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Migrantengewalt in Deutschland

63.498 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 18:16
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Google KI als Quelle ist sowieso ein Witz wenn man noch nicht mal weiß, welche Frage du gestellt hast, da es so programmiert ist, dass es Vorurteile von dir bestärkt. Das ist keine objektive Quelle.
Zwischendurch gefragt: warum nutzt Du sie im Asyl und AfD Thread? Schreibst Du Witze?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 18:31
Zitat von socialmesocialme schrieb:dafür dass wir die schärften Instrumente bezüglich irregulärer Einreisen nach Deutschland haben, ist die Zahl ja vergleichsweise hoch mit knapp 50.000 Einreisen. Da war sie in den Jahren 2018,2019, 2020 wesentlich geringer gewesen und das ganz ohne Einsatz von besonders scharfen Instrumenten. Siehe Statistik:
Die Statistik sagt schon mal gar nichts, ohne zu wissen, wieviele wieder zurückgeschickt wurden.
Zitat von socialmesocialme schrieb:dann scheint diese Statistik nur für Deutschland zu greifen. Scheinbar sieht es in den skandinavischen Ländern und GB anders aus. Denn diese sprechen von immensen Problemen , so dass sie die europäische Menschenrechtskonvention reformieren möchten.
Du schmeißt wieder ziemlich viel durcheinander.

GB hat einige zehntausende Asylbewerber im Jahr. Messerangriffe sind dort ähnlich wie in Deutschland gestiegen, dabei spielen Flüchtlinge bzw. Asylbewerber aber keine Rolle. Das Phänomen ist unter britischen Staatsbürgern - von denen zwar viele einen Migrationshintergrund haben, der aber auch nichts ändert - verbreitet: https://www.welt.de/politik/ausland/article253651002/Grossbritannien-Messergewalt-ist-keine-Frage-der-ethnischen-Herkunft.html

Was du mit den "skandinavischen Ländern" meinst, bleibt weiterhin unklar - dass Dänemark eine andere Verfassung und rechtlichen Spielraum hat, ist nicht die Frage aber - nochmals - welche Rolle spielt dabei Messergewalt?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Zwischendurch gefragt: warum nutzt Du sie im Asyl und AfD Thread? Schreibst Du Witze?
Du müsstest sagen, was du meinst.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 18:36
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Du müsstest sagen, was du meinst.
? Du bezeichnest die Google KI als schlechte Quelle, nutzt sie aber selbst in deinen Beiträgen.
Was war an meinem Text so unklar dass ich es Dir gleich noch einmal schreiben muss? Gefällt es Dir nicht?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 18:53
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:dabei spielen Flüchtlinge bzw. Asylbewerber aber keine Rolle.
wenn sie keine Rolle spielen, dann verstehe ich nicht, warum auch GB beantragen möchte die europäische Menschenrechtskonvention zu reformieren. Denn scheinbar ist die Migration ja gar kein Problem, sondern die bereits dort lebenden Migranten? Macht doch in dem Fall wenig Sinn. Mehr Sinn würde machen, weniger Menschen aufzunehmen und die dortigen besser zu integrieren. Oder eben schneller auszuweisen, im Falle von Straffälligkeit.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was du mit den "skandinavischen Ländern" meinst, bleibt weiterhin unklar - dass Dänemark eine andere Verfassung und rechtlichen Spielraum hat, ist nicht die Frage aber - nochmals - welche Rolle spielt dabei Messergewalt?
Dänemark und Schweden gelten als die skandinavischen Länder, die aufgrund von Integrationsherausforderungen, Bandenkriminalität und dem Wunsch nach geringeren Asylzahlen ihre Migrationspolitik drastisch verschärft haben. Besonders Schweden verzeichnete nach 2015 Schwierigkeiten bei der Integration.
ZDFheute
ZDFheute
+2
Hier sind die Details zu den skandinavischen Ländern:
Schweden: Nach der Aufnahme einer hohen Zahl von Schutzsuchenden im Jahr 2015 verzeichnete Schweden eine Zunahme von Bandenkriminalität und Gangsterrap, die mit gescheiterter Integration in bestimmten Vierteln in Verbindung gebracht wird. Die Regierung hat eine restriktive Wende vollzogen, führt befristete statt unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen ein und hat das Ziel, die Asylzahlen zu senken.
Dänemark: Verfolgt einen sehr harten Kurs (Abschreckungspolitik) mit niedrigen Asylzahlen. Kritiker bemängeln die Bedingungen in Abschiebezentren und die Einschränkung von Grundrechten. Dänemark wird oft als Vorbild für die Verschärfungen in anderen Ländern genannt.
Norwegen und Finnland: Diese Länder orientieren sich ebenfalls an einer strengeren Migrationslinie, oft im Rahmen der nordischen Zusammenarbeit, um irreguläre Einreisen zu begrenzen und Abschiebungen zu beschleunigen.
Spiegel
Spiegel
+5
Die nordischen Staaten (einschließlich Norwegen, Finnland, Island) haben sich auf eine engere Zusammenarbeit bei der Abschiebung verständigt, um die Kontrolle über die Zuwanderung zu behalten.
Spiegel
Spiegel
Quelle: Google KI
Die hohe Zahl an Asylsuchenden im Jahr 2015 löste in Schweden eine migrationspolitische Kehrtwende aus – und beeinflusst die Debatten bis heute. Obwohl die Zahl der Asylbewerberinnen und -bewerber seitdem stark abgenommen hat (Abbildung 1), hält die Regierung an dem Kurs fest, die Abschreckungs- und Kontrollpolitik weiter zu verschärfen. Nicht nur bei Asylsuchenden, Flüchtlingen und Menschen, die aus familiären Gründen zuwandern, sondern auch beim Erwerb der schwedischen Staatsbürgerschaft und der Zuwanderung von Arbeitskräften aus Nicht-EU-Ländern hat sie restriktive Maßnahmen ergriffen. Zu diesem migrationspolitischen Kurs haben auch Wahlerfolge der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, Debatten über fehlgeschlagene Integration und einen angeblichen Missbrauch des Sozialstaats sowie ein Anstieg der organisierten Kriminalität von Banden mit Bezügen zu Staaten auf dem Westbalkan und im Nahen Osten beigetragen.
Quelle: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/556217/juengste-entwicklungen-im-bereich-asyl-und-migration-in-schweden/

sind das deiner Meinung nach alles eingebildete Probleme der skandinavischen Länder?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 19:26
Wie vorhersehbar: Die PKS ist jetzt plötzlich überall Thema. Konservative Verlagshäuser und die übliche Springerpresse lesen einfach die Rohdaten und schreiben auf, was drinsteht. Währenddessen liefern Tagesspiegel, TAZ & Co. die Intepretationshilfe gleich mit denn den Leser*INNEN ist ja nicht zumutbar, dass sie den einen oder anderen Fakt "missverstehen".

Am Ende bestätigt sich nur, was man auch hier gestern auch im Forum lesen konnte....alles eine Frage der Perspektive. Die Kriminalität ja gar nicht gestiegen nur das Anzeigeverhalten ist unterschiedlich usw. aber Belege dazu fehlen natürlich und können wohl auch schwer erbracht werden, Wirtschaftskriminalität verursacht außerdem auch große Schäden....auch hier die übliche Ablenkung.
Die große Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Zugewanderten keine Straftaten begeht, ist so hilfreich/banal wie der Hinweis, dass nicht alle nass werden wenn es regnet.
Wer relativieren will, findet immer einen Dreh selbst bei Vergewaltigungen und den härtesten Delikten. Hauptsache, das eigene Weltbild bleibt unversehrt und bloß niemand kommt auf die Idee, dass die Falschen am Ende einen Punkt haben könnten und man wie in Skandinativien langsam umdenken sollte.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:18
Zitat von socialmesocialme schrieb:sondern dass Europa generell unsicherer geworden ist
Woran misst du „unsicherer“ konkret – Kriminalität, Terror, subjektives Sicherheitsgefühl?
Zitat von socialmesocialme schrieb:sondern dass Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Poller vor den Weihnachtsmärkte bis vor 10 Jahren nicht nötig waren.
Natürlich ist es schlimm, dass es solche Anschläge gab/gibt. Aber Bedrohungslagen verändern sich. Früher standen eher Bombenanschläge im Fokus, später kamen u. a. Fahrzeugattacken hinzu. Darauf reagieren Sicherheitskonzepte mit Pollern, Sperren usw.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Wie vorhersehbar: Die PKS ist jetzt plötzlich überall Thema. Konservative Verlagshäuser und die übliche Springerpresse lesen einfach die Rohdaten und schreiben auf, was drinsteht. Währenddessen liefern Tagesspiegel, TAZ & Co. die Intepretationshilfe gleich mit denn den Leser*INNEN ist ja nicht zumutbar, dass sie den einen oder anderen Fakt "missverstehen".

Am Ende bestätigt sich nur, was man auch hier gestern auch im Forum lesen konnte....alles eine Frage der Perspektive. Die Kriminalität ja gar nicht gestiegen nur das Anzeigeverhalten ist unterschiedlich usw. aber Belege dazu fehlen natürlich und können wohl auch schwer erbracht werden, Wirtschaftskriminalität verursacht außerdem auch große Schäden....auch hier die übliche Ablenkung.
Die große Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Zugewanderten keine Straftaten begeht, ist so hilfreich/banal wie der Hinweis, dass nicht alle nass werden wenn es regnet.
Wer relativieren will, findet immer einen Dreh selbst bei Vergewaltigungen und den härtesten Delikten. Hauptsache, das eigene Weltbild bleibt unversehrt und bloß niemand kommt auf die Idee, dass die Falschen am Ende einen Punkt haben könnten und man wie in Skandinativien langsam umdenken sollte.
Zahlen sind wichtig. Entscheidend ist nur, ob man sie verstehen oder nur benutzen will. Selbst das BKA weist regelmäßig darauf hin, dass die PKS keine vollständige Kriminalitätsrealität abbildet, sondern registrierte Fälle und Tatverdächtige.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:16
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:? Du bezeichnest die Google KI als schlechte Quelle, nutzt sie aber selbst in deinen Beiträgen.
Wo habe ich die genutzt?
Zitat von socialmesocialme schrieb:wenn sie keine Rolle spielen, dann verstehe ich nicht, warum auch GB beantragen möchte die europäische Menschenrechtskonvention zu reformieren. Denn scheinbar ist die Migration ja gar kein Problem, sondern die bereits dort lebenden Migranten? Macht doch in dem Fall wenig Sinn.
OK, du versteht das nicht. Das ist eine uralte Diskussion in Großbritannien. Vor allem Theresa May hat als Innenminsterin in einem Fall einen Terroristen nicht abschieben können, da der EGMR dies gestoppt hat. Sie war eigentlich Remainerin, aber das damalige Urteil des EGMR war für sie zumindest ein Argument für den Brexit.

Das UK ist dann aus der EU ausgetreten, aber nicht aus den EGMR - denn dieser ist nicht Teil der EU. Außerdem würden dann z.B. internationale Haftbefehle keine Gültigkeit haben.

In Deutschland war es übrigens zum letzten Mal 2021, dass der EGMR eine Abschiebung gestoppt hat: https://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/news/egmr-stoppt-abschiebung-nach-afghanistan

Sind wir mal optimistisch, und in 10 Jahren könnten 2 oder 3 zustäzliche Abschiebungen durcheführt werden, wäre das für dich für die erhoffte "Migrationswende"?
Die nordischen Staaten (einschließlich Norwegen, Finnland, Island) haben sich auf eine engere Zusammenarbeit bei der Abschiebung verständigt, um die Kontrolle über die Zuwanderung zu behalten.
Und das bringt jetzt was? Das sind kleine Länder - natürlich müssen die untereinander kommunizieren.

Was genau soll Deutschland denn jetzt machen, wenn aktuell bereits alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind?

OK, du wirst sagen: EU-Austritt. Aber was bringt das? Die Ruanda-Flüge aus Großbritannien hat bekanntlich nicht der EGMR gestoppt, sondern die britischen Gerichte und das britische Oberhaus. Kein einziger Flüchtlinge wurde nach Ruanda abgeschoben, obwohl der Plan dazu bestimmt 10 Jahre lief. Am Ende wurden die Tories abgewählt.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Währenddessen liefern Tagesspiegel, TAZ & Co. die Intepretationshilfe gleich mit denn den Leser*INNEN ist ja nicht zumutbar, dass sie den einen oder anderen Fakt "missverstehen".
Nein, das steht so auch in der PKS selber drin. Die Springer-Presse unterschlägt die ihrer Leserschaft nicht genehmen Punkte.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die Kriminalität ja gar nicht gestiegen
Hättest du die PKS gelesen, hättest du gesehen, dass die Kriminalität gerade unter den Nichtdeutschen rückläufig ist.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Wer relativieren will, findet immer einen Dreh selbst bei Vergewaltigungen und den härtesten Delikten. Hauptsache, das eigene Weltbild bleibt unversehrt und bloß niemand kommt auf die Idee, dass die Falschen am Ende einen Punkt haben könnten und man wie in Skandinativien langsam umdenken sollte.
Wenn 90% der Vergewaltigungen von den Nicht-Zuwanderen verübt werden, muss man nichts relativieren. Und vor allem: was ist mit dem Kindsmissbrauch, sind da die Nicht-Zuwanderer nicht absolut führend? Oder ist Kindmissbrauch für dich ok, dagegen muss man nichts machen, weil der Kindsmissbrauch von den Richtigen ausgeht?

Die Verfassung in Dänemark ist auch kein Umdenken der letzten Jahre, sondern hat eine jahrhunderlange Vorgeschichte.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:21
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Woran misst du „unsicherer“ konkret – Kriminalität, Terror, subjektives Sicherheitsgefühl?
z. B. konkret bei mir persönlich, dass es hier in der Stadt Ecken gibt, wo man sich nicht mehr hin traut. Generell gibt es immer wieder Vorkommnisse in der Innenstadt. Die Kriminalitätsrate ist auch hier bei uns gestiegen. Es gibt häufiger Übergriffe auf Jugendliche z. B. wurde einem Jugendlichen im Bus ein Messer ins Bein gerammt, generell Raubdelikte, Körperverletzungen. Das ist eben sehr real und nicht etwas was man aus der Zeitung hat. Ich wohne hier schon einige Jahre und kann nicht behaupten, dass es hier immer schon so gewesen war.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:22
Zitat von socialmesocialme schrieb:Es gibt häufiger Übergriffe auf Jugendliche z. B. wurde einem Jugendlichen im Bus ein Messer ins Bein gerammt
War das ein abgelehnter Asylbewerber?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:24
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:ar das ein abgelehnter Asylbewerber?
nein, das sind bei uns häufig jugendliche Migranten.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:25
@socialme

Also kein Flüchtling? Sondern ein hier geborener deutscher Staatsbürger?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:42
@socialme

Ich warte übrigens immer noch auf was für deine Behauptung, dass die harten Bedingungen (in Deutschland rechtlich unmöglich!) für Asylbewerber in Dänemark irgendwann mit Messerkriminalität begründet wurde.

Auch bei Schweden war es vielleicht Bandenkriminalität, aber nicht spezifisch Messerkriminalität.

Was man allerdings am Besipeil von Großbritannien sagen kann, ist, dass Messerkriminalität aktuell - und völlig unabhängig von Flüchtlingen - zunimmt.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:47
Zitat von socialmesocialme schrieb:das sind bei uns häufig jugendliche Migranten
Kann ich nachvollziehen, ist bei uns auch so.
Es gibt Ecken, die man inzwischen meiden sollte.


Hier Zustimmung:
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Am Ende bestätigt sich nur, was man auch hier gestern auch im Forum lesen konnte....alles eine Frage der Perspektive. Die Kriminalität ja gar nicht gestiegen nur das Anzeigeverhalten ist unterschiedlich usw. aber Belege dazu fehlen natürlich und können wohl auch schwer erbracht werden, Wirtschaftskriminalität verursacht außerdem auch große Schäden....auch hier die übliche Ablenkung.
Die große Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Zugewanderten keine Straftaten begeht, ist so hilfreich/banal wie der Hinweis, dass nicht alle nass werden wenn es regnet.
Wer relativieren will, findet immer einen Dreh selbst bei Vergewaltigungen und den härtesten Delikten. Hauptsache, das eigene Weltbild bleibt unversehrt und bloß niemand kommt auf die Idee, dass die Falschen am Ende einen Punkt haben könnten und man wie in Skandinativien langsam umdenken sollte.
Daher - wer relativieren will, wird das vermutlich weiter tun. Das geht halt im Kreis, führt aber zu nichts.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:50
Wissenschaftliche Ergebnisse zählen hier zwar nicht gegenüber den liebevoll gehegten Vorurteilen, aber die Wissenschaft sagt, dass in Großbritannien die Messergewalt unabhängig ist von der ethnischen Herkunft, aber abhängig von dem Grad der Diskriminierung in einer Gesellschatft:
Results

No association was found between gender or ethnicity and youth violence, contrasting current understanding shown within media. Multiple research papers identified adverse childhood experiences and poor mental health as positively associated with youth and gang violence. It was suggested that community and societal risk factors, such as discrimination and economic inequality, were frequently linked to youth violence.
Quelle: Risk factors associated with knife-crime in United Kingdom among young people aged 10–24 years: a systematic review https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7517802/


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Migrantengewalt in Deutschland

um 04:10
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wo habe ich die genutzt?
Ok, Du möchtest Dich weiter anstellen? Sogar wo ich Dir genannt habe:
Beispiel:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 08.12.2025:Ich habe mal google KI gefragt (machen andere auch):
AfD (Seite 4822) (Beitrag von Panaetius)

Und jetzt, dürfen andere User Google KI nutzen oder nur Du ?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 05:42
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich warte übrigens immer noch auf was für deine Behauptung, dass die harten Bedingungen (in Deutschland rechtlich unmöglich!) für Asylbewerber in Dänemark irgendwann mit Messerkriminalität begründet wurde.
Ich hatte geschrieben wegen Gewaltdelikten wie z.b. Messergewalt, Vergewaltigung. Zudem kommt noch die Bandenkriminalität hinzu.
Ich gehe nicht davon aus, dass man die damalige Willkommenskultur aufgrund von einigen Einzelfällen drastisch geändert hat.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 06:51
@socialme
Man möchte solche politischen Entscheidungen gerne als Reaktion auf einen Rechtsruck, "allgemeine Kriminalität", "endlich die Chance nutzen gegen Ausländer vorzugehen".
Die Entscheidungen in anderen EU Länder bringen a) die untätige Politik hier unter Handlungsdruck b) Allgemeinschwätzer und Whataboutisten "geht nicht weil" in die Position "ja, da schon, aber hier nicht"...Lächerlich wenn man bedenkt dass Dänemark in der EU ist, die gleichen EU Verträge unterschrieben hat und die gleiche internationalen Konventionen ratifiziert hat.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 08:01
Zitat von abberlineabberline schrieb:Daher - wer relativieren will, wird das vermutlich weiter tun.
Zwischen „relativieren“ und „einordnen“ gibt es schon noch einen Unterschied. Probleme kleinzureden ist falsch – aber Zahlen, Ursachen und Entwicklungen differenziert zu betrachten eben auch keine Relativierung. Das ist normale Analyse. Wer jede Einordnung sofort als Verharmlosung bezeichnet, macht es sich genauso einfach wie diejenigen, die alles wegreden.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Lächerlich wenn man bedenkt dass Dänemark in der EU ist, die gleichen EU Verträge unterschrieben hat und die gleiche internationalen Konventionen ratifiziert hat.
Eben nicht. Dänemark hat in der EU bei den Bereichen Justiz, Inneres, Asyl und Einwanderung seit den 1990er Jahren Sonderregelungen (Opt-outs). Dänemark muss sich nicht an alle EU-Asylvorgaben halten. Daher ist Dänemark ein schlechtes Beispiel.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 08:08
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Lächerlich wenn man bedenkt dass Dänemark in der EU ist, die gleichen EU Verträge unterschrieben hat und die gleiche internationalen Konventionen ratifiziert hat.
Ist Dänemark durch die Opt-Out-Regelung nicht von Dublin III befreit und kann seine Migrationspolitik ohne Befolgung der EU-Standards gestalten?

Edit: @Dasdeeeeniz war schneller.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 08:36
@ApexOne

Krass, der Beitrag war noch vom letzten Jahr. Entscheidend ist, dass ich den Sachverhalt anschließend sauber mit wissenschaftlicher Literatur belegt habe, google war nur ein erster Notbehelf.


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