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Migrantengewalt in Deutschland

63.362 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 13:26
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Ist auch belegt, dass von allen denkbaren Arten von Männergruppen, die man im öffentlichen Raum nachts theoretisch antreffen kann, das gleiche Maß an Gefahr für Frauen ausgeht?
Menschen aus Gambia und Guinea beispielsweise sind bei sexualdelikten über 2000 Prozent überrepräsentativ. Siehe: https://www1.wdr.de/nachrichten/migration-herkunft-kriminalitaet-100.amp

Die Chance als Frau nachts von einer Gruppe Männer aus diesen Ländern sexuell belästigt zu werden ist im Vergleich zu deutschen also in etwa 20 mal so hoch. Rein statistisch.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:33
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Die Chance als Frau nachts von einer Gruppe Männer aus diesen Ländern sexuell belästigt zu werden ist im Vergleich zu deutschen also in etwa 20 mal so hoch. Rein statistisch.
Eben nicht.

Es wäre so, wenn die "Gruppe Männer aus diesen Ländern" aus der gleichen demographischen Zusammensetzung bestehen würde, wie die deutsche. Also Männer aller Altersgruppen und sozialer Historie und nicht zu vergessen in gleicher Anzahl.

Du könntet dich also höchstens darauf berufen, wenn die Anzahl, besser Quote der genannten Belästigungen in diesen Ländern 20 mal so hoch wäre. Ist dem so? Eigentlich müsste man auch noch Wohlstandsfaktoren in die Rechnung einbeziehen - aber was rede ich? Wenn man halt überall Feinde sehen will, tut man das auch.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:36
@canisrex
Ja hast recht. Ich verbessere mich: wenn dir als Frau nachts eine Gruppe von Männern aus Gambia oder Guinea begegnet, ist die Chance, sexuell belästigt zu werden 20 mal höher als wenn sie auf eine Gruppe Deutsche trifft.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:47
@stereotyp
Urbaniok? Ernsthaft? Nachtigall, ick hör Dir trapsen.....
Seit der Kölner Silvesternacht vor zehn Jahren wird in Deutschland über Ausländerkriminalität diskutiert. Trotzdem behaupten einige „Experten“ immer wieder, das sei tabu. Ein Beispiel ist der Schweizer Psychiater Frank Urbaniok. Er wird in vielen Medien zitiert. Dabei sind seine Zahlen selektiv und seine Vergleiche schief. Und gecancelt wurde er auch nicht.
Quelle: https://correctiv.org/aktuelles/denkanstoss/2025/12/22/auslaenderkriminalitaet-das-erfundene-tabu/

und hier
Die Statistiken dienen Urbaniok aber ohnehin nur als Vehikel für sein eigentliches Thema: das der «gefährlichen kulturellen Prägung». Seitenweise entwickelt der Forensiker, der sich mit Fällen schwerer Gewalt beschäftigte, um deren Komplexität weiss und eigentlich durchaus fähig wäre, zu differenzieren, unglaublich simple Thesen dazu. Ein Beispiel: Femizide durch «Menschen mit anderer Herkunft» seien Ergebnis «kulturell geprägter Rollenbilder», schreibt Urbaniok. Seien die Täter «Deutsche, Österreicher oder Schweizer», fährt er fort, dann könne es sich um «krankhaft gesteigerte Eifersucht oder Kränkungen» handeln. «Psychologische Motive» bei den einen, «kulturelle» bei den anderen.

Es gibt unzählige solche Stellen, die eine willkürliche, von Stereotypen durchdrungene Trennung zwischen «uns» und «denen» entblössen, wobei Letztere anders behandelt werden sollen, weil sie angeblich auch anders sind. Überdeutlich wird das da, wo Urbaniok von «Fürsorgepflicht» gegenüber den «eigenen, einheimischen Bürgern» spricht. Oder dann, wenn er, wie er es etwa in der SRF-«Sternstunde Philosophie» tat, davor warnt, zu den «eigenen» Gewalttätern nicht auch noch weitere «zu holen». Damit verschiebt er den Fokus von Gewalt auf «Herkunft». Relevant ist nicht der Mord, relevant ist der Stammbaum.
Quelle: https://www.woz.ch/2516/frank-urbanioks-mission/die-erfindung-des-kriminellen-auslaenders/!ZKJ595QC709D
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:um ein Strohmann-Argument.
nein


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:48
Resignierend: manche Leute können einfach nicht akzeptieren, dass alle Menschen qua Geburt gleich sind - aber nicht die gleichen Chancen im Leben haben.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:51
@Tussinelda
Was ist Schrieb ist reine Statistik. Da gibt es nicht zu interpretieren. Ich hab nichts über Gründe oder so geschrieben, einfach nur die Zahlen eingesetzt.


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um 13:53
@stereotyp
lies doch einfach mal die links......dann reden wir über 2000% und warum es schwierig ist, wenn man Urbaniok heranzieht ;)


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:55
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:wenn man Urbaniok heranzieht ;)
Hab ich nicht gemacht. Hab den Namen vor deinem Kommentar noch nie gehört.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:56
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:manche Leute können einfach nicht akzeptieren, dass alle Menschen qua Geburt gleich sind - aber nicht die gleichen Chancen im Leben haben
Und manche können nicht akzeptieren, dass wir aus Deutschland heraus nicht die ganze Welt retten können. Was meinst du, wie viele Menschen in Ländern ohne Hilfe ausharren in absoluter humanitäre Notlage und nicht die monetären Möglichkeit haben, es bis nach Europa zu schaffen. Menschen, die im Meer ertrinken, in der Wüste ausgesetzt werden usw. Von denen bekommen wir nicht mal etwas mit. Was wir hier tun ist ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber wir opfern dafür ziemlich viel von uns selbst, gesellschaftlich und monetär.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:00
@Voussoir
Jetzt kommen wir aber doch etwas weiter vom eigentlichen Thema ab.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Was wir hier tun ist ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber wir opfern dafür ziemlich viel von uns selbst, gesellschaftlich und monetär.
Von mir also nur soviel dazu: Ich habe damit jedenfalls kein Problem.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:09
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:aber wir opfern dafür ziemlich viel von uns selbst, gesellschaftlich und monetär.
Ist das so?

Finanziell vielleicht 1% des Steuervolumens oder geringfügig mehr.

Dafür sind die meisten einige Jahre später in Arbeit und helfen jetzt, die Beiträge für die geburtenstarken Babyboomer, die in Rente gehen, aufzubringen. Frauen sind weniger in Arbeit, haben aber mehr Kinder als die deutschen. Das sind dann die Beitragszahler von morgen.

Gut, man konnte 2015/16 nicht wissen, dass Putin ab 2022 Millionen von Frauen aus der Ukraine vertreiben wird, aber soll man die wirklich alle der Vergewaltigung überlassen? Würde man sich das wünschen, wenn man in der gleichen Situation ist? (Kann ja passieren, vor allem bei einem Wahlsieg der AfD -> politische Verfolgung und/oder Durchmarsch Russlands). Um damit maximal 1% weniger Steuern zahlen zu müssen?

Wenn man es durchrechnet, könnten die neugeborene Kinder der Deutschen teurer ein, selbst wenn man Qualizierung rausrechnet, weil auch ein Teil der Flüchtinge erst qualifiziert werden muss oder wegen geringer Qualifizierung weniger verdient (bis zu 25 Jahre Kindergeld, Steuerfreibeträge, ggf. Beilhilfeerhöhung, Mitversicherung, KITA-Plätze usw.).

Trotzdem würde niemand behaupten: Bloß keine Kinder im Land - viel zu teuer. Denn dann fragt sich, wer die Renten mal finanzieren soll.

Und die Geburtenrate in Deutschland bzw. bei den Deutschen ist mit 1,2 viel zu niedrig - das wäre das eigentliche Problem.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:13
Nicht zu fassen. Im migrantengewaltthread sind wir jetzt bei: Deutschland (vermutlich das Land, das prozentual am meisten für Entwicklungshilfe ausgibt) tut viel zu wenig und die Migranten sind finanziell ein plusgeschäft für uns.
Ich bin raus. Ist mir echt zu absurd.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:17
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:die Migranten sind finanziell ein plusgeschäft für uns.
Das ist doch schon länger bekannt, u.a. in der FAZ nachzulesen gewesen.
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:ermutlich das Land, das prozentual am meisten für Entwicklungshilfe ausgibt
Glaube ich nicht, allerdings geht einiges an Geld drauf, um zu vermeiden, dass Flüchtlinge hierherkommen. "Entwicklungshilfe" wird nie aus altruistischen Gründen gezahlt.

Und was heißt die Welt retten? Es gibt völkerrechtliche Verpflichtungen - die Grenzkontrolle von Merz sind dabei schon rechtlich mind. umstritten.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:19
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Und manche können nicht akzeptieren, dass wir aus Deutschland heraus nicht die ganze Welt retten können.
Wer will das denn? Wer sind denn diese "manche" die angeblich die gesammte Welt retten wollen?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:44
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Deutschland ... tut viel zu wenig
Mich würde interessieren, ob du belegen kannst, dass jemand diese Aussage gemacht hat.

Mein Argument war, dass der völkerrechtliche Zwang zur Prüfung von Asylverfahren besteht, der auf nationaler Ebene nicht aufgehoben werden kann - das impliziert keinesfalls, dass Deutschland zu wenig tut - überhaupt ist dies absurd, denn Deutschland betreibt nirgendwo Werbung, dass mehr Asylbewerber nach Deutschland kommen sollen - gab es das je? Es gibt aber die Verpflichtung, den Asylgrund zu prüfen.

Und bevor jetzt Merkel/2015 kommt: Was immer damals geschehen ist, jedenfalls gab es bereits Millionen Flüchltinge in oder vor Europa - nach Europa getrieben hat sie aber Putin, mit dem die AfD auf dicke Kumpels ist.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 14:58
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Ich würde "Nächstenliebe" im christlichen Sinne mit "Bedürftigenliebe" übersetzen - denn sonst wird diese ja gar nicht benötigt.
Mir würd schon reichen, wenn man es grob mit den alten Germanen hält - wenn ein Fremder Schutz sucht, gewähre ihm diesen - wenn er sich in Deinem Heim nicht benimmt, hat er sein Gastrecht verwirkt und ein Problem. Kurzum - fliegt im hohen Bogen raus, egal wohin. Liegt an demjenigen, der Schutz sucht, was passiert.
So ganz flapsig formuliert.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:nach Europa getrieben hat sie aber Putin, mit dem die AfD auf dicke Kumpels ist.
Und wer hat sie nach Deutschland gelassen? Herr Seehofer war da nicht so für, hat sich aber leider nicht durchgesetzt. Die AfD stand im Sommer 2015 bei 3 Prozent. Das Problem hat man sich selbst geschaffen und nun bekommt niemand es hin, wieder rückgängig zu machen


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:20
Zitat von abberlineabberline schrieb:Mir würd schon reichen, wenn man es grob mit den alten Germanen hält - wenn ein Fremder Schutz sucht, gewähre ihm diesen - wenn er sich in Deinem Heim nicht benimmt, hat er sein Gastrecht verwirkt und ein Problem. Kurzum - fliegt im hohen Bogen raus, egal wohin. Liegt an demjenigen, der Schutz sucht, was passiert.
So ganz flapsig formuliert.
Abschiebungen scheitern oft an Herkunftsländern oder dass diese nicht sicher bestimmt werden können - das sind dann oft Militärjuntas, die außer russischen Waffen sowieso nichts von Drittländern erwarten und vielmehr damit ein Druckmittel haben. Aussetzten in der Wüste ist in einem modernen Rechststaat nicht möglich - und auch die Wüste gehört irgendeinem Land zu, das damit einverstanden sein müsste.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Und wer hat sie nach Deutschland gelassen?
Ich habe in der Zeit gar nicht in Deutschland gelebt, aber es gibt damals wie heute keine Mauer um Deutschland - nicht nach der Wiedervereinigung. Es gab auch keine reguläre Einreise, bei der die Möglichkeit der Zurückweisung an der Grenze bestanden hätte.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:29
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Resignierend: manche Leute können einfach nicht akzeptieren, dass alle Menschen qua Geburt gleich sind - aber nicht die gleichen Chancen im Leben haben
natürlich sind sie alle gleich. Jedoch werden nicht alle gleich erzogen, das ist das Problem.
Und jetzt bitte nicht mit den Rechten usw. kommen, hier gehts im Moment um Migranten.
In manchen Herkunfts-Ländern gelten nun mal z.T andere Werte - z.B. was Frauenrechte betrifft (z.B. Iran).
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Frauen sind weniger in Arbeit, haben aber mehr Kinder als die deutschen. Das sind dann die Beitragszahler von morgen.
Das muss jedoch auch nicht zwingend bei Allen eintreffen - auch hier wieder - je nach Erziehung. Und sogar vielleicht auch je nach Gegend wo sie in D wohnen (denke da z.B. an "Problembezirke" mit präkeren Verhältnissen).
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Es gab auch keine reguläre Einreise, bei der die Möglichkeit der Zurückweisung an der Grenze bestanden hätte
Es gab allerdings damals ein Okay von Merkel (im Alleingang), dass die Flüchtlinge aus Ungarn einreisen durften.
Nur mal zwecks Richtigstellung.
Alles Weitere dazu würde ich dann lieber im Asylthread besprechen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:49
Zitat von OptimistOptimist schrieb:natürlich sind sie alle gleich. Jedoch werden nicht alle gleich erzogen, das ist das Problem.
Nein, Erziehung kann maximal ein Teilaspekt sein.

Ich rede hier davon, dass ganz besonders die sozialen Verhältnisse (also nicht nur wie Erziehende erziehen) in die man hineingeboren wird, mehr oder minder prägend sein können.

Auch ein reicher Prinzensohn in Europa kann völlig "verzogen" sein, obwohl er/sie beste Voraussetzungen hatte.
Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit höher, Straftaten zu begehen, wenn man aus "ärmlichen" Verhältnissen stammt.
Und das wiederum, gilt für einen Großteil der Asylsuchenden.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 15:59
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Nein, Erziehung kann maximal ein Teilaspekt sein.

Ich rede hier davon, dass ganz besonders die sozialen Verhältnisse (also nicht nur wie Erziehende erziehen) in die man hineingeboren wird, mehr oder minder prägend sein können
da widerspreche ich nicht, das soziale Umfeld hat auch einen großen Einfluss (aber das meinte ich auch mit "Erziehung", hatte den Begriff weiter gefasst, eben auch in Richtung "Prägungen der Umwelt").
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit höher, Straftaten zu begehen, wenn man aus "ärmlichen" Verhältnissen stammt.
Und das wiederum, gilt für einen Großteil der Asylsuchenden.
ja genau, das ist doch die Krux.
Warum gibts dann Kontra, wenn Manche sagen, wir wollen keine "importierte Gewalt", haben selbst genug Gewalttätige?

Ich finde, das ist doch verständlich, wenn Leute der Meinung sind, kein zusätzliches Gewalt-Potential im Land haben zu wollen.
Und wenn der Anteil auch noch so klein ist, psychologisch gesehen widerstrebt solch ein Gedanke halt manchen Menschen.


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