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Migrantengewalt in Deutschland

63.557 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 09:33
@Panaetius
Du hast die These aufgestellt dass die AfD gewählt wird wegen dem äußeren Einfluss, jetzt siehst Du es nicht so.
Leider muss ich festhalten: übliches Gespräch mit Dir, es kommt nichts raus, außer Du hast paar Sachen losgelassen.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 09:41
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Du hast die These aufgestellt dass die AfD gewählt wird wegen dem äußeren Einfluss, jetzt siehst Du es nicht so.
Nein, ich sehe aber die Verantwortung dafür, dass jemand AfD wählt, bei der Person selber.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 12:40
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich fühle auch so - ich kam 1988 und war sehr positiv überrascht welchen guten Weg man hier einschlagen kann.
Wenn Ehre in manchen Kreisen so wichtig ist, ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn man wegen mir denken würde dass Ausländer schlecht sind.
Wenn wir über gute Willkommenskultur sprechen, dann braucht es auch gute Gäste - und es ist so, die meisten sind OK, aber die wenigen die schlecht sind, sind sehr schlecht und gefühlt eine zu große Untergruppe.
Aber ok, auch hier merke ich dass man das nicht lösen möchte, somit, einen schönen Tag!
ich finde so sollte es auch sein. Dass man sich soweit anpasst, dass ein geregeltes miteinander möglich ist. Ich kann mir nämlich auch gar nicht vorstellen, dass man sich, egal wo man lebt, als Gast so aufführen kann. Außer, der Gastgeber lässt es zu. Und da sehe ich eben das generelle Problem. Dir auch einen schönen Tag :)


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 13:02
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich war noch nie auf einem Weihnachtsmarkt in Skandinavien - was sind denn dort die Unterschiede im Sicherheitskonzept?
es ging mir nicht um das Sicherheitskonzept, sondern dass Europa generell unsicherer geworden ist. Es wäre lächerlich zu behaupten, dass die Skandinavier alle rechtsradikal geworden sind. Aufgrund der schlechten Erfahrungen, greifen sie jetzt härter durch. Das hat doch seine Ursachen, die man zwar gerne ausblenden darf, nur leider löst es das Problem nicht, wenn einige immer wieder von gewalttätigen Männern sprechen, als das Problem anzusprechen. Denn nicht die Kanadier, Schweizer und Italiener verursachen die Probleme. Zudem müssen auch die ausländischen Menschen darunter leiden, die hier integriert leben. Auch für diese ist es eine bescheidene Situation, zudem sie ja auch selber zu potentiellen Opfern werden können.

In manchen Ländern hat man es erkannt, wir sind da noch nicht so weit, solange wir erzählen, dass Vergewaltigungen aufgrund dessen zugenommen haben, weil jetzt mehr Delikte angezeigt werden, oder aufgrund einer Gesetzesänderung und eben dieses Thema mal wieder umschifft wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 13:44
Zitat von socialmesocialme schrieb:Aufgrund der schlechten Erfahrungen, greifen sie jetzt härter durch
Was meinst du denn mit schlechten Erfahrungen? Denn oben sprachst du von Sicherheitskonzepten auf Weihnachtsmärkten. Jetzt scheinst du mir einen gedanklichen Sprung zu machen.

Ich schaue mir aber gerne Belege an.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Denn nicht die Kanadier, Schweizer und Italiener verursachen die Problem
Von was sprichst du jetzt, von Vergewaltigungen? Das ist ja ne steile These, dass Kanadier, Schweizer, Italiener nie vergewaltigen. Oder geht es noch um Weihnachtsmärkte?
Zitat von socialmesocialme schrieb:In manchen Ländern hat man es erkannt, wir sind da noch nicht so weit, solange wir erzählen, dass Vergewaltigungen aufgrund dessen zugenommen haben, weil jetzt mehr Delikte angezeigt werden, oder aufgrund einer Gesetzesänderung und eben dieses Thema mal wieder umschifft wird.
Der Zusammenhang ist jetzt wieder unklar, aber Deutschland hat aktuell - im Gegensatz zu den skandinavischen Ländern - innereuropäische Grenzkontrollen mit Zurückweisungen, also im Rahmen des Rechts - oder bereits darüber hinaus - die schärfsten Instrumente aufgefahren. Falls es dir thematisch jetzt um illegale Immigration geht.

Die meisten Vergewaltigungen finden aber im häuslichen Umfeld statt. Der gestern vorgelegte Regierungsbericht, der einen Rückgang der Kriminalität darstellte, hat das nochmal bestätigt.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 13:53
Zitat von socialmesocialme schrieb:Für mich ist es paradox
Hast du dir schon mal Dokus über true crime angeschaut? Meist sind die Täter selber früher Opfer (zb sexueller Missbrauch) gewesen.
Gewalt zu erleben, macht etwas mit der Psyche eines Menschen . Nicht jeder der Gewalt erlebt, wird selbst so, aber es spielt eine große Rolle.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 14:48
Zitat von yariyari schrieb:Gewalt zu erleben, macht etwas mit der Psyche eines Menschen . Nicht jeder der Gewalt erlebt, wird selbst so, aber es spielt eine große Rolle
das ist richtig.
Und das Problem ist, dass viele Flüchtlinge Gewalt in ihren Ländern erlebt haben.

Dem kann ich nur zustimmen:
Zitat von socialmesocialme schrieb:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich fühle auch so - ich kam 1988 und war sehr positiv überrascht welchen guten Weg man hier einschlagen kann.
Wenn Ehre in manchen Kreisen so wichtig ist, ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn man wegen mir denken würde dass Ausländer schlecht sind.

Wenn wir über gute Willkommenskultur sprechen, dann braucht es auch gute Gäste - und es ist so, die meisten sind OK, aber die wenigen die schlecht sind, sind sehr schlecht und gefühlt eine zu große Untergruppe
Die Minderheit, die sich hier daneben benimmt, beeinträchtigt leider das gesellschaftliche "Klima".
Auch aus solchen Gründen:
Zitat von socialmesocialme schrieb:Zudem müssen auch die ausländischen Menschen darunter leiden, die hier integriert leben. Auch für diese ist es eine bescheidene Situation
Ganz genau, sie leiden auch darunter, wenn Menschen dann einen pauschalen Blick auf Migranten entwickeln.

Jetzt kommt sicher jemand: ja das liegt doch an denen, die das machen.
Ja, natürlich, aber diese Erkenntnis ändert trotzdem nichts an der Psychologie die dahinter steckt und vor allem nichts an den Auswirkungen.

Ich sehe es genauso - also was die Politik betrifft
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Aber ok, auch hier merke ich dass man das nicht lösen möchte, somit
Wenn es nicht so wäre, hätte man z.B. in diesem Jugendclub der letztens thematisiert wurde, bei den Vergewaltigungen nicht einfach weggeschaut.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 15:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Minderheit, die sich hier daneben benimmt, beeinträchtigt leider das gesellschaftliche "Klima"
Ja, ja.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ganz genau, sie leiden auch darunter, wenn Menschen dann einen pauschalen Blick auf Migranten entwickeln.
Na ja, das ist natürlich eine völlig schwachsinnige Herangehensweise. Da würde ich die Schuld dann tasächlich bei denen suchen, die anscheinend nur eingeschränkten Zugriff auf jüngere Gehirnanteile haben.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Jetzt kommt sicher jemand: ja das liegt doch an denen, die das machen.
Exakt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ja, natürlich, aber diese Erkenntnis ändert trotzdem nichts an der Psychologie die dahinter steckt und vor allem nichts an den Auswirkungen.
Welche Psychologie meinst du genau?


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 15:44
Zitat von emanonemanon schrieb:Na ja, das ist natürlich eine völlig schwachsinnige Herangehensweise. Da würde ich die Schuld dann tasächlich bei denen suchen
hatte ich was anderes geschrieben? Kannst hier noch mal nachschauen:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Jetzt kommt sicher jemand: ja das liegt doch an denen, die das machen.
Ja, natürlich, aber diese Erkenntnis ändert trotzdem nichts an der Psychologie die dahinter steckt und vor allem nichts an den Auswirkungen
ich diffamierte allerdings nicht andere Menschen, die das anders machen/sehen mit dem Label "schwachsinnig".

Und noch mal, diese Erkenntnis ändert noch immer nichts an den Auswirkungen, wie Menschen da und dort ticken (jetzt ohne den Begriff Psychologie, da dieser vermutlich zu schwer zu greifen war).
Zitat von emanonemanon schrieb:Welche Psychologie meinst du genau?
dass du diese Ftage stellst, zwigt mir, dass anscheindend deine psychologischen Kenntnissen nicht ausreichend sind.
Fühle mich aber nicht verpflichtet, dies aufzubessern, gehört auch nicht zum Topic.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ändert trotzdem nichts an der Psychologie die dahinter steckt und vor allem nichts an den Auswirkungen.



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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 15:48
Laut Statistik von 2025 (die neuesten Zahlen von gestern sind noch geringer) liegt der Anteil der Zuwanderer unter den Tatverdächtigen prozentual nicht besonders hoch.

Screenshot 2026-04-21 153021

https://www.bpb.de/themen/innere-sicherheit/dossier-innere-sicherheit/301624/migration-und-kriminalitaet/?utm_source=chatgpt.com

Zuwanderer = ohne Berücksichtigung von EU- und regulärer Arbeitsmigration.

Da steht auch was zu der "Gewaltkriminalität":
Bei Gewaltdelikten ging es insbesondere in den Jahren des starken Zuzugs, etwa 2015 und 2016, häufig um Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsunterkünften. Wenn viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und Aufenthaltsperspektive – darunter überdurchschnittlich viele junge Männer – auf engem Raum zusammenleben und dabei wenig Privatsphäre, eine ungewisse Zukunft, unstrukturierte Tagesabläufe und eingeschränkte Autonomie haben, führt dies leicht zu Konflikten Zur Auflösung der Fußnote[46].
Quelle: s.o.

Es geht hierbei also offenkundig nicht um Gewalt, die sich gegen die "deutsche" Gesellschaft richtet.

Und aus der gestern vorgestellten PKS:
Für die genannten Sexualdelikte gilt, dass sich in
rund drei Viertel der Fälle Opfer und tatverdächtige
Person vorher zumindest kannten und die Taten vor-
wiegend im privaten Wohnbereich verübt wurden.
Quelle: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025_node.html - pdf, S. 19


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 15:53
Zitat von OptimistOptimist schrieb:dass du diese Ftage stellst, zwigt mir, dass anscheindend deine psychologischen Kenntnissen nicht ausreichend sind
Ich bin gerne bereit das mit dir zu diskutieren.
Es sei denn, du kneifst.
Medizinische Psychologie hatte ich im Studium.
Und du?


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 16:05
Zitat von emanonemanon schrieb:Medizinische Psychologie hatte ich im Studium.
Und du?
Medizinische Psychologie hat den Fokus mehr aufs Medizinische, ist also mMn für die angesprochenen Probleme weniger relevant.

Und ja, ich hatte auch Psychologie im Studium.
Dabei belasse ich es aber jetzt wirklich, da es zu OT führt bezüglich dem was ich ansprach und meinte.
Bei Gewaltdelikten ging es insbesondere in den Jahren des starken Zuzugs, etwa 2015 und 2016, häufig um Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsunterkünften
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Es geht hierbei also offenkundig nicht um Gewalt, die sich gegen die "deutsche" Gesellschaft richtet
nunja, die Vorfälle damals auf der Domplatte waren z.B. keine Gewalt unter Migranten


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 16:09
Zitat von OptimistOptimist schrieb:nunja, die Vorfälle damals auf der Domplatte war z.B. keine Gewalt unter Migranten
Das hat sich nie wiederholt.

Tausendfacher Kindsmissbrauch wurde dagegen von Deutschen verübt: Wikipedia: Missbrauchsfall Lügde

90% aller in Deutschland verübten sexualisierten Gewalt geht von Nichtzuwanderern aus.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 16:12
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Medizinische Psychologie hat den Fokus mehr aufs Medizinische, ist also mMn für die angesprochenen Probleme weniger relevant
Sehe ich nicht so.
Aber vielleicht wird es deutlicher, wenn du mal offenlegst, welche Psychologie du im Studium hattest und warum sie besser geeignet sein soll.
Finde ich interessant.


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21.04.2026 um 16:48
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ganz genau, sie leiden auch darunter, wenn Menschen dann einen pauschalen Blick auf Migranten entwickeln.
Daran sind auch die Medien schuld, welche mit entsprechenden Aufregerthemen auf ein Publikum hoffen, so gab es es 2023 und Anfang 2024 wiederholt Berichte über eine Gruppengewaltigung durch Afrikaner im Görlitzer Park - die Schuldigen waren schnell gefunden, und das Ereignis löste wieder eine Debatte aus:

Youtube: VERGEWALTIGUNG IM GÖRLITZER PARK: Prozessbeginn in Berlin – Senat bekommt Problempark nicht in Griff
VERGEWALTIGUNG IM GÖRLITZER PARK: Prozessbeginn in Berlin – Senat bekommt Problempark nicht in Griff
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Es ging dabei um folgenden Sachverhalt:
Über den Köpfen der Pressevertreter erscheint die Aufnahme eines Gebüschs. In wenigen Metern Entfernung hockt eine bis auf weiße Turnschuhe vollständig entkleidete Frau vor einem Mann. Dieser steht mit dem Rücken zur Kamera und beugt sich über die Frau, die ihn oral zu befriedigen scheint.
In Saal B129 erteilt Richter Bartl Mountaga D.s zweiter Verteidigerin Anke Heimann das Wort. In kurzen Sätzen erläutert sie die Videoaufnahme. Es seien keine Äußerungen des Missfallens vernehmbar gewesen. Zudem sei eine etwas undeutliche männliche Stimme auszumachen, deren Äußerung als "Nimm sie, bitte" verstanden werden könne. Die weibliche Person in dem Video sei Emser T. und die Person im Hintergrund ihr Ehemann. Das Video belege eindeutig die Darstellung ihres Mandanten, es gebe keinerlei Anzeichen für eine Gruppenvergewaltigung, sagt Heimann. Hinter ihr nickt D. kaum merklich mit dem Kopf.

Abermals verweist Heimann auf die "inhaltsarmen Aussagen" von Emser T. Auch Zimmer hatte die Angaben T.s zuvor als widersprüchlich bezeichnet. Gegenüber der Polizei habe sie behauptet, keinen der Täter identifizieren zu können, weil es zu dunkel gewesen sei. Das Video seines Mandanten zeige jedoch, dass es um 5 Uhr morgens taghell gewesen war.
Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Sieben-Sekunden-Video-wirft-neue-Fragen-auf-article24689445.html

Es kam dann nie zu einem Prozess, weil die Georgierin nicht mehr aussagen wollte: https://www.berlin.de/gerichte/presse/pressemitteilungen-der-ordentlichen-gerichtsbarkeit/2024/pressemitteilung.1417334.php


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 17:39
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was meinst du denn mit schlechten Erfahrungen? Denn oben sprachst du von Sicherheitskonzepten auf Weihnachtsmärkten. Jetzt scheinst du mir einen gedanklichen Sprung zu machen.
ich sprach überhaupt nicht von Sicherheitskonzepten, sondern dass Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Poller vor den Weihnachtsmärkte bis vor 10 Jahren nicht nötig waren. Da weder jemand mit einem Auto in Menschenmengen fuhr, noch Menschen mit einem Messer attackierte. Messerdelikte wurden bis vor ein paar Jahren überhaupt gar nicht gesondert erfasst. Erst, seit diese so rapide angestiegen sind.
esserdelikte werden in Deutschland seit dem Jahr 2020 (offiziell ausgewiesen ab 2021) separat in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst, um dem Anstieg von Straftaten unter Verwendung des Tatmittels „Messer“ gezielt entgegenzuwirken und das Phänomen der sogenannten „Messerkriminalität“ präziser zu analysieren.

Hier sind die Hauptgründe für die separate Erfassung:
Anstieg der Fallzahlen: Die Entscheidung des Bundeskriminalamts (BKA) folgte auf eine spürbare Zunahme von Gewalttaten, bei denen Messer eingesetzt wurden, insbesondere im öffentlichen Raum.
Verbesserte Datengrundlage & Analyse: Durch die separate Erfassung können Polizei und Politik das Ausmaß, die Tatorte (z.B. öffentliche Plätze, Partyzonen) und die Art der Delikte (gefährliche Körperverletzung, Raub) genauer untersuchen.
Entwicklung von Maßnahmen: Ziel ist es, auf Basis der Datenlage gezielte Maßnahmen zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung von Waffenverbotszonen, in denen das Mitführen von Messern (oft Klingen über 4 cm) verboten ist.
Gesellschaftliche und politische Relevanz: Die mediale und politische Diskussion um die Sicherheit im öffentlichen Raum hat dazu geführt, dass Messergewalt als spezifisches Kriminalitätsphänomen stärker in den Fokus gerückt ist.
Identifikation von Täterstrukturen: Die Statistik hilft dabei, Erkenntnisse über die Tatverdächtigen zu gewinnen (z.B. Geschlecht, Nationalität, Einbettung in bestimmte Milieus).
Mediendienst Integration

Definition in der Statistik:
Als „Messerangriff“ werden Delikte erfasst, bei denen der Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person erfolgt – sei es als vollendete Tat oder als Versuch, sowie als Bedrohung.
SZ.de
SZ.de
Entwicklung:
Im Jahr 2024 wurden über 29.000 Messerangriffe verzeichnet, was eine erhebliche Relevanz des Themas unterstreicht.
Quelle: google Ki
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Von was sprichst du jetzt, von Vergewaltigungen? Das ist ja ne steile These, dass Kanadier, Schweizer, Italiener nie vergewaltigen. Oder geht es noch um Weihnachtsmärkte?
ich spreche von jeglicher Form der Gewalt z. B. Vergewaltigung, von Messergewalt ...
024 erfasste die Polizei rund 29.000 Taten mit Messern. Neun von zehn Tatverdächtigen waren männlich. Ausländer sind statistisch gesehen überproportional vertreten.
Die Tatverdächtigen bei Messerkriminalität sind in der Regel Männer (in knapp 90 Prozent der Fälle) und überwiegend Erwachsene über 21 Jahre. In den Bundesländern, die die Nationalität der Tatverdächtigen in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassen, sind zwischen einem Drittel und der Hälfte von ihnen nicht deutsch (Baden-Württemberg: ca. 55 Prozent, Hessen: ca. 50 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern: 35 Prozent, Niedersachsen: 41 Prozent, Nordrhein-Westfalen: 47,4 Prozent, Sachsen: 49,2 Prozent, Sachsen-Anhalt: 35 Prozent, Thüringen: 41 Prozent). Ausländer*innen sind unter den Tatverdächtigen also überrepräsentiert – sowohl im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung als auch zur männlichen Bevölkerung zwischen 14 und 60 Jahren.
Quelle:
https://mediendienst-integration.de/kriminalitaet/auslaenderkriminalitaet/messerkriminalitaet/
Zuwanderung: In der Statistik „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ sind Personen aus Syrien (ca. 21%), Afghanistan (ca. 10%) und der Ukraine (ca. 12%) bei den tatverdächtigen Geflüchteten am stärksten vertreten, wobei Ukrainer im Verhältnis zu ihrem Anteil an Zuwanderern eher unterrepräsentiert sind.
Quelle: Google Ki
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Der Zusammenhang ist jetzt wieder unklar, aber Deutschland hat aktuell - im Gegensatz zu den skandinavischen Ländern - innereuropäische Grenzkontrollen mit Zurückweisungen, also im Rahmen des Rechts - oder bereits darüber hinaus - die schärfsten Instrumente aufgefahren. Falls es dir thematisch jetzt um illegale Immigration geht.
die schwersten Instrumente haben die Skandinavier aufgefahren.
Dänemark hatte gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich dazu aufgerufen, die Europäische Menschenrechtskonvention diesbezüglich zu reformieren. "Es ist richtig und notwendig, dass sich die europäischen Staaten an einen Tisch setzen und sagen können, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter", sagte die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen bei der Pressekonferenz.Bei der Ausarbeitung der Menschenrechtskonvention habe sich niemand vorstellen können, dass jemand aus dem Nahen Osten "in das beste Land der Welt" fliehen und dann dort "Mädchen und Frauen vergewaltigen" würde, sagte Frederiksen. "Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind", betonte die Regierungschefin.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-abschiebung-menschenrechtskonvention-100.html
Dänemark verfolgt einen extrem restriktiven Migrationskurs mit dem Ziel „null Asylanträge“, was die Zahl der Asylsuchenden auf ein sehr niedriges Niveau gesenkt hat. Durch verschärfte Gesetze, kurze Aufenthaltsgenehmigungen und Leistungskürzungen wird das Land für Schutzsuchende unattraktiv gemacht. Gleichzeitig wirbt Dänemark aktiv um qualifizierte Arbeitskräfte aus der EU, weshalb die Zuwanderung, besonders aus Deutschland, zunimmt.
ARD Mediathek
ARD Mediathek
+3
Restriktive Asyl- und Migrationspolitik (Nicht-EU):
Drastische Verschärfungen: Dänemark hat seine Asylpolitik seit 2015 massiv verschärft. Asylbewerber erhalten oft nur noch vorübergehenden Schutz.
Niedrige Asylzahlen: 2024 stellten nur 233 Menschen einen Asylantrag. Die Politik der Abschreckung gilt als erfolgreich.
Rückkehr statt Integration: Der Fokus liegt auf der Rückführung in die Herkunftsländer.
Quelle:


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 17:44
Zitat von yariyari schrieb:ast du dir schon mal Dokus über true crime angeschaut? Meist sind die Täter selber früher Opfer (zb sexueller Missbrauch) gewesen.
Gewalt zu erleben, macht etwas mit der Psyche eines Menschen . Nicht jeder der Gewalt erlebt, wird selbst so, aber es spielt eine große Rolle.
das spielt mit Sicherheit eine große Rolle, nur erhalten sie diese Hilfe hier bei uns eben nicht in der Form, die notwendig wäre. Dafür sind leider keine Kapazitäten frei. Das können wir leider nicht stemmen.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 18:03
Google KI als Quelle ist sowieso ein Witz wenn man noch nicht mal weiß, welche Frage du gestellt hast, da es so programmiert ist, dass es Vorurteile von dir bestärkt. Das ist keine objektive Quelle.
Zitat von socialmesocialme schrieb:ich spreche von jeglicher Form der Gewalt z. B. Vergewaltigung, von Messergewalt ...
Bei den Kandadiern stimmt deine These schon mal nicht: https://www.deutschlandfunkkultur.de/missbrauchsvorwuerfe-gegen-peter-nygard-mit-gewalt-betrug-100.html (mehr habe ich nicht geprüft).
Zitat von socialmesocialme schrieb:die schwersten Instrumente haben die Skandinavier aufgefahren.
Dänemark hatte gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich dazu aufgerufen, die Europäische Menschenrechtskonvention diesbezüglich zu reformieren. "Es ist richtig und notwendig, dass sich die europäischen Staaten an einen Tisch setzen und sagen können, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter", sagte die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen bei der Pressekonferenz.Bei der Ausarbeitung der Menschenrechtskonvention habe sich niemand vorstellen können, dass jemand aus dem Nahen Osten "in das beste Land der Welt" fliehen und dann dort "Mädchen und Frauen vergewaltigen" würde, sagte Frederiksen. "Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind", betonte die Regierungschefin.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-abschiebung-menschenrechtskonvention-100.html
Das stimmt nicht, denn dass Dänemark die Europäische Menschenrechtskonvention reformieren will, ist völlig irrelevant, da es ohnehin einen opt-out hat. Das ist nur BlaBla. Merz finde ich da übrigens in Teilen provokanter bis rassistischer - aber das ist ein anderes Thema.

Die Kernaussage in deinem Artikel ist:

Dänemark verschärft Abschieberegeln

Stand: 30.01.2026 • 17:34 Uhr

Migranten, die in Dänemark schwere Verbrechen begangen haben, sollen ab dem 1. Mai automatisch abgeschoben werden. Voraussetzung ist die Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr.
Quelle: s.o.

Das gab es in Deutschland schon vor den Fluchtbewegungen von 2015/16 - Dänemarkt beschließt es erst jetzt!!
Ein "besonders schweres Ausweisungsinteresse" liegt unter anderem bei folgenden Voraussetzungen vor:

- wenn ein Ausländer wegen Straftaten zu einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren verurteilt wurde
- wenn gegen einen Ausländer die Sicherungsverwahrung angeordnet wurde
- bei Verurteilungen zu Freiheitsstrafen von einem Jahr bei bestimmten Straftaten (zum Beispiel bei Körperverletzungen oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung). Allerdings nur, wenn die Straftat mit Gewalt, unter Anwendung von Drohung mit Gefahr für Leib und Leben oder mit List begangen wurde. usw.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/kriminalitaet-auslaender-103.html
Dänemark verfolgt einen extrem restriktiven Migrationskurs mit dem Ziel „null Asylanträge“, was die Zahl der Asylsuchenden auf ein sehr niedriges Niveau gesenkt hat. Durch verschärfte Gesetze, kurze Aufenthaltsgenehmigungen und Leistungskürzungen wird das Land für Schutzsuchende unattraktiv gemacht. Gleichzeitig wirbt Dänemark aktiv um qualifizierte Arbeitskräfte aus der EU, weshalb die Zuwanderung, besonders aus Deutschland, zunimmt.
ARD Mediathek
ARD Mediathek
+3
Restriktive Asyl- und Migrationspolitik (Nicht-EU):
Drastische Verschärfungen: Dänemark hat seine Asylpolitik seit 2015 massiv verschärft. Asylbewerber erhalten oft nur noch vorübergehenden Schutz.
Niedrige Asylzahlen: 2024 stellten nur 233 Menschen einen Asylantrag. Die Politik der Abschreckung gilt als erfolgreich.
Rückkehr statt Integration: Der Fokus liegt auf der Rückführung in die Herkunftsländer.
Meine Aussage oben war:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Der Zusammenhang ist jetzt wieder unklar, aber Deutschland hat aktuell - im Gegensatz zu den skandinavischen Ländern - innereuropäische Grenzkontrollen mit Zurückweisungen, also im Rahmen des Rechts - oder bereits darüber hinaus - die schärfsten Instrumente aufgefahren. Falls es dir thematisch jetzt um illegale Immigration geht.
Was die nationale Gesetzgebung und seine Verfassung anbelangt, so schöpft Deutschland bereits seine Grenze aus - hat aber zusätzlich noch die in EU-Recht umstrittene Aussnahmesituation der Grenzrückweisungen aktuell gezogen (bei Dänemark liegt das schon lange zurück).

Es ist natürlich völlig klar, dass Dänemark im Rahmen seiner Verfassung andere Möglichkeiten - die es von den meisten Ländern weltweit unterscheiden - hat, aber darum geht es nicht - denn Dänemark reitzt diese noch nichtmal aus, Deutschland aber schon. Das schärfste Instrument ist auf jeden Fall die Rückweisung an der Grenze bzw. die Grenzkontrollen im Schengen-Raum. Das hat Dänemark nicht.

Und meine Frage, wie du darauf kommst, dass Dänemark sich konkret um Gewalt sorgt, willst du nicht beantworten? Ich dachte immer, Dänemark hat für die eigene Bevölkerung sehr hohe Sozialstandards und möchte diese schützen.

Dänemark ist vor allem auch innerhalb von Skandinavien ein Sonderfall - was die Verfassung angeht.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 18:11
Ach so, und dass du "Messergewalt" mit Flüchtlingen gleichsetzen willst, ist überzogen. Ich habe hier mal auf die Schnelle eine Statistik gefunden, wonach es zunächst ungefähr zur Hälfte deutsche Tatverdächtigt gibt und danach die folgenden:
Bei den nicht-deutschen Staatsangehörigkeiten unter den Tatverdächtigen dominierten 2023 nach Angaben der Bundesregierung Personen aus Syrien (24 Fälle), Polen (17) und der Türkei (16).
Quelle: https://www.stern.de/panorama/verbrechen/messerangriffe-in-deutschland--wer-sind-die-kriminellen--35411846.html

Nur die Syrer würde ich dabei zu der Gruppe der Flüchtlinge zählen, diese sind also nicht unbedingt überrepräsentiert in der Vergleichsgruppe von EU- und weiterer Zuwanderung.


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Migrantengewalt in Deutschland

21.04.2026 um 18:16
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das schärfste Instrument ist auf jeden Fall die Rückweisung an der Grenze bzw. die Grenzkontrollen im Schengen-Raum. Das hat Dänemark nicht.
dafür dass wir die schärften Instrumente bezüglich irregulärer Einreisen nach Deutschland haben, ist die Zahl ja vergleichsweise hoch mit knapp 50.000 Einreisen. Da war sie in den Jahren 2018,2019, 2020 wesentlich geringer gewesen und das ganz ohne Einsatz von besonders scharfen Instrumenten. Siehe Statistik:
Im Jahr 2025 wurden bis Ende September rund 47.600 unerlaubte Einreisen nach Deutschland polizeilich erfasst
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/353771/umfrage/verstoesse-im-bereich-schleusungskriminalitaet-in-deutschland/
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ach so, und dass du "Messergewalt" mit Flüchtlingen gleichsetzen willst, ist überzogen. Ich habe hier mal auf die Schnelle eine Statistik gefunden, wonach es zunächst ungefähr zur Hälfte deutsche Tatverdächtigt gibt und danach die folgenden:
dann scheint diese Statistik nur für Deutschland zu greifen. Scheinbar sieht es in den skandinavischen Ländern und GB anders aus. Denn diese sprechen von immensen Problemen , so dass sie die europäische Menschenrechtskonvention reformieren möchten.


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