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Migrantengewalt in Deutschland

63.362 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 16:09
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Warum gibts dann Kontra, wenn Manche sagen, wir wollen keine "importierte Gewalt", haben selbst genug Gewalttätige?
Hier haben wir wirklich ein populistisches Problem.

Wir "importieren" nicht Gewalt, sondern geben die Möglichkeit zum Asyl - mit allen Vor- und auch bedauerlicherweise den Nachteilen.
Meine Position dazu gab ich bereits zum Besten.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich finde, das ist doch verständlich, wenn Leute der Meinung sind, kein zusätzliches Gewalt-Potential im Land haben zu wollen.
Klaro.
Ist es auch verständlich, wenn man das Potential sieht, die fremde Kulturen bringen können, ganz zu schweigen von den Arbeitsplätzen, die nicht unbesetzt bleiben?
Und da meine ich nicht (nur) Kloputzjobs, sondern auch Facharbeiterstellen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 16:30
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Ist es auch verständlich, wenn man das Potential sieht, die fremde Kulturen bringen können, ganz zu schweigen von den Arbeitsplätzen, die nicht unbesetzt bleiben?
Die Kultur des Essens auf jeden Fall, die kann bereichern. Und sonst so?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 16:38
Interkulturelle Kompetenz, die beim Döner endet, wäre wahrlich ein Armutszeugnis allerersten Ranges.^^

Kunst, Kultur, andere Denkansätze, andere Lebensentwürfe, kultureller Austausch, reden, lernen ect.
Aber wenns nur zu "scharf" oder "ein bisschen scharf" reicht, kann man sich die Diskussion eigentlich schenken. :palm:


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:00
Zitat von Ole_Ole_ schrieb:Interkulturelle Kompetenz, die beim Döner endet, wäre wahrlich ein Armutszeugnis allerersten Ranges.
Stimmt. Ich esse allerdings auch weniger Döner.. ( kommt wohl aus Berlin ).
Aber ich wüsste dennoch gerne welches Potenzial ansonsten gesehen wird... ausgenommen besetzte Arbeitsplätze...
Zitat von Ole_Ole_ schrieb:Kunst, Kultur, andere Denkansätze, andere Lebensentwürfe, kultureller Austausch, reden, lernen ect.
Kunst und Kultur lassen wir mal außen vor. Die ist sowieso international aufgestellt.
Andere Lebensentwürfe? Zum Beispiel ... die Frau bleibt zu Hause am Herd? Oder wie darf ich mir das vorstellen...
Was kann ich lernen?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:07
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:wenn man das Potential sieht, die fremde Kulturen bringen können, ganz zu schweigen von den Arbeitsplätzen, die nicht unbesetzt bleiben?
Und da meine ich nicht (nur) Kloputzjobs, sondern auch Facharbeiterstellen.
Ach ja, stimmt, das Problem mit dem Fachkräftemangel wurde ja seit 2015 Gott sei Dank nun behoben.
Zitat von Ole_Ole_ schrieb:Kunst, Kultur, andere Denkansätze, andere Lebensentwürfe, kultureller Austausch, reden, lernen ect
Kann ich persönlich drauf verzichten bin ganz zufrieden mit der deutschen/europäischen Kultur, Denkansätzen usw.
Und wenn ich Input brauche, fliege ich lieber gerne mal nach Thailand, Vietnam, Japan aber nicht nach afghanistan oder in den sudan.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:13
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Kultur des Essens auf jeden Fall, die kann bereichern. Und sonst so?
Das würd mich auch mal interessieren. Essen ok, Musik, Literatur etc ist sowieso global -aber sonst fällt mir nicht wirklich viel ein. Wenn ich andere Kulturen kennenlernen will, fahr ich dorthin. Ansonsten bin ich mit "unserer" Kultur eigentlich halbwegs zufrieden. Ein wenig entspannter würde uns gut tun, aber das ist eher individuell.
Es gibt allerdings Gegenden in der Welt, deren Kultur mich nicht bereichert und sie interessieren mich auch nicht. Wenn eine bestimmte Kultur jemanden interessiert, ist das schön - sei demjenigen gegönnt und das ist ne tolle Sache, wenn jemand Interesse an Dingen hat. Ist halt unterschiedlich, aber ich brauche nicht jede andere Kultur im grossen Stil(!) hier - vor allem keine, deren Einstellung zu Frauenrechten, Machokultur usw meiner völlig widerstrebt


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:21
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Aber ich wüsste dennoch gerne welches Potenzial ansonsten gesehen wird... ausgenommen besetzte Arbeitsplätze...
Wenn Migration vor allem Jobs „wegnehmen“ würde, müsste man das ja am Arbeitsmarkt sehen.
Deutschland hat im internationalen Vergleich eher niedrige Arbeitslosigkeit und hohe Beschäftigung.
Das spricht zumindest nicht für die These, dass massenhaft Arbeitsplätze verdrängt werden.

Wenn Integration klappt – Sprache, Qualifikation, Arbeit – entstehen daraus zusätzliche Beitragszahler, Fachkräfte, Gründungen und Entlastung in Bereichen, wo Personal fehlt.

Wenn Politik das schlecht steuert, bleibt das Potenzial natürlich liegen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:22
Ich denke, das derailt hier den Thread. Wenn die @Verwaltung das freigibt, gerne. Ansonsten macht doch bitte einen passenden Thread auf.
Arbeitstitel: Mir reicht der Blick auf meinen Gartenzwerg, mehr brauch ich nicht.
Euch fällt da bestimmt was ein. :Y:


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:31
Merz führt „explodierende Gewalt“ auch auf Zuwanderung zurück
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/merz-fuehrt-explodierende-gewalt-auch-auf-zuwanderung-zurueck-kanzler-erneut-in-der-kritik-100.html

Wichtig ist hier das "auch". Und das zu "übersehen", ist halt oft ein Problem in Deutschland.
Natürlich gibt es auch andere Gründe für die Verrohung der Gesellschaft - aber wenn gewalttätige Migranten konsequent und zackig rausgeworfen würden, wäre eins der Probleme schon kleiner. Auch im Sinne der friedlichen Migranten.
Man hat sich ein Problem selbst erschaffen und rudert nun hilflos mit den Armen. Und stärkt dadurch leider extreme Kräfte. Weil geht alles nicht weil blabla


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Migrantengewalt in Deutschland

um 17:31
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Menschen aus Gambia und Guinea beispielsweise sind bei sexualdelikten über 2000 Prozent überrepräsentativ. Siehe: https://www1.wdr.de/nachrichten/migration-herkunft-kriminalitaet-100.amp

Die Chance als Frau nachts von einer Gruppe Männer aus diesen Ländern sexuell belästigt zu werden ist im Vergleich zu deutschen also in etwa 20 mal so hoch. Rein statistisch.
Das kann schon mal nicht stimmen, denn oben sprichst du von "Menschen", unten von "Männern". Wenn du also als Vergleichsgruppe nicht mehr die "deutschen Männer" nimmst, sondern wie Urbaniok alle Deutschen (unabhängig vom Geschlecht), hast du schon mal andere Werte, und das nächste wäre dann die Altersstruktur - bevor sozioökomenische Faktoren und Unterrepräsentation überhaupt ins Spiel kommen (wer kennt sie nicht die stests sexuell belästigenden Gambier?)


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:08
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:das Problem mit dem Fachkräftemangel wurde ja seit 2015 Gott sei Dank nun behoben
Da hast Du recht. Die Mengen an Immigranten mit Master-Abschluß oder gar Promotion müssen schon in Trumpschen Dimensionen erfasst werden, Millionen reicht schon gar nicht mehr..

Eine der dümmsten Ausreden für die nahezu uferlose Immigration ist die, daß der Fachkräftemangel über ungesteuerte Immigration ausgeglichen werden kann.
Die wirklichen Fachkräfte machen einen großen Bogen um unser Land. Bald wohl auch um die USA, aber dann bestünde ja die Hoffnung, daß sie im zweiten Anlauf hier doch noch ankommen. Oder auch nicht, wenn sie merken, daß die Zustände, welche sie eigentlich hinter sich lassen wollen, sie hier schon empfangen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:14
Zitat von Cpt_voidCpt_void schrieb:Die wirklichen Fachkräfte machen einen großen Bogen um unser Land
Ein Land, in dem xenophobe Schwachmaten so einen Zulauf haben, würde mir auch nicht als Erstes in den Sinn kommen, wenn ich mir eine Zukunft aufbauen will.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:31
Zitat von Cpt_voidCpt_void schrieb:Da hast Du recht. Die Mengen an Immigranten mit Master-Abschluß oder gar Promotion müssen schon in Trumpschen Dimensionen erfasst werden, Millionen reicht schon gar nicht mehr..
Fachkräfte sind ab zwei Jahren Ausbildung, kann man auch hier machen.


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