie und Justiz, die oft langsamer und zögerlicher reagiert, als es in diesen Fällen erforderlich wäre. Für was zahlen wir so hohe steuern, wenn alles irgendwie nicht zu bewältigen ist und hat der Bevölkerungszuwachs seit 2015 nun den Fachkräftemangel mal gelöst?
Ich denke darum geht es. Auf sowas hat der Populismus antworten, ob die richtig sind, ist Nebensache weil....s.o.
Oder muss man das ganze von der anderen Perspektive sehen, dh. ist es hinnehmbar, dass unter den Hunderttausenden, die vor Krieg und Elend gerettet wurden, sich einzelne befinden, die hierzulande schwere Gewalttaten begehen und dass die Gesellschaft dafür einen Preis in Form von toten Bürgern zahlen muss? Der Frage sollte man sich auch stellen mMn.